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Weise Zitate

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
20.755
Hallo liebe User! :)

In diesem Thread will ich keine Diskussion starten.
Nein, ich will nur Zitate reinsetzen, von Menschen
die ich respektiere, zu denen ich aufschaue
und die mich inspiriert haben.
Doch auch von Menschen die ich eher weniger
respektiere, ihre Zitate aber weise finde.
Ich würde mich freuen wenn auch ihr diesen
Thread mit euren Zitaten bereichern wollt.


LG, Stelios

"Ihr könnt rund um die Uhr schuften,
Samstags, Sonntags, auf Euren Urlaub
verzichten, und, falls Ihr noch mal so dumm seid,
eure Kinder wieder auf die Felder und in die Fabriken
schicken – es wird Euch immer wirtschaftlich schlecht gehen,
denn das ist so geplant und entsprechend gesteuert! Und
es wird immer eine „fette Schicht“ geben, die Euch auslaugt
bis aufs Blut!"


Aus dem Buch "Auf zur Wahrheit"


"Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien.
Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen,
und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel."


"Alles, was wir wissen, wissen wir von unseren Eltern, Lehrern, Freunden,
Bekannten aus Büchern aus dem Fernsehen von Wissenschaftlern
und vor allem von Journalisten...
Aus und selbst heraus wissen wir nur sehr wenig, alles wurde uns
beigebracht und wir übernehmen alles ohne es zu hinterfragen."

"Gewalt, Tyrannenmord, Revolution und Umsturz haben
langfristig nur noch mehr Kontrolle und weniger Freiheit
garantiert. Die einzige Lösung, diesen Teufelskreis zu
durchbrechen, ist es daher, das Bewusstsein der
Bevölkerung zu erhöhen und so jede Regierung bzw.
Kontrollmaßnahmen überflüssig zu machen. Das ist
risikolos möglich mit Informationen,
die zu unabhängigem Denken und Erkennen inspirieren."


M.A.Verick


"Fast alle Menschen stolpern irgendwann einmal in ihrem Leben über die Wahrheit. Die meisten springen schnell wieder auf, klopfen sich den Staub ab und eilen ihren Geschäften nach, so, als ob nichts geschehen sei."
Winston Churchill


"Erkenne dich Selbst"


"Liebe Alles und Jeden"

"Liebe"

"Erhalte und pflege die Liebe"

Orakel von Delphi


"Wenn du deinen Geist rein hälst,
kann kein Schmutz deinen Kanal
zu den Göttern verstopfen"
Hermes Trismegistos (2 Jh. n. Chr.)


"Der Geist ist nicht wie ein Gefäß, das gefüllt werden soll, sondern wie Holz, das lediglich entzündet werden will."

"Der Menge gefallen heißt den Weisen missfallen."

"Könnt Ihr wirklich die Frage stellen, aus welchen
Gründen sich Pythagoras des Fleischessens
enthielt? Ich für meinen Teil frage mich, unter welchen
Umständen und in welchen Geisteszustand
es ein Mensch das erste mal über sich brachte,
mit seinem Mund Blut zu berühren, seine Lippen
zum Fleisch eines Kadavers zu führen und seinen
Tisch mit toten, verwesenden Körpern zu zieren,
und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor
noch gebrüllt und geschrien, sich bewegt und
gelebt haben, Nahrung zu nennen… Um des Fleisches
willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht
und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zustehen."

Plutarch


“Vor allem verehre die unsterblichen Götter,
so wie es die göttliche Ordnung lehrt.
Ehre in frommer Scheu das Gelübde,
und die edlen Heroen, halte sie heilig.
Verehre die in der Unterwelt wirkenden
Daimonen, indem du opferst , wie es geboten“


"Alles, was der Mensch den Tieren antut,
kommt auf den Menschen wieder zurück."

"Die Liebe die Jemand für sein Land fühlt,
kommt von der Liebe die er für seine
Mutter in seiner Kindheit fühlte"

"Spricht mit den anderen so, so dass ihr Feinde in Freunde verwandelt"

"Entfernt nicht die Altäre aus den Tempeln und das Mitgefühl
aus euren Herzen"


Pythagoras


“Selbsterkenntnis gibt dem Menschen das meiste Gute,

Selbsttäuschung aber das meiste Übel“


"Auch wenn man dich beleidigt, dich bloßstellt und dich
schlägt, zorne nicht"



Sokrates


"Ihr werdet von den Göttern geliebt"

Demosthenes, 4 Jhr. v.Ch.

"Liebe deinen Nächsten"

"Liebe deinen Nächsten mehr als dich selbst"


Thales, 6. Jhr. v.Ch.

"Liebt alle Menschen unabhängig von ihren
Rassen oder Religionen denen sie anhängen"

Epiktet, 1. Jhr. v.Ch.

"Wir haben die Liebe, von der Liebe kennen gelernt"

"Die Liebe vereint alles und bringt es zur Einheit"


Empedokles, 4. Jhr. v.Ch.

"Nichts ist größer oder gleich, mit der Liebe"

Menandros

"Ich wurde geboren um zu lieben, nicht zu haßen"

Sophokles, 4. Jhr. v.Ch.

"Der höher entwickelte Mensch gibt sich
mehr als alles andere, der Weisheit und
der Liebe hin. Das erste ist eine sterbliche
Tugend, das zweite eine unsterbliche"

"Die Liebe zum Menschen lässt und
Fremden helfen"

"Von all den Geschenken die uns die göttliche
Vorsehung gibt um unser Leben zu füllen
und glücklich zu machen, ist die Liebe und
die Freundschaft das schönste"


Epikur, 3. Jh. v.Ch.

"Positive Energie ist das Licht , die Quelle allen Ursprungs,
es ist in dir, fühle es, dann weißt du, du bist unsterblich.
Negative Energie ist der Beginn der Erfahrung,
der Impuls des Leidens und der Erkenntnis"

Desiderius, Wicca Priester


"Glaube an dich selbst. Denn wenn Du es
nicht tust, wird es kein anderer tun."

"Man solle das am besten lehren, was man
selbst am dringendsten lernen muss"

“Meine Ausgaben zwingen mich nicht,
mental, physisch oder spirituell zu leiden. So sei es!“

Silver Ravenwolf, Wicca Hohepriesterin


"Let power and influence flow to those who
will use them for the good of the earth and her
peoples, and be removed from those who won't!"

"Wenn du versuchst die Welt zu verändern,
werden dich die Menschen am Anfang ignorieren,
dann werden sie über dich lachen, dann greifen sie dich an,
dann wirst du siegen."


Starhawk, Friedensaktivistin und Wicca Priesterin



"Schaue die Blume mit den Augen eines Kindes,
dann kannst du ihre Seele sehen."

"Nur was in Liebe gedeiht, kann man in Liebe genießen"
"Nur wenn du in dir selbst die Wahrheit erkennst
und akzeptierst, bist du wahrhaftig"

"Lebe bewusst und ohne Angst, um genussvoll leben zu können."

"Im Äußeren spiegelt sich deine innere Seele.
Lasse deine Seele leuchten, damit sie ohne Flecken bleibt."


Thea Hermann, Kosmologin und Wicca Hohepriesterin



"Solange es keinem schadet, tue was du willst"
Wicca


“Das Glück ist nur die Liebe, Die Liebe ist das Glück“
Adalbert von Chamisso


"Kein Teil von mir stammt nicht von den Göttern"

Ägyptisches Totenbuch


"Im tiefsten Winter erkannte ich schließlich,
dass in mir unbesiegbarer Sommer war"



Albert Camus


"Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir
es nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind."
Albert Schweitzer


"Wir werden sein in der Stille, die über den See brütet.
Wir werden sein der Freudenruf der Flüsse.
Wir werden sein die geheime Weisheit der Wälder.
Lange nachdem eure Nachkommen uns vergessen haben, werden sie
unsere Musik hören auf sonnigen Erdwällen und unsere großen weißen Rösser sehen.
Und am Ende werden sie wissen, dass alle
Schönheit dieser Welt in uns ihren Ursprung hat..."

Alt Irische Mysterien


"Es ist ein Gesetz im Leben: Wenn sich eine Tür vor uns
schließt, öffnet sich dafür eine andere.
Die Tragik jedoch ist, daß man meist
nach der geschlossenen Tür blickt
und die geöffnete nicht beachtet."



Andre Gide


"Der Weg des Kriegers bringt Herausforderungen und Initiationen mit sich.
Er muss vieles lernen, unter anderem Geduld, Scharfsinn, Schnelligkeit und Geschmeidigkeit. Er braucht ein gutes, starkes Herz und einen festen Glauben, an dessen Heiligkeit er schützt.
Es gibt keinen besseren Verbündeten als ihn, denn er will von Natur aus beschützen und überleben.
Er ist einfallsreich und konzentriert sich auf Lösungen, nicht auf Probleme.
Der kluge Krieger weiß, das Fehler kein Scheitern bedeutet, sondern das es eine Lektion ist, die jeder lernen muß, der ehrlich und demütig sucht.
Wer nie Fehler macht, wird ein alter Narr."



Andy Baggot, Runenhexer und Asatru-Priester


"Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

Antoine de Saint-Exupery


“Fear is the mind killer. Fear is the little death that brings total obliteration.
I will face my fear. I will permit it to pass over me and through me.
And when it has gone past I will turn the inner eye to see its path.
Where the fear has gone there will be nothing. Only I will remain.“

Bene Gesserit Litany


"Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht
zufrieden mit dem, was er haben möchte."
Berthold Auerbach


"Das Selbst zu erfahren heißt, daß Sie sich immer Ihrer eigenen
Identität bewußt sind. Sie wissen dann, daß Sie niemals etwas anderes
sein können als Sie selbst, daß Sie niemals sich selbst verlieren
und niemals von sich selbst entfremdet werden können. Dies ist so,
weil Sie erkennen, daß das Selbst unzerstörbar ist, daß es immer ein
und dasselbe ist, nicht aufgelöst oder gegen etwas anderes ausgetauscht
werden kann. Das Selbst befähigt Sie, unter allen Umständen
Ihres Lebens derselbe zu bleiben."

"Die psychische Energie ist ein wählerisches Ding, das seine eigenen
Bedingungen erfüllt haben will. Es kann noch soviel Energie
vorhanden sein: Dennoch können wir sie nicht nutzbar machen,
solange es nicht gelingt, ein Gefalle herzustellen."

"Die Tatsache zu akzeptieren, daß man mit der Zeit vergeht,
ist eine Art Sieg über die Zeit. Nicht leben zu wollen ist gleichbedeutend
mit nicht sterben zu wollen. Werden und Vergehen sind
der gleiche Bogen. Wer immer diesen Bogen nicht begleitet, bleibt
schwebend in der Luft und wird taub. Vom mittleren Alter an
bleibt nur jener lebendig, der willens ist, mit dem Leben zu sterben."

"Das Unbewußte versucht immer wieder, eine unmögliche Situation
hervorzurufen, um das Individuum dazu zu zwingen, sein
Allerbestes zu geben ... Sonst gibt man sich mit weniger als dem Besten
zufrieden, man ist nicht vollständig, man verwirklicht sich
nicht selbst. Es bedarf einer unmöglichen Situation, in der man seinen
eigenen Willen und sein eigenes Denkvermögen aufgeben muß
und nichts tun kann, als der unpersönlichen Kraft des Wachsens
und der Entwicklung zu vertrauen."

"Erotik ist eine Fragwürdigkeit und wird es immer sein, was
auch irgendeine zukünftige Gesetzgebung dazu zu sagen haben
wird. Sie gehört einerseits zu der ursprünglichen Tiernatur des Menschen,
welche so lange bestehen wird, als der Mensch einen animalischen
Körper hat. Andererseits aber ist sie den höchsten Formen des
Geistes verwandt. Sie blüht aber nur, wenn Geist und Trieb im rechten
Einklang stehen. Fehlt ihr der eine oder andere Aspekt, so ist ein
Schaden entstanden oder doch wenigstens eine unbalancierte Einseitigkeit,
welche leicht ins Krankhafte abgleitet. Zuviel Tier entstellt
den Kulturmenschen, zu viel Kultur schafft kranke Tiere."

"Der Weg zum Ziel ist zunächst chaotisch und unabsehbar,
und nur ganz allmählich mehren sich die Anzeichen einer Zielgerichtetheit.
Der Weg ist nicht geradlinig, sondern anscheinend
zyklisch. Genauere Kenntnis hat ihn als Spirale erwiesen: Die
Traummotive kehren nach gewissen Intervallen immer wieder zu
bestimmteren Formen zurück, die ihrer Art nach ein Zentrum bezeichnen."

"Der Mensch würde gewiß keine siebzig und achtzig Jahr alt,
wenn diese Langlebigkeit dem Sinn seiner Spezies nicht entspräche.
Deshalb muß auch sein Lebensnachmittag eigenen Sinn und Zweck
besitzen und kann nicht bloß ein klägliches Anhängsel des Vormittags
sein. Bei primitiven Stämmen sehen wir zum Beispiel, daß fast
stets die Alten die Hüter der Mysterien und Gesetze sind, und in
diesen in erster Linie drückt sich die Kultur des Stammes aus. Wie
steht es in dieser Hinsicht bei uns? Wo ist die Weisheit unserer
Alten? Wo sind ihre Geheimnisse und Traumgeschichten? Fast eher
wollen es bei uns die Alten den Jungen gleichtun. In Amerika ist es
sozusagen das Ideal, daß der Vater der Bruder seiner Söhne und die
Mutter womöglich die jüngere Schwester ihrer Tochter ist."

"Moral wurde nicht in Form von Tafeln vom Sinai heruntergebracht
und dem Volk aufgenötigt, sondern die Moral ist eine
Funktion der menschlichen Seele, die so alt ist wie die Menschheit...
Sie ist ein instinktives Regulativ, welches auch das Zusammenleben
in der Tierherde ordnet."

"Das Zusammentreffen von zwei Persönlichkeiten ist wie eine
Mischung zweier verschiedener chemischer Körper: Tritt eine Verbindung
überhaupt ein, so sind beide gewandelt."

"Die Quaternität ist ein Archetypus, der sozusagen universell
vorkommt. Sie ist die logische Voraussetzung für jedes Ganzheitsurteil.
Wenn man ein solches Urteil fällen will, so muß dieses einen
vierfachen Aspekt haben. Wenn man z. B. die Ganzheit des Horizontes
bezeichnen will, so nennt man die vier Himmelsrichtungen.
Es sind immer vier Elemente, vier primitive Qualitäten, vier Farben,
vier Kasten in Indien, vier Wege im Sinne von geistiger Entwicklung
im Buddhismus. Darum gibt es auch vier psychologische Aspekte
der psychischen Orientierung, über die hinaus nichts Grundsätzliches
mehr auszusagen ist. Wir müssen zur Orientierung eine Funktion
haben, welche konstatiert, daß etwas ist (Empfindung), eine
zweite, die feststellt, was das ist (Denken), eine dritte Funktion, die
sagt, ob einem das paßt oder nicht, ob man es annehmen will oder
nicht (Fühlen), und eine vierte Funktion, die angibt, woher es kommt
und wohin es geht (Intuition). Darüber hinaus läßt sich nichts mehr
sagen ... Die ideale Vollständigkeit ist das Runde, der Kreis, aber
seine natürliche minimale Einteilung ist die Vierheit."

"Vom Glauben spricht man, wenn man ein Wissen verloren
hat. Glauben und Unglauben an Gott sind bloßer Ersatz."

Carl Gustav Jung


"Fürchte nie das Chaos, denn aus dem Chaos wird immer etwas geboren.
Statt mir über eine chaotische Situation Sorgen zu machen,
erwarte ich die Geburt. Wenn unser Verstand chaotisch wird - oder
wenn mein Verstand es ist -, dann deshalb, weil es unmöglich ist,
das Ganze zu sehen."


Carl Payne Tobey


"Wer glücklich leben will, der lebe verborgen."
Carlo Alberto Salustri


"Was wir Realität nennen, ist nur eine Weise, die Welt zu sehen"

Carlos Castaneda


“Hinter die Oberfläche der Menschen sehen,
hinter das »Persönliche«, das Leben selbst in ihnen lieben“
Christian Morgenstern




“Gibt es etwas Beglückenderes, als einen
Menschen zu kennen,
mit dem man sprechen kann
wie mit sich selbst?
Könnte man höchstes Glück und
tiefstes Unglück ertragen,
hätte man niemanden,
der daran teilnimmt?
Freundschaft ist vor allem
Anteilnahme und Mitgefühl“

“Die Menschen kommen durch nichts den Göttern
näher, als wenn sie Menschen glücklich machen“

“Das schönste Geschenk, das die Götter
den Menschen verliehen, ist die Freundschaft.
Mögen manche auch den Reichtum, die Macht,
die Ehre oder die Gesundheit preisen,
ich ziehe Freundschaft und Weisheit
allen anderen Gütern vor.
Im Glück wie im Unglück verlangt der Mensch
am meisten nach Freundschaft“

Cicero


"Jedesmal, wenn mich etwas tief bewegt, sei es Poesie, Musik oder
eine Landschaft, wird mir bewußt, daß ich in einem bedeutsamen
Universum lebe, das Besseres von mir verdient als die kleingeistige
Trägheit, in der ich gewöhnlich lebe."


Colin Wilson


"Aus reiner Neugier zu beschwören heißt,
sich von vornherein vergeblich ermüden"


Eliphas Levi, Freimaurer und Magier


“Der Mensch ist an das Schicksalsrad gebunden, bis ihm
seine von Gott gegebene Freiheit zu wählen bewußt wird.
Dann erkennt er die paradoxe Natur der Kraft, die ihn gebunden
und ihm die Macht gegeben hat, die Bande zu brechen, falls er
sich für die Schmerzen entscheidet, die ein solcher Kampf mit sich
bringt, und er zugleich die Gefahren der Freiheit akzeptiert,
denen er auf dem spiralförmigen Weg begegnen wird, der von
dem gebrochenen Rad nach oben führt.“


Frances Wickes


“Von Zeit zu Zeit muß man sich durch den Umgang mit guten
und kräftigeren Menschen neu einbinden lassen, sonst verliert
man einzelne Blätter und fallt mutlos immer mehr auseinander“


Friedrich Nietzsche


“Wer sich selbst kennt, kann sehr bald alle anderen
Menschen kennenlernen; es ist alles Zurückstrahlung“


Georg Christoph Lichtenberg


"Ich spreche um der Wahrheit Willen, und nur
ein einziger Zuhörer ist mir wichtig: Gott!"


Haich


“Was ist das für ein Mysterium?
Ein Mensch tut alles, wonach es ihn
verlangt, tut ausschließlich, wonach es
ihn verlangt, und erreicht es doch nicht,
vollkommen glücklich zu sein“


Henry de Montherlant


"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"

Immanuel Kant

"Nur die Narren und die Toten ändern niemals ihre Meinung"
James Russel


“Nicht der Mensch hat am meisten gelebt,
welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige,
welcher sein Leben am meisten empfunden hat“
Jean Baptiste Rousseau


"Am interessantesten ist die Innenseite der Außenseiter"
Jean Genet


"Der Mensch srtebt dannach,
das Leben außerhalb seiner selbst zu finden und
begreift nicht, dass das Gesuchte in ihm selber liegt"


Khalil Gibran


"Du kannst die Augen des Dämons erst sehen, wenn er vor dir steht"


King Willie, Voodoo-Priester


"Wenn du einen guten Menschen siehst, versuche, seinem
Beispiel zu folgen; und wenn du einen schlechten Menschen
siehst, vergewissere dich, daß du nicht seine Fehler hast."


Konfuzius


"Der beste aller Herrscher ist seinen Untertanen nur ein Schattenwesen"

Lao Tse, 6. Jh.v.Chr.


"Kannst du Großes nicht tun, so tue das Geringste mit Treue"

Lavater


"Das Nichts hat keine Mitte und seine Grenzen sind das Nichts"

Leonardo da Vinci


"Wer herrschen will, muss dienen lernen"


"Nur wenn du wirklich im Einklang mit dir bist,
wirst du Entscheidungen nicht in Zweifel ziehen"

Levine


"Der gute Magier gebraucht seine geheimen Kräfte im Verborgenen"

Liä Dsi, 4 Jh.v.Chr.


"Was ist selbst der glücklichste Mensch ohne Glauben? Eine
schöne Blume in einem Glase Wasser, ohne Wurzel und ohne
Dauer."

Ludwig Borne


“Blicke in dich. In deinem Innern ist eine Quelle, die nie versiegt,
wenn du nur zu graben verstehst“


Marc Aurel


“Ein wahrer Freund trägt mehr zu
unserem Glück bei als tausend
Feinde zu unserem Unglück“

“Nenne dich nicht arm, weil deine Träume
nicht in Erfüllung gegangen sind;
wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat“

“Frieden kannst du nur haben, wenn du ihn gibst“

Marie von Ebner-Eschenbach


“Nur die Weisheit ist in der Lage, das Gute und das Böse zu
nutzen und vor allem zu verhindern, dass Gutes sich in
Böses verwandelt“

“Wer sich weigert, Kontakt mit den Unwissenden
und Bösen zu haben und nur mit vornehmen,
klugen und tugendhaften Menschen verkehren will,
kann sich nicht fortentwickeln.
Er ist kein guter Alchimist, und bestimmte
Eigenschaften und Tugenden, die zu seiner
Evolution erforderlich sind, bleiben ihm versagt.“

Aivanhov, Philosoph, Pädagoge, Kabbalist, Okkultist
und Magier


„Ich wünschte mir, da wär Liebe. Ich wünschte mir,
da wär Freiheit. Ich muss Liebe spüren. Ich muss
einen Grund spüren. Um die Angst fort zu waschen...“

"Keine Träne wird geweint, kein trauriger Abschied.
Ich öffne meine Flügel und bin bereit zu fliegen"

"Nichts macht dich glücklicher als das zu tun,
was du wirklich gern tust."

"Ich lebe jeden Tag so, als ob es mein letzter wäre.
Denn das Morgen ist uns nicht versprochen."

Melanie Thornton


"Der Fortschritt besteht nicht darin, das Gestern
zu zerstören, sondern seine Essenz zu bewahren,
welche die Kraft hatte, das bessere Heute zu schaffen."


Ortega y Gasset


“Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung.
Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung
zu bringen, das ist unsere Bestimmung“

Oscar Wilde


"Tiefes Glück ist Gegenwart ohne Denken."

Oswald Spengler

“Wer sich an andre hält, dem wankt die Welt.
Wer auf sich selber ruht, steht gut“


Paul Heyse


“Wer seine angstlose Triebfreiheit und Spielfähigkeit, seinen
überlegenen Blick für menschliche Größe und Kleinheit,
seine Witterung für das Selbstverständliche und seine durch
keine Hemmungen und Verkrampftheiten gestörte Kenntnis edler
Regungen und törichter Verstrickungen der Seele dazu
benutzt, seine Mitmenschen wie Instrumente
zu bespielen, sie bis an die Grenze ihrer Charakterkonsequenz
zu hetzen und ihnen ihre Ratlosigkeiten mit zynischer Bonhomie
zu verzeihen, muß ein Meister des jovialsten Macchiavellismus
werden, ein scheinbar warmherziger und doch im Grunde
eiskalter Zauberer. Er wird um sich herum das Leben steigern,
Glück und Unglück ausstreuen, Lähmungen heilen und Verhärtungen
aufbrechen, ohne je selbst in seinem geheimsten Ehrgeizzentrum
davon berührt zu werden. Denn ihm selbst sind nicht Glück
und Unglück beschieden, sondern nur Genüsse und Widerwärtigkeiten,
die er wie gute und schlechte Speisen auf der Zunge schmelzen
lassen oder ausspeien kann, wie es seiner schrankenlosen
Selbstherrlichkeit beliebt.“


"Der Traum vom erfüllten Leben hat nicht den Sinn, in seiner
naivsten Form realisiert zu werden. Es kann gut sein, sich seiner
immer wieder zu erinnern. Doch nur, damit keine Wünsche und Erwartungen
zu früh untergehen. Wer alle Glücksphantasien der
Kindheit ins erwachsene Leben hinüberretten will, wird nie ein reifer
Mensch. Doch wer sie abwürgt, bevor sie durch Erlebnisse aufgelöst
oder beseitigt worden sind, wird zum Greis. Wirklich leben
heißt bewußt verwirklichen und bewußt verzichten, erobern und
Abschied nehmen, beglückt werden und leiden."

“Was bewegt die Männer, die, von einer Geliebten zur anderen
wandernd,alle Spielarten weiblicher Reize und weiblicher Liebe an sich
vorbeiziehen lassen müssen, um das Leben als lebenswert zu empfinden?
Ihre nie aufhörende Sucht nach immer neuen Eroberungen
beruht auf einem verborgenen Zweifel an ihrer Fähigkeit, überhaupt
ein Weib ganz zu gewinnen und an sich zu binden. Sie gehen
durch das Leben wie halbreife Jünglinge, die nur mit einem Teil
ihres Wesens die Instinktnatur des Weibes lieben, mit dem anderen
Teil aber unsicher sind und von der Frau ihrer Träume ein
mütterlichschwesterliches Entgegenkommen erhoffen. Da sie selbst um
diesen inneren Widerspruch zugleich wissen und nichts wissen, benehmen
sie sich auch den Frauen gegenüber zugleich wie selbstsichere
Männer und zögernde Jünglinge. Die Weiber nun, die ihr zögerndes
Wesen gleich mit in Kauf nehmen oder sich so anstellen, als
sähen sie es nicht, lassen sie gleich wieder laufen, denn sie sagen
sich: die sich so mütterlich geben, fürchten sich offenbar vor dem
Kampf der Geschlechter, solche kann man nicht ernst nehmen. Und
jenen, die sich die jünglinghafte Art nicht gefallen lassen, spielen sie
ein männliches Gehabe vor. Fallen die Frauen aber darauf herein,
so sagen sie sich: Mit so dummen Geschöpfen kann man nicht
glücklich sein. Wenn aber eine weder von ihren Schauspielkünsten
geblendet wird noch irgendwelcher Unsicherheit wohlwollend entgegenkommt,
so wenden sie sich entsetzt von einem so herzlosen Wesen ab.
Es gibt aber auch noch eine andere Art erotischen Selbstbetrugs,
die auf den ersten Blick gar nicht so aussieht. Ich meine eine Art
übertriebener Gefühllosigkeit und bewußt zur Schau getragener
Härte, die einem unersättlichen Ehrgeiz entspringt, mächtiger, stärker,
gefährlicher und gefürchteter als irgendein anderer Mann zu
sein. Die Männer, die sich in diese Lebenshaltung flüchten, haben
im tiefsten Versteck ihrer Seele doch auch nur eine ungeheuerliche
Angst, das Geheimnis wahrer Männlichkeit gar nicht zu besitzen.
Und da haben sie denn auch ganz recht. Denn ihnen fehlt die Fähigkeit,
Ehrfurcht und Raserei sich verbinden zu lassen, wie es nur die
Gnade der Aphrodite in einem Menschen zuwege bringen kann.
Aus alldem sollten aber die Hausbackenen, die sich nicht schämen,
ihre Frauen als schützende Mütter, verständnisvolle Kinderfrauen
und erotische Pflegerinnen zu betrachten, nicht etwa entnehmen,
daß ihre Gebundenheit besser wäre als die Unbeständigkeit
jener anderen.“


Philipp Metman


"Das Gefühl der Freude entsteht aus einer
plötzlichen Bejahung der Lebens."


Schleich


"Weise Lebensführung gelingt keinem Menschen durch Zufall.
Man muß, solange man lebt, lernen, wie man leben soll."
Seneca


"Es gibt mehr Ding im Himmel und auf Erden
als Eure Schulweisheit sich träumen läßt"
Shakespeare


“Alle wichtigen Schlachten trägst du in dir selbst aus. Dein
einziger Sieg liegt in der Hingabe an dich selbst.“


"Es ist lange her, daß ich an Realität geglaubt habe. Ich ziehe die
schöne/schreckliche Welt meiner subjektiven Erfahrung jenen kalten
wissenschaftlichen Erklärungen vor, die auf die Dauer doch keineswegs
realer, dafür aber entschieden weniger unterhaltsam sind
als meine eigenen Phantasien und Träume."

"Alle Entscheidungen müssen auf der Basis unzureichender Daten
gefällt werden! Und doch sind wir verantwortlich für alles, was wir
tun."

"Die Zentrale Tatsache meines Lebens ist mein Tod.
Nach einiger Zeit löst sich alles in Nichts auf.
Immer wenn ich den Mut habe, dieser Tatsache
ins Gesicht zu sehen, werden meine Prioritäten
klar...
Ich verschwende keine Zeit an Illusionen.
Mein Image spielt keine Rolle.
Ich frage mich nicht, ob ich richtig oder falsch handele.
Ich tue was ich tue, und bin was ich bin. Basta!"

Sheldon Kopp


"Um an die Quelle zu kommen, muß man
gegen den Strom schwimmen."
Stanislaw Jerzy Lec


“Unglück hat mich gelehrt, Unglücklichen Hilfe zu leisten“

Vergil


“Auch wer um jeden Preis zum Andersdenker wird, lebt
wiederum nicht sein eigenes Selbst, sondern nimmt nur
eine Antihaltung zu gegenwärtigen Trends ein - und das
exakte Gegenteil von dem, was andere tun, muß noch lange
nicht Ihrer ureigenen Natur entsprechen“


Vicky Gabriel, heidnische Priesterin


"Bekenne dich mutig zu dir selbst,
das steht dir besser als Täuschen und Zwingen"


Viktor Blüthgen


"Ich genieße alles dankbar, was von außen kommt,
aber ich hänge an nichts."


Wilhelm von Humboldt


"Sieh nach vorn, jeder Blick zurück ist verschwendete Zeit"
Yautja-Weisheit


“Die höchste Genugtuung: das Glück der
Mitmenschen fordern, ihnen unentbehrlich
und nützlich sein. Die höchste Wissenschaft
ist diejenige, die den Menschen lehrt zu leben,
ohne dem anderen Leid zuzufügen“


Zenta Maurina
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

DreiundZwanzig

Geheimer Meister
18. April 2008
256
AW: Weise Zitate

Ich weiß nicht, welchen Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen.
Albert Einstein
 

DreiundZwanzig

Geheimer Meister
18. April 2008
256
AW: Weise Zitate

Bei Friedrich Nietzsche fällt mir noch was ein:
Wenn du zu den Frauen gehst, so nimm die Peitsche mit.
Also sprach Zarathustra

Ist mir noch vom Buch in Erinnerung geblieben.
Ein sehr Weiser man ;)
 

20-1-30-40

Gesperrter Benutzer
4. Oktober 2007
2.961
AW: Weise Zitate

Bei Friedrich Nietzsche fällt mir noch was ein:
Wenn du zu den Frauen gehst, so nimm die Peitsche mit.
Also sprach Zarathustra

Ist mir noch vom Buch in Erinnerung geblieben.
Ein sehr Weiser man ;)
8-O
wow, Du hast Nietzsche durchgelesen? Nur Zarathustra oder auch die fröhliche Wissenschft?
 

DreiundZwanzig

Geheimer Meister
18. April 2008
256
AW: Weise Zitate

8-O
wow, Du hast Nietzsche durchgelesen? Nur Zarathustra oder auch die fröhliche Wissenschft?
Nur Zarathustra ist jetz, etwas länger her(2 Jahre), hab versucht es wieder anzufangen aber in letzter zeit komme ich kaum noch dazu irgendwas zu lesen.

Ansich aber ein sehr gutes Buch mal was zum nachdenken:-D
 

wedernochwe

Großer Auserwählter
5. November 2007
1.787
AW: Weise Zitate

Ein Frosch beowachtet wie ein tausendfüßler vorbai läut
und fragt zu ihn, wie macht du mit tausend füßen so
harmonisch zu laufen?, daraufhin bleibt der tausenfüßler
stehn um zu überlegen was er den Frosch als Antwort sagt,
plötzlich kommt eine starke Wind und schiebt ihn in ein
Wasserloch wo er ertrinkt.:johnnywalker:
 

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
10.787
AW: Weise Zitate

Bei Friedrich Nietzsche fällt mir noch was ein:
Wenn du zu den Frauen gehst, so nimm die Peitsche mit.
Also sprach Zarathustra

Ist mir noch vom Buch in Erinnerung geblieben.
Ein sehr Weiser man ;)
..,so nimm die peitsche mit, um sie ihr in die hand zu geben.
der alte friedrich wird von macho-patriarchen gerne abgekürzt zitiert.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
17.295
AW: Weise Zitate

Und also sprach das alte Weiblein: "Du gehst zu Frauen? Vergiß die Peitsche nicht!" - Also sprach Zarathustra.
Ende des Kapitels "Von alten und jungen Weiblein"

Kommt das vielleicht anderswo in der Langvariante vor? Sonst glaube ich an eine Legende.
 

wedernochwe

Großer Auserwählter
5. November 2007
1.787
AW: Weise Zitate

Nur Worte und Vereinbarungen können uns von dem gänzlich Unbestimmbaren »Irgendetwas« absondern, das Alles ist.:O_O:
 

20-1-30-40

Gesperrter Benutzer
4. Oktober 2007
2.961
AW: Weise Zitate

Ende des Kapitels "Von alten und jungen Weiblein"

Kommt das vielleicht anderswo in der Langvariante vor? Sonst glaube ich an eine Legende.
Exakt. Die alte Frau sagt zu Zarathustra:
"Du gehst zu den Frauen? Vergiß die Peitsche nicht!"

Zu untersuchen wäre warum Nietzsche dies von einem alten(!) Weib(!) und nicht von Zarathustra sagen lässt. Auch bleibt es hier von Zarathustra gänzlich unkommentiert. a-roys Ergänzung konnte ich nicht finden.
 

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
10.787
AW: Weise Zitate

Hab ich irgendwo mal gelesen, dass der zusatz ...,um sie ihr in die hand zu geben... in der urfassung aufgetaucht sein soll, dann aber aus was-weiss-ich-für-gründen gestrichen wurde.
ist aber schon ewig her, als ich das gelesen habe, kann also keinerlei quellenangaben machen.
ist mir halt irgendwie im gedächtniss geblieben
 
Zuletzt bearbeitet:

wedernochwe

Großer Auserwählter
5. November 2007
1.787
AW: Weise Zitate

:drinking:Wenn es kein anderes gibt, dann gibt es auch kein Ich.
 

Hans Dunkelberg

Geheimer Meister
4. September 2002
366
AW: Weise Zitate

Nur Worte und Vereinbarungen können uns von dem gänzlich Unbestimmbaren »Irgendetwas« absondern, das Alles ist.:O_O:
:drinking:Wenn es kein anderes gibt, dann gibt es auch kein Ich.
Das ist gut! Von wem ist es?

Er sprach aber: Wem ist das Reich Gottes gleich, und wem soll ich's vergleichen? Es ist einem Senfkorn gleich, welches ein Mensch nahm und warf's in seinen Garten; und es wuchs und ward ein großer Baum, und die Vögel des Himmels wohnten unter seinen Zweigen. Und abermals sprach er: Wem soll ich das Reich Gottes vergleichen? Es ist einem Sauerteige gleich, welchen ein Weib nahm und verbarg ihn unter drei Scheffel Mehl, bis dass es ganz sauer ward. (Lk 18-21)
 
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wedernochwe

Großer Auserwählter
5. November 2007
1.787
AW: Weise Zitate

Hallo Hans Dunkelberg,

Manche sind Zen Zitate aus Bücher von Alan Watts.

Alan Watts lese ich seit vielen Jahren und ich finde
er ist eine die wenigsten die Zen Philosophie in Westen
übertragen könnten.

ROEY MARQUIS II.: Alan Watts
 
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