Eine Vorweggenomme Entscheidung ist eine Entmündigung. Die Zwangspende von Organen.

Malakim

Insubordinate
Ich befürchte die Spendenbereitschaft wird zurückgehen.
Vermutlich. Wie man hier im Thread ja auch schön sehen konnte kamen die ganzen Schlachthofvorstellungen nicht zu kurz.

Wie ich schon sagte, aufklären, Transparenz und weniger Schiebung und Kriminallität würden vermutlich Wunder bewirken in der Bereitschaft zu spenden.
 

Grubi

Moderator
Teammitglied
Ich hatte mir für den Fall der Fälle schon Gedanken gemacht wie das ganze organistarosch stattfinden würde.
Was müsste getan werden damit die "Kühlkette" nicht unterbrochen wird?
Da wäre z.B. in Hospizen eine Technik für lebenserhaltende Massnahmen notwendig vermute ich.
Die müssten in diesen Einrichtungen ihr komplettes Programm umschmeissen.
Würde man in Krankenhäusern dafür eine spezielle Logistik einrichten?
Kennt sich da jemand aus?

Wir müssten ja Daten verwalten und wissen welche Körper kompatibel sind, müsste man lange vor dem Ableben Daten erheben?
Im Moment muss wohl sehr schnell gehandelt werden wenn man Organe erhalten möchte.

Sollte man das auf der Krankenkassenkarte speichern oder einem Chip?
Um Kosten zu sparen könnten wir das mit der Impfpflicht kombinieren :roll:

Gruss Grubi
 

almende

Großmeister aller Symbolischen Logen
so das Ding hat sich ja jetzt gegessen!
Organe werden hier keinem einfach
rausgerissen (weder bei lebendigen
noch bei Hirntoten).
Für die Organspende bedarf es einer
ausdrückliche Willenserklärung, das
dies statt finden darf und auch die
Angehörigen haben da noch ein
Veto-Recht.

Wir wandern also nicht ins Tiefkühlhochregal
und werden auch nicht in Käfigen gehalten ,
für den Notfall.
 

Sonsee

Meister vom Königlichen Gewölbe
so das Ding hat sich ja jetzt gegessen!
Organe werden hier keinem einfach
rausgerissen (weder bei lebendigen
noch bei Hirntoten).
Für die Organspende bedarf es einer
ausdrückliche Willenserklärung, das
dies statt finden darf und auch die
Angehörigen haben da noch ein
Veto-Recht.

Wir wandern also nicht ins Tiefkühlhochregal
und werden auch nicht in Käfigen gehalten ,
für den Notfall.
Wie gesagt, auch der "Hirntod" ist nicht immer sicher, bei der Entnahme von Organen.

Nur zweifelsfrei hirntoten Spendern dürfen Organe entnommen werden. Doch 2014 waren Unstimmigkeiten und Formfehler bei der Hirntoddiagnose in acht Fällen bekannt geworden. Das Vertrauen in die Transplantationsmedizin wurde erneut erschüttert. https://www.tagesspiegel.de/politik/bundesaerztekammer-strengere-regeln-fuer-hirntod-diagnose/11722230.html
Aber zum Glück ist dieses widerwärtige Gesetz der Widerspruchsregelung ja nun gescheitert, also doch noch Pietät vorhanden.
 

die Kriegerin

Ritter vom Schwert
Vielleicht bald eine Alternative und jede Diskussion wäre beendet.

Plötzlich beginnt es zu schlagen
Noch liegt ein weiter Weg vor den Forschern. Aber die bisherigen Erfolge sind beachtlich: Wissenschaftlern der University of Minnesota gelang es Anfang 2008, ein pulsierendes, rhythmisch schlagendes Herz zu züchten. "Als wir die ersten Kontraktionen sahen, waren wir sprachlos", sagt einer der beteiligten Wissenschaftler.
Die Vision der Wissenschaftler: Eines Tages wollen sie auch menschliche Herzen züchten können. Die Matrix könnten sie aus Schweineherzen gewinnen, denn diese sind fast so groß wie menschliche Herzen. Die Impfung mit Stammzellen des Patienten schließlich ließe dann das neue Organ wachsen. Denkbar ist diese Methode nicht nur für das Herz, sondern auch für alle anderen Organe.
https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/medizin/organverpflanzung/pwieorganezuechten100.html
 

a-roy

Mensch
Es gibt zu wenig Organspender.
Bisher musste man ja ein entsprechendes Papier unterschreiben (Organspenderausweis), das soll auch so bleiben, allerdings sollen Patienten bei Arztbesuchen vermehrt auf diese Möglichkeit hingewiesen werden.
Halte ich für Blödsinn!
Warum gibbet nich einen 'Nicht Spender Ausweis', der den Ärzten verbietet, dem Toten Organe zu entnehmen?
Alle anderen können dann 'ausgeschlachtet' werden!
 

a-roy

Mensch
Nun, Poca, ich hab' den Beschluss des Buntestags so verstanden, dass alles so bleibt, wie es ist bis auf das vermehrte Hinweisen.
Mir ist nicht bekannt, dass, wenn man kein Wiserspruchspapier in der Geldbörse hat, die Ärzte einem Toten dann automatisch Organe entnehmen können.
 

Feuerseele

Ritter vom Schwert
Wie gesagt, auch der "Hirntod" ist nicht immer sicher, bei der Entnahme von Organen.
Ich habe auch von 2 Frauen berichtet bekommen, dass nach der Hirntod-Diagnose noch Reaktionen der angeblich Toten vorhanden waren.
In dem einem der 2 Vorfälle sagte mir die Frau des Mannes, bei dem die Hirntod-Diagnose gestellt wurde, dass sie die Hände des angeblich Hirntoten Mann gehalten hat und mit ihm geredet hat. Der angeblich Tote hat sie, die Angehörige, reagiert.
Die Frau konnte den Tod gerade noch verhindern. Der Mann hat nach seiner Hirntod-Diagnose noch 2 Jahre weitergelebt.

Aber zum Glück ist dieses widerwärtige Gesetz der Widerspruchsregelung ja nun gescheitert, also doch noch Pietät vorhanden.
Ja, Zustimmung.
 

Feuerseele

Ritter vom Schwert
Das die als Hirntod-Diagnostizierten noch auf ihre Angehörigen reagieren konnten, beweist m.E. dass die Hirntot-Diagnose nicht ohne das Beisein eines Bekannten erstellt werden darf.
Es ist nicht ausreichend, dass nur Ärzte (egal wie viele) den Hirntot feststellen.
Der Hirntot kann und darf deshalb nur zusammen mit einer nahestehenden Person des Sterbenden diagnostiziert werden.

Das Gehirn funktioniert über Synapsenverbindungen.
Synapsenverbindungen werden während des Lebens ständig aufgebaut.
Zur fremden Personen (Ärzte) existieren logischerweise keine Verbindungen, da diese ohne Bezug/Kontakt nie aufgebaut wurden. Darum können die Patienten, den Ärzten gegenüber keine Reaktion zeigen/geben. Die Ärzte denken nur, dass der Patient tot sei und sind sich ihrer sicher aber auch die besten Ärzte können sich irren.

Zudem steht da m.E. auch noch die Frage nach dem Bewusstsein.
Was wenn der Mensch zwar keine Schmerzen hat, aber die Entnahme noch mitbekommt?
Da der Körper ja am Leben erhalten wird, um die Organe verwendbar zu erhalten, könnte es ja auch sein, dass damit auch das Bewusstsein noch da ist. Immerhin gibt es auch Menschen, die keine Schmerzen kennen, da ihr Gehirn nicht richtig funktioniert.
Der Hirntod kann ja auch nur diagnostiziert werden, weil das Gehirn nicht mehr richtig funktioniert, so wie bei den Menschen ohne Schmerzemfinden.
Bewusstsein ist nicht auf Empfindungsfähigkeit angewiesen. Bewusstsein existiert auch ohne Emfpindungen.
Also was, wenn in diesem untersten Funktionszustand des Gehirnes das Bewusstsein noch da ist?

Das Gehirn fährt in der Zeit des Sterbens herunter.
Der Hirntot zeigt vielleicht nur die unterste minimalste Gehirnfunktion an. Diese unterste Aktivität des Gehirnes hat bestimmt mehrere Grade. Wenn das Gehirn noch auf bekannten Personen reagieren kann, so kann das Herunterfahren des Gehirnes noch nicht fertig angeschlossen sein. Der Patient ist also noch nicht fertig mit seinem Sterbeprozess.

Solange der Patient noch auf Bekannte reagiert, ist der Mensch nicht tot. Darum darf diesen Menschen zumindest niemals ohne Narkose die Organe entnommen werden. Ärzte und Krankenkassen dürfen zumindest nicht an den Narkosemitteln sparen.
Ob der Mensch, bei der Organentnahme ohne Narkosemittel wirklich schmerzfrei ist, ist m.E. auch deswegen nicht 100% sicher zu sagen, weil das Gehirn ja nicht zu 100% fertig erforscht wurde.
Es ist m.E. hochgradig unverantwortlich und unmenschlich, wenn dem Menschen in diesem untersten Zustand der Hirnfunktion die Organe ohne Narkose entnommen werden! Darum ist die derzeitige Herangehensweise absolut unmoralisch und unethisch und ein Verstoß gegen die Würde des Menschen.

In Bezug auf den Tod des Menschen müssen die Wissenschaftler also mit den Angehörigen zusammenarbeiten/zusammenforschen, denn nur dann sind sie überhaupt in der Lage mehr Wissen zu erwerben.
Wenn sie die nahestehenden Personen in ihren Versuchen nicht miteinbeziehen, ist mehr Wissen unmöglich!
Versucht und Irrtum gründen immer auch auf der Herangehensweise!
 

Feuerseele

Ritter vom Schwert
Was ich nicht verstehe ist die Argumentation gegen die Widerspruchslösung. ...
... Details in der Umsetzung einer Widerspruchslösung müssen noch geklärt werden.
... Was spricht denn nun dagegen? Der böse Staat enteignet uns? Sehe ich nicht. Der Körper soll ganz bleiben? Weltanschauliche Einschränkung, wird akzeptiert. Kein Thema. Schlachthaus und Ersatzteillager? .... .
Hallo Shishachilla,
ich will zu dem Thema noch ein paar Worte sagen.
Gerne darf auf Fehldenken hingewiesen werden indem Begründungen mitgeteilt werden.
Hier eine m.E. logische Betrachtung:
Ich muss ohne das Gesetz meinen Wunsch nicht Zwangsäußern, sondern mir geschieht von Natur aus (= automatisch) nach meinem Willen=Wunsch.
Nur dann, wennn das Gesetz da wäre, wäre ich gezwungen meinen Wunsch/Wille schriftlich niederzulegen.
DAS "Zählgerät":
MIT dem Gesetz werden die Unfreiwilligen gezählt. = Böser Weg! (Der Weg IST das Ziel!)
OHNE dem Gesetz werden die Freiwilligen gezählt. = Guter Weg!
Der Naturzustand:
"Mein Körper gehört ALLEIN MIR"! Das bedeutet: ICH ALLEIN bestimme ob ein oder mehrere Teile/Anteile von mir gegeben werden.
Das Gesetz IST eine künstlich erschaffene GEWALT! = Wirkungskraft.
Gesetze werden erfunden. = Das Künstliche

Der Mensch kann ohne Gesetze leben. = Gesetze an sich sind nicht überlebensnotwendig.
Doppeltdeutiger Satz: Der Mensch stirbt nicht an fehlenden oder bestehenden Gesetzen.
Gesetze REGELN das Zusammenleben. Da Gesetze das Zusammenleben regeln, ist es das Beste, wenn ausschließlich nur sinnvolle und logisch-vernünftige Gesetze Existieren.
(((ALLES hat 2 Seiten und darum sind da 3 Möglichkeiten.)))
Gesetze die absolut GEGEN das Maß der Natur und des Menschen verstoßen, FÖRDERN das Wachstum des Unerwünschten. Das Gegenteil wird sehr schnell erreicht, wenn das Naturgesetz missachtet wird.
(((Erinnerung an Goethes Faust: Das Gute will, das Böse erschaft...)))

Gesetze sind Verbot und Erlaubnis.
OHNE dem Gesetz, BRAUCHE ich mich aus logischen Gründen nicht darum zu kümmern, DENN ohne dem Gesetz bleibt alles in seiner Natürlichkeit.
Naturzustand: Keiner darf automatisch meine Organe nehmen.
Künstlicher Zustand DURCH das Gesetz: Der Staat macht mich zum Allgemeingut.

Und würde man vollständig vernünftig vorgehen, würde man die Angehörigen nicht fragen!
Denn auch die Angehörigen, können GEGEN den wahren Wunsch handeln.
Die Befragung der Anhörigen ist m.E. das letzte Mittel, dass noch zur Verfügung steht, um doch noch an die Organe kommen zu können (= sich eine letzte Chance erschleichen).
Die Befragung der Angehörigen ist nur der letztmögliche Versuch. Ein Versuch, den Menschen unternehmen, die an die Organe kommen wollen.

1 Mensch = 1 Wort. Wer zu Lebzeit sein Ja-Wort nicht schriftlich niedergelegt hat, dem dürfen grundsätzliche keine Organe entnommen werden. Und wenn man dies vernünftig fachmännisch dogumentenecht festhält, braucht auch kein Angehöriger gefragt zu werden, weil ALLEIN das Wort des Einen zählt/Gewicht hat. Andere Personen haben absolut nichts zu sagen.
Würde ALLEIN der Organbesitzer etwas zu sagen haben, dann wäre KEIN HANDELN anderer Personen notwendig, sondern nur das Handeln des Organbesitzers::
Jeder der Organspender sein WILL, MUSS HANDELN.
Freiwillig brauchen nur die Möglichkeit, dass sie ordentlich registriert werden!
Eine ordentliche Registratur ist bislang nicht möglich, sondern ERST JETZT im Gespräch.

Freiwillige können LEICHT gefunden werden, wenn sie die Möglichkeite BEKOMMEN, dass ...
...ihr Wille z.B. in den ärztlichen Krankenakten vermerkt ist und/oder ...
...der Wille bei den Krankenkassen gemeldet wird und/oder ...
...bei allen anderen Ausweismöglichkeiten die vernünftige Dokumente darstellen den Träger des Ausweises als Spender Mitausweisen.
FAKT:
Derzeit haben Spender nur den lumpigen Fetzen-Papier zur Verfügung.
Ergebnis:
ALLE die Organspenden beführworten, HÄTTEN schon längst dafür sorgen können, dass das lumpige System optimiert wird INDEM sie die einfache Methode der Dokumentation verwenden UND DABEI ganz einfach und kinderleich das bestehende System mitverwenden.

Im Grunde der tiefsten Wahrheit dieser Sache, sind die Organspenderbeführworter schuld daran, dass weniger Organe verpflanzt werden konnten.
Die Faulheit, Dummheit, Bequemlichkeit, Schlampigkeit und Nichthandlung der Organspendebeführworter sollten zur Depatte stehen und nicht die der Nichtspender, weil diese Menschen zuerst HANDELN hätten müssen!
ALLES folgt einer natürlichen Reihenfolgeordnung/Hierarchie = Kausalität.

Niemand kann behaupten, dass das bisherige System hilfreich genug war. Das war es nicht!
ALSO muss als erstes das System optimiert werden UND dann kann erst WEITER geredet werden. = Vernünftige Herangehensweise!
 

Sonsee

Meister vom Königlichen Gewölbe
Wenn Hirntote wieder aufwachen wird der angebliche Hirntod ad absurdum geführt.

Wer möchte sich dafür hergeben, einen Menschen lebendig ausschlachten zu lassen?
 

Feuerseele

Ritter vom Schwert
Danke für das Video Sonsee!
...
Eine Frau (aus einem privaten Forum) hat auch ihre Geschichte erzählt.
Ihr Mann hat die Diagnose bekommen, dass er ohne Herztransplantation nur noch ein Jahr zu leben hätte. Das ist nun 18 Jahre her und der Mann lebt heute noch.
Ich denke wer sich über das Organspenden Gedanken macht und sich umhört, wird mehr Günde dafür finden nicht zu spenden. Darum wird die Widerspruchlösung eher zu weniger freiwillige Spender führen. Nur jene, die die Gesetze einfach so über sich ergehn lassen und hinnehmen, werden Spender. Aber im Sinne der Menschlichkeit ist diese Methode absolut das Falsche.

Liebe Grüße
 

Sonsee

Meister vom Königlichen Gewölbe
Danke für das Video Sonsee!
...
Eine Frau (aus einem privaten Forum) hat auch ihre Geschichte erzählt.
Ihr Mann hat die Diagnose bekommen, dass er ohne Herztransplantation nur noch ein Jahr zu leben hätte. Das ist nun 18 Jahre her und der Mann lebt heute noch.
Ich denke wer sich über das Organspenden Gedanken macht und sich umhört, wird mehr Günde dafür finden nicht zu spenden. Darum wird die Widerspruchlösung eher zu weniger freiwillige Spender führen. Nur jene, die die Gesetze einfach so über sich ergehn lassen und hinnehmen, werden Spender. Aber im Sinne der Menschlichkeit ist diese Methode absolut das Falsche.

Liebe Grüße
Nicht nur das, wenn Krankenhäuser Kinder aus Geldmangel nicht behandeln und Krankenhäuser wegen Personalmangel schließen, ist es zynisch Organspenden einzufordern, denn wer soll die Organe transplantieren usw. wenn nicht mal die normale Versorgung gewährleistet ist. Das betrifft Schwangere und Kinder ganz besonders.

Kranke Kinder sind zu teuer: Kliniken schließen Kinderstationen
In Bayern müssen Kliniken wegen Geldmangels Teile ihrer Kinderstationen schließen. Denn für das deutsche Gesundheitssystem sind schwerkranke Kinder zu teuer. Berlin will reagieren, doch manchem todkranken Kind läuft die Zeit davon. https://www.br.de/nachrichten/bayern/kranke-kinder-sind-zu-teuer-kliniken-schliessen-kinderstationen,RdYZqyy

Traurig aber wahr: Immer mehr Krankenhäuser schließen ihre Kreißsäle. Der Grund ist meistens Personalmangel. Gleichzeitig steigt die Zahl der Schwangeren und somit die Geburtenrate. 2003 kamen zum Beispiel nur in Münchner Krankenhäusern rund 17 600 Babys auf die Welt. 2017 wurden bereits 23 650 Babys mit Geburtsort München registriert. Laut sueddeutsche.de rechnet die Stadt München bis 2025 mit einem Anstieg der Geburten um weitere elf Prozent. Und im Rest von Deutschland sieht es nicht viel besser aus. Klar, dass das nicht gut gehen kann. Die Leidtragenden sind Frauen, die vor dem unglaublichsten Moment ihres Lebens stehen und nicht wissen, ob sie ihr Baby in ihrer Wunschklinik bekommen werden. https://www.meinspatz.de/geburt/duerfen-krankenhaeuser-schwangere-mit-wehen-abweisen
 

Popocatepetl

Prinz von Libanon
finde in diesem zusammenhang ja die vielen firmen spannend, die einem für rund 100 euronen die DNS auf herkunft analysieren. ist vermutlich nicht deren kerngeschäft...
 

die Kriegerin

Ritter vom Schwert
Okay, nur so zum Drüberstreuen....wir gedenken dazu nicht allzugerne, alt aber noch immer aktuell.

Die Vorwürfe gehen noch einen Schritt weiter: Nach Quellen von Human Rights Watch und amnesty international werden vielen Exekutierten im Anschluß an die Vollstreckung Organe zur Transplantation entnommen. Dies sind neben Nieren auch Herzen und Hornhaut. Der Bedarf an Organen werde ein paar Wochen vor der Vollstreckung mitgeteilt. Viele Todgeweihte werden daraufhin im Vorfeld ärztlich untersucht. Es wird ihnen Berichten von ai zufolge beispielsweise Blut entnommen, um auf diese Weise die notwendigen Daten für eine Transplantation zu erhalten. Der Grund für die Untersuchung kurz vor der Hinrichtung wird ihnen aber nicht genannt. Ferner sollen die Soldaten zum Teil angewiesen werden, die Verurteilten so zu erschießen, daß der Tod nicht direkt eintritt und Organe noch explantiert werden können. Somit sei längst nicht immer der Hirntod des unfreiwilligen Spenders sichergestellt. Die Organentnahme erfolge entweder im Krankenhaus oder auch teilweise direkt am Hinrichtungsort in dafür bereitgestellten Fahrzeugen.
 
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