WTC - Da waren gar keine Flugzeuge!

almende

Großmeister aller Symbolischen Logen
eine weiter Verschwörung ... die NWO hält uns unter Drogen.
Drogen im Leitungswasser, im Kaffee, im Tee .. auf Rezept.
Und TV&Radio bedudeln uns dazu und senden Lügen.
Wie bei "Krieg der Welte".
 

Lupo

Prinz des Tabernakels
@Barlei : Auf genau solche Beiträge wie #799 bezog sich der Thread, ob man VTs überhaupt noch kommentieren soll. Im Moment ist es hier recht ruhig um 9/11 geworden. Aber die ganze Diskussion dreht sich, wenn sie aktiv ist, im Kreis, und der Beitrag #799 entspricht so in etwa dem Startfeld im Monopoly, an dem man immer wieder vorbei kommt.

Kurz zur Abbremsung des Fliegers: Beim Autofahren ist es so, dass Du keine Chance hast, Dich bei einem Aufprall mit 30 km/h oder mehr mit den Armen am Lenkrad abzustützen. Der Flieger hatte 600 km/h drauf und die Geschwindigkeit geht im Quadrat in die Bremskraft ein. Zwanzigfache Geschwindigkeit macht also 400 fache Kraft.

Jetzt kann man sich vorstellen, dass sich praktisch alles, was zusammen ein Flugzeug ausmacht, im selben Augenblick, in dem es dieser Bremskraft ausgesetzt ist, losreißt. Ziemlich egal, ob’s geschraubt, genietet, geschweißt oder einteilig ist. Und in dem Augenblick, wenn sich ein Teil los gerissen hat, ist es keiner Bremskraft mehr ausgesetzt und kann mit der gleichen Geschwindigkeit weiter fliegen.

Interessant in dem Zusammenhang ist vielleicht dieses Video:


Im Prinzip „zerspritzt“ die Phantom beinahe wie ein Wasserstrahl ohne merklich gebremst zu werden, obwohl der Klotz ja nun wirklich ziemlich unverrückbar steht. Zu beachten ist auch die in der ersten Einstellung von rechts deutlich erkennbare abgescherte Flügelspitze, nahezu ungebremst und unbeeindruckt am Betonklotz entlangfliegt.

Beim WTC kam dann halt noch dazu, dass der Flieger eben nicht wie die Phantom am Klotz abgeprallt ist, sondern eben die dünne Fassade problemlos durchgeschlagen hat, so dass der komplette Flieger ins Gebäude eindringen konnte und sich dort im Tragwerk des Gebäudes und im „Trümmerstau“ endgültig aufgelöst hat.
 

Barlei

Geheimer Meister
Jetzt kann man sich vorstellen, dass sich praktisch alles, was zusammen ein Flugzeug ausmacht, im selben Augenblick, in dem es dieser Bremskraft ausgesetzt ist, losreißt. Ziemlich egal, ob’s geschraubt, genietet, geschweißt oder einteilig ist. Und in dem Augenblick, wenn sich ein Teil los gerissen hat, ist es keiner Bremskraft mehr ausgesetzt und kann mit der gleichen Geschwindigkeit weiter fliegen.
Gut ....... Und bedeutet es dann, bezogen auf meine erste Frage, das der Flügel nicht mit der Gesamtmasse des ganzen Flugzeugs auf den Turm trifft sondern mit seiner eigenen Masse, weil er sich ja abgetrennt hat?
 

Lupo

Prinz des Tabernakels
Sozusagen. So, wie ich‘s mir vorstelle, löst sich der Flieger sozusagen in eine Unmenge an Einzelgeschossen auf.
 

Barlei

Geheimer Meister
@Lupo Okay .......also erstmal, danke für Deine Antwort.
Ich finde Deine Antwort positiv bemerkenswert.
Warum finde ich das bemerkenswert?
Nun, weil Du mir antwortest und einfach nur!, auf meine Frage antwortest.
Ohne, das Du meine Frage bewertest. Ohne, mir gleichzeitig mitzuteilen, das das hier eh nichts, "mit uns werden kann", weil, eh nur Quatsch und schon lange durchgekaut ist, oder weil laaaaaangweilig ist.
Einfach ohne jegliche Bewertung.
Das scheint mir hier nicht immer selbstverständlich. Sollte es aber.
Ich finde, das darf mal gesagt werden!
Deshalb Danke. (kleine, versteckte, allgemeine Kritik an diesem Forum) ......... (es sei denn, dieser sich daraus(antworten mit Bewertung) resultierende Zustand, ist der gewünschte........dann hab ich nichts gesagt) :-)

Und jetzt meine Antwort:

Meine Überlegungen ist ja nun dahin gehend, das häufig argumentiert wird, das ich mir die Masse und Geschwindigkeit des Flugzeugs anschauen müsste, um zu begreifen, wie das Flugzeug in den Turm eindringen konnte. Gut, das versuche ich.
Sagen wir ..... 200t und 700km/h für das Gesamte Flugzeug?
Was das umgerechnet in Kraft ist? ......... Ganz ehrlich, Keine Ahnung.
Hier geht es ja um "da waren gar keine Flugzeuge".
Also ist meine Überlegungen, wie kommt jemand auf sowas?

Ich schaue mir die Bilder und Videos an.

Nun sehe ich dort diese Flügel in diesem Turm "verschwinden". Ich lasse mich gern darauf ein, es anders zu nennen, und dabei würde mich auch gerne als erstes interessieren..........
Wie würdest Du dieses, wie ich es nenne,"verschwinden", bezeichnen?
Wie würdest Du das beschreiben, was Du auf den Bildern und Videos sehen kannst, allein bezogen auf die Flügel?

Ich meine mit "Verschwinden" sowas wie ....... eintauchen ...... rein gleiten .......
Und letztendlich wirkt es irgendwie "unreal" auf mich.
Und gerne würde ich von Dir wissen wollen wie Du dies beschreibst.

Und meine hintergründige Fragestellung ist, ob ich den Flügel, aus der Gesamtbetrachtung (200t 700km/h), raus nehmen kann und ihn alleine mit geringerem Gewicht und/oder geringerer Geschwindigkeit betrachten kann? Oder
ist dort schon ein Denkfehler drin?
 
Zuletzt bearbeitet:

Luchs

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
Und meine hintergründige Fragestellung ist, ob ich den Flügel, aus der Gesamtbetrachtung (200t 700km/h), raus nehmen kann und ihn alleine mit geringerem Gewicht und/oder geringerer Geschwindigkeit betrachten kann? Oder
ist dort schon ein Denkfehler drin?
Du willst es zwar nicht von mir wissen, aber ich denke ich hab da was für dich das dir helfen wird, ein besseres Verständnis für das zu entwickeln, was damals tatsächlich passiert ist.

https://rechneronline.de/kraft/

Ich hatte vor ein paar Jahren mit hilfe von diesem oder einem ähnlichen Rechner, rein aus Interesse herumgespielt, weil ich wissen wollte wieviel PS beim Einschlag in etwa gewirkt haben.
Was rein physikalisch gesehen natürlich nicht korrekt ist, aber man kann Bewegungsenergie natürlich auch in PS umrechnen, mit dieser Einheit kann sich Ottonormalmensch viel leichter ein Bild von der Kraftgrößenordnung machen welche bei einem solchen Ereignis wirkt, als wenn einer daherkommt und einem was von Newton erzählt.
Übrigens bin ich damals auf c.a. 3000000 in worten drei Millionen PS gekommen. Der Flieger wiegt keine 200 t ich meine so um die 60 t, aber egal, lässt sich alles exakt recherchieren.
Viel vergnügen beim rechnen und freilich macht es sinn die Bewegungsenergie von Rumpf und Tragflächen jede für sich zu berechnen.
 

Lupo

Prinz des Tabernakels
Ich hatte hier vor einigen Jahren mal eine Handrechnung vorgestellt ... oder, besser gesagt, eine grobe Abschätzung. Ich bring jetzt nicht mehr alle Zahlen zusammen, aber Rechengang und Endergebnis waren etwa wie folgt:

Also einfach mal geschätzt, was eine Scheibe vom Flugzeugflügel in der Breite einer Säule der Fassade wiegt. Ich hatte, glaube ich, 100 kg angenommen. Damit kann man dann errechnen, welche Bremskraft wirkt, wenn man sie von 600 km/h zum innerhalb eines bestimmten Weges zum Stillstand runterbremst.

Zweite Abschätzung betraf die Tragfähigkeit einer Fassadensäule. Bei welcher Durchbiegung wird die Werkstofffestigkeit überschritten und welche Kraft gehört dazu? Es ergab sich, dass die Bruchlast bei einer Durchbiegung von 30 cm auftritt. Die Bremskraft des Flügelstücks erreicht und überschreitet die Bruchlast der Säule, sobald der Bremsweg weniger als 2 m beträgt. Das heißt, das Flügelstück hat überhaupt keine Mühe, diese Säule zu durchschlagen.

Gegen diese Betrachtung kann man einiges einwenden:

1.) Die Verformungsenergie, die erforderlich ist, um das Flügelstück zu einem starren Klumpen mit Durchschlagskraft zu komprimieren, ist nicht berücksichtigt. In meinem Ansatz kriegt die Säule zu viel Energie ab.
2.) In der Realität dürfte der Schwachpunkt weniger die Säule selbst als deren Befestigung im Tragwerk sein. Schrauben und Schweißnähte dürften lange vor der Säule den Geist aufgeben. Und die Säule selbst dürfte es zerknicken und zerknittern und nicht nur einfach durchbiegen. In meinem Ansatz ist die Säule also erheblich zu solide.
3.) Es handelt sich um einen hochdynamischen Vorgang, der sich mit einer statischen Betrachtung nicht so richtig abbilden lässt. Stimmt. Ich denke da an einen japanischen Samurai, der mit seinem Schwert und „Banzai!“ eine Kerze halbiert, ohne dass sie umfällt - sprich, ohne dass überhaupt nennenswerte Kräfte wirken. Das ist mit der Statik auch nicht zu rechnen, trotzdem ist die Kerze kaputt. Meine Abschätzung untertreibt also, statt zu übertreiben und ist trotzdem im Ergebnis eindeutig.

Der eigentliche Punkt, dass diese noch nicht mal sooo schwer angenommene Flügelscheibe locker die 6...7 fache statische Bruchlast der Säule zusammen bekommt, ist damit eben nicht entkräftet und beleuchtet recht eindringlich, mit was für Irrsinns-Kräften man es eigentlich zu tun hat. Das die Säule kaputt geht, ist kein knapper Grenzfall und von einem lockeren Abprallen des Flügels kann keine Rede sein. Weiter außen vielleicht, wenn die Flügelscheiben leichter sind und die Verformungsarbeit schon mehr kinetische Energie vernichtet hat.

Für eine wirklich akkurate Berechnung sollte man sich vertrauensvoll ans NIST wenden ... die ist nämlich nicht mal so eben aus dem Handgelenk zu schütteln. Mal schauen, ob ich den alten Beitrag noch finde.
 

Barlei

Geheimer Meister
@Luchs Vielen Dank für Deine Antwort. Ich habe mir diesem Rechner auch schon angeschaut.
Ist auf jeden Fall interessant und mir fiel auch auf das es ja scheinbar noch mehrere solcher Rechner gibt.
 

Barlei

Geheimer Meister
@Lupo Also Deine Herangehensweise mit den 100kg pro Flügelscheibe finde ich plausibel.
Wenn Du diesen alten Beitrag von Dir noch findest dann schaue ich es mir gerne an. Auf jeden Fall hast Du meine Frage zur Betrachtung des Flügels beantwortet.
Mich würde dennoch gern interessieren wie Du diesen eintauchen der Flügel beschreibst.
Es ist doch richtig das man bei einer "wissenschaftlichen" Überlegungen erstmal beobachtet und dieses dann beschreibt, was man beobachtet? Oder nicht?
Wie gesagt, auf mich wirken die Bilder irgendwie "unreal".
Und ich habe irgendwie das Gefühl das die Geschwindigkeit des Flugzeugs nicht ausreicht um meine Beobachtung, des "eintauchens" der Flügel, zu bestätigen.
Okay, ich unterschätze vermutlich die Geschwindigkeit und die Kraft und mein Gefühl stimmt halt nicht.

Deine Beschreibung was Du da beobachtest würde mich dennoch interessieren.

Und zu dieser Frage darf auch gern jeder seine Beobachtung einwerfen. Nicht nur der Lupo.
 
Zuletzt bearbeitet:

die Kriegerin

Ritter vom Schwert
Da wird wohl niemand vom normalen Volk dahinterschauen können.
Da sind schon ganz Andere daran gescheitert.
Auch FM Menschen, die sich mit Verschwörungen beschäftigen (Reinalter der die offiziele Version in Frage stellte)

ttps://de.wikipedia.org/wiki/Verschwörungstheorien_zum_11._September_2001#Verbindungen_Bushs_zur_Bin-Laden-Familie
Fahrenheit 9/11 beleuchtet die politischen Entwicklungen in den Vereinigten Staaten nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Besonderes Augenmerk legt Moore hierbei auf Verbindungen zwischen den Familien von George W. Bush und Osama bin Laden. Der Film wurde mit der Goldenen Palme von Cannes ausgezeichnet. Er war der erste Dokumentarfilm seit 1956, der diesen Preis gewann. Fahrenheit 9/11 gilt somit als der erfolgreichste Dokumentarfilm.
https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Moore#Fahrenheit_9/11
 

Lupo

Prinz des Tabernakels
Wie gesagt, auf mich wirken die Bilder irgendwie "unreal".
Deine Beschreibung was Du da beobachtest würde mich dennoch interessieren.
wie glaubhaft ist der nist report ohne Turm nummero 7?
Hier bin ich ja noch Antworten schuldig. Also zunächst mal sorry, aber ich habe meinen alten Beitrag nicht mehr wieder gefunden. Klingt blöd, aber es ist irrsinnig viel Material zu diesem Theme hier im Forum und nach einer Softwareumstellung geht geht die Suchfunktion (zumindest bei mir) nicht mehr weit genug in die Vergangenheit und ich bekomme auch nicht mehr angezeigt, ob ich in einem alten Thread mit geschrieben habe oder nicht. Also, ich könnte mir noch weiter einen Wolf suchen, bringt aber nichts.

Aber der einfachere Teil der Rechnung ist vielleicht auch schon recht aussagekräftig. Die Gleichung für die Bremskraft FB [N], die notwendig ist um einen Körper mit der Masse m [kg] und einer Anfangsgeschwindigkeit v0 [m/s] innerhalb eines Wegs s [m]zum Stillstand zu bringen, lautet:

FB = (m * v0²) / (2 * s)

eingesetzt die Masse 100 kg, die 600 km/h = 167 m/s und die 0,3 m Biegung der Säule bis Bruchlast ergibt dies eine Kraft von 4 630 kN - was dem Gewicht einer Masse von 472 t, das sind 6 große Lokomotiven entspricht. Leg in Gedanken mal Dein Haus auf die Seite und stell 6 Lokomotiven gestapelt irgendwo drauf. Wird wohl kaum gut gehen.

Am 11.09.2001 saß ich den ganzen Nachmittag ziemlich paralysiert vor der Glotze, hab mir die in Endlosschleife gesendeten Flugzeugeinschläge angeschaut und fand es ebenfalls nicht nur schrecklich, sondern "irreal". Aber wenn man es näher durchdenkt, kann es eigentlich gar nicht anders aussehen.

Wie dieses Video mit der Phantom, die von Nase bis Schwanzspitze am Betonklotz zerspritzt ohne merklich gebremst zu werden, zeigt, kannst Du die mechanische Festigkeit des Flugzeugs getrost vergessen. Es liefert nur die Masse und Geschwindigkeit, also die kinetische Energie, und das ist praktisch alles.

Daraus folgt, dass am hinteren Ende des Fliegers nicht erkennen wirst, wie es langsamer wird. Vorne, an der Einschlagstelle, wird der Flieger zwar erbarmungslos zerknüllt, aber das wird vom Flugzeug selbst verdeckt. Also siehst Du nur, wie der noch unversehrte Teil des Fliegers immer kürzer wird.

Vom ersten Kontakt mit der Nase das Fliegers bis hinten zur Schwanzspitze wird Masse heruntergebremst, und die einzelnen Säulen der Fassade müssen die Bremskräfte ertragen. Wenn jetzt eine einzelne Säule während dieses Vorgangs nachgibt, kann sie auch keine Bremswirkung mehr ausüben. Der Rest vom Flieger rauscht dann ungebremst weiter, bis er tiefer im Gebäudeinneren auf neuen Widerstand trifft. Und da ja, wie oben angedeutet Kräfte ohne Ende da waren, haben alle Säulen in der Fassade ziemlich unmittelbar nachgegeben.

Die meisten Teile, die außen herunterfallen kommen nicht weit, da sie vom restlichen nachfolgenden Flieger erfasst und mit ins Gebäude hineingezogen werden. Und alles in allem ergibt sich dann genau das Bild, in den Bildern zu sehen war: Ein scheinbar mühelos eintauchendes Flugzeug und relative wenige äußerlich sichtbare Trümmer.

Die aufwändigen Untersuchungen und Simulationen des NIST sind für meine Begriffe eine ganz hervorragende Arbeit. Man muss allerdings auch das Ziel dieser Arbeit berücksichtigen, und das war nun mal technisch und nicht kriminalistisch.
 
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