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1000te tote GI im Irak

osiris1806

Geheimer Meister
20. August 2002
273
Im Irak ist der tausendste US-Soldat ums Leben gekommen

Chicago (AP) Ihre Gesichter, mit einem Lächeln oder ernst, sind in amerikanischen Zeitungen und Fernsehsendungen allgegenwärtig. Die Aufzählung ihrer Namen klingt wie ein Appell: «Smith, Falaniko, Ramos, Lee ...» Eine Liste, die täglich länger wird: Am Mittwoch kam im Irak der tausendste US-Soldat ums Leben, ein Sprengsatz riss ihn am Stadtrand von Balad in den Tod.

Die umgekommenen Soldaten sind Männer und Frauen aus Weltmetropolen oder Provinzdörfern. Einige kamen direkt von der Schulbank, einige hatten Enkelkinder und verschoben die Rente, um im Irak gegen Saddam Hussein zu kämpfen. Was sie alle gemeinsam haben: Sie kehren nicht nach Hause zurück.

Was bedeutet die Zahl eintausend? Allein am D-Day bei der Landung in der Normandie 1944 ließen mehr US-Soldaten ihr Leben. In Vietnam wurden auf dem Höhepunkt des Krieges hunderte GIs pro Woche getötet. Und am 11. September vor drei Jahren kamen 2.792 Menschen um, als zwei Wolkenkratzer in New York einstürzten.

Unabhängig davon ist die Zahl eine grauenvolle Marke. Der Krieg kostete schon drei Mal so viele US-Soldaten das Leben wie der erste US-geführte Angriff auf den Irak. Und der Großteil der Opfer - alle bis auf 138 - waren nach dem offiziellen Ende der Hauptkampfhandlungen zu beklagen. Das Banner, unter dem Präsident George W. Bush am 1. Mai 2003 auf einem Flugzeugträger das Kriegsende erklärte, wirkt heute makaberer denn je: «Auftrag erfüllt.»

Die Amerikaner, die im Irak ihr Leben ließen, bilden ein Mosaik der US-Gesellschaft. Das jüngste Opfer war gerade 18, das älteste 59 Jahre alt. Mehr als die Hälfte erlebte den 30. Geburtstag nicht. 97 Prozent waren Männer, aber auch zwei Dutzend Frauen starben. Und neben 600 Weißen verloren Schwarze, asiatische und spanische Amerikaner ebenso ihr Leben wie mehrere Indianer. Gerade erwachsene Kinder, die nie einen Schuss abgegeben haben, sind ebenso unter den Toten wie Vietnam-Veteranen oder erfahrenen Soldaten mit Einsätzen im ersten Irak-Krieg, in Bosnien und Kosovo.

Kampfpilot Aaron Weaver, 32 Jahre alt, bezwang eine Krebserkrankung und überlebte einen Raketenangriff in Mogadischu. Der mit einem Bronzestern ausgezeichnete Flieger und Vater eines kleinen Mädchens besorgte sich extra ein medizinisches Zeugnis, damit er im Irak eingesetzt werden konnte. «Niemand will seine Kameraden im Stich lassen», sagt sein Vater Mike Weaver.

Marineinfanterist Aaron Austin machte seiner Freundin Tiffany Frank bei einem Telefonanruf aus dem Irak einen Heiratsantrag. Das Paar reservierte die Kirche für den 11. Dezember. «Der Pfarrer war bestellt, der Empfang organisiert», erzählt Tiffany. «Jetzt bleiben mir nur Träume, wie unsere Zukunft ausgesehen haben könnte.»

Die meisten Soldaten wurden bei Kampfhandlungen getötet, einige werden jetzt als Helden verehrt. Der 21 Jahre alte Obergefreite Jesse Buryj gab vor seinem Tod vierhundert Schuss auf einen Kipplastwagen ab, der auf einen Kontrollposten zuraste. «Er ging hinaus in ein Feuer des Ruhms», sagt seine Mutter Peggy. «Seine Kameraden berichteten, er habe keine Angst gezeigt und keinen Boden preisgegeben.» 160 Soldaten kamen aber auch bei Unfällen ums Leben. Neben den tausend Amerikanern fanden bislang 120 Soldaten anderer Länder, die sich an der US-geführten Koalition beteiligen, den Tod. Etwa die Hälfte von ihnen Briten.

500 amerikanische Kinder verloren im Irak ihren Vater, mindestens fünf Jungen und Mädchen ihre Mutter. Zwei Dutzend Soldaten ließen schwangere Frauen zurück. Michael Dooley fand im Irak einen Namen für sein erstes Kind. Sie sollte Shea heißen. Nun trägt Christine ihre Tochter Shea zum Mausoleum, in dem ihr Mann ruht. Sie drückt die Hand von Shea an ihre Lippen und dann an die Gruft. «So küssen wir Daddy», sagt sie.
und was ist mit den tausenden von toten irakischen zivilisten? was ist mit den greueltaten an zivilisten die von GIs verübt worden sind??
darüber spricht die welt nicht, nur über die ach so armen und tapferen GIs die heldenhaft ihr leben gelassen haben, sowas kotzt mich ehrlich gesagt so an... :evil:
 

Danie

Vollkommener Meister
16. Oktober 2003
538
osiris1806 schrieb:
und was ist mit den tausenden von toten irakischen zivilisten? was ist mit den greueltaten an zivilisten die von GIs verübt worden sind??
darüber spricht die welt nicht
Im Arabischen Raum ist darüber berichtet worden und wird noch berichtet.
Hier in Deutschland übrigens auch.
 

general

Auserwählter Meister der Neun
30. März 2004
982
Es ist zu befürchten, dass die Opferzahlen weit höher als 1000 liegen. Denn mancher Tote wird nicht bekanntgegeben. 1000 ist aber eine grosse Zahl und ich finde die Worte von Rumsfeld: "Es hätten auf anderen Schlachtfeldern des Kampfs gegen den Terror schon weit mehr Opfer sterben müssen" absolut daneben und menschenverachtend. Gleichzeitig zu solchen Parolen werden einige GIs als Helden verehrt.
(Das mit den 400 Schuss kann ich kaum glauben. Was hatte der LKW für eine entfernung oder was für eine Waffe hatte der Kerl. Konnte der eine Minute lang ballern oder was)

Natürlich sind die toten Kinder und Frauen nicht wichtig, sind ja schliesslich nur Moslems und rückständige Iraker. :evil:

Ich möchte aber einfach auch gesagt haben, dass jeder Tote jemanden hat, den ihn jetzt vermisst. Und da spielt die Nationalität keine Rolle. Ausserdem führen die Soldaten, welche fallen meist nur Befehle aus. Dies rechtfertigt zwar nichts. Aber ich glaube nicht, dass alle GIs im Irak blutrünstige Bestien sind. Es hat mehrheitlich gute Menschen darunter, welche müssen oder aus verblendetem Patriotismus für ihr Land kämpfen wollen. Die Regierung ist das Verbrechen.

Traurige Grüsse
General
 

Winston_Smith

Groß-Pontifex
15. März 2003
2.804
Jeder getötete GI verdient die höchsten Ehren und meine Hochachtung.

Sie haben ihr Leben für die Freiheit eines Landes und eines Volkes am Ar*** der Welt gelassen.

Die GIs wurden in einen Krieg geschickt, der sie nicht mal interessieren sollte.

"Warum soll ich mich für die Freiheit eines Volkes ermorden lassen, von dem ich nicht mal weiß, wo das Land liegt?"

Sie hätten sich ja, genauso wie die Franzosen und Russen, zu hause auf die Coach setzten und dabei zusehen können, wie das Irakische Volk weiter von Hussein gemordet und unterdrückt wird.


Allerdings sollten man auch nicht die Zivilen Opfer dieses Krieges vergessen!


WS
 

general

Auserwählter Meister der Neun
30. März 2004
982
Eine in meinen Augen etwas zu einfache und heroische Auffassung des Durchschnitts-GI und des Irakfeldzuges.
 

Ein_Liberaler

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
14. September 2003
4.926
Ich kann nicht einsehen, wieso deutsche, französische oder auch russische Soldaten, am Ende noch Wehrpflichtige, bei der Bereinigung eines Schlamassels sterben sollen, das die USA angerichtet haben. .
 

Winston_Smith

Groß-Pontifex
15. März 2003
2.804
@ein_liberaler

Deutsche Soldaten sollten zu keiner Zeit in den IRAK. Das würde von niemanden jemals gefordert.

Abgesehen davon haben sowohl Französische, Russische als auch Deutsche Regierungen in der Vergangenheit sehr gut und gerne mit dem Regime-Saddam zusammengearbeitet, mit ihm glänzende Geschäfte gemacht und ihn somit an der Macht gehalten.


Das die USA alleine für den Machterhalt Saddams verantwortlich waren, ist schlichtweg falsch.

WS
 

Ein_Liberaler

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
14. September 2003
4.926
Ich habe nicht behauptet, daß deutsche Soldaten in den Irak sollten. Ich habe sie nur beispielhaft mit aufgezählt, weil mir nicht einsichtig war, wieso man Franzosen und Russen den Vorwurf der Untätigkeit machen sollte (der bei den Soldaten sowieso an der falschen Adresse ist) und den Deutschen nicht. Und natürlich sind alle auf den fahrenden Zug aufgesprungen und haben mit Hussein Geschäfte gemacht, als er einmal an der Macht war. Trotzdem war er nicht unser Schurke und auch nicht der der Franzosen, sondern der der USA.

Und das Nachkriegsschlamassel ist schon mal gleich gar deren Werk. Man könnte fast sagen, da hätte mal einer einen Scholl-Latour lesen sollen, bevor er mit dem nation-building anfängt.
 

Winston_Smith

Groß-Pontifex
15. März 2003
2.804
@liberaler

Scholl-Latour? Der Rosamunde Pilcher der Weltpoltik?! Ich bitte Dich, wäre es nach ihm gegangen, wäre Saddam immernoch an der Macht!


Trotzdem war er nicht unser Schurke und auch nicht der der Franzosen, sondern der der USA.
Schon klar. Wer hat denn die Irakische Armee mit Waffen versorgt? Flog die Luftwaffe Tomcats oder MIGs? War die Standartwaffe eine M16 oder die Kalaschnikow? Wer hat Raketenteile geliefert? Die USA oder die Franzosen? Wer hat die Giftgasanlagen gebaut? Die USA oder Deustche Unternehmen?

Wer hat während des Embargos die besten Ölgeschäfte mit Saddam gemacht? Frakreich oder die USA?


Sicherlich haben auch die USA Saddam gestützt. Keine Frage. Aber immerhin hat die USA den fehler erkannt und ist dabei, ihn zu beheben.


WS
 

Danie

Vollkommener Meister
16. Oktober 2003
538
Ein_Liberaler schrieb:
Und natürlich sind alle auf den fahrenden Zug aufgesprungen und haben mit Hussein Geschäfte gemacht, als er einmal an der Macht war. Trotzdem war er nicht unser Schurke und auch nicht der der Franzosen, sondern der der USA.
Bei all den Waffen, Fabriken und Know How, was von diesen Ländern geliefert wurde sollte man meinen das man eine gewisse Verantwortung trägt.
 

woelffchen

Geheimer Meister
9. Dezember 2003
483
@general:
das deutsche MG 42 verschießt/verschoß ca. 1.500 Schuß in der Minute – also 25 Schuß in der Sekunde
das amerikanische M 16 ca. 800 Schuß in der Minute
 

Godot

Geheimer Meister
30. Juli 2003
232
ich finds ein bisschen gemein, daß man den GI's nicht gesagt hat, das sie nur ein Leben haben, nicht absafen können und das es keine continues gibt...


ein am. General sagte zu den Verlusten: "menschlich tragisch, militärisch belanglos." Yiipie jay jey, Schweinebacke!
 

general

Auserwählter Meister der Neun
30. März 2004
982
woelffchen schrieb:
@general:
das deutsche MG 42 verschießt/verschoß ca. 1.500 Schuß in der Minute – also 25 Schuß in der Sekunde
das amerikanische M 16 ca. 800 Schuß in der Minute
800 Schuss pro Minute, also hätte der Mann 30 sec. auf den LKW schiessen können. Gut, erscheint mir unrealistisch, vorallem wenn man auch bedenkt, dass der arme Mann 20x sein Magazin hätte wechseln müssen. Ganz schön stressig.
Ist er an einem MG gesessen ists warscheinlicher von der Menge an Schüssen. Doch hätte er wohl auch mal den Gurt wechseln müssen. Was mehr Zeit braucht als nur ein Magazin zu wechseln. Ausserdem sind meist 2 Infanteristen an einem MG.

Aber eigentlich ist das ja :offtopic: (es ist meine Schuld)

Was ich eigentlich ursprünglich damit sagen wollte, ist, dass Gefallene zu Helden hochstilisiert werden. Sicher nicht immer, aber oft zu unrecht.

Deinen Bemerkungen zu den Denkweisen der Generäle kann ich nur zustimmen. Obwohl auch die auf den eigenen Body Count achten müssen, wegen der Heimfront.
 

Paran

Vorsteher und Richter
30. November 2003
795
Man sollte hier weder die GIs über einen Kamm scheren (sind doch alles bloß hirnlose Mörder) noch sollte man die Leiden der irakischen Volks außer Acht lassen. Schuld an dieser Misere ist die amerik. Regierung, welche hoffentlich abgewählt werden wird!
 
W

Weinberg, Oliver

Gast
...wer mit 400 Schüssen aus einem MG (und das ist Großkaliber, in dem gewöhnlich jeder x-te Schuß panzerbrechend munitioniert ist) einen Kipplaster nicht zum stehen bringt, der wäre auch besser einem Ort wie dem Irak fern geblieben, denn wie ein General mal gesagt hat :"Ich könnte einen besseren Mann aus einer Banane schnitzen..." Wären da deutlich mehr durch diesen anschlag gestorben und er als Schütze hätte ihn überlebt, wäre ihm der Orden wahrscheinlich an den A**** genagelt worden.

Naja...

P.S. Was war denn das für ein Kipplaster Modell? So robust, da müßte der Hersteller doch mit werben...('Nichts zerstört wie ein Citroen..')
 

Ein_Liberaler

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
14. September 2003
4.926
Weinberg schrieb:
...wer mit 400 Schüssen aus einem MG (und das ist Großkaliber, in dem gewöhnlich jeder x-te Schuß panzerbrechend munitioniert ist) einen Kipplaster nicht zum stehen bringt, der wäre auch besser einem Ort wie dem Irak fern geblieben
Es gibt in westlichen Armeen MGs in 5,56 mm ("Kleinkaliber"), 7,62 mm (von denen ich nicht weiß, ob sie bei der Army noch in Gebrauch sind) und 12,7 mm (die 0.50er).

Welches der Mann hatte, bleibt unklar. Da er 30 - 40 Sekunden geschossen haben muß und wahrscheinlich nicht auch noch Zeit für einen Gurtwechsel hatte, wird er mit dem Fla-MG eines Fahrzeugs geschossen haben, und selbst dann wundert mich so ein Munitionsvorrat. Dann spräche aber alles dafür, daß es tatsächlich ein 12,7er war...

Meines Wissens ist im Einsatz die komplette Munition begrenzt panzerbrechend, weil mit Stahlkern. Jede xte Patrone hat allerdings ein Leuchtspurgeschoß.

Der Vorfall illustriert auch mal wieder, daß die Amerikaner einfach keine Kontrollposten anlegen können. Der Russe ist da anders, der kann sich phänomenal eingraben.

Winston_Smith schrieb:
@liberaler

Scholl-Latour? Der Rosamunde Pilcher der Weltpoltik?! Ich bitte Dich, wäre es nach ihm gegangen, wäre Saddam immernoch an der Macht!
Du kannst ihn gerne verachten, wenn Du willst. Und natürlich kann man argumentieren, daß die Amis den Krieg mit ein bißchen Ahnung vom Irak vielleicht unterlassen hätten, und daß das wenig wünschenswert wäre.

Trotzdem war er nicht unser Schurke und auch nicht der der Franzosen, sondern der der USA.
Schon klar. Wer hat denn die Irakische Armee mit Waffen versorgt? Flog die Luftwaffe Tomcats oder MIGs? War die Standartwaffe eine M16 oder die Kalaschnikow? Wer hat Raketenteile geliefert? Die USA oder die Franzosen? Wer hat die Giftgasanlagen gebaut? Die USA oder Deustche Unternehmen?

Wer hat während des Embargos die besten Ölgeschäfte mit Saddam gemacht? Frakreich oder die USA?

Sicherlich haben auch die USA Saddam gestützt. Keine Frage. Aber immerhin hat die USA den fehler erkannt und ist dabei, ihn zu beheben.
Die USA sind die selbsternannte Führungsmacht der westlichen Welt; wenn die Installation eines Diktators schiefgeht, können sie das nicht auf die Deutschen abwälzen, die mit ihrer Erlaubnis Giftgasfabriken geliefert haben.

Die USA haben den Krieg gegen den Iran geschürt, die USA haben den Irak mit Satellitenaufklärung versorgt , die USA haben wahrscheinlich den Überfall auf Kuwait provoziert, um einen Vorwand zum Krieg zu haben, die USA habe Minderheiten zum Aufstand angestachelt und im Stich gelassen, die USA haben Husseins Paranoia geschürt, die seine Grausamkeit zum Irrsinn steigerte...

Jetzt sollen sie sehen, wie sie damit fertig werden und nicht fremde Soldaten in den Tod schicken. Und ob sie den Fehler beheben oder neue begehen, darüber kann man streiten.
 

Gurke

Großer Auserwählter
25. März 2003
1.626
Ein paar Einheiten dürften noch das M60 nutzen. Die coaxialen MGs im Panzer dürften auch noch 7,62mm sein.
Munition gibt es auch in handlichen 250, 500, 1000 Kästen. Ist sonst eher hinderlich alle 50 Murmeln einen neuen Gurt reinzufriemeln.

Wenn wir mal Posten zum Umschlagplatz gebaut hatten, gab es auch immer einen Slalomkurs aus spanischen Reitern dahinter eine Minenkette und dann die Posten in leichten Sandsackbunkern. Andererseits bei großen Autobomben bleibt da auch nicht viel über.
 

general

Auserwählter Meister der Neun
30. März 2004
982
Ok, die Schussfolge wär demnach mal geklärt und als möglich eingestuft. Falls er aber in einem SchüPa war, würde er den Anschlag nicht überlebt haben?
Ich frage mich aber auch immer noch, wie man 30sec auf ein Fahrzeug schiessen kann, und das übersteht das und geht erst dann nach kontrollierter Sprengung hoch. War der Posten am Ende eine langen Strasse und eröffnete der "Held" das Feuer sobald er den LKW sah?
 
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