Haben Linksextremisten Narrenfreiheit?!

William Morris

Prinz von Jerusalem
Schon mal was von Burschenschaften gehört.

Manchmal frage ich mich wirklich an welcher Baumschule du die Rinde geknabbert hast. Akademiker sind mehrheitlich links, weil sie dazu gezwungen werden. Bestimmt sind sie auch scharf auf das Demogeld von der Antifa, kann man ja als Student gut gebrauchen.

Wenn es die "richtigen" Politiker erwischt, scheint es dir relativ egal zu sein. Der humanistische Lack ist in deinen Kreisen so dünn, meist merkt man nicht mal, dass da Lack ist.
 

Shishachilla

Gesperrter Benutzer
Wer das Hauptstudium in einer Naturwissenschaft nicht schafft der wählt dann schnell das dünne Brett Lehramt.
Leider sind die wenigsten Lehrer in unserem Land Lehrer aus Berufung, meist hat man es mit Abbrechern und Dünnbrettbohrern zu tun.
Ich habe über den Beruf des Lehrers und ob der schwer, anspruchsvoll und anstrengend ist oder nicht, garnichts geschrieben.
Doch, hast du.
Deine Füllworte implizieren eine abwertende Haltung gegenüber einem Großteil ("meist") der Lehrer.
Ich will hier niemanden in Schutz nehmen, erst recht nicht das faule Lehrerpack, aber objektiv und außen vor bist du an dieser Stelle wirklich nicht. Eher ziemlich wertend und von persönlichen Erfahrungen voreingenommen. Ich wette mit dir du kannst mir ohne googeln nicht mal die Hälfte aller in Deutschland ansässigen Schularten nennen und willst mir aber etwas über die Mehrzahl der Lehrer sagen? Komm schon. Dein Post war eher von Abneigung gegenüber William Morris getrieben denn von sachlichem Tiefgang.
Es gibt in jedem Bereich kognitive Tiefflieger. Vom Juristen bis zum Bäcker.
Was bringt dir diw Sicherheit zu behaupten, dass ausgerechnet beim Beruf Lehrer außergewöhnlich viele geistige Tiefflieger unterwegs sind?
Weil du eine handvoll von denen kennengelernt hast? Und das bringt dich zu einer solchen Aussage? Da bin ich aber besseres von dir gewohnt.:cry:
 

a-roy

Mensch
"erst recht nicht das faule Lehrerpack" (Shishachilla)
Wenn man seinen Lehrerjob ernst nimmt, braucht es für jede Unterrichtsstunde 1 Stunde Vor- und 1 Stunde Nachbereitung.
Aber ist ja klar: Die haben sowieso nur Dauerferien!
Und ich red' hier nicht von den 'schwarzen Schafen', sondern von Menschen, die ihren Beruf ernst nehmen!
 

a-roy

Mensch
Weil ich, wie gesagt, HL.Sek.II studiert und in dieser Zeit 2 Unterrichtsvorhaben gemacht hab', wobei didaktisch-methodische Überlegungen schon 'ne 'harte Nuss' sind.
Klar, man kann sich auch bequem zurücklehnen und einen 0815-Unterricht praktizieren.
Dann hat der Lehrer zwar weniger Arbeit und die Schüler nix von diesem 'Unterricht'!
 

a-roy

Mensch
Klar hat man im Laufe der Jahre einen gewissen Fundus, Poca, aber jede Unterrichtsstunde ist anders.
Ach, ich lass' diese Lehrerdiskussion mal sein, vor allem mit Menschen, die davon keine Ahnung haben.
 

William Morris

Prinz von Jerusalem
Meine Eltern waren beide Lehrer, die saßen des öfteren abends zu Hause und korrigierten Arbeiten oder bereiteten sich auf den Unterricht vor. Gefühlt haben sie natürlich mehr Freizeit gehabt, als vielleicht ich heute. Mit Fahrzeit habe ich eine 50 Stundenwoche. Da sind die natürlich nicht drauf gekommen, aber eine Stunde vor Kindern was oft total Ödes zu erzählen, zählt doppelt ;)
 

Shishachilla

Gesperrter Benutzer
Meine Eltern waren beide Lehrer, die saßen des öfteren abends zu Hause und korrigierten Arbeiten oder bereiteten sich auf den Unterricht vor. Gefühlt haben sie natürlich mehr Freizeit gehabt, als vielleicht ich heute. Mit Fahrzeit habe ich eine 50 Stundenwoche. Da sind die natürlich nicht drauf gekommen, aber eine Stunde vor Kindern was oft total Ödes zu erzählen, zählt doppelt ;)
Die work-life-balance ist deutlich ausgewogener weil man sich einen Großteil seiner Arbeitszeit sowie den Arbeitsort aussuchen kann. Ob du deinen Kram jetzt am frühen Nachmittag im Lehrerzimmer oder Spätabends zu Hause auf dem Sofa machst, du hast die freie Wahl. Dennoch führen Lehrer oft Statistiken an wenn es um psychosomatische Erkrankungen geht.
Das liegt auf der einen Seite sehr wohl an einem außergewöhnlich hohen Stresslevel, das vor allem mit unruhigen Klassen entstehen kann. Auf der anderen Seite ist es halt auch so, dass Lehrer, ausgenommen Direkt- und Quereinsteiger, vor diesem ihrem Beruf noch nie in einer 40h Woche einen eight to five job ausgeführt haben und sich vielleicht deshalb schneller überfordert fühlen als jemand, der schonmal mit ordentlich Projektverantwortung und Zeitdruck abends mit klingelnden Ohren nach nem 13h Tag ins Bett fällt.
 

a-roy

Mensch
Poca: 1985
Shisha: Nicht braucht, sondern brauchen sollte
Klar, als Lehrer kann manch recht gut selber entscheiden, wann man was wo an Unterrichtsvor-und nachbereitungen macht.
Klar, Malocher jeglicher Coleur habens da nicht so gut!
Und noch einen Nachteil haben Lehrer:
Sie meinen, alles besser zu wissen :king:
 

Malakim

Insubordinate
Doch, hast du.
Deine Füllworte implizieren eine abwertende Haltung gegenüber einem Großteil ("meist") der Lehrer.
Tut mir leid, ist sicher sehr sehr schwer zu trennen im Kopf. +
Ich habe etwas über die Menschen gesagt die Lehrer werden. Allerhöchstens habe ich noch etwas über das Niveau des Studiums verglichen mit einem reinen Naturwissenschaftsstudium geschrieben.
Über den Beruf Lehrer an und für sich habe ich jedoch nichts geschrieben.

Ich will hier niemanden in Schutz nehmen, erst recht nicht das faule Lehrerpack, aber objektiv und außen vor bist du an dieser Stelle wirklich nicht. Eher ziemlich wertend und von persönlichen Erfahrungen voreingenommen. Ich wette mit dir du kannst mir ohne googeln nicht mal die Hälfte aller in Deutschland ansässigen Schularten nennen und willst mir aber etwas über die Mehrzahl der Lehrer sagen? Komm schon. Dein Post war eher von Abneigung gegenüber William Morris getrieben denn von sachlichem Tiefgang.
A. habe ich drei Kinder in der Schule, habe also tatsächlich eine gute Übersicht über die Schulangebote.
B. Handelt es sich nicht nur um eine Beobachtung von Lehreren sondern vopr allem der Universitäten.

Ich wette die Umsteiger-/Abbrecherquote bei Lehreren ist sehr hoch (aber wohl kaum erfasst). Alleine wieviele ich selber kenne die das Naturwissenschaftliche Studium gegen Lehramt getauscht haben weiul das leichter ist.

Was bringt dir diw Sicherheit zu behaupten, dass ausgerechnet beim Beruf Lehrer außergewöhnlich viele geistige Tiefflieger unterwegs sind?
Komisch, ich meine ich hätte Dünnbrettbohrer geschrieben nicht geistige Tiefflieger.
Jemand der zu Faul ist sich durch das Naturwissenschaftliche Studium zu beissen ist nicht unbedingt dumm sondern evtl. unambitioniert oder faul oder wünscht sich ganz viel Ferien, ....

Weil du eine handvoll von denen kennengelernt hast? Und das bringt dich zu einer solchen Aussage? Da bin ich aber besseres von dir gewohnt.:cry:
Ich habe mehr als eine Handvoll Lehramtsumsteiger kennengelernt und alle anderen Studierten aus den entsprechenden Fächern die ich kenne auch.
 

Aurum

Gesperrter Benutzer
ich werte das als Kosmetik. Auch hinsichtlich des Schutzes von Amtspersonen.
Weshalb schützt man den Wähler nicht vor der Verlogenheit, der gezielten Manipulation?
In jedem zweiten Satz versteckt sich Täuschung/Betrug, aber auch bereits Nötigung ist ein Strafdelikt.

Wo CDU/CSU eigenen Nutzen ziehen, intervenieren sie nie.
Insofern sind sie instrumentalisierende Trittbrettfahrer.
...wie bei Mülldiebstahl, Juristen die sich an diesem nicht existenten Verbrechen bereichern.
 

Aurum

Gesperrter Benutzer
In der Nacht zum Mittwoch ist auf die Wohnung der Zittauer Linke-Politikerin Ramona Gehring ein Anschlag verübt worden. Neben der Politikerin sollen sich auch Angehörige in der Wohnung befunden haben.
War wohl die Narrenfreiheit eines Linksextremisten?

Allgemein hinterfragt:
Kriegen rechtspopulistische Faschisten um den Anspruch der Narrenfreiheit gegen Linke?
 
Oben Unten