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Philosophische Gedankenspiele

was_sonst😉

Geselle
23. Januar 2023
38
Was wäre wenn wir niemals jemals in Gefahr waren/sind; wenn alles das was geschehen soll/wird, nur ein Gedankenspiel des hyperdimensionalen-Quantenbewusstseins ist.; das selbst das sieben-dimensionale Gesamtgefängnis nur eine Spielvariante/Erfahrungs- und Erlebnisebene ist; wenn alles durch jedes individuelle Bewusstsein erfahren wird, jedoch auch nur wie ein Film oder ein Traum?
Wenn also alles nur ein Gedankenspiel/eine Geschichte ist, könnten wir dann nicht jederzeit diese Geschichte ändern oder gar beenden? Wie, wenn man sich am Strand mit Freunden trifft, ein Lagerfeuer entfacht, drumherum Platz nimmt und es werden Geschichten erzählt…, wenn einem die Geschichten nicht gefallen, kann man jederzeit aufstehen und gehen, oder eine andere/neue Geschichte erzählen.

Waren Religionen einst nicht auch nur Geschichten, Theorien, die gedacht, dann aufgeschrieben und wie ein Schneeball in die Menschheit geworfen wurden?
Und was ist aus diesem winzig kleinen Gedanken, der Theorie, dem Schneeball dann geworden? Eine ganze Lawine wurde aus ihm… vollkommen faszinierend, aber auch genauso zerstörerisch.
Sind nicht alle Religionen vom „Grundprinzip“ gleich? Und ist es nicht so, dass je öfter eine Geschichte erzählt/gelesen wird, sie mehr und mehr zur „Wahrheit“ wird und je mehr Menschen diese Geschichte lesen und für sich als „wahr“ annehmen, diese Geschichte manifest wird?
Ist es dann nicht so, dass diese „Geschichte“ als Quanteninstrument genutzt wurde/wird?



Nur eine Theorie ;)
 

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
11.421
Klar, herz gefühl, wenn Geschichten immer wieder erzählt und überliefert werden und immer mehr Menschen daran glauben, ob wahr oder unwahr, wird es für diese Menschen zur Realität.
Thema 'Quantenbewusstsein'.
Da gab's mal 1973 einen, 2teiligen, deutschen Spielfilm, 'Welt am Draht' (https://de.wikipedia.org/wiki/Welt_am_Draht), wo die Protagonisten in einer Computersimulation leben.
Später dann Matrix!
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
13.508
... das selbst das sieben-dimensionale Gesamtgefängnis nur eine Spielvariante/Erfahrungs- und Erlebnisebene ist;
12, es ist ein Zwölfkugler.

Sind nicht alle Religionen vom „Grundprinzip“ gleich?

Nein sind sie nicht.

Und ist es nicht so, dass je öfter eine Geschichte erzählt/gelesen wird, sie mehr und mehr zur „Wahrheit“ wird und je mehr Menschen diese Geschichte lesen und für sich als „wahr“ annehmen, diese Geschichte manifest wird?

Nein.

Ist es dann nicht so, dass diese „Geschichte“ als Quanteninstrument genutzt wurde/wird?

Erläutere den Begriff Quanteninstrument.

Benutzt Du den weil Quanten so ein tolles Wort ist oder gibt es irgendeinen echten SInn?
 

Sonsee

Groß-Pontifex
1. Juni 2016
2.947
Was wäre wenn wir niemals jemals in Gefahr waren/sind; wenn alles das was geschehen soll/wird, nur ein Gedankenspiel des hyperdimensionalen-Quantenbewusstseins ist.; das selbst das sieben-dimensionale Gesamtgefängnis nur eine Spielvariante/Erfahrungs- und Erlebnisebene ist; wenn alles durch jedes individuelle Bewusstsein erfahren wird, jedoch auch nur wie ein Film oder ein Traum?

Dann gäbe es so etwas wie das reale Leben nicht und wahrscheinlich würden wir einfach vor ein Auto laufen, denn das gibt es ja dann auch nicht.
Wenn also alles nur ein Gedankenspiel/eine Geschichte ist, könnten wir dann nicht jederzeit diese Geschichte ändern oder gar beenden? Wie, wenn man sich am Strand mit Freunden trifft, ein Lagerfeuer entfacht, drumherum Platz nimmt und es werden Geschichten erzählt…, wenn einem die Geschichten nicht gefallen, kann man jederzeit aufstehen und gehen, oder eine andere/neue Geschichte erzählen.
Wenn uns das bekannt wäre, könnten wir es auch nicht ändern, denn wir wären ja nur eine Marionette des Hyperdimensionalen Quantenbewusstseins, dass mit uns spielt oder uns etwas "einspielt" das wir dann als real hinnehmen.
Waren Religionen einst nicht auch nur Geschichten, Theorien, die gedacht, dann aufgeschrieben und wie ein Schneeball in die Menschheit geworfen wurden?
Und was ist aus diesem winzig kleinen Gedanken, der Theorie, dem Schneeball dann geworden? Eine ganze Lawine wurde aus ihm… vollkommen faszinierend, aber auch genauso zerstörerisch.
Es gibt ja viele Arten von Religionen, Unsere Buchreligionen sind welche, die von anderen aufgeschrieben wurden, die oft lange nach dem Ableben der angeblich historischen Person aufgeschrieben wurden. Institutionen haben sich das zu Nutze gemacht, weil sie erkannten, dass man damit zu viel Macht, Geld und Kontrolle des Volkes kommen kann.
Sind nicht alle Religionen vom „Grundprinzip“ gleich? Und ist es nicht so, dass je öfter eine Geschichte erzählt/gelesen wird, sie mehr und mehr zur „Wahrheit“ wird und je mehr Menschen diese Geschichte lesen und für sich als „wahr“ annehmen, diese Geschichte manifest wird?
Ist es dann nicht so, dass diese „Geschichte“ als Quanteninstrument genutzt wurde/wird?
Nicht ganz, mal ist man selber verantwortlich (Karma) mal ist es ein Gott der uns bestraft, weil wir nicht artig waren. Die Wissenschaft macht auch nichts anderes, je Öfter uns Wissenschaftler erzählten wie wirksam die Impfung gegen Corona ist, desto mehr glauben die Leute das es so ist.
Nach eigener Beobachtung, waren es die Leute, die 3-4 Mal geimpft waren die dann Corona bekamen und die noch dazu keineswegs einen harmlosen Verlauf hatten.
Wie immer wird es kritische Geister geben, die das Beobachten und sich nicht vom Mainstream verrückt machen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Sonsee

Groß-Pontifex
1. Juni 2016
2.947
Was wäre wenn wir niemals jemals in Gefahr waren/sind; wenn alles das was geschehen soll/wird, nur ein Gedankenspiel des hyperdimensionalen-Quantenbewusstseins ist.; das selbst das sieben-dimensionale Gesamtgefängnis nur eine Spielvariante/Erfahrungs- und Erlebnisebene ist; wenn alles durch jedes individuelle Bewusstsein erfahren wird, jedoch auch nur wie ein Film oder ein Traum?

Ich würde sagen, dann gäbe es die materielle Welt nicht, sie wäre überflüssig. Das Hyperdimensionale Quantenbewusstsein hätte dann auch dafür gesorgt, dass wir in einem Gesamtgefängnis (im Geiste) leben, allerdings würden wir dann ja gar nicht körperlich Leben, sondern nur träumen das wir leben. Wir würden also in einer reinen Traumwelt leben, die nicht wir selber träumen, sondern in der wir vom HQ geträumt werden. Es würde dann auch kein individuelles Bewusstsein geben, denn wir wären ja nie vom HP entkoppelt worden um genau dieses zu erlangen.


Wenn also alles nur ein Gedankenspiel/eine Geschichte ist, könnten wir dann nicht jederzeit diese Geschichte ändern oder gar beenden? Wie, wenn man sich am Strand mit Freunden trifft, ein Lagerfeuer entfacht, drumherum Platz nimmt und es werden Geschichten erzählt…, wenn einem die Geschichten nicht gefallen, kann man jederzeit aufstehen und gehen, oder eine andere/neue Geschichte erzählen.

Nur der, der die Geschichte geschrieben hat, kann sie auch umschreiben. Die anderen können zwar sagen, deine Geschichte gefällt uns nicht, sie können sie ändern oder neu schreiben, aber das würde an der Ursprungsgeschichte nichts ändern, denn die war nun mal zuerst da. Alles was folgt wären Plagiate oder eben neue Geschichten. (Zuerst war der Gedanke, dann das Wort)

Waren Religionen einst nicht auch nur Geschichten, Theorien, die gedacht, dann aufgeschrieben und wie ein Schneeball in die Menschheit geworfen wurden?

Hatte der Mensch nicht schon immer Intuition und das Gefühl, sein Leben müsse einen tieferen Sinn haben. Wieso entwickeln nur wenige Menschen, ganz eigene Ansichten zum Thema Spiritualität und warum brauchen fast alle Menschen einen Ideengeber, damit sie an etwas glauben können?


Und was ist aus diesem winzig kleinen Gedanken, der Theorie, dem Schneeball dann geworden? Eine ganze Lawine wurde aus ihm… vollkommen faszinierend, aber auch genauso zerstörerisch.
Sind nicht alle Religionen vom „Grundprinzip“ gleich? Und ist es nicht so, dass je öfter eine Geschichte erzählt/gelesen wird, sie mehr und mehr zur „Wahrheit“ wird und je mehr Menschen diese Geschichte lesen und für sich als „wahr“ annehmen, diese Geschichte manifest wird?
Ist es dann nicht so, dass diese „Geschichte“ als Quanteninstrument genutzt wurde/wird?

Da der Gedanke immer zuerst ist, wird er an andere weitergegeben, je nachdem wie hoch die Personen angesehen sind, die das „Thema“ verbreiten, wird das Thema dann zu einer Wahrheit, die aber durchaus auch widerlegt werden kann. Die Erde ist keine Scheibe, so wie die Kirche sich das vorgestellt hatte. Durch die Widerlegungen verliert der Ideengeber dann immer mehr an Macht. Ob man das nun Hyperdimensionales Quantenbewusstsein nennt, oder wie sein Entdecker „morphisches Feld“ ist glaube ich nicht so entscheidend.



Das morphogenetische Feld (manchmal auch "morphisches Feld" genannt) kann man sich als eine Art Energiefeld vorstellen, das alles Umgibt und das alle Materie und alles Bewusstsein miteinander verbindet.

Der Begriff "morphogenetisches Feld" geht auf den britischen Biologen Rupert Sheldrake zurück, der sich um seine Erforschung besonders verdient gemacht hat, aber auch schon der schweizer Tiefenpsychologe C. G. Jung beschrieb mit seinem "kollektiven Unbewussten" ein ganz ähnliches Modell.
Auch aus dem frühen Hinduismus und Jainismus, die zu den ältesten Religionen der Welt gehören sind Lehren von einem allumfassenden Bewusstseinsfeld bekannt, mit dem jedes Einzelbewusstsein verknüpft ist.

https://www.hypnoseausbildung-seminar.de/hypnoseinfo/hypnosear
 

Sonsee

Groß-Pontifex
1. Juni 2016
2.947
Danke Jäger, dass du das berichtigt hast, es ging dann wohl doch darum, das die Erde sich nicht bewegt und Menschen sich nicht mehr trauten, der Kirche zu widersprechen.


Bereits im Jahre 1616 hatte man in Rom die Lehre von der Erdbewegung als „absurd in der Philosophie und mindestens irrgläubig in der Theologie“ bezeichnet.
Weil eine bewegte Erde angeblich der Heiligen Schrift widersprach, wurde gegen Galilei und sein Buch das Inquisitionsverfahren eingeleitet.
Galilei musste im Jahre 1633 seiner Lehre von der Erdbewegung abschwören. Einer später erfundenen Sage nach, soll er nach dem Widerruf den Ausspruch getan haben: „Und sie bewegt sich doch!“
Bis zu seinem Tode blieb Galilei der Aufsicht der Inquisition unterstellt.
 

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
11.421
Thema 'Leben in einem Traum':
Da gibbet doch diese Geschichte:
Eines Tages träumte ich, ich sei ein Schmetterling, der träumte, er sei ein Mensch.
Nun bin ich wach und weiß nicht:
Bin ich ein Mensch, der geträumt hat, er sei ein Schmetterling, der geträumt hat, er sei ein Mensch oder
bin ich ein Schmetterling, der gerade träumt, er sei ein Mensch?
 

Feuerseele

Ritter Rosenkreuzer
31. Oktober 2017
2.601
Was wäre wenn wir niemals jemals in Gefahr waren/sind; wenn alles das was geschehen soll/wird, nur ein Gedankenspiel des hyperdimensionalen-Quantenbewusstseins ist.; das selbst das sieben-dimensionale Gesamtgefängnis nur eine Spielvariante/Erfahrungs- und Erlebnisebene ist; wenn alles durch jedes individuelle Bewusstsein erfahren wird, jedoch auch nur wie ein Film oder ein Traum?
Du meinst was wäre, wenn das eine Bewusstsein, in unzähligen (und sterblichen) Körper schlüpfen könnte, um
absolut alles zu erleben, was erlebt werden kann?... ...in ZEIT/Echtzeit und unendlichen Wiederholungen.....

Auf das Ganze gesehen würde dieses eine Bewusstsein augenblicklich/sofort.... in jeder Sekunde alles erfahren, also alles wissen.

Das wäre ein göttliches All-Bewusstsein.
Das göttliche Allbewusstsein würde längst Bescheid wissen
z.B. welcher Staat nicht auf die Mathematik hört, und zu allem Übel die wahre Herkunft der Arbeitszeit verschweigt! ...u.v.a.!
Wenn also alles nur ein Gedankenspiel/eine Geschichte ist, könnten wir dann nicht jederzeit diese Geschichte ändern oder gar beenden?
Ja.
Und die Sterblichkeit ist die göttliche Versicherung/Absicherung.
 

Sonsee

Groß-Pontifex
1. Juni 2016
2.947
Schwierig wenn du einen Satz einfach aus dem Zusammenhang ziehst.
Du hast geschrieben: "Sind nicht alle Religionen vom „Grundprinzip“ gleich?"
Es gibt auch Religionen die den Mond anbeten, ein Sonnenkult ist trotzdem nicht mit dem Christentum zu vergleichen. Es gibt polytheistische und monotheistische Religionen und was ist mit dem Hinduismus und dem Buddhismus?
 

was_sonst😉

Geselle
23. Januar 2023
38
Schwierig wenn du einen Satz einfach aus dem Zusammenhang ziehst.
Du hast geschrieben: "Sind nicht alle Religionen vom „Grundprinzip“ gleich?"
Es gibt auch Religionen die den Mond anbeten, ein Sonnenkult ist trotzdem nicht mit dem Christentum zu vergleichen. Es gibt polytheistische und monotheistische Religionen und was ist mit dem Hinduismus und dem Buddhismus?
Im Hinduismus gibt es die Swastika, sie stellt die Sonne dar. ... Alles entspringt dem Babylonischen Reich und das war definitiv Sonnenkult. Alle Religionen danach sind aus diesem "System" entstanden. Selbst das so genannte Heidentum...
 
Zuletzt bearbeitet:

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
21.041
Ah ja. Und darum schwingen Zeus, Donar und Perun auch den Donnerkeil. Das sind gewissermaßen Schlechtwetter-Sonnenstrahlen.
 

Sonsee

Groß-Pontifex
1. Juni 2016
2.947
Im Hinduismus gibt es die Swastika, sie stellt die Sonne dar. ... Alles entspringt dem Babylonischen Reich und das war definitiv Sonnenkult. Alle Religionen danach sind aus diesem "System" entstanden. Selbst das so genannte Heidentum...
Die Swatiska stellt nicht die Sonne da, nur weil sie auch Sonnenrad genannt wird.

"Einer Deutung nach ist swastika die schematische Darstellung des Gottes Shiva, der im Tanz die Welt erschafft und Freude hervorbringt. Einer anderen Interpretation nach ist es das Rad der Sonne, die Licht und Wärme bringt und als Glückszeichen angesehen wird."

"Das Zeichen hat keine einheitliche Funktion und Bedeutung. Im Hinduismus, Jainismus und Buddhismus wird die Swastika bis heute als religiöses Glückssymbol verwendet."

Es ist auch ganz logisch das die meisten Kulturen die Sonne verehren, denn sie ist lebensspendend und keineswegs böse.
 

was_sonst😉

Geselle
23. Januar 2023
38
"Das Zeichen hat keine einheitliche Funktion und Bedeutung. Im Hinduismus, Jainismus und Buddhismus wird die Swastika bis heute als religiöses Glückssymbol verwendet."
Was ist denn die tiefere Bedeutung des Glückssymbols? Wann und um welche Jahreszeit sind wir am glücklichsten? Ist es nicht dann, wenn die Sonne ihren Höhepunkt erreicht? Der Sommer, wenn wir ordentlich Glückshormone tanken können?
Vielleicht einfach mal besser recherchieren und nicht nur an der Oberfläche kratzen....
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.013
Was ist denn die tiefere Bedeutung des Glückssymbols? Wann und um welche Jahreszeit sind wir am glücklichsten? Ist es nicht dann, wenn die Sonne ihren Höhepunkt erreicht? Der Sommer, wenn wir ordentlich Glückshormone tanken können?
Vielleicht einfach mal besser recherchieren und nicht nur an der Oberfläche kratzen....

Was soll denn an dieser Aussage zur Bedeutung des Glücksymbols „tief“ sein?

Die Sonne spendet Licht und Wärme und erzeugt damit Wohlbefinden. Das ist zumindest in unseren Breiten und nördlich davon eine simple Tatsache, für deren Beschreibung man keinerlei Symbol braucht.

In südlicheren Breiten, wo die Sonne zuweilen alles verdorren lässt, das Wasser weg bleibt und die Hitze das eigene Leben lähmt, kann man sich gut vorstellen, dass der höchste Sonnenstand nun genau nicht die höchsten Glücksgefühle vermittelt.

Trotzdem spricht dieses Symbol auch Menschen an, die in diesen Gegenden leben. Also in Bezug auf Sonne und Wärme etwas ganz anderes erleben als wir. Warum?

In diesem Symbol ist doch eigentlich nichts dargestellt, was an die Sonne erinnern würde - aber es zeigt im Wesentlichen Bewegung. Rotation, zyklische Bewegung, Kreislauf. Wer sich im Mistwetter im Winter den Ar… abfriert, freut sich auf den Sommer, wer im Sommer in der Hitze verschmachtet, auf den Winter. Und das eine folgt aufs andere. Wenn gute Zeiten sind, kommen schlechte und umgekehrt in ewigem Kreislauf. Die Wendepunkte kann man sehr gut an den Sonnwenden festmachen.

Es folgt eins aufs andere. Wer gerade in schlechten Zeiten lebt, kann sich auf gute freuen, wer in guten Zeiten lebt, auf schlechte vorbereiten, die aber auch wieder vorbei gehen. Das vermittelt mehr als nur Hoffnung, sondern Zuversicht - ohne die man nicht wirklich glücklich sein kann.
 
Zuletzt bearbeitet:

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