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Die schlimmsten Zitate die Politiker/innen je von sich gegeben haben!

Sonsee

Großmeister aller Symbolischen Logen
1. Juni 2016
3.039
Madeleine Albright amerikanische Außenministerin.

Berüchtigt und unvergessen ist ihr TV-Auftritt, in dem sie die Wirtschaftssanktionen gegen den Irak, die Hunderttausende Menschenleben kosteten, rechtfertigt. Auf die Frage des Moderators, ob der Tod von 500.000 Kindern der Preis dafür wert sei, antwortete sie : “Ja, es war den Preis wert.”
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
21.168
Wenn sie vom "völkerrechtswidrigen Angriffskrieg [...] gegen Jugoslawien" schreiben, weiß man gleich, woran man bei dem Periodikum ist. Oh, ich muß mich korrigieren. Doch kein Kommunistenblatt, sondern "Deutschlands erste Mitmachzeitung". Jeder darf da schreiben. Also so wertvoll wie ein Forumsbeitrag. Warum zitierst Du das, statt es einfach selbst zu schreiben?

Zum Irak: Psalm 137, 8-9: Du verstörte Tochter Babel, wohl dem, der dir vergilt, wie du uns getan hast! Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und zerschmettert sie an dem Stein!
 

Sonsee

Großmeister aller Symbolischen Logen
1. Juni 2016
3.039
Wenn sie vom "völkerrechtswidrigen Angriffskrieg [...] gegen Jugoslawien" schreiben, weiß man gleich, woran man bei dem Periodikum ist. Oh, ich muß mich korrigieren. Doch kein Kommunistenblatt, sondern "Deutschlands erste Mitmachzeitung". Jeder darf da schreiben. Also so wertvoll wie ein Forumsbeitrag. Warum zitierst Du das, statt es einfach selbst zu schreiben?

Zum Irak: Psalm 137, 8-9: Du verstörte Tochter Babel, wohl dem, der dir vergilt, wie du uns getan hast! Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und zerschmettert sie an dem Stein!
Ich mag es gern dramatisch, der Beitrag den Irak betreffend ist jedenfalls korrekt wiedergegeben.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
21.168

Natürlich. Abgesehen davon, daß der Satz danach offensichtlich noch weiterging und daß alle es vorziehen, an dieser Stelle abzubrechen.
 

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
11.432
Der ehemalige Bundespräsident Lübke soll mal lt. der Zeitschrift Titanik während einer Afrikareise das Publikum mit den Worten
'Sehr verehrte Damen und Herren, liebe Neger!'
begrüßt haben.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
21.168
Dieses Zitat ist, wie wir hier im Forum schon einmal besprochen haben, erfunden, und zwar wahrscheinlich von der Spiegel-Redaktion, einem sittlich-moralisch verkommenen Haufen, der auch nicht davor zurückschreckte, so etwas unter falschem Namen als angebliche Leserzuschrift abzudrucken.
 

MatScientist

Meister des Tabernakels
21. März 2014
3.694
hier von der aktuellen Regierung:

"Auch verschwendete Steuergelder haben einen Empfänger!" - Robert Habeck (sinngemäß)

"Putin muss sich um 360 Grad drehen!" Baerbock
"in der Kokaine" Baerbock
"Bacon of Hope" ...ebenso Baerbock
 

Sonsee

Großmeister aller Symbolischen Logen
1. Juni 2016
3.039
Ein Kanzler der gefährlich ist, denn bei solchen Defiziten sollte er doch ganz klar zum Arzt gehen. Stattdessen lacht er und zeigt damit dem Steuerzahler, wie er wirklich tickt.

„Ich erinnere mich nicht“
Scholz fallen mindestens 14 Formulierungen ein, um zu sagen, dass er sich nicht erinnert, bevor die Journalisten aufhörten, zu zählen. Ein Fragestellter sagte später, er habe das in irgendeiner Form 22-mal gesagt.
 
Zuletzt bearbeitet:

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
297
Otto von Bismarck (1815–1898): "Die Politik ist keine exakte Wissenschaft." - Dieses Zitat von Bismarck, dem Architekten der deutschen Einigung, spiegelt seine pragmatische Sicht auf Politik wider. Es unterstreicht, dass politische Entscheidungen oft nicht nur auf harten Fakten, sondern auch auf menschlichen Urteilen, Kompromissen und manchmal Intuition basieren. [Übrigens: Bismarck biss Marc bis Marc Bismarck biss]
Ludwig Erhard (1897–1977): "Wohlstand für Alle" - Dieser prägnante Slogan von Erhard, dem Vater der sozialen Marktwirtschaft, drückt das Ziel aus, wirtschaftlichen Erfolg so zu gestalten, dass er allen Gesellschaftsschichten zugutekommt. Es ist ein Plädoyer für eine Wirtschaftspolitik, die sozialen Ausgleich sucht.
Wilhelm II. (1859–1941): "Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!" - Dieses Zitat aus einer Zeit großer nationaler und internationaler Spannungen illustriert Wilhelm II.'s Versuch, über parteipolitische Grenzen hinweg eine Einheit zu beschwören. Es spiegelt die Sehnsucht nach nationaler Einheit wider, aber auch eine unterschwellige Geringschätzung des Parteienpluralismus.
Theodor Heuss (1884–1963): "Demokratie ist keine Glücksversicherung, sondern eine Form des Zusammenlebens." - Heuss, der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, betont hiermit, dass Demokratie eine ständige Anstrengung erfordert und nicht automatisch Wohlstand oder Glück garantiert.
Helmut Kohl (1930–2017): "Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben." - Kohls Worte spiegeln seine Überzeugung wider, dass Fortschritt und Erfolg in der Bereitschaft zur Veränderung und Innovation liegen.
Karl-Theodor zu Guttenberg (geboren 1971): "Internet ist für uns alle Neuland." - - Ursprünglich von Angela Merkel geäußert, zeigt dieses Zitat, wie Politiker manchmal mit der rasanten technologischen Entwicklung und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft ringen.
Frank-Walter Steinmeier (geboren 1956): "Demokratie lebt vom Respekt vor dem anderen." - Steinmeier betont die Bedeutung von Toleranz und Respekt in einer funktionierenden Demokratie, insbesondere in einer Zeit zunehmender politischer Polarisierung.

Mein Favorit: Das Zitat von Helmut Schmidt, "Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf", ist ein mahnendes, aber auch mit einem Hauch von Ironie versehenes Wortspiel. Es betont die Notwendigkeit der aktiven Teilnahme und Wachsamkeit in einer demokratischen Gesellschaft. Schmidt unterstreicht mit diesem Satz, dass Demokratie nicht als selbstverständlich angesehen werden darf; sie erfordert ständige Pflege und Engagement von ihren Bürgern. Die humorvolle, fast sarkastische Natur des Zitats liegt in der Übertreibung, die jedoch eine tiefe Wahrheit beinhaltet: Vernachlässigung der demokratischen Werte und Prinzipien kann zu ihrem Verlust führen. Das Zitat warnt davor, die Rechte und Freiheiten, die eine Demokratie bietet, als selbstverständlich zu betrachten. Es betont die Notwendigkeit des aktiven Engagements der Bürger in politischen Prozessen, um die Freiheiten und den Schutz, den eine demokratische Regierungsform bietet, zu bewahren.
 

Sonsee

Großmeister aller Symbolischen Logen
1. Juni 2016
3.039
Zu Wort kam in diesem Beitrag auch SPD Gesundheitsexperte Karl Lauterbach mit folgender Aussage: "Diese Auswertungen sind von großer Bedeutung. Sie sind der erste klare Hinweis darauf, dass man sich nach der Impfung nicht ansteckt und auch nicht ansteckend ist".

Eine klare Lüge!
 

ElfterSeptember

Großer Auserwählter
9. August 2012
1.750
Otto von Bismarck (1815–1898): "Die Politik ist keine exakte Wissenschaft." - Dieses Zitat von Bismarck, dem Architekten der deutschen Einigung, spiegelt seine pragmatische Sicht auf Politik wider. Es unterstreicht, dass politische Entscheidungen oft nicht nur auf harten Fakten, sondern auch auf menschlichen Urteilen, Kompromissen und manchmal Intuition basieren. [Übrigens: Bismarck biss Marc bis Marc Bismarck biss]
Ludwig Erhard (1897–1977): "Wohlstand für Alle" - Dieser prägnante Slogan von Erhard, dem Vater der sozialen Marktwirtschaft, drückt das Ziel aus, wirtschaftlichen Erfolg so zu gestalten, dass er allen Gesellschaftsschichten zugutekommt. Es ist ein Plädoyer für eine Wirtschaftspolitik, die sozialen Ausgleich sucht.
Wilhelm II. (1859–1941): "Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!" - Dieses Zitat aus einer Zeit großer nationaler und internationaler Spannungen illustriert Wilhelm II.'s Versuch, über parteipolitische Grenzen hinweg eine Einheit zu beschwören. Es spiegelt die Sehnsucht nach nationaler Einheit wider, aber auch eine unterschwellige Geringschätzung des Parteienpluralismus.
Theodor Heuss (1884–1963): "Demokratie ist keine Glücksversicherung, sondern eine Form des Zusammenlebens." - Heuss, der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, betont hiermit, dass Demokratie eine ständige Anstrengung erfordert und nicht automatisch Wohlstand oder Glück garantiert.
Helmut Kohl (1930–2017): "Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben." - Kohls Worte spiegeln seine Überzeugung wider, dass Fortschritt und Erfolg in der Bereitschaft zur Veränderung und Innovation liegen.
Karl-Theodor zu Guttenberg (geboren 1971): "Internet ist für uns alle Neuland." - - Ursprünglich von Angela Merkel geäußert, zeigt dieses Zitat, wie Politiker manchmal mit der rasanten technologischen Entwicklung und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft ringen.
Frank-Walter Steinmeier (geboren 1956): "Demokratie lebt vom Respekt vor dem anderen." - Steinmeier betont die Bedeutung von Toleranz und Respekt in einer funktionierenden Demokratie, insbesondere in einer Zeit zunehmender politischer Polarisierung.

Mein Favorit: Das Zitat von Helmut Schmidt, "Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf", ist ein mahnendes, aber auch mit einem Hauch von Ironie versehenes Wortspiel. Es betont die Notwendigkeit der aktiven Teilnahme und Wachsamkeit in einer demokratischen Gesellschaft. Schmidt unterstreicht mit diesem Satz, dass Demokratie nicht als selbstverständlich angesehen werden darf; sie erfordert ständige Pflege und Engagement von ihren Bürgern. Die humorvolle, fast sarkastische Natur des Zitats liegt in der Übertreibung, die jedoch eine tiefe Wahrheit beinhaltet: Vernachlässigung der demokratischen Werte und Prinzipien kann zu ihrem Verlust führen. Das Zitat warnt davor, die Rechte und Freiheiten, die eine Demokratie bietet, als selbstverständlich zu betrachten. Es betont die Notwendigkeit des aktiven Engagements der Bürger in politischen Prozessen, um die Freiheiten und den Schutz, den eine demokratische Regierungsform bietet, zu bewahren.
Und was genau soll an diesen Zitaten jetzt schlimm sein?
Das sind zumindest Zitate, die dem damaligen Zeitgeist entsprechen.

Verglichen mit Zitaten der letzten zehn Jahren von Politikern mit Regierungsverantwortung sind diese wenigstens geistreich und inspirierend,
Heute wird nur noch gehetzt, gelogen und gespalten.

Ich würde sogar sagen, die Zitate der letzten Zehn Jahre unter der Massenmigration, Corona und allen anderen Krisen sind die schlimmsten Zitate nach 1945.
 

MatScientist

Meister des Tabernakels
21. März 2014
3.694
Frank-Walter Steinmeier (geboren 1956): "Demokratie lebt vom Respekt vor dem anderen." -

Außer der "andere" lässt sich nicht die Genplörre spritzen die Staat und Big Pharma verabreichen möchten, dann ist schnell rum mit "Respekt".
 

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