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Über das essen von Tierleichenteilen

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Tetsuo

Geheimer Sekretär
9. Juli 2003
649
Auszug von http://earthsave.de/zernaehrung/vipvegetarier/
Vegetarismus der Antike

Die Bewegung des Vegetarismus hat eine Geschichte von über 5000 Jahren. Schon im alten Ägypten hielt man sich beim Fleischgenuss zurück. Der Glaube an die Wiedergeburt verbot den Verzehr von Tieren.In der Antike formulierte der griechische Mathematiker und Philosoph Pythagoras zentrale Gedanken des Vegetarismus. Der Verzicht auf tierisches Fleisch als Nahrungsmittel war für ihn Grundlage für das menschliche Zusammenleben. Pythagoras empfand das Schlachten von Tieren als schädigend für die menschliche Seele.Neben dem moralischen Anspruch hatte der Vegetarismus für die antiken Denker auch rein praktische Seiten. Von Sokrates, Plato und Aristoteles ist bekannt, dass Gewalt gegen Tiere nicht zur ihrer Auffassung von einem „natürlichen Leben“ gehörte. Bis zum Ende des antiken Zeitalters fand die Idee des Vegetarismus im gesamten römischen Reich weite Verbreitung. Eine zentrale Stellung für die Entwicklung einer vegetarischen Geisteshaltung nimmt der Philosoph Plato ein.

Das Weltbild der Antike spiegelt sich in Zitaten vegetarischer Zeitgenossen wider:

Aristoteles (-384 - -322):
· „Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist, so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen.“

Cicero
· „Ich bitte dich nicht, mich zu verschonen, wenn du in Not bist, sondern nur, wenn du frevelhafte Begierde hast. Töte mich, um zu essen, aber morde mich nicht, um besser zu essen!“

Hippokrates (-460 - -370)
· „Die Menschen bekamen nämlich von der schweren tierischen Kost viele ernste Beschwerden .... aus diesem Grunde haben dann auch diese, glaube ich, eine ihrer Natur entsprechende Ernährung gesucht und diese gefunden, die wir jetzt zu uns nehmen. Manches, was als nahrhaft angesehen wird, ergibt in vielen Fällen diesen Effekt nicht und umgekehrt. Wohlgetan ist es, die Gesunden sorgfältig zu führen, damit sie nicht krank werden”

Plinius (45 – 125)
· „Für ein kleines Stücklein Fleisch nehmen wir den Tieren die Seele sowie Sonnenlicht und Lebenszeit, wozu sie doch entstanden und von Natur aus da sind.“
[/url]
 

hives

Ritter Rosenkreuzer
20. März 2003
2.785
Lazarus schrieb:
Ich denke es wäre eine ökologische Kathastrophe sondergleichen die so eine Megalandwirtschaft auslösen würde, welche ohne zweifen zur Folge hätte das eine Menge "unschuldiger" Tier und auch Pflanzenarten aussterben würde....
Das halte ich für einen Trugschluß: Für die Tierzucht werden Unmengen an Pflanzen gezüchtet und verbraucht - würden wir Getreide etc. eher selbst essen, als Naturalien an unsere Tiere zu verfüttern (dass wir irgendwann ein saftiges Steak haben) würden wir sehr viel einsparen! Es gibt so ein bekanntes Beispiel, wieviel Menschen mehr man mit einem Steak ernähren könnte, wenn man es in zuvor verfüttertes Getreide "umrechnet"- die genaue Zahl weiss ich jedoch nicht mehr :roll:

Dem was du vorher geschrieben hast (Unterstützung von Ökobauern ist sinnvoller als polemische Texte gegen die bösen Carnivoren) stimme ich voll und ganz zu.
 

Neophyte2901

Lehrling
26. Dezember 2003
1
Tach!
Ich bin seit über zwölf Jahren Vegetarier und kann Fleischfresser einfach nicht verstehen! :?: Wie kann man nur so kaputt in seinem Kopf sein! :?: Alle erschiessen würde ich sagen!
:D
Cu
 

Tetsuo

Geheimer Sekretär
9. Juli 2003
649
Tach!
Ich bin seit über zwölf Jahren Vegetarier und kann Fleischfresser einfach nicht verstehen! Wie kann man nur so kaputt in seinem Kopf sein! Alle erschiessen würde ich sagen!

Cu

*grumel*
Man sollte jede Art des Lebens achten.
Das beinhaltet auch das man keine Menschen erschiest.

Aber hast ja auch ne gelbe Karte bekommen ^^

EDIT: Löl und das beim ersten Post...
 

v3da

Geheimer Meister
15. Dezember 2003
431
Ich bin auch seit einiger Zeit Vegetarier und kann Tierleichenesser mittlerweile nur bemitleiden (soll kein Angriff sein, jedem das seine). Ich bereue jeden Tag an dem ich Tierleichenteile gegessen habe. Man wird eben in eine kranke Gesellschaft hineingeboren und isst was auf den Tisch kommt.

Tierleichenesser sind meiner Erfahrung nach Menschen die sich nicht grossartig Gedanken darüber machen was da eigentlich auf dem Teller liegt und wie es dorthin kam. "Hauptsache es schmeckt" ist die Standardantwort. Sie wissen auch nicht dass Tiere genauso fühlen können wie wir Menschen weil sie sich schlicht und einfach keine weiteren Gedanken machen. Wozu denken, wir haben doch den Fernseher.

Fast jeder Mensch behauptet doch tatsächlich er sei tierlieb wobei immer noch die meisten Menschen Tierleichen essen. Das ist das gleiche wie wenn Bush behauptet er sei für Frieden. Beides unmöglich.

Die intelligentesten Menschen unserer Geschichte waren alle Vegetarier und ich bin fest davon überzeugt dass Fleischkonsum in einiger Zeit genauso verurteilt wird wie heute der Kanibalismus.

Dass Tiere andere Tiere töten um sie zu essen macht sie deshalb nicht zu Sündern. Sie haben genauso Gefühle wie wir und können traurig sein oder fröhlich. Sie empfinden die gleiche Todesangst wie wir. Im Gegensatz zu uns Menschen haben sie kein Bewusstsein, sie wissen nicht ob das gut oder schlecht ist. Wir jedoch wissen dass Fleischkonsum (für den menschl. Organismus) schädlich ist und ein Hauptgrund für die vielen Zivilisationskrankheiten ist. Oder wollen wir das gar nicht wissen?!

Nur ein kleines Beispiel: die Eskimos ernähren sich ausschliesslich von Fleisch und dem ach so "gesunden" Fisch. Sie haben eine Lebensdauer von 30-40 Jahren. Mehr muss man dazu wohl nicht sagen.

Es gibt noch 100 andere Gründe auf Tierleichen zu verzichten jedoch keinen einzigen Grund Leichen zu essen doch ich möchte den Thread hier nicht sprengen und jeder der wirklich Infos haben will wird sich diese über Fachliteratur besorgen.
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Solange es Schlachthöfe gibt,
gibt es auch Schlachtfelder."
(Tolstoi)
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Purple

Großmeister
24. August 2003
76
v3da schrieb:
Nur ein kleines Beispiel: die Eskimos ernähren sich ausschliesslich von Fleisch und dem ach so "gesunden" Fisch. Sie haben eine Lebensdauer von 30-40 Jahren. Mehr muss man dazu wohl nicht sagen.
Die haben wohl auch ein härteres Leben als wir.
Mir leuchtet aber immer noch nicht ein, weshalb wir keine Tiere essen sollen, nur weil wir wissen, dass auch sie Schmerz fühlen. Ich habe Lust (den Trieb? ;-) Fleisch zu essen, was ich als mehr oder minder natürlich betrachte. Ich sehe darin auch keinen Widerspruch zur Behauptung, ich sei tierlieb.
Ich würde Fleischesser auch nicht mit Bush vergleichen. Wir behaupten nicht, dass wir die ganze Welt mit unserem Tun verschönern. Und zumindest ich würde niemanden dazu zwingen, ein Tier für mich umzubringen. Das sind die Dinge, die ich Bush am übelsten nehme.
Mag sein dass grosse Denker alle vegetarisch lebten, aber für meinen Lebenswandel spielt das wohl keine Rolle.
 

sillyLilly

graues WV- Urgestein
14. September 2002
3.269
Nur ein kleines Beispiel: die Eskimos ernähren sich ausschliesslich von Fleisch und dem ach so "gesunden" Fisch. Sie haben eine Lebensdauer von 30-40 Jahren. Mehr muss man dazu wohl nicht sagen.
Menschen in unterschiedlichen Regionen unterscheiden sich auch in ihrem Bedarf.
Eskimos haben ganz andere Lebensbedingungen und immer schon andere Ernährungsgewohnheiten, die an die Lebensbedingungen angepaßt sind.

Das sollte jetzt kein Argument sein, daß wir alle Fleisch essen müssen.
Ich habe selber viele Jahre vegetarisch gelebt.

Aber dieses Argument ist einfach nicht richtig .... du kannst einen Europäer nicht mit einem Eskimo vergleichen.
Weder von der Ernährung noch von den Lebensbedingungen haut das hin.
Die Lebenserwartung der Eskimos hat mit dem Fleischkonsum meines Wissens nach wenig oder gar nichts zu tun.

Namaste
Lilly
 

Sora

Geselle
26. November 2003
30
[sark]Ich bin mir sicher Eskimos wuerden mehr Gemuese und Zeug essen, wurde das bei Ihnen wachsen.[/sark]

Also ich bezeichne mich durchaus als tierlieb, ich liebe meinen Hund, wuerde Ihn auch nicht essen, obgleich ich schonmal Hundefleisch probiert hab, es schmeckt etwas herb, nicht so mein Ding...

Ich hab von meinem Opa in meiner Jugend ein Lamm geschenkt bekommen das von seiner Mutter verstossen wurde,.. Felix hab ich mit der Flasche aufgezogen etc. Er wurde ein Jahr spaeter bei uns serviert.

Ich finde Insekten, Spinnen faszinierend,.. und Heuschrecken in Schokolade knacken wenn man reinbeisst, Ameisen sind suess.

Schlangen bereitet man am besten indem man sie grillt, in Stuecke geschnitten am Stock ueber einem Lagerfeuer,... hab ich von einem Halbindianer, das Abendessen zu fangen dauerte 2h und brachte mir einige Schuerfwunden die sich gelohnt haben, das Fleisch zart und schmackhaft, etwas suesslich.

Krokodilsteaks schmecken wie regulaere Rindersteaks, ich denke mal das ist aber Zubereitungssache, ich hab naemlich auch mal Tofuwuerstel bekommen die beinahe wie echte Wiener schmeckten.

Ich respektiere jedes Tier, ich hab Stunden damit zugebracht in einer Wiese zu liegen und diversem Kleinzeugs zuzusehen wie es seines Weges wuselt.
Ich hab mir mal die Arbeit gemacht mit einem Schimpansene 40 Minuten "Bock zu schauen" beobachte jedes Jahr bei uns die große Gruppe Dammwild wenn sie im Herbst runterkommen um die Kastanien zu holen die ich fuer sie gesammelt hab...

Aber ich bin der Meinung das jedes einzelne der Tierchen auch mich fressen wuerde, wenn es dazu in der Lage waere und Hunger hat.
Der Mensch an sich wird sich kaum dazu hinreissen lassen absolut kein Fleisch bzw tierische Produkte zu essen, auch nicht in XX Jahren.
Sollte ich mich irren, bestelle ich ein Moant lang den Garten von einem von euch ;)

so far
sora
 

sillyLilly

graues WV- Urgestein
14. September 2002
3.269
@solon
Das Laktoseintoleranz bei Nordeuropäern nahezu unbekannt ist .... das ist mir neu. Es ist dort wohl wesentlich seltener, aber im Durchschnitt kann ein Großteil der Weltbevölkerung Milch nach dem Säuglingsalter nicht gut vertragen.

Ich habe jetzt keine Zahlen zur Hand .... aber ich habe schon eine Menge Menschen kennengelernt bei denen Verdauungsstörungen oder auch Reizdarm auf Milchprodukte zurückzuführen sind.

edit: habe doch noch mal eben nach Zahlen geguckt.
Die Mehrzahl der Weltbevölkerung (ca. 90%) kann Milchzucker nach dem Säuglingsalter nicht mehr vollständig verwerten.

In asiatischen Ländern z.B. fehlt den meisten Menschen das Enzym zur Spaltung des Milchzuckers. Daher findet man in diesen Regionen auch keine Milch oder Käseprodukte auf dem Speiseplan. In Mitteleuropa leiden ca. 10 - 20% der Durchschnittsbevölkerung an einer Laktoseintoleranz.
http://www.ernaehrung.de/tipps/laktoseintoleranz/lakto10.htm

Namaste
Lilly
 

Solon

Geheimer Meister
2. März 2003
140
sillyLilly schrieb:
@solon
Das Laktoseintoleranz bei Nordeuropäern nahezu unbekannt ist .... das ist mir neu. Es ist dort wohl wesentlich seltener, aber im Durchschnitt kann ein Großteil der Weltbevölkerung Milch nach dem Säuglingsalter nicht gut vertragen.

10-20% sind durchaus eine Minderheit. Und warum soll ich als mitteleuropäisch geprägter Mann Milchprodukte vom Speißeplan streichen, weil Asiaten sie nicht ordentlich verdauen können?
 
25. Dezember 2003
17
Ich kann Menschen, die Tiere essen, nicht als tierlieb bezeichnen. Das sind sie nicht, denn sie nehmen zu ihrem eigenen Vorteil das Leid von Tieren in Kauf, was sie als "tierlieb" disqualifiziert.
Weiterhin denke ich, dass Menschen, die den Tod und die Schmerzen von Tieren in Kauf nehmen, egoistisch sind und in vielen Bereichen gefühlslos. Ob dies nun durch ihre Dummheit begründet ist, die ihnen das Nachdenken erschwert oder es ganz unterdrückt oder es einfach die Abstumpfung in der heutigen Gesellschaft ist, kann ich nicht sagen.
Tatsache ist, dass der Mensch das schlimmste aller Tiere ist. Ich wünsche jedem Menschen, der die heutige Massentierzucht unterstützt, das gleiche Schicksal, wie er es den Tieren aufzwingt.
 

Trasher

Ritter der ehernen Schlange
10. April 2002
4.104
Holzvertaefelung schrieb:
Ich kann Menschen, die Tiere essen, nicht als tierlieb bezeichnen. Das sind sie nicht, denn sie nehmen zu ihrem eigenen Vorteil das Leid von Tieren in Kauf, was sie als "tierlieb" disqualifiziert.
Weiterhin denke ich, dass Menschen, die den Tod und die Schmerzen von Tieren in Kauf nehmen, egoistisch sind und in vielen Bereichen gefühlslos.
Hast Du schon mal eine Mücke erschlagen? :roll:


Wenn Du kein Fleisch essen willst, dann tu es einfach nicht.
 
25. Dezember 2003
17
Es herrscht nun einmal eine Klassenordnung. Ich bewerte ein Insekt nicht so hoch wie ein Säugetier. Ich bewerte auch eine Pflanze nicht so hoch wie ein Säugetier. Ich reiße lieber eine Brennessel aus, als dass ich eine Fliege erschlage.
Aber ich versuche, höher entwickelten Lebewesen kein Leid zuzufügen. Denn ich weiß, und das ist wissenschaftlich erwiesen, dass Tiere Schmerzen und Gefühle empfinden. Bei Mücken oder Pflanzen ist dieses viel weniger stark ausgeprägt, bzw. gar nicht vorhanden.
 

Shiraffa

Geheimer Meister
16. September 2002
372
Ich wünsche jedem Menschen, der die heutige Massentierzucht unterstützt, das gleiche Schicksal, wie er es den Tieren aufzwingt.

Lebt nicht ein großer Teil der Menschen schon so?

Wohnen in Hochhäusern oder Wohnblöcken, mit kaum Platz in der Wohnung geschweige denn eine Grünfläche zur eigenen Entfaltung.

Leben, um zu Arbeiten, unter zum Teil sehr miesen Bedingungen.

Das Lebensende in einem Pflegeheim verbringen, in einem 12 qm großen Doppelzimmer mit einer Gesundheitspolitik, die nur "Satt & Sauber"-Pflege zulässt.

Ob das wohl "artgerecht" ist?
 

antimagnet

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.881
ist der wert eines tieres abhängig von seiner größe? oder hat jedes tier eine seele und es ist gleich schlimm es zu töten, egal wie groß es ist?

meinen joghurt lass ich mir nicht verderben - ja, ok die bratworscht auch nicht...


im übrigens sind auch nicht die, die sich (größtenteils) fleischlos ernähren sakrosankt. man denke nur an den führer. der übrigens - ja, ich weiß - kein vegetarier aus moralischer überzeugung war, sondern aufs fleisch verzichtet hat, weil er davon so viel furzen musste oder so...

nachtrag:

des weiteren hau ich auch lieber ne blöde schnake kaputt als ne eiche zu fällen. ok, ich gebe zu, das liegt an der unterschiedlichen anstrengung, die man aufbringen müsste, aber dennoch: ich lasse auch lieber schnaken kaputt hauen als alte bäume fällen...

Aber ich versuche, höher entwickelten Lebewesen kein Leid zuzufügen. Denn ich weiß, und das ist wissenschaftlich erwiesen, dass Tiere Schmerzen und Gefühle empfinden. Bei Mücken oder Pflanzen ist dieses viel weniger stark ausgeprägt, bzw. gar nicht vorhanden.

erstens sind ja auch mücken tiere. aber zweitens passt das schon, wenn du sagst, es geht dir ja um höher entwickelte tiere. dann aber bräuchtne wir entweder eine definition von "höher entwickelt" oder aber jeder sucht sich seine definition. was auch okay wäre, aber dann isst halt jeder seine "höher entwickelten tiere" nicht. das fängt für den einen erst beim menschen an und bei dem anderen bei der fruchtfliege oder so...
 

Trasher

Ritter der ehernen Schlange
10. April 2002
4.104
Es herrscht nun einmal eine Klassenordnung. Ich bewerte ein Insekt nicht so hoch wie ein Säugetier. Ich bewerte auch eine Pflanze nicht so hoch wie ein Säugetier. Ich reiße lieber eine Brennessel aus, als dass ich eine Fliege erschlage.
Du glaubst also, den Wert eines Lebewesens einschätzen zu können. Insekten darf man unter Umständen töten (die nerven ja schließlich ganz schön), Säugetiere nicht.
Aber so ein Blutsauger kuckt auch nicht so lieb wie ein Ferkel, nicht wahr?
Oder an was machst Du das fest?
 
25. Dezember 2003
17
Hallo Trasher,

wie ich schon schrieb, ist es wissenschaftlich erwiesen, dass Säugetiere Schmerzen empfinden können und auch durchaus eine Gefühlswelt besitzen. Eine Mücke ist anatomisch so aufgebaut (Strickleiternervensystem), dass sie diese Fähigkeit nicht in dem Sinne besitzt, wie Menschen und Säugetiere es tun. Ich kann mir zwar gut vorstellen, dass Mücken Schmerz empfinden können, aber über eine derartige Gefühlswelt zu verfügen wäre für eine Mücke vollkommen sinnlos.
 
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