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Blutrausch nach Afghanistan-Einsatz

megalomania

Geselle
17. Juli 2002
47
Hier der Artikel, falls er "verschwinden" sollte....
MYSTERIÖSE MORDSERIE IN DER US-ARMEE

Blutrausch nach Afghanistan-Einsatz

Innerhalb weniger Wochen nach ihrem Einsatz in Afghanistan haben in den USA drei Soldaten ihre Ehefrauen brutal umgebracht. Polizei und die US-Militärs untersuchen nun, ob die Mordserie mit den Operationen der Elitesoldaten gegen die Taliban im Zusammenhang steht.


AP

Tausende US-Soldaten sind in Afghanistan teilweise auf geheimen Missionen unterwegs


Fayetteville/Fort Bragg - Die Mordserie rund um das US-Militärcamp Fort Bragg begann bereits am 10. Juni. Der US-Soldat Rigberto Nieves von der dritten Gruppe der Special Forces war gerade erst zwei Tage wieder in seiner Heimat, als er seine Frau Teresa erschoss und sich kurz darauf selber das Leben nahm. Rund drei Wochen später erwürgte der Soldat William Wright seine Frau, nachdem er vor etwa einem Monat von seinem Einsatz mit einer Spezialeinheit in Afghanistan zurückgekehrt war. Wiederum drei Wochen später erschoss Brandon Floyd, der Mitglied in der streng geheim operierenden "Delta Force" sein soll und ebenfalls erst kürzlich in seine Heimat zurückgekehrt war, seine Frau Andrea und danach sich selbst.
Mittlerweile sind Militärs und Polizei mit intensiven Ermittlungen beschäftigt. "Wir werden jeden Fall überprüfen", sagte ein Geistlicher der Spezialeinheiten auf einer Pressekonferenz. Laut den Berichten mehrerer US-Medien wird zumindest angenommen, dass die Mordserie mit den Einsätzen in Afghanistan zusammenhängen könnte. In Fort Bragg im US-Staat North Carolina sind rund 40.000 Soldaten, darunter zwei Eliteeinheiten und die 82. Airborne Division stationiert. Auch die streng geheime "Delta Force", die in Afghanistan für die besonders gefährlichen Kommandos eingesetzt wird, soll dort zum Teil stationiert sein.

Elitesoldat im Schlaf erschossen

Zusätzlich zu den drei Fällen gibt es laut amerikanischen Medien unter den Soldaten von Fort Bragg einen weiteren mysteriösen Mord. So wurde der Major Savon Shallon Anfang dieser Woche in seinem Haus erschossen, als er schlief. Er war ebenfalls in einer Spezialeinheit tätig, die in Afghanistan eingesetzt wurde. Bisher gibt es jedoch weder einen Verdächtigen noch Hinweise auf ein mögliches Motiv für den Mord.

Offiziell hielten sich die Militärs bisher mit Stellungnahmen zu der Mordserie zurück. Alle Fälle würde intensiv untersucht, hieß es in US-Medien. Freilich lassen regierungsnahe anonyme Quellen schon jetzt deutlich durchblicken, dass die Morde vermutlich nichts mit den Kriegseinsätzen zu tun hätten. Vermutlich, so die These, hätten die Soldaten ganz normale Probleme gehabt, die in jeder anderen Ehe auch vorkommen könnten. Neben den kriminalistischen Ermittlungen will die Armee jedoch auch überprüfen, ob die Soldaten nach den Einsätzen ausreichend betreut wurden. Nach den Erfahrungen aus dem Golf-Krieg hatte die US-Armee ein spezielles Programm für die Familien der Soldaten eingeführt, das eigentlich schon bei den ersten Anzeichen von persönlichen Problemen greifen sollte.
Quelle hier

Was meint ihr zu diesem Thema? Sind das vielleicht die Nebenwirkungen von Programmen, wie sie unter anderem in diesem
Thread
diskutiert wurden? Oder sind das einfach nur Folgen der Ausbildung und der schrecklichen Dinge, die die Soldaten erlebt haben?

Gruss,

Megalomania
 

forcemagick

Ritter der Sonne
12. Mai 2002
4.641
ich denke an den erlebnissen allein kanns eigentlich nicht liegen.... auch in anderen kriegen haben soldaten fürchterliches... vielleicht sogar schlimmeres erlebt und sie habe hinterher nicht so reagiert..... sicherlich gibt es wohl auch da fälle in denen soldaten straffällig wurden .. und sicherlich ist ein teil davon auf traumatas zurückzuführen....

aber ich kann mir schon auch gut vorstellen, dass es einfach die methode der ausbildung zu einem elitekiller ist, die die leute dazu bringt dann auch mal so nen freakout zu haben... schließlich ist das killerprogramm ja jetzt nicht nur mehr unter kontrollierten bedingungen aktiviert gewesen, sondern im einsatz.... unkontrolliert freigegeben....
 

semball

Großer Auserwählter
26. Mai 2002
1.615
ich stimme forcemagick zu.
An Kriegserlebnissen kann´s nicht liegen.

Vielleicht haben gewisse Soldaten ein gewisses Mittelchen bekommen um ihre kampfkraft zu steigern, welches dann Nebenwirkungen hatte?
 

Redbaron

Geselle
12. Juli 2002
27
mmm...

...ich glaube schon das bei "Elitesoldaten" die Hemmschwelle zum Töten deutlich niedrieger liegt als bei normalen Menschen.... muss ja schon so sein, wer will schon Elitesoldaten die sich Gänseblümchen in den Gewehrlauf stecken....

... und wenn dann die Belastung eines Einsatzes nicht richtig aufgearbeitet wurde wer weiss schon wie schnell da ne Sicherung durchbrennt....

Redbaron
 

megalomania

Geselle
17. Juli 2002
47
Giro schrieb:
Ich glaube in der US-Armee wird mächtig mit Drogen experimentiert, um sie aggressiv zu machen oder wach zuhalten, man hat halt nur die Nebenwirkungen nicht unter Kontrolle.

http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/13046/1.html
Den Artikel kannte ich noch nicht, aber wenn nur die Hälfte davon wahr ist, dann ist klar, warum die Jungs zurückkommen und dann durchdrehen....

Gruss,

Megalomania
 
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