Sind Urheberrechte von gestern?

Schizogen

Geheimer Meister
Den umgehen sie ja, indem sie immer weniger CD kaufen und Streamingdienste nutzen. Also, bleib ruhig.
Musik neigt zur Verbreitung. Es ist ja,. auch ein sehr wichtiges Argument, völlig unsinnig wie viel material (CD-Körper) und Transport (CO2) für Musik nötig ist, wenn es Streaming gibt und, ÜBELST wichtig, wie viel Geld das sowohl kostet als auch wie viel Geld durch den Verkauf an den Künstler geht. Das sind Wege zur Lösung, die ich gab.
 

Feuerseele

Ritter vom Schwert
Leute mit sehr geringem Einkommen, Studenten, Harz IV Empfänger, sollten grundsätzlich vor Verfolgung durch Urheberrechtsverletzungen ausgenommen werden.
Man kann das auch anders erreichen.
Würden diese Menschen kostenlosen Zugriff haben, ist der "Geschmack" automatisch ein anderer. Eine Verfolgung wäre dann ja automatisch hinfällig.
Menschen die etwas dürfen, dürfen ja.
Armen Menschen kann man MIT und OHNE Geld finanziel helfen. Entweder man gibt ihnen Geld oder man gewährt ihen Kostenfreiheit.
Alles was der Mensch liebt oder braucht oder was ihm von Nutzen ist, kostet Geld.
Etwas kostenfrei zu gewähren ist eine Form des Gebens.
Ich gewähre euch meine Gedanken zu nutzen.

Wenn Leute mit sehr geringem Einkommen eine Idee haben, haben sie kein Geld ihre Idee zu verwirklichen. Somit erfährt entweder niemand von der Idee oder man muss seine Idee in öffentlichen Medien z.B. Foren einstellen und akzeptieren, dass andere Menschen die Idee für sich nutzen und den wahren Ideengeber unbeachtet lassen, also der eigentliche Urheber geht leer aus.
Nebenbei Erinnerung an die 3 Siebe Sokrates:
Entspricht es der Wahrheit? Ist es Gut? Hat es Nützlichkeit?
Wem nutzt es, wenn ein armer Mensch seine Ideen frei ins Netzt stellt? Was nutzt es dem eigentlichen Urheber?
Der fehlende Urheberschutz führt automatisch zu Ausbeutung, jedoch betrifft das wiedermal nur die Armen die unter allen sind.
Der Menschheits Handeln mangelt es leider an wahrhaftig an Ehrlichkeit. Der Mittellose kann superleicht ausgenutzt werden.
Die Wahrheit ist, dass alles Geld kostet und eine Idee sehr wertvoll für das Allgemeinwohl sein kann.
Wenn eine gute, nützliche und allgemein wahre Idee bei einem Geringverdiener ist, hat er keine andere Wahl als die Idee in der Öffentlichkeit vorzustellen und zu veruchen so über die Idee zu reden, damit sie wenigstens ein anderer finden kann. Die Idee wird vielleicht von einem anderen aufgegriffen und zu eigenen Zwecken verwendet. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der wahre Urheber nicht einmal ein Danke bekommt.

Bei fehlender Ehrlichkeit und per fehlenderm Gesetz können alle Menschen freizügig jede Idee des mittellosen und einfachen/profanen Menschen aus dem Netzt nehmen. Niemand ist dazu verpflichtet, dem Urheber ein Wort des Dankes oder Spende geben zu müssen.
Wenn der Urheber unbekannt ist und/oder keinen Namen hat, dann ist das für viele die geniale, beste Gelegenheit ein fremdes Werk an sich zu nehmen. Das merkt der Urheber ja nicht einmal, weil das Internet so schön annonym ist und keiner dazu verpflichtet wird in Kontakt mit dem Urheber zu gehen.
Gäbe es ein Gesetz, welches verlangt, dass Kontakt mit dem Urheber aufzunehmen bevor seine Ideen/Gedanken/Worte verwendet werden, würde diese Art der gesetzlichen Verpflichtung zumindest etwas GUTES erreichen.
Dann könnte nämlich sogar Arbeitslose und H4´ler doch noch Geld verdienen. Diese Chance fehlt.
Freilich sind nicht alle Arbeitslose reich an Ideen, aber unmöglich ist es nicht.

Also meine lieben Nächsten, genießet die Freiheit.
Seid gewiss, falls es Gott, den Baumeister aller Welten gibt, freut er sich sehr, wenn ihr meine Idee für euch nutzt.
Möge die göttliche Macht allzeit überall in allem mit euch sein und der Fehlerteufel auch heftig auf die Sprünge helfen.
Des weiterem steht euch allen frei mir zu sagen ich würde nur Unsinn reden. Auch steht es euch allen frei, mich zu täuschen und mir den Anschein zu geben, ich habe nichts von Wert.

ICH BIN FREI von schlechtem Gewissen.
Ich gab mein Wissen weiter, das ist und war gut.
 

Feuerseele

Ritter vom Schwert
Vor dem Gesetz sind alle gleich. Was mir verboten ist, darf auch kein Großkopfeter, auch kein Satteltramp oder Schüler. Das ist ein wesentlicher Grundsatz im Rechtsstaat; wer den aufweichen möchte hat wohl ein paar wesentliche Dinge nicht begriffen.
"Vor dem Gesetz sind alle gleich", das darf man nicht pauschal sehen/nehmen.
Wir SIND Kräftemäßig nicht alle gleich. Das Gesetz muss auch für Ausgleich sorgen!
 

William Morris

Prinz von Jerusalem
Das Gesetz in seiner majestätischen Gleichheit verbietet es Reichen wie Armen, unter Brücken zu schlafen, auf Straßen zu betteln und Brot zu stehlen.

Anatol France
 

Feuerseele

Ritter vom Schwert
Was für ein verquirltes Rechtsverständnis.
Doch das muß man ganz genau so pauschal nehmen:
"Vor dem Gesetzt sind alle gleich"
Ja, du hast recht, vor dem Gesetzt sind alle gleich. Ich hatte da einen anderen, weiteren Gedanken.
Die Menschen sind gleich UND ungleich zugleich!
In Gesetzesangelegenheiten geht auch um Ausgleich.
 
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