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Die Seuchen - Verschwörung

Giacomo_S

Prinz von Jerusalem
13. August 2003
2.277
Vorwort

Dieses Thema entstand aus einigen längeren Recherchen und ausnahmsweise geht's bei dieser "Verschwörung" mal nicht um Freimaurer, Illuminaten und Rotarier. Ich selbst fühle mich durch die Vorgänge betroffen - wie, das erzähle ich Euch bei Gelegenheit mal.
Leider ist ein längerer Abriß von Informationen notwendig, es ist also etwas "Sitzfleisch" erforderlich, um meine Behauptungen nachvollziehen zu können. Die geposteten Links belegen meine Behauptungen oder geben zusätzliche Informationen; zum Verständnis des Textes sind sie jedoch nicht unbedingt erforderlich.
Dafür lohnt es sich meiner Meinung nach unbedingt es zu lesen, denn die "Verschwörung" handelt nicht von obskuren Geheimbünden, sondern von realen, großen Interessengruppen, die in aller Öffentlichkeit weltweit agieren.

Anmerkung für die Moderatoren: Obwohl es sich um ein medizinisches Thema handelt, habe ich es unter dem Kontext "Verschwörungen" gepostet, weil ich diesen Aspekt mehr in den Vordergrung heben möchte. Seid mir also bitte nicht böse deswegen - ich bin's dann auch nicht, wenn ihr das Thema verschiebt.

Einleitung

Mindestens 1 Million Menschen leiden an der Bipolaren Krankheit, oder auch manisch-depresiven Krankheit ( im weiteren Text MD genannt), das entspricht etwa 1,5% der Bevölkerung.
Zählt man die leichteren Fälle hinzu, do kann jedoch von einr Qutote von 5% ausgegegangen werden, damit liegt diese psychische Krankheit nah an der bekanntermaßen häufigsten neurologischen Krankheit, der Epilepsie (ca. 5%).Statistische Informationen zu MD

Es handelt sich bei MD nicht um eine "erworbene" Krankheit, will sagen nicht psychisch - soziale Probleme führen zum Krankheitsbild, können aber u.U. der Auslöser sein. Die Ursachen sind weitgehend unbekannt. Vermutet werden Stoffwechselstörungen an der Impulsübertragungen der Synapsen. Um es mal bildlich zu sagen, es ist eher ein "Hardware-Problem" das in der folge "Software-Probleme" verursacht.Weitere Informationen siehe hier

Symptome

Zitiert hier:

Beschwerden im Rahmen einer Depression können sein:
Meist grundlose depressive Verstimmung mit allen Übergängen von leichter Bedrücktheit, dem Fehlen jeder freudigen Regung bis zu tiefer Traurigkeit und dem Gefühl der Wertlosigkeit
Fehlendes Interesse und fehlende Freude an normalen Aktivitäten und Vergnügungen, fehlende Energie
Innere Unruhe
Schlafstörungen
Zahlreiche körperliche Beschwerden (Magendruck, Übelkeit, Kopfschmerzen, Brustschmerzen, Haarausfall, Gewichtsabnahme, Herzrasen usw.)
Gedankenkreisen
Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen
Antriebsstörungen, häufig mit einem Tief in den Morgenstunden
Unentschlossenheit, teilweise auch bei einfachen Entscheidungen
Geringer Appetit und Gewichtsverlust
Verringertes sexuelles Interesse
Übertriebene Schuldgefühle und Schuldvorwürfe
Wiederkehrende Gedanken über den Tod, Selbstmordgedanken, Selbstmordversuche

Unter Manie versteht man eine der Depression entgegengesetzte Gefühlslage mit (unangemessen) ausgeprägt gehobener Stimmung. Die Betroffenen fühlen sich geradezu euphorisch, neigen zu unüberlegten, übermütigen Verhaltensweisen (z. B. Verschwendungssucht) und überschätzen die eigenen Fähigkeiten stark (z. B. Größenwahn).

Viele Betroffene halten die Manie für die eigentliche Krankheit. Typisch für die Manie ist die fehlende Krankheitseinsicht; Maniker haben oft ein hohes Überzeugungspotential und stürzen mit ihren manchmal abenteuerlichen Projekten nicht nur sich selbst, sondern oft auch ihre Angehörigen in große wirtschaftliche Schwierigkeiten.

Da man die Ursachen nicht kennt, wird MD hauptsächlich symptomatisch behandelt. Seit dem Altertum bekannt ist Lithium(salze). Darüber hinaus werden Neuroleptika, seit geraumer Zeit kommen auch sogenannte atypische Neuroleptika zum Einsatz, z.B. Zyprexa.

Am Beispiel dieses Medikaments werde ich meine Theorie der "Pharma-Verschwörung" aufziehen.

Zyprexa

Zyprexa wurde 1996 vom amerikanischen Pharmakonzern Eli Lilly auf den Mark gebracht. Derzeit ist Zyprexa das umsatzstärkste Medikament von Eli Lilly, die u.a. auch den sehr erfolgreichen "Stimmungsaufheller" Prozac auf den Markt brachten. Allerdings sind mittlerweile die Patenrechte auf Prozac abgelaufen. Pharmapatente gelten 12 Jahre, danach darf jeder andere Hersteller den Wirkstoff herstellen und vertreiben. Zyprexa ist seitdem an 12 Millionen Patienten weltweit verschrieben worden siehe auch hier und beschert dem Pharmakonzern ein fröhliche Umsatzsteigerung von 20% Business Week Online.
Weltweit ist es auf Platz 5 der umsatzstärksten Medikamente überhaupt (kann ich Euch jetzt nicht belegen, ich hatte aber eine entsprechend seriöse information).
Wie kommt also ein Psychopharmaka so weit nach oben auf die Liste - auf der "Massenmedikamente" wie Aspirin nicht mal auftauchen ? Gibt es denn soviel Verrückte ? Alles Verrückte, außer ich ?
Nein, die Erklärung ist viel simpler:Zyprexa ist alles andere als billig. Ein Monatspackung liegt auch bei uns bei ca. 250,00 EUR, was bei uns die Krankenkassen natürlich auch anstandslos übernehmen.
Eli Lilly hat zu seinem Kassenschlager übrigens auch eine schöne Homepage angelegt. Bemerkensweise auch gleich mit einem netten "Online-Test", mit dem man gleich feststellen kann, ob man nicht auch ein MD ist:Homepage von Zyprexa.

MD und medikamentöse Behandlung

Über die Ursachen der manisch-depressiven Krankheit ist wenig bekannt. Man konnte zwar bei Patienten Störungen im Neurotransmitter - Haushalt feststellen, aber wie kommt es zu diesen ? Zyprexa ist also, wie alle seine Vorläufer, eine symptomatische Behandlung, d.h. man kann zwar MD damit nicht heilen, aber die Symptome soweit hinbiegen, daß die Betroffenen ein halbwegs normales Leben führen können.
Zugute halten muß man diesem verhältnismäßig neuen Medikament, daß es weniger "Nebenwirkungen" hat und spezifischer wirkt, d.h. den Patienten nicht zu einem solchen "Zombie" macht, wie das frühere Medikamente taten.
Nach klassischer medizinischer Lehre gilt MD als nicht heilbar. Betroffene Patienten müssen sich darauf einstellen, das Medikament mindestens für Jahre, meistens aber ihr ganzes Leben einzunehmen. Eigenmächtiges Absetzen gilt als riskant: Ein schlagartiger Rückfall ist sehr wahrscheinlich.

Der Borna - Virus

Im Jahr 1895 trat in der Gegend von Borna, einer kleinen Stadt bei Leipzig eine ungewöhnliche Krankheit bei Pferden auf. Die Tiere starrten apathisch ins Leere, verweigerten das Futter oder schlugen ihre Köpfe gegen die Wand. Schließlich starben sogar Tiere. Der Gießener Virologoge Wilhelm Zwick brachte die Krankheit 1924 mit einem Virus in Verbindung, den er Borna-Virus nannte. Siehe auch FAZ am Sonntag, 18.08.03
Borna-Viren infizieren nicht nur Pferde, sondern auch Schafe, Kühe und Katzen. Warum nicht auch Menschen ?
Genau diese Hypothese wird von zwei Berliner Forschern vertreten: Hanns Ludwig, Leiter des Institutes für Virologie an der Freien Universität Berlin und die Biologin Liv Bode vom Robert-Koch-Institut. Anmerkung: Ich gebe hier zu bedenken, das allein die Position dieser Wissenschaftler sehr bemerkenswert ist. Das Robert-Koch Institut ist übrigens DIE Instanz Deutschlands, wenn es um Infektionskrankheiten, Seuchenmedizin oder Virenkrankheiten geht.
Die beiden Wissenschaftler gehen davon aus, daß bei Patienten mit MD der im Gehirn ansässige Borna-Virus zu den bekannten Effekten führt. Die beobachteten Schübe sollen mit der Virus-Vermehrung und deren Hemmung durch das Immunsystem einhergehen. Bei 90% der Patienten mit MD Schüben wurden Antikörper gegen das Borna - Virus gefundenPublikation des Robert-Koch-Instituts, PDF, ab Seite 15.
Sogar eine Therapie wollen die Forscher bereits haben. Es handelt sich um das Virus-Medikament Amantadin, Preis ca. 25 Euro, das die Vermehrung des Virus hemmt und in der Vergangenheit bei Grippe - Patienten eingesetzt wurde. Zwar wird Amantadin bei Grippe nur noch dann eingesetzt, wenn Lebensgefahr besteht. Grund dafür ist jedoch, daß man der großen Veränderungsfähigkeit des Grippe - Virus keinen weiteren Vorschub leisten möchte um dadurch neue Grippeviren zu züchten.

Die Reaktion der Schulmedizin

Die psychiatrische Zunft steht diesen neuen Erkenntnissen sehr skeptisch gegenüber. Wer den Wisschenschaftsbetrieb, insbesondere den medizinischen kennt, weiß daß Erkenntnisse, die gegen übliche Lehrmeinungen verstossen erst dann zum Zuge kommen, wenn man an ihrer Relevanz schon nicht mehr vorbeikommt.
Darüber hinaus wird an den Studien bemängelt, daß die Versuchsgruppen zu klein waren und es keine Kontrollgruppen gab und somit ohne wissenschaftliche Relevanz seien.
Nur: Wer sollte solche groß angelegten klinischen Studien finanzieren ?
Das Robert-Koch-Institut ist sicherlich kaum in der Lage, solche groß angelegten studien zu finanzieren.
Der Pharamakonzern Eli Lilly hat bestimmt kein Interesse daran, ein Medikament zu fördern, dessen Patente abgelaufen sind - andere Pharmakonzerne sicherlich auch nicht, denn wenn man MD mit einem Virus-Medikament heilen kann, dann könnten sie doch ihre Bestseller gar nicht mehr an den Patienten bringen, schon gar nicht für teuer Geld über viele Jahre.
Aber auch ein anderer Verdacht drängt sich mir auf. Ein MD muß regelmässig seinen Psychiater aufsuchen, allein schon deshalb, weil Blutwerte und Medikamentenspiegel einer ständigen Überprüfung bedürfen. Bezeichnender Weise wird dies auch "einen Patienten einstellen" oder "eingestellt sein" genannt.
Geht man mal davon aus, daß ein großer Anteil der Patienten eines niedergelassenen Psychiaters MDs sind - vielleicht die Hälfte - kann es nicht im Interesse eines Arztes sein, diese Patienten zu heilen.
Auch ein Psychiater ist letztlich ein Unternehmer. Welcher Unternehmer möchte schon die Hälfte seiner Stammkunden verlieren ?

Fazit

Mit Krankheiten werden weltweit große Geschäfte gemacht, insbesondere mit chronischen Krankheiten.
Die medizinische Industrie erzählt uns gern schöne Märchen vom Forschungsdrang ihrer Wissenschaftler, die unermüdlich an neuen Medikamenten arbeiten. Leider sei das eben alles so aufwändig und deshalb seien die Medikamente auch so teuer, aber schließlich arbeite man zum Wohle der armen Kranken, ja der Menschheit. Die ärztliche Zunft spinnt den Faden weiter. Der Halbgott in Weiß, oder zumindest christlich inspiriert, kümmert sich mit Hilfe der Wissenschaft und Pharmakologie ausschließlich um das Wohlergehen des Patienten und kann daher nur ein Ausnahme - Unternehmer sein.

Wer's glaubt, wird selig, wer bäckt, wird mehlig.

Am Beispiel der manisch-depressiven Krankheit kann sehr wohl aufgezeigt werden, daß ein ausgedehnter Schulterschluß von Pharma-Industrie und Ärzteschaft besteht, wenn die Heilung selbst ausgedehnter Krankheiten ihren wirtschaftlichen Interessen zuwiderläuft.

Gegen das Wohl des Patienten. Soll sich Hippokrates doch im Grabe umdrehen.
 

Kendrior

Intendant der Gebäude
25. Februar 2003
869
Mach mir keine Angst... der größte Teil der Symptome trifft auf mich zu! 8O

Aber was sollen wir dagegen tun? An die Öffentlichkeit treten? Die weiß das schon... aber tut nichts dagegen, sondern akzeptiert es als "ganz normale Realität". Herdenverhalten, Angst vor den Oberen, Gemütlichkeit, Angst vor Veränderung des Status Quo... das alles hindert Menschen daran, sich gegen die zunehmende Vernichtung der Welt, wie wir sie kennen, zu wehren, und lässt sie stattdessen freudig in eine Mischung aus 1984 und Schöne Neue Welt rennen...
 

Giacomo_S

Prinz von Jerusalem
13. August 2003
2.277
Kendrior schrieb:
Mach mir keine Angst... der größte Teil der Symptome trifft auf mich zu!

Hab' keine Angst. Der größte Teil der Symptome trifft auf JEDEN zu. Und so hätte es Eli Lilly auch gern. Denn dann hätten sie nicht 12 Millionen Käufer, sondern 500 Millionen.

Kendrior schrieb:
Aber was sollen wir dagegen tun? An die Öffentlichkeit treten? Die weiß das schon... aber tut nichts dagegen, sondern akzeptiert es als "ganz normale Realität".

Wenn ich das wüßte...hätte ich vielleicht einen Aufruf dazu geschrieben.
Die "Öffentlichkeit" ist vor allem deshalb nicht daran interessiert, weil psychische Krankheiten stigmatisiert sind. Die meisten Leute sind der mehr oder weniger der Meinung, daß die psychisch Kranken ihre Krankheiten selbst verursacht hätten, durch Disziplinlosigkeit ("reissen sich nicht genug zusammen") oder weil sie schon immer unkonventionell waren ("der Spinner"). Oder sie sind schlichtweg nicht daran interessiert und wenn es in ihrem Umfeld zu solchen Vorfällen kommt - was bei der Quote ja gar nicht so unwahrscheinlich ist - distanzieren sie sich von den Menschen ("habe schon genug eigene Probleme"). Wer schon mal jemanden in der Psychiatrie besucht hat, wird feststellen wie traurig wenig Besuch diese armen Menschen im Vergleich zu anderen Patienten eines Krankenhauses haben. Mit den "Verrückten" will eben keiner etwas zu tun haben.

Kendrior schrieb:
Herdenverhalten, Angst vor den Oberen, Gemütlichkeit, Angst vor Veränderung des Status Quo... das alles hindert Menschen daran, sich gegen die zunehmende Vernichtung der Welt, wie wir sie kennen, zu wehren, und lässt sie stattdessen freudig in eine Mischung aus 1984 und Schöne Neue Welt rennen...
Klar: Bloß nicht nachdenken...
 

Giacomo_S

Prinz von Jerusalem
13. August 2003
2.277
Hallo Leute,

erst mal vielen Dank für das interesse und die antworten, insbesondere Dir, Minister.
Ich habe mir mal erlaubt, die Teilnehmer eines MD - Forums hierhin einzuladen. Mal sehen, ob sie kommen und was sie dazu sagen ( respektive sich 'outen' daß sie MD's sind ).
Falls Namensgleichheiten der Nicknames auftauchen, werde ich das allerdings in keinem Fall in irgendeiner Weise kommentieren.
 

Giacomo_S

Prinz von Jerusalem
13. August 2003
2.277
minister schrieb:
Das mit den Mitgliedern des MD Forums ist eine gute Idee.
Durch deren Beitrag und persönlichen Erfahrungen auf diesem Gebiet wird ein wertvoller Beitrag zur Aufklärungsarbeit geleistet.

Eine Teilnehmerin des MD - Forums hat sich diesen Beitrag schon angesehen und mir auch Recht gegeben, meinte aber, ich solle doch mehr nach dem Motto meiner Signaturen leben, anstatt Theorien aufzustellen.
Ob wir von den Teilnehmern des MD - forums viel Schützenhilfe zu erwarten haben, bleibt abzuwarten, denn viele sind da eher mit der Bewältigung ihrer Lebenssituationen beschäftigt, was ja auch verständlich ist.

minister schrieb:
Damit auch Leser, die sich mit diesem Thema noch nicht so ausführlich beschäftigt haben, sich ein exaktes Bild über die derzeitige Weltlage machen können, werde ich demnächst noch Beiträge u.a. von ehemals Betroffenen, Quellenangaben, Internetlinks, Statistiken und weiterführende Lektüre bekanntgeben.

Das verspricht, interessant zu werden. Informationen von Betroffenen sind sicherlich nützlich, genau so wie Statisken. Und oftmals sprechen ja sogar die offiziellen seiten der "Gegner" eine ganz eindeutige Sprache, wenn man nur bereit ist, zwischen den Zeilen zu lesen. Man muß nur staunen, daß sie inzwischen - man denke nur an den Film "Atomic Cafe", der ausschließlich aus original 50er Jahre Propaganda-Material über die Atombombe besteht, und heute absolut lächerlich wirkt - nicht etwas schlauer geworden sind.
Der "MD-Test" auf der Zyprexa - Homepage ist ja wohl der Hammer !
Aber auf sowas können auch nur die Amis kommen....

minister schrieb:
Giacomo,

Hast du dich auch schon mit Verschwörungstheorien im Bereich der Virologie beschäftigt? Ein wahrlich beeindruckendes Thema, das daran appeliert, dass wir endlich aufwachen und gewahr werden was in unserer scheinbar so sicheren Welt hinter unsererm Rücken und vor unseren Augen passiert ohne das wir merken, WAS da eigentlich vor sich geht.

Ehrlich gesagt: Nein.
Und zwar zum einen aus dem Grund, weil ich im Großen und Ganzen an "Verschwörungstheorien" nicht glaube. Ja ich weiß: ihre Anhänger sind der Meinung, daß genau DAS die Wirkungsweise von Verschwörungen ist.
Das Problem an gängigen Verschwörungstheorien ist immer nur, daß sie 100% straff organisierte Organisationen voraussetzen, bei dem das Ausscheren schon eines einzelnen das Kartenhaus zum Einsturz bringen kann. Das kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.

Der zweite Grund ist der, daß mich bislang medizinische Themen nicht sehr interessiert haben, Psychiatrie noch am allerwenigsten. Das hat sich allerdings schlagartig geändert, seitdem ich mich in eine Frau verliebt habe, die betroffen ist.
Zu Anfang konnte ich mir das alles überhaupt nicht vorstellen. Dann habe ich mich - hauptsächlich über das Internet - in die Thematik eingearbeitet. Mittlerweile bin ich hin- und her- gerissen.
Zum einen möchte ich durch Diskretion sie vor der unreflektierten, besch.... Stigmatisierung von MD durch unsere Gesellschaft schützen; andererseits ist MD ein Tabu unsere Gesellschaft, das man nur hinter vorgehaltener Hand bespricht oder das für zotige Witze gut genug ist: ganz genau so, wie es die Homosexualität noch vor 25 Jahren war, daran kann ich mich noch gut genug erinnern. Wann also kommt das "Coming-Out" psychischer Krankheiten, die von weit mehr Menschen still und vor allem heimlich gelebt werden, mehr als die meisten annehmen würden ?

minister schrieb:
Denn nur so können wir rechtzeitig etwas dagegen unternehmen.

Das würde ausserdem treffend zum Titel "Die Seuchen-Verschwörung" passen. :wink:

Grüsse an alle, freue mich auf eure Beiträge
Minister

Dein Wort in Gottes Ohr...
Ich für meinen Teil komme mir in angesicht dieser ganzen Maschinerie, nicht nur bei diesem Thema, jedenfalls ganz schön machtlos vor, oft auch mutlos vor. Wer will uns hier schon ernst nehmen ? Ein paar Spinner, die sich die Zeit mit chatten totschlagen....?
Der Kapitalismus ist soviel härter geworden die letzten Jahrzehnte, was wollen wir ihm denn noch alles überlassen ?! Was an Gemeinsinn noch übrig geblieben ist, findet, seien es die Bedingungen, sei es "Lifestyle" seinen Rahmen in ein paar lausigen Hinterhofparties - und selbst die müssen ja heute schon vom Kommerz dominiert werden, mit DJs als den Stars...
 

Kloeti

Großmeister
20. August 2003
55
Ich hab so etwa drei Symptome auch ab und an, brauch ich das Zeug etz auch ;)

Ich hab den Thread zwar bisher nur überflogen, finde das aber sehr interessant, und werd es bei Gelegenheit mal ausführlicher lesen.
 

Zerch

Ritter vom Osten und Westen
10. April 2002
2.488
das "Zeug" braucht wirklich niemand , da es uns erst zu Patienten macht.es ist nur eine Erfindung der Pharmaindustrie ganz im klassischen Sinne des rücksichtslosen Profits.
 

MrMister

Großer Auserwählter
13. April 2003
1.525
Kendrior schrieb:
Mach mir keine Angst... der größte Teil der Symptome trifft auf mich zu!

Kann mich nur anschließen, ich bin auch vertraut mit ein paar dieser Symptome... naja, hab aber nicht das Gefühl das ich jetzt Pillen schlucken muss.. :p
 

Zerch

Ritter vom Osten und Westen
10. April 2002
2.488
wie schon geschrieben wurde..."die Symptome treffen auf jeden zu"
 

Giacomo_S

Prinz von Jerusalem
13. August 2003
2.277
Zerch schrieb:
das "Zeug" braucht wirklich niemand , da es uns erst zu Patienten macht.es ist nur eine Erfindung der Pharmaindustrie ganz im klassischen Sinne des rücksichtslosen Profits.

das "Zeug" braucht wirklich niemand , da es uns erst zu Patienten macht.es ist nur eine Erfindung der Pharmaindustrie ganz im klassischen Sinne des rücksichtslosen Profits.

wie schon geschrieben wurde..."die Symptome treffen auf jeden zu"

Halt, halt Leute....jetzt mal nicht über's Ziel hinausschießen.
Als "Schöpfer" dieses Themas erlaube ich mir mal hier einschreiten zu müssen.

Die MD-Patienten brauchen - leider - in der Tat diese Medikamente. Sie erlauben ihnen, überhaupt erst mal wieder ein halbwegs normales Leben führen zu können.

Das war auch gar nicht mein Punkt.

Sondern eher der, daß die Pharma-Industrie aber auch nichts daran ändert, etwas an denUrsachen der MD zu erforschen, sondern lieber ihre symptomatisch wirkenden Drogen zu optimieren. Und dadurch Abhängigkeiten zu schaffen.
Wenn sie allerdings wohl auch uns alle gerne als MD's diagnostizieren würden....

Wer sich mal näher mit den Betroffenen auseinander setzen will, kann das in einem u.g. Forum tun. Vorerst nur eines dazu:
Die Leute dort sind MD's oder ihre Angehörigen. Es sind also einige Tugenden gefragt: Einfühlungsvermögen, Ernsthaftigkeit, und vor allem Diskretion. Und bitte keine Witzchen. Ich nenne Euch jetzt den Link, aber wenn ich mitkriege, daß ihr Euch da nicht benehmen könnt, dann setzt's was. Sonst sch... ich Euch beim Admin oder den Moderatoren an. Mir geht's vor allem darum, mal etwas Licht in diesen ganzen Psychokeller hinein zu bekommen.
Bindet den anderen da auch nicht sofort auf die Nase, daß ihr von mir kommt, die waren schon verschüchtert genug, daß ich sie mal hierhin locken wollte. Aber schließlich ist's ja auch das Internet, oder ?
'Dort drüben' heiße ich übrigens Giacomo_Seingalt

Erst lesen, dann posten
 

IMplo

Geheimer Meister
22. August 2003
352
Hierzu zuallererst ein Autor:

Hans Ruesch

Ein Buch, von mehreren aus seiner Feder:

"Die Pharma-Story"

Einige Fakten zur Schul"medizin"

Im Europa der letzten 40 Jahre gab es einige Ärztestreiks...die Sterblichkeit lag in diesen Jahren proportional zur Länge des Streikes unterhalb der durchschnittlichen Sterblichkeit eines Jahres...

Grund:

Es gibt weit über 30.000 Medikamente für ca. 250 Krankheiten!
Die meisten Medikamente sind Gegenmittel zu "Nebenwirkungen" anderer "Medikamente".
Tja, und wenn die nicht verschrieben werden, wird auch weniger vergiftet!

nebenbei:

Medikamente werden in Tierversuchen entwickelt und getestet.
Es ist erwiesen, daß Tierversuche nicht annähernd die Wirkungsweisen beim Menschen repräsentieren können! Dennoch werden sie ständig fortgeführt, unter dem Deckmantel des Samaritertums und wider besseren Wissens durch die Ausüber selbst...einhergehend mit der üblichen, propagandatriefenden Frage: "Wollen Sie denn, dass wir das an Menschen testen?"

da kann meine Antwort nur "JA" sein, es hätte z.B. kein einziges Konterganopfer gegeben.

Wie man an Tieren die Wirkung von Psychopharmaka testen will, ist mir das größte Rätsel überhaupt.

Zu den Seuchen:

Ja, es gibt eine Milzbrandinsel, wo alle Vögel die Krankheitserreger nach Versuchen der englischen Armee besitzen...sie ist bis heute Sperrgebiet!

Es ist mir nicht möglich, es zu beweisen, aber ich hege schon den grundsätzlichen Verdacht, daß die ein- oder andere Seuche menschlichem "Forschungsgeist" zu verdanken ist.

Die Pharmaglobalisten dieser Welt werden das aufrechterhalten, solange es geht, denn sie suchen lediglich Profit! An einer gesunden Welt läßt sich nämlich nichts verdienen, also immer rein mit dem Zeuch!

Das ist die Perversion der Schulmedizin!

Hippokrates: er lebte zu einer zeit, wo er seine Meinungen und Erkenntnisse offen seinen Zuhörern präsentieren durfte - heutzutage ist das anders:

Es gibt nicht einen "offiziellen" Schulmedizinerkongreß, bei dem man seine zu haltenden Vorträge nicht 4 Wochen vorher abgeben muß, um sie "genehmigen" zu lassen, laut Hans Ruesch in der Pharma Story...

In den entscheidenden Gremien sitzen O WUNDER Sandoz, Schering, Bayer, Pfizer, - repräsentanten, denn die haben ja die "Ahnung".

Es gibt eine Reihe Alternativmediziner, die AIDS für ein Konglomerat von Krankheiten halten, ausgelöst durch nicht etwa ein Virus, daß uns bis heute keiner der Gelehrten als beweisfähiges Exemplar vorzeigen kann...ich bin nicht Fachmann genug, um das beurteilen zu können, aber tatsächlich kenne auch ich nur Skizzen des Virus, und die Aussage, daß er sich ständig verändere, aber immer gleich wirke, halte ich auch nicht für SO plausibel...wie gesagt, bin kein Fachmann, bitte um Erhellung.

Tja, soviel von mir dazu...interessantes Thema!


Greetz!
IMplo
 

Zerch

Ritter vom Osten und Westen
10. April 2002
2.488
neuroleptika?die machen erst recht alles futsch , was noch futsch zu machen ist.

was für ein Ziel meinst Du?

ausserdem wollte ich keine Witze machen , sondern andeuten dass Menschen , die ihr Leben selbstständig führen können keine Pillen oder sonstwas benötigen.den Menschen ,die unter MD leiden müssen hab ich nichts anzuhängen , da es mir verhältnismässig gut geht und ich selbst niemals solche probleme bekommen will....auch wenn ich weiss , dass niemand zu keinem Zeitpunkt absolut sicher ist.
 

Giacomo_S

Prinz von Jerusalem
13. August 2003
2.277
IMplo schrieb:
Dennoch werden sie ständig fortgeführt, unter dem Deckmantel des Samaritertums und wider besseren Wissens durch die Ausüber selbst...einhergehend mit der üblichen, propagandatriefenden Frage: "Wollen Sie denn, dass wir das an Menschen testen?"

da kann meine Antwort nur "JA" sein, es hätte z.B. kein einziges Konterganopfer gegeben.

Tut mir leid wenn, ich Dein Beispiel mit dem Contergan zerpflücken muss.
Zufällig habe ich in einer seriösen naturwissenschaftlichen Zeitschrift etwas über diesen Wirkstoff gelesen.
Tatsächlich hat Contergan deshalb diese verheerenden Wirkungen erzielen können, weil bis dato Tierversuche eine freiwillige Maßnahme der Pharmaindustrie waren. Die öffentlichen Proteste wegen des Contergans haben damals überhaupt erst zur gesetzlichen Verpflichtung der Tierversuche geführt. Es ist anzunehmen, daß es sonst gar nicht erst soweit gekommen wäre.
Der Wirkstoff selbst erfährt derzeit eine Renaissance, weil er sehr gute Eigenschaften in der Leprabekämpfung, aber auch anderer Krankheiten, u.a. AIDS hat. Es muß eben nur gewährleistet sein, daß man in der Zeit der Einnahme nicht reproduziert (was bei Lepra oder AIDS ja auch nicht anzuraten ist). Trotz großer Umsicht ist es aber in Brasilien kürzlich wieder zu einigen Hundert Fruchtschädigungen gekommen: Analphabeten hatten eine Zeichnung eines durchgestrichenen Mutterbauchs fälschlich als Darstellung der Empfängnisverhütung interpretiert.

IMplo schrieb:
Wie man an Tieren die Wirkung von Psychopharmaka testen will, ist mir das größte Rätsel überhaupt.

Mir auch. Es werden aber auch immer Versuche mit Menschen gemacht. Das ist die letzte Phase vor der Zulassung.

IMplo schrieb:
Zu den Seuchen:

Ja, es gibt eine Milzbrandinsel, wo alle Vögel die Krankheitserreger nach Versuchen der englischen Armee besitzen...sie ist bis heute Sperrgebiet!
Das ist richtig. Militärische Forschung im 2. Weltkrieg.

IMplo schrieb:
Es ist mir nicht möglich, es zu beweisen, aber ich hege schon den grundsätzlichen Verdacht, daß die ein- oder andere Seuche menschlichem "Forschungsgeist" zu verdanken ist.
Wenig wahrscheinlich - die meisten dieser gemachten Aussagen halten einer näheren Überprüfung nicht stand. Für AIDS wurde auch das schon behauptet, allerdings stammt die älteste eindeutige Probe eines AIDS-Toten von 1969. Damals war z.B. noch gar nicht das wissenschaftliche Instrumentarium oder Know-How vorhanden, einen solchen Virus herzustellen.

IMplo schrieb:
Die Pharmaglobalisten dieser Welt werden das aufrechterhalten, solange es geht, denn sie suchen lediglich Profit! An einer gesunden Welt läßt sich nämlich nichts verdienen, also immer rein mit dem Zeuch!

Das ist die Perversion der Schulmedizin!

Daran hege ich grundsätzlich keine Zweifel.

IMplo schrieb:
Es gibt eine Reihe Alternativmediziner, die AIDS für ein Konglomerat von Krankheiten halten, ausgelöst durch nicht etwa ein Virus, daß uns bis heute keiner der Gelehrten als beweisfähiges Exemplar vorzeigen kann...ich bin nicht Fachmann genug, um das beurteilen zu können, aber tatsächlich kenne auch ich nur Skizzen des Virus, und die Aussage, daß er sich ständig verändere, aber immer gleich wirke, halte ich auch nicht für SO plausibel...wie gesagt, bin kein Fachmann, bitte um Erhellung.

Ich weiß nicht IMplo, aber das halte ich für wenig plausibel. Ich habe dazu auch schon einiges in naturwissenschaftlichen Zeitschriften gelesen, mittlerweile konnte man verschiedene Typen nachweisen, Teile des DNA Codes entschlüsseln...Außerdem basieren auch die derzeitigen Medikamente gegen AIDS auf grundlegenden Eigenschaften dieses Virus, die entweder seine Vermehrung hemmen oder aber sein Andocksystem blockieren.
 

IMplo

Geheimer Meister
22. August 2003
352
quote:" Tatsächlich hat Contergan deshalb diese verheerenden Wirkungen erzielen können, weil bis dato Tierversuche eine freiwillige Maßnahme der Pharmaindustrie waren. Die öffentlichen Proteste wegen des Contergans haben damals überhaupt erst zur gesetzlichen Verpflichtung der Tierversuche geführt. Es ist anzunehmen, daß es sonst gar nicht erst soweit gekommen wäre."

Tierversuche haben also nichts ernsthaft gemein mit der Wirkungsweise beim Menschen, etwaige Vorhersagen sind also grundsätzlich zweifelhaft - da paßt es eben gerde deswegen ins Bild, daß die "Fachleute" den Gesetzgeber "beraten" haben, NOCH mehr Tierversuche zu machen...merkste da was? Genau das habe ich doch gesagt!

Die gesetzliche Anordnung von vorher sinnlosen, freiwilligen Tierversuchen als nun vorgeschriebene Pflichtuebungen an ungeeigneter Stelle offenbaren nur ein weiteres mal die Infamie, die hier abgeht. Und sie richtet "wer weiss wieviele Tiere" per Gesetz hin!

Supersache! :(

Greetz!
IMplo

Greetz!
IMplo
 

IMplo

Geheimer Meister
22. August 2003
352
Zúm AIDS-Virus:

Ist es überhaupt gelungen, ein solches zu isolieren?

Zweifelsfrei?

ich werde da nochmal nachfragen, es war mein Zahnarzt, der mir sagte, dort seien Zweifel angebracht und er sagte mir gegenüber aus, es gebe keinen handfesten Beweis...wenn ich da was konkreteres höre, lasse ich es hier gerne hören

IMplo
 

Giacomo_S

Prinz von Jerusalem
13. August 2003
2.277
Zerch schrieb:
neuroleptika?die machen erst recht alles futsch , was noch futsch zu machen ist.

was für ein Ziel meinst Du?

Es kommt in der Tat hier ein wenig auf Unterschiede an, es gibt mittlerweile verschiedene Arten von Neuroleptika, die "Klassiker" oder die neueren, "atypischen".
Ob es Segen ist oder Fluch kann ich nicht wirlich beurteilen; interessant ist aber, daß die Betroffenen selbst das durchaus sehr ambivalent sehen. Schau' dir mal den Link der MDs selbst an.

Zerch schrieb:
ausserdem wollte ich keine Witze machen , sondern andeuten dass Menschen , die ihr Leben selbstständig führen können keine Pillen oder sonstwas benötigen.

ja genau. Selbständig führen können. MD ist keine Krankheit, die sich allein durch eine Psychotherapie in den Griff bekommen läßt - jedenfalls ist diese noch nicht gefunden.
Was würdest du Ihnen vorschlagen ? Keine Medikamente nehmen und große soziale und wirtschaftliche Folgen in Kauf nehmen in der Manie und heftigste Einschränkungen in der Depression ?
Sie selbst sehen das eher wie ein Diabetiker: Auch er muß dauerhaft Insulin nehmen, um zu überleben.

Zerch schrieb:
den Menschen ,die unter MD leiden müssen hab ich nichts anzuhängen , da es mir verhältnismässig gut geht und ich selbst niemals solche probleme bekommen will....auch wenn ich weiss , dass niemand zu keinem Zeitpunkt absolut sicher ist.

Zerch, es ist kein Software-Problem.
Es kann jeden treffen, Dich, mich, jeden, sofort und jederzeit ohne sichtbaren Anlaß, ohne Grund. Ich habe Menschen kennengelernt, die ohne sichtbaren Anlaß mehr oder weniger von einer Stunde auf die andere ihren "Verstand verloren" haben. Einer hat sein Auto an der Autobahn abgestellt und ist nur mit einer Decke in den Wald gegangen. Für 6 Tage, an die er keinerlei Erinnerung mehr hat. Seine Erinnerung setzte erst wieder ein, als er den Wald wieder verließ.

Ich bin nicht grundsätzlich gegen "die Schulmedizin", dazu ist mir der Begriff auch zu allgemein gestellt. Was soll "die Schulmedizin" schon sein ?
Auch die in meinem Beitrag genannten Wissenschaftler des Robert-Koch-Instituts sind Schulmediziner.
Der Unterschied zur aktuellen Pharmaforschung ist eher darin zu sehen, daß das Robert-Koch-Institut nach Ursachen der MD forscht - wenn sie vielleicht auch noch sehr spekulativ sind - um Medikamente zu entwickeln, die auf die Ursachen einwirken.
Die Pharma-Industrie forciert bei MD eine Behandlung der Symptome - und sie optimieren Medikamente dafür.
Dennoch ist meiner Meinung nach diese Behandlung von MD solange die richtige, bis eine ursächliche Behandlung möglich ist. Traurig ist nur, daß es aller Voraussicht nach dazu gar nicht erst kommen wird.
 

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