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Zur problematik der Integration von fremden Ethnien

NoToM

Intendant der Gebäude
13. Januar 2003
852
innerdatasun schrieb:
[
Könnte er theoretisch Nachschlagen und sich über seine Rechte und Pflichten informieren ?
:ironie:
Oh ja, das ist ein guter tipp, was kannst du denn so empfehlen ?

Gibts hier eigentlich auch ein sprachlos smiley - die emotions reichen irgendwie nicht aus

Irgendwie verstehe ich deine Reaktion nicht ganz. Meine halbe Verwandschaft ist schon sehr lange in der Schweiz, hat aber keinen schimmer was hier läuft. Oftmals werden absolute Kleinigkeiten als Schikane aufgefasst, nur weil sie es nicht verstehen. Ein gespräch mit dem Chef - Horror/Schikane - Ein Brief von einem Amt - Schikane...
Sie werden übers Ohr gehauen, weil sie ihre Rechte nicht kennen. Scheiss Schweizer....verstehst Du was ich meine ?

EDIT:Schreibfehler
 

Paran

Vorsteher und Richter
30. November 2003
795
Gibt es für Dich überhaupt sowas wie ein "Ausländerproblem" oder entspringt das nur den Köpfen einiger Leute dessen Meinung man eh vernachlässigen kann?

Es gibt viele Beispiele, wie man sich seinen Gastgebern anpassen könnte.
Das wichtigste in meinen Augen ist die Sprache, vor allem, wenn man sich entschliesst, für längere Zeit in einem Land zu leben.
Mein Quatsch bezog sich auf deinen Vergleich. Du hast recht, es ist schwierig zu beschreiben, an was sich die Gäste anpassen sollen. Gerade weil es für mich Normal ist, in der eigenen Kultur zu leben. Ich merke jedoch schnell die Unterschiede zu anderen Kulturen, wenn ich im Ausland bin. Wenn ich in Italien zB. auf der Autobahn die angegebene Höchstgeschwindigkeit fahre, werde ich ausgehupt und überholt. Also fahre ich angepasst. Wenn ich in Japan ein Haus betrete, ziehe ich die Schuhe aus. Wenn ich in den USA irgendwo anstehe, reihe ich mich korrekt ein, u.s.w.
Ich denke, die grundlegenden Regeln erkennt man schnell...

Volle Zustimmung! Das ist glaub ich auch ein grundlegendes Problem u.v.a. die Ursache für viele Konflikte. Viele Ausländer kennen zwar gewisse Verhaltensregeln sicherlich nicht, aber andere missachten sie auch absichtlich um zu zeigen wie egal ihnen das ist.
 

Artaxerxes

Meister vom Königlichen Gewölbe
18. Juni 2004
1.323
Hi NoToM,

D'accord - das ist so das kleine 1x1 der Anpassung (wie z. B. in England auf der Rolltreppe eine Seite freizumachen)

Sie werden übers Ohr gehauen, weil sie Rechte nicht kennen. Scheiss Schweizer....verstehst Du was ich meine ?

Ich glaube, in bezug auf Stütze und Asyl kennen sie ihre Rechte besser als unsereiner!

Gruß Artaxerxes 8)
 

sillyLilly

graues WV- Urgestein
14. September 2002
3.269
Solche Verhaltenregeln lernt man ja aber im Kontakt mit den Einheimischen.
Es gibt ja kein Regelbuch in dem man das nachlesen könnte.
Ich glaube das es auch zum Teil daran liegt, dass Deutsche meines Empfindens nach generell nicht besonders gastfreundlich sind.

In Kairo sind wir als Touristen mal in eine Hochzeit "reingeschlittert" und wahnisnnig freundlich eingeladen und aufgenommen worden.
In Deutschland wäre mE das nicht so.
Mir ist auch aufgefallen, dass es bei z.B. Arbeitskollegen schneller üblich ist, auf Feiern mit einzuladen, als ich es von Deutschen gewohnt bin.
Bei manchen Menschen habe ich das GEfühl, irgendwie müsse sich ein Ausländer erst "bewähren", ehe man ihn zu einer Hochzeitsfeier oder generell zu Feiern zu sich nach haus einlädt
Aber vielleicht ist das auch nicht nur auf Ausländer bezogen ... sondern generell sind wir da nicht so ein kontaktfreudiges Volk ... auch untereinander.


Außerdem gibt es hier sowieso so unterschiedliche Verhaltensregeln. Wenn ich so darüber nachdenke, weiß ich nicht, ob mir so klar wäre, an was ich mich hier anpassen müsste, wenn ich aus dem Ausland hierherziehen würde. Die Erwartungen sind da doch sehr unterschiedlich. Sehr diffus.

Namaste
Lilly
 

agentP

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.361
Wenn ich in Italien zB. auf der Autobahn die angegebene Höchstgeschwindigkeit fahre, werde ich ausgehupt und überholt.
Also passt du dich nicht an die Gesetze de Landes an, sondern an das was dir Gewohnheit zu sein scheint. Das wäre also o.k. für dich wenn Ausländer sich hier genauso verhalten würden ?
Und du hast recht: Ich wohne nun seit 5 Jahren in dem Stadtteil der Stadt in Deutschland, wo angeblich der Ausländeranteil am höchsten ist und ich kann kein Ausländerproblem erkennen. Ich kann soziale Probleme erkennen von denen Ausländer tendenziell stärker betroffen sind. Aber das liegt nicht allein an den Ausländern, wenn der deutsche Chef am Sonntag auf dem Karneval der Kulturen dem afrikanischen Tänzer zujubelt und ihn am Montag beim Vorstellungsgespäch abblitzen lässt, weil er zwar begeistert ist, daß "der Neger so toll tanzen kann" aber ihm nicht in den latenten Rssistenschädel will, daß er auch ein guter Netzwerkadministrator sein könnte.
Auch was die Kultur anbelangt sehe ich kein Problem: Kulturen haben sich schon immer gegenseitig beeinflusst, das war früher so und das ist heute so und schon immer gab es Spinner die irgendetwas bewahren wollten, daß sie selber nicht mal eingrenzen konnten. Und weil sie es nicht eingrenzen können grenzen sie halt prophylaktisch aus, was sie für "unddeutsch" oder "entartet" halten, das hatten wir auch schon mal extremer.
Sprache ist für dich vielleicht wichtig, für andere ist es das offenbar nicht, denn sonst wäre nicht zu erklären, warum ausgerechnet einige der bekennend nationalen Kameraden hier im Forum ein Deutsch schreiben, das nicht unbedingt auf einen besonders handfesten Umgang mit der Muttersprache schliessen lässt.

D'accord - das ist so das kleine 1x1 der Anpassung (wie z. B. in England auf der Rolltreppe eine Seite freizumachen)
Da musst Du gar nicht nach England, sondern auch in München wird man heftigst angepöbelt wenn man auf der Rolltreppe links steht.
Auch hier scheint keine Sicherheit zu bestehen, was wo Usus ist.

Es gibt ja kein Regelbuch in dem man das nachlesen könnte.
So ist es ! Man ist nichtmal in der Lage die Regeln allgemeingültig zu formulieren, verlangt aber von einer Gruppe (den "Ausländern")explizit , daß sie sie zu befolgen hat, während man einer anderen Gruppe (nämlich "den Eimheimischen") dergleichen nicht verlangt. Nicht sehr gerecht, wie ich finde.
 

asdfgh

Geselle
17. Juni 2004
19
was ist die deutsche kultur?kann das einer beantworten?
die rasse deutsch gibt es nicht, wer dies behauptet, hat keine ahnung von geschichte.
über deutschen wird gesagt, sie seien fleissig und pünktlich, was sollte auch früher der herrscher seinen bauern sagen.
dies alles gilt sowieso nicht mehr, die kultur, die deutschland ausmacht ist die amerikanische kultur.
und die amerikanische kultur ist multikulti.
 

Artaxerxes

Meister vom Königlichen Gewölbe
18. Juni 2004
1.323
Hi agentp,

war schon öfter in München - kann ich nicht bestätigen! Allerdings stehe ich auch immer auf einer Rolltreppenseite! Kann natürlich sein, dass es was anderes ist, wenn man als Berliner erkannt wird :wink:

Alledings gebe ich Dir mit Deinen Vorbehalten Recht. Das war aber früher genau so und man hat sich trotzdem aneinander gewöhnt. Allerdings muss dann auch ein gegenseitiger Wille zur Verständigung da sein.


Gruß Artaxerxes :roll:
 

UlrichVonHutten

Großmeister
23. August 2004
66
Ich glaube, dass sich diese Diskussion ein wenig im Kreise dreht, denn ich bin der Überzeugung, dass unser "Problem" mit den Ausländern nicht aufgrund der genetischen Vorbedingungen zustande kommt. Ich bin der Meinung, dass die "Probleme" eher ihren Grund in der Tradition und der Erziehung haben. Ich meine, Frauenrechtlerinnen würden die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn jetzt ein Vater einer anatolischen Großfamilie darauf bestehen würde auch hier in Deutschland sich eine Zweit-, Dritt, oder Viertfrau zu halten. dies ist nämlich in weiten Teilen der Türkei noch immer aktuell. ( die tagesthemen berichteten gestern abend darüber). Wir wurden so erzogen, dass wir eine Frau gleichberechtigt behandeln; und ohne ein Rassist zu sein, aber in vielen Ethnien ist die Frau nicht Frau, sondern Besitz. UNd sowas allein ist mit den Grundsätzen unseres Grundgesetzes absolut nicht vereinbar. Ergo sollte man(n) sich dann hier in Deutschland anpassen. Ich denke, dass sich gerade in unseren Großstädten sehr viele "Subkulturen" gebildet haben, die sich nach außen hin unauffällig benehmen, aber innherhalb dieser Kreise nach den Spielregeln gespielt wird, wie sie durch die Erziehung beigebracht wurden. Zum eben Genannten würde ich auch noch die (gerade auf dem Balkan verbreitete) Blutrache mit einbeziehen.
Desweiteren bin ich der Meinung, dass die Angst bei uns in Deutschland auch ( ebenso wie in Österreich ) durch eine Explosion der Kriminalität zurückzuführen ist. Gerade im Bereich der org. Kriminalität ist die Brutalität und menschenverachtende Grausamkeit auf Banden aus den osteuropäischen Ländern und dem Balkan zurückzuführen. Klar, es hat auch immer Deutsche in diesem Mileu gegeben; aber dennoch waren die Statistiken nie so hoch und das Sicherheitsgefühl in diesem Land so niedrig wie zur Zeit.
Außerdem muß ich sagen, dass es mich auch nachdenklilch stimmt, wenn ich menschen sehe, die seit wer weiß wievielen Jahren hier leben und unserer Sprache nicht mächtig sind... Hand auf´s Herz, wer von Euch könnte einem solchen Menschen denn schon einen ordentlichen Job vermitteln? Lesen und schreiben muß man heut einfach können... Und wenn aufgrund der sprachlichen Barriere ein Mensch nicht zu integrieren ist, welche Zukunft hat er denn in einer Gesellschaft, in der er nur mit Geld existieren kann, sprich einen Job braucht....?
 

Paran

Vorsteher und Richter
30. November 2003
795
was ist die deutsche kultur?kann das einer beantworten?
die rasse deutsch gibt es nicht, wer dies behauptet, hat keine ahnung von geschichte.
über deutschen wird gesagt, sie seien fleissig und pünktlich, was sollte auch früher der herrscher seinen bauern sagen.
dies alles gilt sowieso nicht mehr, die kultur, die deutschland ausmacht ist die amerikanische kultur.
und die amerikanische kultur ist multikulti

Was hat Kultur mir Rasse zu tun? Denk mal an Literatur, Kunst, Musik, Philosophie etc. In diesem Bereich haben Deutsche die Welt geprägt und das würde ich z.B. auch als dt. Kultur ansehen. Allein die Sprache "Deutsch" ist doch ein Beweis dafür, dass es auch ein dt. Kultur geben muss.
 

UlrichVonHutten

Großmeister
23. August 2004
66
[/quote]

Was hat Kultur mir Rasse zu tun? Denk mal an Literatur, Kunst, Musik, Philosophie etc. In diesem Bereich haben Deutsche die Welt geprägt und das würde ich z.B. auch als dt. Kultur ansehen. Allein die Sprache "Deutsch" ist doch ein Beweis dafür, dass es auch ein dt. Kultur geben muss.[/quote]

Danke !!! Eine glatte 1.....
 

OTO

Erhabener auserwählter Ritter
18. März 2003
1.184
Das mit den Völkervermischungen. Ja die gabs immer. Auch in Europa aber alles mit Europäischen arten. Deshalb ist das weniger verwerflich.
Deutsch wird man nicht durch den Pass.
Ich meine dieses "Völkerwanderungen" sind doch künstlich herbeigerufen. Warum müssen die Menschen in Afrika unbedingt unseren Standart haben?
Ich meine wenn es hätte sein sollen hätten sie sich selbst soweit hoch gebracht und hätten in Europa Kolonien gehabt.

Warscheinlich sind diese Menschen glücklicher mit ihrer Lehmhütte und der Schaffherde als mit einem Bürgerkrieg der von koruppten Politikern aus Europa und Amerika der Rohstoffe angezettelt wird. Auch finde ich die Aroganz nicht gut mit der man diesen Menschen begegnet. Schau mal du Buschneger wie doch und scheiße du lebst, kommt du brauchst ein Auto, Fernseher und schicke Kleidung wie in Westeuropa das ist leben.

Lasst sie doch in Afrika.

Warum muss es in der Bundesrepublik überhaupt Griechische, Türkische oder sonstige Stadteile geben? Warum denn?

Diese Menschen werden mit Materiellen wohlstand angelockt oder ihr Land wird mir Krieg überseht damit sie kommen. Nicht ein paar, nein unmengen. Das kann der Deutsche Volkskörper nicht verkraften. Nicht nachdem schon die Polit- und Wirtschaftsvampiere dran hängen. Er geblendet ist und das Licht nichts sieht.
Ich meine das sind Europäer, das sind unsere Brüder. Aber muss ich mit meinen Bruder mein Haus, meine Frau und alles teilen obwohl er selbst etwas hat? Anscheinend ja.

Da liegt die Schuld aber daran das es kein Europa der Vaterländer gibt wo sich jedes Volk um seine Blut kümmert sondern das es eine Europäische Union gibt die von den Neoliberalen beherscht werden.
Die haben das Ziel Völker und Menschen, Kulturen und Heimat zu vernichten. Alles schön in einen Topf werden mit man einen einheitsbrei hat.

Es versucht ja auch niemand einen Affen mit einem Menschen zu kreuzen nur weil wir ca. 98 % die gleichen Gene haben.


Edit:

Was ist Deutsche Kultur?

Deutsche Kultur ist die Gesamtheit der positiv-schöpferischen Äußerungen des deutschen Volkes. Die deutsche Kultur ist Teil der abendländischen Kultur, die besondere Nationalkultur deutscher Art innerhalb des Abendlandes.

Deutsche Kultur umfaßt sowohl den Bereich der "hohen Kultur" als auch den der "Volkskultur". Die einfachen, der Landschaft entsprechenden Formen eines Bauernhauses, die Traditionen, Sitten und Gebräuche des einfachen Volkes gehören ebenso zur deutschen Kultur wie das von Meisterhand geschaffene Kunstwerk, wie Goethe und Schiller, wie Döme und Paläste.
Geht man von einem umfassenden Kulturbegriff aus, so gehören letztlich auch Werke der Technik als Ausdruck unserer schöpferischen Volks- und Rassenseele zur Kultur.

Die sogenannte "westliche Kultur" von heute ist nur der Schaum der westeuropäisch-nordamerikanischen Spätzivilisation, der die wahre Kultur des Abendlandes unter sich verdeckt und sie aufzulösen droht. Antikultur, vielfach nicht einmal mehr abendländischen Ursprungs.

Der "braune Meyer", das mehrbändige "Meyers Lexikon" aus der Zeit des Dritten Reiches, gibt einführend unter dem Stichwort "Deutsche Kultur" folgende Definition:

"Die deutsche Kultur ist die Gesamtheit aller aus der rassischen Eigenart des deutschen Menschen stammenden, in der Gemeinschaft wurzelnden schöpferischen Leistungen"

Wobei um der Klarheit willen noch hinzuzufügen ist, daß die Werke der hohen Kultur immer von einzelnen geschaffen werden, die über dem Durchschnitt des Volkes stehen, von den Talentierten und den Genies. Freilich - auch diese Menschen und das, was sie schaffen, entstammen ihrer Gemeinschaft, wurzeln in dieser und sind nicht ohne sie zu denken.
 

UlrichVonHutten

Großmeister
23. August 2004
66
asdfgh schrieb:
was ist die deutsche kultur?kann das einer beantworten?
die rasse deutsch gibt es nicht, wer dies behauptet, hat keine ahnung von geschichte.
über deutschen wird gesagt, sie seien fleissig und pünktlich, was sollte auch früher der herrscher seinen bauern sagen.
dies alles gilt sowieso nicht mehr, die kultur, die deutschland ausmacht ist die amerikanische kultur.
und die amerikanische kultur ist multikulti.


Deutsche Kultur ? Theodor Fontane, heinrich Schliemann, Friedrich Nietsche, Goethe, Luther, Marx, Engels, Bismarck, Theodor Storm, Schoppenhauer, Richard Wagner, Gebr. Grimm, Gutenberg, Fugger, Jan Hus, Karl IV., Dürer, .... wer macht weiter ? .... :D
 

sillyLilly

graues WV- Urgestein
14. September 2002
3.269
Ich muss ehrlich sagen, dass ich das ein bischen widersprüchlich finde wenn du erst dies schreibst :
Auch finde ich die Aroganz nicht gut mit der man diesen Menschen begegnet.
und dann einige absätze später das:
Es versucht ja auch niemand einen Affen mit einem Menschen zu kreuzen nur weil wir ca. 98 % die gleichen Gene haben.

Da du diesen Vergleich (Menschen und Affen) wählst in einer Frage in der es um "Vermischung" von Menschen geht .... frage ich mich wer synonym die Affen und wer die Menschen sein sollen?
:gruebel:

Namaste
Lilly
 

sillyLilly

graues WV- Urgestein
14. September 2002
3.269
Diese Kultur wird doch gepflegt .... ohne das jemand deswegen das Gutenbergprojekt z.B. als faschistisch bezeichnen würde. Ich sehe das Problem nicht.

:gruebel:


Namaste
Lilly
 

sdrulezagain

Geheimer Meister
3. Mai 2003
275
Das mit den Völkervermischungen. Ja die gabs immer. Auch in Europa aber alles mit Europäischen arten. Deshalb ist das weniger verwerflich.
Deutsch wird man nicht durch den Pass.
Ich meine dieses "Völkerwanderungen" sind doch künstlich herbeigerufen. Warum müssen die Menschen in Afrika unbedingt unseren Standart haben?
Ich meine wenn es hätte sein sollen hätten sie sich selbst soweit hoch gebracht und hätten in Europa Kolonien gehabt.

Warscheinlich sind diese Menschen glücklicher mit ihrer Lehmhütte und der Schaffherde als mit einem Bürgerkrieg der von koruppten Politikern aus Europa und Amerika der Rohstoffe angezettelt wird. Auch finde ich die Aroganz nicht gut mit der man diesen Menschen begegnet. Schau mal du Buschneger wie doch und scheiße du lebst, kommt du brauchst ein Auto, Fernseher und schicke Kleidung wie in Westeuropa das ist leben.

Lasst sie doch in Afrika.

welch brauner mist!

erstmal kamen wir alle vor 40000 jahren aus afrika hierher
gut dann kommen die tollen anpassungsargumente
aber es gab im mittelalter mehrere völkerwaderungen von osten her
und mongolen hunnen oder araber, die sich sehr wohl mit uns vermischt haben sind keine "europäischen rassen"
hör mal lieber auf die guten alten bücher der 30er jahre zu lesen

wieso haben die menschen in afrika einen niedrigeren standard??
wieso stellst du uns über sie
der grund warum sie sich nicht so vermeintlich hoch entwickelt haben dürften die widrigen umstände afrikas sein
versuch mal in der wüste oder im regenwald getreide reis etc anzubauen
nomadische oder halbnomadisch lebensweise sind einfach besser geeignet
ihr wissen über die natur ist tausendmal mehr wert als unsere die welt zerstörende kultur
nur weil wir sie jetzt abschlachten oder ihnen ihre lebensgrundlage wegnehmen sind sie gezwungen sich uns anzupassen
funktioniert ja wunderbar...


übrigens die hälfte ca , der leute die ulrichvonhutten aufgezählt hat waren keine deutschen
überlegt mal seit wann es den nationalstaat deutschland gibt
wenn schon auf jedem scheiß rumgeritten wird, dann richtig...
 

UlrichVonHutten

Großmeister
23. August 2004
66
sdrulezagain schrieb:

welch brauner mist!


übrigens die hälfte ca , der leute die ulrichvonhutten aufgezählt hat waren keine deutschen
überlegt mal seit wann es den nationalstaat deutschland gibt
wenn schon auf jedem scheiß rumgeritten wird, dann richtig...


ich habe ja auch nicht behauptet, dass die genannten Deutsche seien, sie haben aber unsere Kultur mitgeprägt....
desweiteren ist deutsche Kultur nicht erst mit der reichsgründung am 18. Januar 1871 aufgeblüht.....eine Bewegung ( auch auf dem kulturellen Bereicht) gab es schon zig Jahrhunderte vorher....
Außerdem finde ich die pauschalisierung "brauner mist" ehrlich gesagt ziemlich daneben. ... es ist aus deiner sicht eine andere meinung und in einer demokratie muß man das eben akzeptieren ... danke...
 

Paran

Vorsteher und Richter
30. November 2003
795
erstmal kamen wir alle vor 40000 jahren aus afrika hierher
gut dann kommen die tollen anpassungsargumente
aber es gab im mittelalter mehrere völkerwaderungen von osten her
und mongolen hunnen oder araber, die sich sehr wohl mit uns vermischt haben sind keine "europäischen rassen"
hör mal lieber auf die guten alten bücher der 30er jahre zu lesen

Das ist aber für die heutige Situation nicht wirklich ausschlaggebend. Ich mag den Begriff "Rasse" auch nicht wirklich, doch kann man sehr wohl unterscheiden zwischen europäischen Weißen, dunkelhäutigen Afrikanern, Semiten, Asiaten (inkl. Eskimos und Indianer). Das sind einmal rein äußerliche Unterschiede, denn ein bosnischer Moslem wird sich einem Türken sicher näher fühlen als einem Serben obwohl er mit diesem ethnisch gesehen viel ähnlicher ist. Für mich ist also vielmehr die Kultur ausschlaggebend, denn die "Rasse" ist im Prinzip nur ein äußerliches Merkmal!

wieso haben die menschen in afrika einen niedrigeren standard??
wieso stellst du uns über sie
der grund warum sie sich nicht so vermeintlich hoch entwickelt haben dürften die widrigen umstände afrikas sein
versuch mal in der wüste oder im regenwald getreide reis etc anzubauen
nomadische oder halbnomadisch lebensweise sind einfach besser geeignet
ihr wissen über die natur ist tausendmal mehr wert als unsere die welt zerstörende kultur

So einfach ist das auch wieder nicht. In den Gegenden, wo diese Völker die richtige Technik haben holzen sie den Regenwald genauso ab. Bei den richtigen Naturvölkern ist das wieder was anderes. In tropischen Gebieten Afrikas wäre eine Landwirtschaft sehr gut möglich. Es gibt ja ähnliche Beispiele in Mexico, dem Zweistromland oder im Indus-Gebiet! Die Zustände die dort herrschen sind zu einem großen Teil auf die Kolonisationspolitik der europ. Mächte zurückzuführen.



übrigens die hälfte ca , der leute die ulrichvonhutten aufgezählt hat waren keine deutschen
überlegt mal seit wann es den nationalstaat deutschland gibt
wenn schon auf jedem scheiß rumgeritten wird, dann richtig...

Es ist doch völlig irrelevant seit wann es den dt. Nationalstaat gibt. Die Bildung dieses Staates wurde doch lediglich von einer Schicht von Fürsten verhindert, welche aber nicht die Meinung des Volkes widerspiegelten. Es gibt auch heute noch viele Völker ohne Nationalstaat!
 

Skywalker

Großmeister
23. September 2002
94
Ich frage mich, ob jemals aufgehört wird, von Menschenrassen zu schwafeln, wo doch inzwischen sogar genetisch bewiesen ist, daß es so etwas einfach nicht gibt. Jede phenotype Abweichung ist reine Anpassungssache, die sich übrigens im garnichtmal so langen Zeitraum von ca 2000 Jahren wieder ändern kann.

Von deutscher Kultur zu reden und ein Lexikon aus dem 3. Reich zu zitieren ist im übrigen einfach lächerlich. In einer Zeit, als neue Musik verboten war, Denker wie Edmund Husserl aufgrund ihres Glaubens verjagt und Erich Kästners Bücher verbrannt wurden und als Goethe, Schiller und Heyne die "deutschen Schweine" waren, sah es nicht gerade rosig aus mit der Hochkultur der Deutschen.
Und mal im Ernst: Wer von den ganzen Kulturschreiern hat sich denn wirklich schonmal mit dem, was da die ganze Zeit angepriesen wird auseinandergesetzt, sprich Gothe, Beethoven, Kant und Co. nicht nur mal gehört oder flüchtig gelesen, sondern auch verstanden oder gar gründlich interpretiert? Ich wette, die Zahl hält sich in Grenzen....

Kopfschüttelnde Grüße

Skywalker
 
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