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Was Bush wirklich anbetet...

I3leach

Geheimer Meister
16. August 2002
337
Das Bush und seine Minister massive wirtschaftliche Interessen verfolgen sollte mitlerweile jeder wissen. Was das aber in Zahlen bedeutet wissen wohl nicht ganz soviele, solltet ihr euch dafür interessieren kann ich euch folgenden Artikel nur wärmstens ans Herz legen (vor allem Hornet, Maxim etc. obwohl das wohl keinen Sinn hat, JA IHR HABT JA SO RECHT, ALLES NUR EURASISCHE PROPAGANDA :wink: )

Bush betet weder Israel, noch Jesus und auch nicht Bin Laden ( einen größeren gefallen hätte er Bush nicht machen können) an, sondern den allmächtigen Dollar!

http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/12926/1.html

PS: Lasst euch den letzten Absatz auf der Zunge zergehen...
 

Ao

Großmeister
4. August 2002
85
I3leach schrieb:
Das Bush und seine Minister massive wirtschaftliche Interessen verfolgen sollte mitlerweile jeder wissen.
Was wirklich?????

Eigentlich wäre es mir egal ob 70% der Amerikaner hinter Bush stehen und das er seine Position scharmlos ausnutzt.
Jedes Land verdient genau die Regierung die sie hat, dennoch das Problem ist die Außenpolitik die Amerika betreibt.
Es muss ihnen doch klar sein, dass sie sich immer mehr von den anderen Ländern isolieren und das selbst eines Tages sich ihre besten Freunde sich gegen sie stellen werden, wenn sie weiter so rücksichtlos alles wegbomben.
Der amerikanische Way of Life führt zu einer polalisierung der Weltbevölkerung in Arm/Reich, Böse/ Gut, Westen/Orient der eines Tages in einer Katastrophe enden muss.
 

I3leach

Geheimer Meister
16. August 2002
337
Schade nur das Katastrophen zu den profitabelsten Angelegenheiten überhaupt gehören...

Ao wrote:

Es muss ihnen doch klar sein, dass sie sich immer mehr von den anderen Ländern isolieren und das selbst eines Tages sich ihre besten Freunde sich gegen sie stellen werden, wenn sie weiter so rücksichtlos alles wegbomben.

"Loyale Freunde" kann man sich kaufen, sieh dir nur Pakistan, Türkei etc. Das das keine Freunde fürs Leben sind sieht man deutlich an Afghanistan und Irak. Wie es scheint funktioniert es ganz gut. Zu den Staaten von denen du meinst, dass sie sich gegen die USA stellen möchte ich nur Tool (Song: Aenema) zitieren "fuck your short memory". In ein paar Jahren (Monaten?) ist alles vergeben und vergessen...
 

Ao

Großmeister
4. August 2002
85
I3leach schrieb:
Schade nur das Katastrophen zu den profitabelsten Angelegenheiten überhaupt gehören...

"Loyale Freunde" kann man sich kaufen, sieh dir nur Pakistan, Türkei etc. Das das keine Freunde fürs Leben sind sieht man deutlich an Afghanistan und Irak. Wie es scheint funktioniert es ganz gut. Zu den Staaten von denen du meinst, dass sie sich gegen die USA stellen möchte ich nur Tool (Song: Aenema) zitieren "fuck your short memory". In ein paar Jahren (Monaten?) ist alles vergeben und vergessen...
Loyale Freunde schon aber leider nicht die Bevölkerung.
Viele Staaten im Orient stecken nun in der echten Krise, da sich die eigene Bevölkerung gegen den Staat stellt.
Den eins ist klar, wenn es der Bevölkerung schlecht geht profitieren davon nur die Anti-amerikanischen Kräfte.

Es ist ein Teufelskreis in den viele Staaten dort stecken, denn viele von den amerikanischen Freunden leben nicht vom Öl sondern von dem Tourismus(Türkei, Ägypten etc...) und durch die Propaganda kommen immer weniger Touristen und damit weniger Einkommen und vice versa bilden sich Antiwestformationen.
Zum zweiten bildet sich auch so ein immer größer werdener Widerstand gegen die Amerikaner, da die Araber die ständigenn Einmischungen satt haben.
Nicht nur Bin Laden ist eben ein Produkt dieses Widerstanden auch gibt es vieles Omars und Leute in hohen Positionen die ebenfalls seine Postition vertreten und Amerika gibt ihnen noch extra Auftrieb.

Es wird daher woll nicht lange dauern bis sich neue (Anti-west)Kräfte bilden und die Kontrolle übernehmen(bestes Beispiel Saudi-Arabien), da können die Amerikaner so viel Geld verschleudern wie sie wollen....
 

streicher

Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.728
Bin Laden und Widerstand? Nee, Leute, is nich. Wenn man die Seite auf telepolis anschaut, dann sind es lediglich Interessen, die zu dem Krieg geführt haben. Bin Laden wurde doch dereinst selbst von der CIA 'gegen' die UDSSR eingesetzt. Interessen lassen sich durch Stellvertreterkriege durchsetzen. Aber der Dollar hat eine grosse Rolle. Von den Taliban wechselten komischerweise einige während des Krieges zur Nordallianz. Naja, und dann: steht ihnen ja auch kein Militärgericht mehr im Weg. :->
Und Khalisad? Ein Afghane, interessant, nicht wahr? Wir erinnern uns gemeinsam an Herat. Interessen wurden weitgehend verwirklicht - und Öl und Dollar fliessen. Und in Afghanistan ist wieder die teuflische Scharia - und drohen innerstaatliche Konflikte. Mal sehen, was man noch so zu hören bekommt. Bin Laden baut indessen weiter Hochhäuser. :->
 
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