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Welcher Religion gehört ihr an?

Scotrock

Lehrling
9. Juni 2002
2
Religion...?

:twisted: Bin zum Glück imun gegen sowas, man soll sich ja vor Krankheiten schützen! 8) Mag sein, das es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als wir heute zu verstehen vermögen, doch das war schon immer so und wird immer so sein ! Früher galt es als Aberglaube, der Mensch könne fliegen, heute kann er es, und das ohne göttliche Hilfe !Dinge, die wir heute als übernatürlich ansehen, werden morgen schon Grundschülern kein Rätsel mehr sein !Denn es gibt für alles eine Erklärung, und wenn nicht heute, dann halt morgen...!
Religion ist nur eine Methode, den Menschen das unbekannte einfach zu erklären und noch nebenbei viel Reibach zu machen !
Weltanschauungen verändern sich stetig oder kippen ganz! Ob von der Scheibe zur runden Erde genauso wie von Adam und Eva zur Evolutionstheorie!
Götter sind und werden niemals nachweisbar sein, doch der Schaden, den man in ihrem Namen veranstaltet, wird ewig wie Blut an den Händen der Menschheit haften !
 

DarkEldar

Geheimer Meister
1. Juni 2002
176
Hmm.. ich glaube mein Glaube is gar net so recht zu definieren.. Ich suche und finde.. aber beides gleichzeitig.. vor allem habe ich mir aus manchen Religionen einfach sachen rausgepickt und führe diese durch, zB von der üblichen Meditation bis zu Meditation durch tanzen und malen.. also vor allem Arten in Trance zu geraten gehören dazu.. und ansonsten glaube ich weniger an göttliche Wesen.. denn der Mensch ist es, der die Götter erschuf und nicht umgekehrt.
Deswegen kann man im Grunde sagen, das ich an meine Phantasie glaube, denn nur diese ist so allmächtig wie ein Gott. Ich kann dort Welten schaffen und zersören, Ideen wie Blumen aufgehn lassen und sich zu Gebilden unendlicher Schönheit erheben und wieder zu nix zerfallen lassen. Denn wenn in der Realen Welt aus dem Nichts auch nur Nichts entstehen kann, so kann man in der Phantasie aus einem Nichts wirklich alles machen.

so long
~*~ Dark
 

Stone

Geheimer Meister
12. April 2002
118
Manoman, ich hätte jetzt gar nicht damit gerechnet, dass es hier soviele gibt die bei Druiden- und Wicka-Kult punkten!

Meine frage an euch: inwiefern praktiziert ihr tatsächlich als Hexen und Druiden? Natürlich nur, wenn ihr bereit seid euch hier öffentlich zu outen!

Shanti :D Stone
 

Wowbagger

Intendant der Gebäude
12. April 2002
800
Ich betrachte mich als "Richtungslos Suchender"...

Bisher habe ich noch kein AHA-Erlebnis gehabt, das mich an eine Religion fesseln konnte.
Ich muss allerdings gestehen, dass ich mitlerweile an eine höhere Macht glauben zu beginne...
An den Definitionen arbeite ich noch.......
 

black stone

Geheimer Meister
15. April 2002
302
Ich hab mich mal mit Tantrischem Buddhismus beschäftigt, meditiert, shakyamuniBuddha, die Lehren daraus gesogen und ich liebte die buddhistische Weisheit. Ich war auch beim Mantra reziteieren Nam Myoho renge Kyo, in einer Gruppe, war aber von der Oberflächlichkeit und der offensichtlichen Dummheit der Lehrer und deren Anhänger abgestossen,
klingt ein bissel hart, aber das ist auch im Stile des Zens... :p ,denn was mich STÖRTE war, daß es nur um den leibhaftigen Meister dieser Richtung ging, das Mantra der WEG ZUR Erleuchtung ist und sogar das Karma bereinigt wird, zu viele westliche Buddhaanhänger, machen sichs zu einfach und schaffen eine neue Buddhaillusion in der sie sich wohlfühlen, was ja nicht abträglich sit, wenn man dadurch Freude erlangt und Freude bringt, aber diese Leute haben nicht begriffen,daß es um das abstreifen des Egos geht- ohne Schmerzen, ohne Angst- aber mit Bescheidenheit, Besonnenheit und Ruhe geht, und nicht diese religionstypische Meistervergötterung. So genug geschimpft, ich bin nicht "mehr" auf dem buddhistischen Pfad, sondern muß die Erfahrungen sammeln, die Einen erst die Reife geben für mich, dem Buddhismus wieder zu begegnen und dann würde für mich der Zenbuddhismus das richtige sein.

Wenn wir die Ereignisse des Geistes studieren, werden wir gewahr, daß er unaufhörlich in Bewegung ist, wie ein Kaleidoskop von Bildern, daß er unaufhörlich in Bewegung ist, wie ein Kaleidoskop von Bildern, die sich aus den verwobenen Mustern geistiger Prozesse geistiger Prozesse aus sich schnell ändernden Vorstellungen, Gefühlsurteilen, Erinnerungen, Assoziationen und so weiter zusammensetzt.Wenn wir uns selbst beobachten, beginnen wir zu sehen, wie viele unserer Probleme auf falsche Interpretationen, Projektionen, Wünsche und Abneigungen zurückzuführen sind. Sie alle steigen in den Prozessen geistiger Ereignisse auf, und nichts davon hat etwas mit Realität zu tun
Solche Weisheiten berühren mich immer, denn sie sind wahr und sind das
friedliche Äquivalent zur westlichen Lebensphilosophie, daß der Geist stes getrieben hetzt.Aber meine Worte sind fern dieser Weisheit-es ist ein langer Weg das Ego abzulegen.

Ich finds schwierig den Buddhismus zu leben in dieser Welt, wie lebt man im Einklang ?Na man sieht ich bin da nicht reif für. Oder ist das wieder eine EGOAusrede ? Das Wort ist das Gift des EGOS, sein unaufhörliches Plappern bekannt als Affengeist.

Om Mani Padme Hum.
Erbarmen allen mitfühlenden Wesen.
 

Weltenbummler

Großmeister
24. Juni 2002
69
hmmm ...

ich bin durchaus in den Bereichen des Christentums zu Hause ... wenn ich das auch als meine eigene Entscheidung betrachte, als meinen eigenen Weg, der nicht unbedingt für jeden sonst zutreffen muss.

Bin allerdings der Meinung, dass es schon einen Unterschied gibt, zwischen dem, der sozusagen ein "Suchender" ist, also im Prinzip schon religiös, bloß noch nicht bei seinem Kult angekommen, der ihm den Weg zeigt, der zu ihm passt, und dem Atheisten, der gerade nicht mehr sucht, sondern seinen Platz in der Welt gefunden hat: ohne Religion, ohne Gott, nur sich selbst oder der Menschheit verpflichtet. Und dann gäbe es wohlgemerkt noch die, denen alles scheißegal ist; manchmal habe ich das Gefühl, das sind gar nicht so wenige. Könnten wir Nihilisten nennen oder ähnlich ...
 
A

Anonymous

Gast
Stupy, kann ich verstehen, ich hätt´s mir auch nicht verkneifen können. Ich bin auch Christ. Allerdings möchte ich mal darauf hinweisen, das ich finde, das es schon ein Unterschied ist, ob man religiös oder gläubig ist. Ich würde mich als definitiv gläubig bezeichnen und nicht als religiös. Man kann religiös sein (regelmäßig in die Kirche gehen, regelmäßig zur Beichte rennen, Wallfahrten machen, etc.) ohne wirklich GLÄUBIG zu sein. So das musste nur mal raus.
 

kenia

Geselle
18. April 2002
8
Jesus-Freak, ich stimme Dir zu.
Vor vielen Jahren bin ich zum Islam konvertiert und wuerde mich als Glaeubige bezeichnen. Ich habe meinen Platz in dieser Religion gefunden und folge seinen Schriften. Was aber nicht heisst, dass ich meinen Verstand weggeworfen habe und alles gutheisse, was irgendeiner muslimischer Sheikh propagiert oder was so im Namen des Islams laeuft.
Ein Ausspruch sagt, dass eines der groessten Geschenke Gottes an den
Menschen der Verstand ist.
Islam kommt von der Wurzel 'Salam', Frieden. Islam bedeutet in Frieden sein, mit Gott, sich selbst, den Menschen und der ganzen Schoepfung.
Das versuche ich zu leben.
Jeder hat die Freiheit, seine eigenen Entscheidungen zu treffen und seine eigenen Ansichten zu haben. Wenn jemand die Religion missbraucht, wie und wofuer auch immer, er wird die Konsequenzen tragen muessen, denn was man saet, erntet man.
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.057
Diskordias Legionär schrieb:
In meinen Papieren steht, das ich Protestant bin...aber ich gehöre gar keiner Religion an..was meinen Glauben betrifft, glaube ich an die fehlbarkeit der Menschen und das Menschen Abfall sind!!! (Kann man sowas auch als Religion oder ähnliches Bezeichnen???????)

na, dann stimmt der eintrag in deinen papieren doch. im christentum wird doch auch von der sündhaftigkeit des menschen und bösheit der welt ausgegangen ?

grüsse
zauberweib
 

Visitor

Lehrling
25. Juni 2002
3
Auch in meinen Papieren steht evangelisch/protestantisch mein wahrer Glaube ist aber weniger von irgendeiner Religion beinflusst, sondern vielmehr ein Sammelsurium von meheren Religionen, ein schuß hiervon, einen spritzer davon... :D

Am stärksten glaube ich allerdings an die Liebe.
Kirchen halte ich für ziemlich überflüßig, sie machen auf mich den Eindruck von alten, verknöcherten Apparaten, (wobei ich nicht die Bauwerke ansich meine, sondern vielmehr die Institutionen) welche
sich seit langer zeit ausserhalb des Fortschritts aufhalten (Kath. Kirche).
Selbst wenn ich einer religion angehören würde, bräuchte ich dann die Kirchen, muss ich jeden sonntag (oder wann auch immer) in diese Gebäude rennen um gottes segen zu empfangen? Kann ich nicht auch meine eigenen andachten und gebete im freien und an den Orten abhalten an denen ich mich wirklich wohl fühle?

Braucht man diese Institutionen wirklich, die Liebe predigen und dennoch soviel Dreck am stecken haben? (siehe Irland)

Robert Smith (The Cure) Hat einmal gesagt man solle alle Religionen für ein Jahr verbieten und dann sehen wieviel besser es der Menschheit dann geht.

Bis bald
Visitor
 

Gaara

Meister vom Königlichen Gewölbe
7. Mai 2002
1.398
Robert Smith (The Cure) Hat einmal gesagt man solle alle Religionen für ein Jahr verbieten und dann sehen wieviel besser es der Menschheit dann geht.

Man sollte den Glauben für ein Jahr leben und dann sehen wieviel besser es den Menschen geht :roll:
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.057
verbieten haut halt leider auch nicht hin.
es würde schon reichen, wenn die 3 "grossen" aufhören würden, alles und jeden zu bekämpfen, der einen anderen glauben hat.

liebe grüsse
zauberweib
 

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