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Was suchen Deutsche Jugendliche eigentlich im Dschihad?

Erhard Vobel jun

Geheimer Meister
23. April 2013
107
Was suchen Deutsche Jugendliche eigentlich im Dschihad?




Immer öfters liest man, das Deutsche Jugendliche, meist mit Emigrationshintergrund aber leider auch einheimische Deutsche sich als „Heilige Krieger“ ausbilden und einsetzen lassen!




Eigentlich Schade um diese tapferen Jungs.





Besonders tragisch empfinde ich, dass dies aus einem Mangel an Aufklärung und Wissen über den Islam und den Inhalten des Korans völlig Sinnlos geschieht.




Dieser Krieg ist wohl eher ein Unheiliger Krieg, Moslem gegen Moslem, Bruder gegen Bruder.
Hier werden auch Moscheen von anderen Moslems zerstört, obwohl Diese Menschen bestimmt nicht schlechtere Menschen sind als andere.





Das ist mal wieder so eine jener üblen Geschichten, in denen sich sogenannte kleine Moslemanhänger zu deren großen Führer aufschwingen, indem sie das Unwissen und die mangelnde Erfahrung dieser Jugendlichen Idealisten schamlos für deren „Heiligen Krieg“ missbrauchen.




Die Koranauslegung, oder dass, was für einem Moslem das Wort Allahs (Gottes) ist, wird so zur Waffe in einer mörderischen Propagandamanischere die nur das Ziel hat neues Kanonenfutter zu beschaffen.






Aber dennoch muss man sich hier vor allem 2 Dinge mal vor Augen halten.






Ø > Die Radikalisierung des Islam ein Produkt des Kalten Krieges.



Osama Bin Laden, Saddam Hussein und all die anderen sind doch von den USA angeworben, ausgebildet und an die Macht gebracht worden um gegen die UDSSR (den Kommunistischen Russen) zu kämpfen.




Die wurden mit allem Ausgestattet, was es heutzutage an teuflischen Waffen so gibt, einschließlich Giftgas!



Zur Erinnerung:
In Ramallah (Irak 1988) wurde nach dem berüchtigten Giftgaseinsatz gegen Zivillisten von Journalisten vor Ort auf den Bombensplittern der Giftgasgranaten US-Amerikanischen Serie nummern entdeckt.





Hier wurde eine religiöse und gewaltbereite Minderheit sogenannter Gotteskrieger also bewusst als Vasallen aufgerüstet von den Westmächten gegen die Ostmächte (Warschauer Pakt-Staaten und der UDSSR) eingesetzt.



Menschenrechtsverletzungen von diesen USA-treuen Vasallen-Diktatoren spielten damals wohl eher keine besondere Rolle. Hier wurde die Moral eben dem damaligen Politischen Pragmatismus geopfert.




Schließlich waren damals der Ostblock-Staaten (Kommunistisch) das Reich des Bösen da jedenfalls bekämpft werden musste.




Nun sind eben jene Diktatoren von einst „unsere Gegner“!



Eine finstere und weltbedrohende „Altlast“ des Kalten Krieges!






Ø > Der Islam an sich ist eine ziemlich freiheitlich orientierte und tolerante Religion, hier muss man nur den Teil des Korans, der direkt von Mohammed (7-tes Jahrhundert n.Chr.) von dem Teil Wegdenken, der Jahrhunderte später zur Rechtfertigung von Machtpolitik als Scharia bekannt wurde, quasi ein Rückfall in Vorislamische Bräuche.






Aber das was wir heute in den Nachrichten so sehen ist folglich nicht das Werk Mohammeds sondern das Werk von Extremisten die ihre eigene Macht und Vorherrschaft sichern wollen.




Die extreme Koranauslegung und der Heilige Krieg (Dschihad) sind hier nur der Köder für die Leichtgläubigen.




Mit „Heiligen Krieg“ (Dschihad) hat das Morden dort nichts zu tun.





Im Mittelalter standen sich einst Kreuzritter und Mohammedaner im blutigen Kampf um das „Heilige Land“ (Jerusalem und Umgebung) gegenüber.




Doch auch damals ging es wohl auch eher um die Kontrolle der Handelswege und um das liebe Gold des Orients.




Immerhin, wenn die Mohammedaner eine Stadt eroberten, so wurden Christliche Kirchen und Synagogen geduldet, solange sie nicht politisch gegen die Islamischen Herrscher aufbegehrten.
Sobald diese „Gotteskrieger“ die Schlüssel einer Stadt hatten, gab es (fast) nie Raub und Plünderungen! Der Krieg war dann eben erst einmal vorbei!




Leider konnte man das Umgekehrt nicht so recht behaupten.
Doch das war wohlgemerkt im finsteren Mittelalter.





Der Islam verteufelte früher nicht die wissenschaftlichen Errungenschaften ihrer Unterworfenen sondern förderte Diese und nutzten Diese.




Es gab unter Islamischer Herrschaft auch Christliche Kirchen und Gemeinden und Synagogen (Tempel der Jüdischen Glaubensrichtung).




So waren Moslemische Seefahrer in Sachen Navigation und Astronomie ihrer Zeit weit voraus. Arabische Zahlen und Rechenzeichen verwenden wir ja schließlich auch noch heute!




Und auch in der Verwaltung waren diese Mohammedaner sehr fortschrittlich.




Die berühmten Tempelritter haben da wohl einiges von Denen abgekupfert und mit nach Europa gebracht. Auch die Doppelte Buchführung war bei Denen im Orient schon bekannt und es gab ein „modernes“ Post und Nachrichtenwesen“ lange vor der „Erfindung“ der doppelten Buchführung und der Familie Thurn und Taxis (Begründer der modernen Post in Europa) im 15-16-ten Jahrhundert n.Chr.




Das Phänomen des intoleranten Islam ist als sehr neuzeitlich. Schließlich hat selbst der Prophet Mohammed alle Religionen, die sich auf ein Buch bzw. Heilige Schrift stützt und älter als ca. 1000 Jahre ist anerkannt.



Die Drei großen Religionen konnten also so gesehen lange friedlich im Heiligen Land (Gegend von Jerusalem) lange Zeit Co-Existieren!




So gesehen ist die Entwicklung des Islam also ein Produkt der letzten Jahrzehnte verbrecherischer US-Außenpolitik, die nun zu einem Abgleiten in einem totalitären und Menschenverachtenden Islam führt.






Nun ja, langer Text, kurzer Sinn…






Heute geht es wohl nur um das Öl und um simple Geschäftsinteressen einiger Großkonzerne und Kapitalisten.





Der IS-Terror und andere Konflikte im nahen Osten hat nichts mit dem Islam als Religion zu tun. Hier wird Allahs oder von mir aus auch Gottes Wort missbraucht um Machtansprüche zu sichern.




Eigentlich kann nur der „Herr der Kabbala“ in Saudi-Arabien den „Heilligen Krieg“ ausrufen. Das ist nur im Angriffsfall auf den Islam gedacht gewesen.
Im Mittelalter waren nach damaliger Vorstellung alle Kriege Heilig um den Islam auszubreiten und die Islamische „Führungskaste“ zu schützen, jedoch nicht im Bruderkrieg Moslem gegen Moslem!





Und Diejenigen, welche sich hier in den Heiligen Krieg stürzen wollen sollten sich hier mal besser vor Augen führen, dass hier ein Unheilliger Bruderkrieg um die Macht einiger Weniger tobt.





Ob man mit so etwas schneller ins Paradies gelangt vermag ich nicht zu sagen, aber die Hölle auf Erden werden diese Jugendlichen „Kindersoldaten“ jedenfalls erst mal kennen lernen.





Und darüber hinaus wird So das Ansehen das Islam als Religion also durch deren Einsatz mehr geschadet, als durch die letzten Jahrhunderte seit den Kreuzzügen der Europäischen Mächte des Mittelalters.





Kommt man eigentlich für den Missbrauch des Wortes Allahs bzw. Gottes nicht in die Hölle? Wer kann sagen, wo so was im Koran eigentlich steht?




Diese Möchtegern-Märtyrer sollten lieber mal den Koran in Landessprache studieren. Die Islamische Gesellschaft verkauft den Koran sogar mit Hinweisen auf Historische Bezüge im deutschen Buchhandel und über Internet.






Wenn diese kampfbereiten Personen den Koran vorher selber lesen würden, so könnten sich diese Jugendlichen einiges an Leid ersparen und würden dem Ansehen des Islam weniger schaden hinzufügen.







Erhard Vobel jun. /// Nürnberg 02. November 2014
 

Carnificem

Geheimer Meister
10. Oktober 2014
369
AW: Was suchen Deutsche Jugendliche eigentlich im Dschihad?

Du kannst das auch zusammenfassen, dann isses nich so ein riesen Beitrag
 

DaMan

Ritter-Kommandeur des Tempels
30. Januar 2009
4.517
AW: Was suchen Deutsche Jugendliche eigentlich im Dschihad?

Klarer Fall. Der Ami ist schuld.
 

ThomasausBerlin

Ritter Kadosch
14. Januar 2012
5.094
AW: Was suchen Deutsche Jugendliche eigentlich im Dschihad?

Klarer Fall. Der Ami ist schuld.

und der Russe (Afghanistan).
Und die Westpolitiker (Stichwort: Öl.....)
Und der Profiteur China darf nicht vergessen werden - wo es nur geht, setzt sich die chinesische Wirtschaft "fest"; die wollen ja auch profitieren....

Und überhaupt ...... nur bringen die ganzen Schuldzuweisungen nix; dadurch wird weder ein Krieg beendet, noch ein neuer verhindert.....
 

DaMan

Ritter-Kommandeur des Tempels
30. Januar 2009
4.517
AW: Was suchen Deutsche Jugendliche eigentlich im Dschihad?

Aber natürlich ist es besonders wichtig zu vermitteln, dass der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat.
 

ThomasausBerlin

Ritter Kadosch
14. Januar 2012
5.094
AW: Was suchen Deutsche Jugendliche eigentlich im Dschihad?

Der Islamismus, mein lieber DaMan. Die Pius-Bruderschaft hat auch nix mit dem Christentum zu tun.....
 

DaMan

Ritter-Kommandeur des Tempels
30. Januar 2009
4.517
AW: Was suchen Deutsche Jugendliche eigentlich im Dschihad?

Klar, Islamismus hat nichts mit Islam zu tun. Erkennt man schon am Namen!

Erklär mal nem strenggläubigem Muslim, er wäre keiner. Viel Spass. :D
 

ThomasausBerlin

Ritter Kadosch
14. Januar 2012
5.094
AW: Was suchen Deutsche Jugendliche eigentlich im Dschihad?

Im arabischen Sprachraum ist das etwas anders - man unterscheidet zwischen Muslim und Munim. Der Munim ist das was im Westen als Islamist bezeichnet wird - früher war der Munim ein "Heiliger". Da hat er aber auch noch nicht zur Waffe gegriffen.....

Wer erfand eigentlich den Begriff Islamismus? Bestimmt kein Muslim... auch kein Munim.....
 

DaMan

Ritter-Kommandeur des Tempels
30. Januar 2009
4.517
AW: Was suchen Deutsche Jugendliche eigentlich im Dschihad?

Ah, okay.
Also gibt es auch auf arabisch ein Wort für Strenggläubige.
Wieder was gelernt.
 

Viminal

Großer Auserwählter
10. Juni 2009
1.914
AW: Was suchen Deutsche Jugendliche eigentlich im Dschihad?

Ist schon toll heutzutage AnhängerIn des Islam zu sein - man kann für sich beanspruchen historisch betrachtet unheimlich intelligent, fortschrittlich, friedliebend und tolerant zu sein und außerdem hat man einen Freifahrtschein für Dummheit, Intoleranz und Verbrechen in der Gegenwart, denn AnhängerInnen des Islams sind ja wie unschuldige Kinderlein von denen unmöglich Verantwortung für die eigenen Taten und Gesellschaften verlangt werden kann - schuld haben immer die anderen!

Würden die Deutschen die gleiche Logik für die Nazis beanspruchen, dann wäre die Hölle los - zu Recht. Aber da es den Islam ja nur gibt wenn etwas positives in Anspruch genommen werden kann, ist das was ganz anders. Bei negativen Dingen wird einfach darauf verwiesen dass es den Islam gar nicht gibt und die Schuld sowieso außerhalb des Islam liegt.
 

ThomasausBerlin

Ritter Kadosch
14. Januar 2012
5.094
AW: Was suchen Deutsche Jugendliche eigentlich im Dschihad?

Ja, ja - wie traurig wäre doch das Leben der "Guten" wenn sie nicht immer auf der Schuld der "Bösen" rumhacken könnten.....
 

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