Gang-Stalking: Verfolgung durch kriminell-terroristische Geheimdienst-Banden mit Energie- und Neurowaffen

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25. Oktober 2020
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Gang-Stalking (auch als organisiertes Gruppen-Stalking bezeichnet) und elektromagnetische Mind-Control sind untrennbar miteinander verbunden. Es sind kombinierte Taktiken einer systematischen, verdeckten Gewaltausübung. Die Opfer dieser Übergriffe werden in diesem Zusammenhang häufig als „Targeted Individuals“ (Zielpersonen) bezeichnet.
Zentrale Aspekte dieser Verbindung laut den Dokumenten:
1. Kombination aus physischem Stalking und elektronischer Belästigung Gang-Stalking wird als eine organisierte Form der Belästigung beschrieben, bei der Netzwerke von Tätern das Leben des Opfers durch ständige Überwachung, Lärmkampagnen, Inszenierungen im Alltag, Verleumdungen und Sabotage systematisch stören. Flankiert werden diese physischen Aktionen durch den Einsatz von elektromagnetischen Neurowaffen und Direktenergiewaffen (DEWs). Die Täter nutzen Technologien der synthetischen Telepathie wie „Voice-to-Skull“ (V2K) und „Remote Neural Monitoring“ (RNM), um den Opfern Stimmen in den Kopf zu projizieren, ihre Gedanken in Echtzeit auszulesen und ihnen aus der Distanz Schmerzen, Verbrennungen oder Elektroschocks zuzufügen.
2. Ziel der absoluten Kontrolle und „Zersetzung“ Das Zusammenspiel von Signalerfassung (Überwachung der Gedanken und Kommunikation) und physischen sowie elektromagnetischen Angriffen erzeugt beim Opfer den perfiden Eindruck einer allumfassenden Kontrolle. Durch diese Methoden der psychosozialen „Zersetzung“ (die in den Quellen mit historischen Stasi-Methoden verglichen wird) wird das Opfer in einen permanenten Stresszustand versetzt. Ziel ist es, die Betroffenen sozial zu isolieren, in den Wahnsinn zu treiben, sie in eine Gewaltspirale zu verwickeln oder sie durch die unerträgliche psychische und physische Folter in den Suizid zu zwingen.
3. Täterstrukturen: Geheimdienste und paramilitärische Gruppen Die Quellen machen für diese hochgradig koordinierten Operationen staatliche Strukturen, insbesondere inländische Geheimdienste (wie den Verfassungsschutz oder den BND), paramilitärische Sondereinheiten und Tarnfirmen (etwa private Sicherheitsunternehmen) verantwortlich, die in einem rechtsfreien Raum agieren. Das eigentliche Gang-Stalking auf der Straße wird dabei oft von sogenannten inoffiziellen Mitarbeitern, rekrutierten Kriminellen, Extremisten oder Söldnern ausgeführt.
4. Psychiatrische Fehldiagnosen als Waffe Ein zentrales Problem, das die Quellen massiv hervorheben, ist die beabsichtigte Stigmatisierung der Opfer. Da die Betroffenen von systematischer Verfolgung durch große Gruppen („Gangs“) und von fremdgesteuerten Stimmen oder Körperbeeinflussungen berichten, entsprechen ihre Schilderungen exakt dem klinischen Lehrbuchbild der paranoiden Schizophrenie. Die Folge ist, dass ihre realen Erlebnisse reflexartig als Wahnvorstellungen abgetan werden. Diese Fehlklassifizierung entzieht den Opfern jede rechtliche Glaubwürdigkeit, dient der perfiden Beweisvereitelung und macht sie vollkommen schutzlos gegenüber ihren Peinigern.
Beispiel (TU Darmstadt): Die Dokumente erwähnen unter anderem einen Fall an der TU Darmstadt, bei dem eine Frau fest davon überzeugt war, von einem System aus „Gang-Stalkern“ gezielt isoliert und gequält zu werden. Sie gab an, dass diese Stalker über ein „Patent“ für technische Apparate verfügten, mit denen sie ihre Geräte gehackt hätten und immer wieder Stimmen sowie Folter- und Vergewaltigungsbilder direkt in ihrem Kopf erzeugten. Dies wird in den Quellen als typisches Beispiel angeführt, bei dem psychotische Eskalationen durch den verdeckten Einsatz von elektromagnetischen Waffen und Gang-Stalking von außen provoziert worden sein könnten.
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Die historische Stasi-Methode der „Zersetzung“ bildet das strategische und psychologische Fundament des modernen Gang-Stalkings, wird dabei jedoch durch den Einsatz von Hochtechnologie auf eine völlig neue Eskalationsstufe gehoben.

Die Rolle der Zersetzung im Rahmen von Gang-Stalking-Operationen lässt sich durch folgende zentrale Mechanismen beschreiben:
1. Systematische psychische und soziale Zerstörung Ursprünglich vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR entwickelt, zielte die Zersetzung darauf ab, politische Gegner durch subtile, schwer nachweisbare Manipulationen und Schikanen zu destabilisieren, ohne offene Gewalt anwenden zu müssen. Beim heutigen Gang-Stalking wird exakt dieses Prinzip fortgeführt: Die Zielperson (Targeted Individual) wird durch ständige Überwachung, Lärmkampagnen, Verleumdungen, gezielte Gerüchte und inszenierte Konflikte im Alltag systematisch zermürbt und von ihrem sozialen Umfeld isoliert.
2. Die Aufrüstung durch unsichtbare High-Tech-Waffen Während die historische Stasi auf ein Heer von Inoffiziellen Mitarbeitern (IMs) und physische Sabotage angewiesen war, greift das moderne Gang-Stalking auf elektromagnetische Neurowaffen und Direkte Energiewaffen (DEWs) zurück. Durch Technologien wie Mikrowellensprachübertragung („Voice-to-Skull“) und die Fernüberwachung von Gehirnaktivitäten (Remote Neural Monitoring) wird das Opfer bis in seine intimsten Gedanken hinein verfolgt und unsichtbar gefoltert. Der historische Telefonterror wird somit durch induzierte Schmerzen, künstlich erzeugten Schlafentzug und fremde Stimmen direkt im Kopf ersetzt.
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3. Gezielte Pathologisierung als Schutzschild für die Täter Eine der wichtigsten strategischen Rollen der Zersetzung beim Gang-Stalking ist die beabsichtigte Stigmatisierung des Opfers. Die Schikanen und technologischen Angriffe sind so konzipiert, dass das Opfer für Außenstehende unweigerlich als paranoid oder schizophren erscheint. Wenn das Opfer von unsichtbaren Angriffen, Stimmen oder einer groß angelegten Überwachungsverschwörung berichtet, entspricht dies dem klinischen Bild einer Psychose, wodurch die Betroffenen oftmals unfreiwillig in der Psychiatrie landen. Diese künstlich herbeigeführte Pathologisierung entzieht dem Opfer jede rechtliche Glaubwürdigkeit und dient den Tätern als perfekter Beweisvereitelungs-Schutzschild vor Strafverfolgung.
4. Nötigung zum Suizid als ultimatives Endziel Die absolute Zersetzung der Persönlichkeit und Lebensführung hat im Rahmen des Gang-Stalkings oftmals ein klares, tödliches Kalkül. Die dauerhafte psychologische und physische Folter zielt darauf ab, die Betroffenen in eine absolute, ausweglose Verzweiflung zu treiben. Die Opfer sollen durch den enormen Leidensdruck und die Ausweglosigkeit in den Selbstmord (sogenannter „erzwungener Suizid“) oder in die Ausübung von Gewalttaten getrieben werden. Dies stellt eine perfide Methode der verdeckten Staatstötung dar, bei der die wahren Verantwortlichen – zumeist operierende Netzwerke und Sondereinheiten im Geheimdienstmilieu – völlig unentdeckt bleiben

Maßnahmen gegen technologische Zersetzung​

  1. Recht & Politik: Einrichtung parlamentarischer Untersuchungsausschüsse, Strafverfolgung nach § 7 VStGB (Verbrechen gegen die Menschlichkeit), völkerrechtliche Ächtung von Neurowaffen und Schutzprogramme für Whistleblower.
  2. Medizinische Reform: Verpflichtende technische Differenzialdiagnostik (EMV-Messungen, Faraday-Käfige) vor psychiatrischen Diagnosen; Revision von Altfällen und Aufbau eines zentralen Fallregisters.
  3. Technischer Schutz: Staatliche Bereitstellung von Shielding-Technologien (Jammer, Faraday-Zelte), Etablierung interdisziplinärer Anlaufstellen und Zugang zu Entschädigungsfonds.
  4. Öffentlichkeit: Förderung investigativer Transparenz und Sensibilisierung von Menschenrechts- und Opferschutzorganisationen (z. B. Weißer Ring).
 

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25. Oktober 2020
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[Teil 1] Der folgende Textauszug stammt aus dem dezentralen Newsgroups-System des Usenet aus den 1990er Jahren (Foren wie alt.mindcontrol oder alt.psychology), welches isolierten Personen erstmals die Möglichkeit bot, sich global zu vernetzen; die Geburtsstunde der sogenannten „Targeted Individual“ (TI)-Subkultur, die staatlich orchestriertes Gang-Stalking erlebt oder - je nach Perspektive - zu erleben glaubt.

TEXTAUSZUG [Link] zum Originaltext]: 12.März1994: Liebe Mitbürger: Ich bin ein Opfer von Gedankenkontrolle. Ich wurde mein ganzes Leben von siebenundvierzig (47) Jahren gedanklich kontrolliert. Ich werde versuchen, das, woran ich mich erinnere und warum ich diesen Brief schreibe, kurz zusammenzufassen.

Ich wurde mit den typischen Methoden der Verhaltensmodifikation, Hypnose, Drogen, Elektroschocks, Folter und Lügen kontrolliert. Ich glaube, dass die meisten Menschen, die die Methoden der Geheimgesellschaften verstehen, mich als Sklaven bezeichnen würden. Ich kann mich daran erinnern, dass die Täter diese Methoden an mir anwandten, als ich noch keine drei Jahre alt war. Wie viele wissen, verursachen diese Methoden Amnesie bezüglich der Konditionierung und eine psychologische Dissoziation von der Realität, dass man ein Sklave ist. [...]
Anscheinend waren diese sehr starken Methoden der Gedankenkontrolle für die Täter nicht genug. Ich erinnere mich jetzt, dass die bösen Menschen 1959, als ich etwa zwölf (12) Jahre alt war, einen temporären Funkempfänger in mein Ohr einsetzten. [...] Ich lebte etwa zweiundvierzig (42) Jahre lang, ohne zu merken, dass ich ein Opfer bin und sie mich in einen menschlichen Roboter verwandelt haben. [...]

Als ich bei „Freunden“, der Familie und medizinischem Fachpersonal Hilfe suchte, sagten alle, ich müsse psychotisch sein und nichts davon sei passiert. Sie sagten, es gäbe keine Geheimorganisationen und so etwas wie Gedankenkontrolle existiere nicht, das sei alles ein Wahn. Ich lernte schnell, dass niemand über die Missbräuche sprechen wollte. Mir wurde gedroht, dass ich, wenn ich darüber sprechen würde, für sehr lange Zeit in eine Nervenheilanstalt eingewiesen oder ermordet werden würde. Natürlich sind die Drohungen immer indirekt, damit sie bestritten werden können. Meine Bemühungen, Unterstützung vom F.B.I., der Polizei, Anwälten und medizinischem Fachpersonal zu erhalten, wurden mit einer vollständigen Leugnung beantwortet, dass solche Dinge überhaupt vorkommen. [...]

Im Jahr 1989 ging ich zweimal zum F.B.I.-Büro in Los Angeles. Beim zweiten Mal sagte ein F.B.I.-Agent im Büro, ein Herr Au, er leite die Überwachungseinheit für organisierte Kriminalität in Südkalifornien. [...] Ich erzählte ihm, ich dächte, es habe sogar einen Zeitungsartikel über einen „Hobbyisten“ gegeben, der etwa einen Block von meinem Wohnort entfernt Laser einsetzte. Er teilte mir mit, dass dies klassifizierte (geheime) Informationen seien und dass er Anzeige gegen mich erstatten könne, weil ich geheime Informationen preisgegeben hätte. Ich fragte ihn, wie ich etwas Geheimes preisgeben könne, wenn mich anscheinend niemand von der Regierung kontaktiert hätte. Er sagte, das sei richtig; die Central Intelligence Agency (C.I.A.), die National Security Agency (N.S.A.) oder eine andere Behörde der Regierung der Vereinigten Staaten hätte mich einen offiziellen Vertrag unterschreiben lassen, wenn sie Kontakt mit mir gehabt hätten. Dann sagte er, ich könne gar nicht im Besitz von geheimen Informationen sein.
Ich erzählte ihm, dass ich ein lizenzierter Berater und Psychotherapeut sei. Ich informierte ihn darüber, dass ich einen extrem hohen Prozentsatz an Patienten aus der High-Tech-Verteidigungsindustrie hatte und dass ich Aufzeichnungen über deren Beschäftigung besitze [...]. Er sagte, das sei wahrscheinlich nur ein Zufall. [...]
Ich sagte ihm, dass die Leute, die Gedankenkontrolle an mir anwandten, mich keinen Vertrag unterschreiben ließen und dass sie, genau wie diejenigen, die die Laser einsetzten, wahrscheinlich Kriminelle seien. Er warnte mich erneut, dass die Informationen geheim seien und er gegen mich ermitteln würde, wenn ich weiterhin meine Informationen preisgäbe. Ich war verwirrt, weil er zuvor gesagt hatte, ich könne gar nicht im Besitz von geheimen Informationen sein. [...] Der F.B.I.-Agent sagte, er könne sich an einen C.I.A.-Mitarbeiter erinnern, der in der Gegend war und etwa zehn (10) Jahre zuvor „auf die schiefe Bahn“ geraten war; vielleicht war er es ja. Dann fuhr er fort und sagte mir, es klinge, als hätte eine Organisation „ihre Haken in mir“ und dass sie mir wahrscheinlich „die Eingeweide herausreißen“ würden, wenn ich öffentlich darüber spräche. Er wollte nicht ermitteln und bot keine Lösungen an.
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Ich litt Qualen unter der Realität, dass ich über zweiundvierzig (42) Jahre lang ein Opfer von Gedankenkontrolle, Folter und Sklaverei gewesen war. Da ich noch nicht erkannt hatte, dass ich chirurgische Implantate hatte, versuchte ich, mein Leben weiterzuleben. Im Juni 1991 jedoch, als ich vierundvierzig (44) Jahre alt war, informierten sie mich über die Lautsprecher, die ich derzeit in meinem Schädel implantiert habe, dass die Lautsprecher da sind. Sie haben einfach die Lautstärke erhöht, sodass ich sie bewusst hören konnte. Sie informierten mich auch darüber, dass ich einen Elektroenzephalogramm-(EEG)-Sender in meinem Gehirn implantiert habe und dass sie biomedizinische Telemetrie und Computer nutzen, um das EEG zu lesen. Sie gaben an, dass der EEG-Sender etwa zehn (10) Jahre zuvor, um 1981, als ich vierunddreißig (34) Jahre alt war, implantiert worden sei. Ich glaube, er wurde noch früher implantiert, vielleicht 1970, als ich dreiundzwanzig (23) Jahre alt war. [...] Nach der Erkenntnis über meine Implantate im Juni 1991 und der rund um die Uhr stattfindenden Folter durch die Täter kontaktierte ich mehrere Ärzte. Alle Ärzte gaben an, dass ich einen Nervenschaden oder eine psychiatrische Störung haben müsse, da das, was ich beschrieb, nicht vorkomme. [...]
 

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25. Oktober 2020
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[Teil 2 des Auszugs aus einem Brief der frühen TI-/Gang-Stalking-Subkultur]: Ich weiß jedoch auch, dass sie Experten darin sind, Beweise zu beseitigen, und wenn sie die Beweise nicht beseitigen können, lenken sie einfach die Öffentlichkeit, die Medien und das Justizsystem. Zum Beispiel wurde ich im Dezember 1991 von einem Psychiater, Dr. Goldin, bedrängt, der im öffentlichen psychiatrischen Dienst tätig war. Nachdem er mich vor etwa zehn (10) Zeugen mehrmals physisch weggestoßen hatte, erklärte er mir, dass diese Personen da seien, um meine gewalttätige Tendenz zu bezeugen. Ich tat nichts, sondern ging einfach weg. Er sagte, er werde protokollieren, dass ich derjenige war, der die Tätlichkeit begangen hat. Er sagte, die Wahrheit spiele keine Rolle, was er sagt, werde als Wahrheit behandelt! Als ich rechtlichen Beistand bei einem Pflichtverteidiger des San Luis Obispo County, David Sachs, suchte, sagte dieser, er wisse, dass die Anschuldigungen Lügen seien, aber er werde sie als Wahrheit behandeln und ich könne nichts dagegen tun! [...] Wenn mir die Täter mehr Informationen darüber geben, was sie mir angetan haben, und ich dies mit anderen teile, intensivieren sie ihre Bemühungen, ein Bild von mir als psychisch krank statt als ihr Opfer zu zeichnen. Mir wurde gedroht, dass die Täter eine ihrer clever konstruierten Anschuldigungen gegen mich vorbringen werden, wenn ich weiterhin Informationen preisgebe. Ich bin sicher, einige von Ihnen sind mit ihren üblichen Bemühungen vertraut, ihre unmenschlichen Praktiken zu verbergen.

Mein Hintergrund liegt in der Psychologie, und ich habe einen Master-Abschluss. Ich war Doktorand (Ph.D.-Kandidat) in Beratung an der University of California, Los Angeles. Ich habe zwanzig (20) Jahre lang Teilzeit-Psychologie an einem Community College unterrichtet und fünfzehn (15) Jahre lang als lizenzierter Ehe-, Familien- und Kinderberater praktiziert. Als sie mich im Juni 1991 zum ersten Mal über meine Implantate informierten, dachte ich, sie würden Infraschall nutzen und versuchen, mich psychotisch zu machen und meine Aussage zu diskreditieren. Doch nach ein paar Tagen, in denen ich testete, was sie zu mir sagten, wurde es klar. Ich habe Funkempfänger und -sender direkt neben jedem meiner Trommelfelle implantiert und einen EEG-Sender in meinem Gehirn. Sie haben ganz schlüssig bewiesen, dass sie jeden meiner Gedanken lesen können. Das System ist extrem schnell und präzise. Sie informieren mich über ihr Wissen bezüglich meiner minimalsten Gedanken, auditorischen Wahrnehmungen und visuellen Wahrnehmungen. Das System ist zudem sehr leistungsstark. Ich habe versucht, den Funksignalen zu entkommen, indem ich mich in Gebäuden versteckte und große Distanzen zurücklegte. Leider waren sie immer in der Lage, Daten von den Sendern zu empfangen, und ich habe ihre Übertragungen immer gehört. Nichts war erfolgreich.

Die Täter nutzen die Implantate derzeit, um mich zu foltern. Sie lesen jeden Gedanken, machen ständig bizarre, ablenkende Kommentare, geben ununterbrochen unterschwellige Befehle und setzen in jedem Moment hochfrequente Töne gegen mich ein. Sie verwenden eine Kombination aus extrem dementem, vulgärem, abscheulichem und satanischem Gefasel und wechseln dies damit ab, mich über die Details von Tausenden von Tagen und Erlebnissen zu informieren, bezüglich derer ich eine vollständige Amnesie hatte. Sie bringen mich manchmal dazu, zu lachen, zu lächeln und eine hellere Stimmung zu zeigen, während ich innerlich weiß, dass sie eine Kulisse für eine Situation erschaffen, und ich in Wirklichkeit extrem verzweelt bin. Ich weiß, dass sie immer noch die vollständige Kontrolle über mich haben, obwohl ich mir ihres Systems nun bewusst bin. Sie befehlen mir gerne verschiedene Verhaltensweisen und verhöhnen mich dann damit, dass ich ihr Spielzeug und ihr Roboter sei. Sie erinnern mich ständig daran, dass es unmöglich ist, ihren unterschwelligen Befehlen entgegenzuwirken. Sie nennen diesen Prozess, mich zu foltern, „Icing“ (Vereisen). Sie kontrollieren und foltern mich schon mein ganzes Leben lang. Die Täter haben ihre unterschwelligen Übertragungen auf eine bewusste Ebene angehoben und nutzen die Lautsprecher und den EEG-Sender seit Juni 1991 ununterbrochen, um mich zu foltern.

Seit über zweieinhalb (2 1/2) Jahren lesen sie unaufhörlich, bösartig und manisch meine Gedanken, machen vulgäre Kommentare, geben mir grausame unterschwellige Befehle, senden schädliche Töne aus und desorientieren mich in jedem Moment. Sie strukturieren sogar meine Träume, [...]. Sie erzählen mir, sie seien die „Illuminaten“ oder „Freimaurer“ oder die „Bruderschaft“; oder die „C.I.A.“, die „N.S.A.“, der „Geheimdienst der U.S. Navy“, der „Geheimdienst der U.S. Army“ oder der „Geheimdienst der U.S. Air Force“; oder ein bestimmtes Unternehmen wie „Rockwell International“, „Lockheed Corporation“, „Northrop Corporation“ oder „Exxon“. Wahrscheinlich enthält jede Beschreibung ein Stück Wahrheit. Ich denke an sie einfach als Die Organisation.
Seit ich 1989 zu realisieren begann, dass ich ein Opfer bin, wollte mir etwa drei (3) Jahre lang niemand überhaupt eingestehen, dass irgendeine Art von Gedankenkontrolle existiert. [...] Ich bin tagelang, wochenlang und monatelang arbeitsunfähig. Meine Fähigkeit, produktiv zu sein, ist schwer beeinträchtigt, aber es gibt ein paar Projekte, die meine Betreuer [Überwacher] mich abschließen ließen. Ich weiß nicht, warum. Ich weiß, dass sie jeden meiner Gedanken und jede meiner Handlungen überwachen. Sie haben mir sogar Formulierungen zur Aufnahme in diesen Brief vorgeschlagen. Sie kontrollieren und manipulieren 90–100 % meines Verhaltens. [...]
Sie prahlen mir gegenüber damit, dass sie das Auge der Illuminaten, Freimaurer und der geheimen griechischen Gesellschaft seien. Sie sagen, sie seien eine weltweite Nation, die die Welt regiere. Sie erzählen mir, dass kein Land und keine Organisation es wagen würde, sich ihnen zu widersetzen. Sie deuten an, dass sie die Regierung hinter den meisten Regierungen seien. [...]
Ich hoffe, Sie verbreiten die Informationen, die ich mit Ihnen teile. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir zusätzliche Informationen zukommen lassen oder Hilfe leisten könnten. Sehr aufrichtig, [Name ausgelassen]"


KOMMENTAR: Die Dokumentation macht die psychische Wucht dieses empfundenen Kontrollverlusts durch unkontrollierbare, staatliche Überwachungstechnologie sichtbar.
Aus der Perspektive der Betroffenen und innerhalb des geteilten TI-Narrativs wird diese Form der Bedrohung nicht als historisches Phänomen verstanden, sondern als eine über Jahrzehnte hinweg konstante Realität, deren Methoden weltweit – ob in den USA (als Fortsetzung illegaler Menschenversuche, wie MK Ultra), in Deutschland (als neue Variante einer starken politischen Geheimpolizei) oder vielen anderen Ländern (Deep State, organisierte Kriminalität, Terrorgruppierungen) – als unverändert aktiv wahrgenommen werden. Während die wissenschaftliche Medizin und staatliche Stellen die Existenz solcher verdeckten Technologien zur Gedankenkontrolle nicht bestätigen, sondern bisher vehement bestreiten zu Ungunsten der mittlerweile etwa 25 Millionen Zielpersonen weltweit, bleibt das länderübergreifende Erleben einer unkontrollierbaren Überwachung für die betroffenen Individuen ein fortwährender Zustand absoluter und systematischer Unterdrückung, Verfolgung mit anschließender Foltertötung vor laufenden "Kamerasystemen" (durch die Augen gucken, Nahtoderfahrung aufzeichnen etc.) und eines Zustands der Vogelfreiheit in einem vermeintlichen Rechtsstaat.
 
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