Zitatsammlung

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Auserwählter Meister der Neun
" Sprache ist die Kleidung der Gedanken. "
Samuel Johnson

(früher hieß es Mannequin heute
heißt es Model ,
letzteres klingt sprachmelodisch wie ne weggeworfene
Bananenschale mit braunen Stellen dran)
 

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Auserwählter Meister der Neun
" Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie selbst fühlen; ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sie sich langweilen. "
Arthur Schopenhauer

" Du kannst dir jeden Feind versöhnen und verbinden, nur bei dem Neider wirst du niemals Gnade finden. "
Andreas Tscherning

(Loopings zwischen armselig und selbstherrlich
sind der verzweifelte Ausdruck für die Nichtbewältigung innerer Katastrophen.
die Lösung ist die Loslösung von allem was lähmt,
den gordischen Knoten im Kopf entwirrt kein Außenstehender)
 

Zeitfaktor

Geselle
Da hab ich auch was...

[Immanuel Kant]
„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit."

"Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“

„Faulheit und Feigheit sind die beiden Ursachen, warum ein Teil der Menschen gerne zeitlebens unmündig bleibt und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen: Es ist so bequem, unmündig zu sein.“
 

Sonsee

Meister vom Königlichen Gewölbe
Nur wer sich das kindliche Staunen bewahrt, ist leicht zu betrügen.“ (Margaret Thatcher)
 

ElfterSeptember

Erhabener auserwählter Ritter
Hört auch der anderen Seite zu, denn von der Pluralität in der Medienwelt, lebt der funken Wahrheit, der übergeht in die Welt."

Reza Abadi
 

Don

Großer Auserwählter
"Wir erwarten von unseren Freunden und Verbündeten, dass sie uns dabei helfen, den Iran zurück an den Verhandlungstisch zu bringen", sagte Grenell den Zeitungen der Funke Mediengruppe

Zitat Grenell zum Iran. Ich frage mich nur gerade wer den Tisch verlassen hat.
 

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Auserwählter Meister der Neun

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Auserwählter Meister der Neun
"
Irgend eine fixe Meinung unserer Freunde, unserer Erzieher, auch sie lastet (… ) wie ein altes Orakel. Ein halbes Leben steht unter der Frage: Erfüllt es sich oder erfüllt es sich nicht? (…) Man wird die Frage nicht los, bis man es zur Erfüllung bringt. (…) Auch im Widerspruch zeigt sich der Einfluss: dass man so nicht sein will, wie der andere uns einschätzt. Man wird das Gegenteil, aber man wird es durch den anderen. (…)

In gewissem Grade sind wir wirklich das Wesen, das die anderen in uns hineinsehen, Freunde wie Feinde. Und umgekehrt!

Auch wir sind die Verfasser der anderen; wir sind auf eine heimliche und unentrinnbare Weise verantwortlich für das Gesicht, das sie uns zeigen. Verantwortlich nicht für ihre Anlage, aber für die Ausschöpfung dieser Anlage.

Wir sind es, die dem Freunde, dessen Erstarrtsein uns bemüht, im Wege stehen, und zwar dadurch, dass unsere Meinung, er sei erstarrt, ein weiteres Glied in jener Kette ist, die ihn fesselt und langsam erwürgt.

Wir wünschen ihm, dass er sich wandle, o ja, wir wünschen es (…)!

Aber darum sind wir noch lange nicht bereit, unsere Vorstellungen von ihnen aufzugeben.

Wir selber sind die letzten, die sie verwandeln.

"
(Tochter von Max Frisch)
zitiert aus
https://derstandard.at/2000049780531/Ursula-Preiss-ueber-Max-Frisch-Du-sollst-dir-kein-Bildnis
 

Robotobor

Geheimer Meister
„Es heißt, der Erste Weltkrieg sei der Krieg der Chemiker gewesen, weil zum ersten Mal Senfgas und Chlor eingesetzt wurden, der Zweite Weltkrieg der Krieg der Physiker, weil die Atombombe abgeworfen wurde. Der Dritte Weltkrieg würde der Krieg der Mathematiker werden, weil die Mathematiker die nächste große Kriegswaffe, die Information, kontrollieren würden.“
Simon Singh
 
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