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Pharmaindustrie: Dank Bush bald Großteil der Amis auf Pille?

samhain

Ritter Rosenkreuzer
10. April 2002
2.774
wie gut doch polilitik und industrie (in diesem fall die pharma) zusammenarbeiten.

Psychotests als Hilfe für Pharmariesen

Von Ritt Goldstein
"Bush plant, die gesamte amerikanische Bevölkerung auf Geisteskrankheiten untersuchen zu lassen", behauptete das "British Medical Journal (BMJ)" in seiner Ausgabe vom 19. Juni. Ein System für verpflichtende Untersuchungen der mentalen Gesundheit wird derzeit ausgearbeitet. Die Kritiker sprechen von einem Albtraum, ausgeheckt von der pharmazeutischen Industrie, die Befürworter sehen darin einen "mutigen Plan von Präsident Bush, die letzten Barrieren niederzureißen", denen sich Behinderte gegenüber sehen.

Obwohl die Idee, jeden auf geistige Gesundheit testen und behandeln zu lassen, vielen unglaubwürdig erscheint, existiert dennoch eine Verfügung, die Gesetzeskraft hat und somit keinen Beschluss des US-Kongresses benötigt. Auch in den USA ist der Öffentlichkeit diese Programm noch kaum bekannt. Entwickelt wurde es von der "Neue-Freiheit-Kommission des Präsidenten für mentale Gesundheit".

...Kritiker meinen, dass es lediglich dazu diene, der pharmazeutischen Industrie neue Kunden zuzuführen. Es könnte auch sein, dass dieser Plan die großflächige Förderung der neuesten, sehr kostspieligen psychiatrischen Medikamente vorsieht. Das Programm sieht nämlich ausdrücklich die Anwendung von Arzneien auf dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis vor. Und das obwohl erst kürzlich ein Skandal die mangelnde Sicherheit und Wirkung der am weitesten verbreiteten Arzneimittel, vor allem der Antidepressiva, aufgedeckt hat. Tödliche Nebeneffekte haben bereits zahlreiche Menschenleben gefordert.

...Während in den USA kein allgemeiner Zugang zur Gesundheitsfürsorge besteht, sieht der mentale Gesundheitsplan von Bush vor, dass "alle Amerikaner an den bestmöglichen Einrichtungen und Ergebnissen teilhaben werden, unabhängig von Rasse, Geschlecht und ethnischer Herkunft". Und die "Verschreibung von Medikamenten hat Priorität" ist ein Schwerpunkt des Planes.
Verpflichtende Untersuchungen erwachsener Amerikaner sollen routinemäßigen bei körperlichen Untersuchungen stattfinden, auch für Senioren; für die Jugend in den Schulen. Auch Vorschulkinder werden zur periodischen Untersuchungen aufgerufen werden.
Die Therapie mit Medikamenten wird als das Rückgrat der Behandlung dargestellt. ABC berichtete, dass amerikanische Kinder unter 5 Jahren die " am schnellsten wachsende Gruppe für anti-depressive Rezepte" sind.

...Erstaunliche Abgabestellen

Dem Bush-Plan schweben nämlich erstaunliche Abgabestellen für Psychopharmaka vor: "Geistige Gesundheitserziehung und Training wird allgemeinen von Gesundheitsdiensten, Notfallstationen und ersten Ansprechstellen, wie der Polizei und Erste-Hilfe-Stellen zu leisten sein, um die ungleichmäßige geographische Verteilung von Psychiatern, Psychologen und psychiatrischen Sozialarbeitern auszugleichen." Diese Ausweitung der Abgabestellen außerhalb des medizinischen Systems kommentiert John Read, führender Experte für Psychopharmaka und Direktor der Abteilung für klinische Psychologie an der Universität von Auckland: "Es dreht sich doch nur darum, dass der Markt für die Pharmafirmen ausgeweitet wird." Und er warnt: "Die steigende Medikalisierung von Lebensproblemen und die massive Steigerung der Verschreibungen verschiedenster Psychopharmaka" sei nichts anderes als "soziale Kontrolle."

...In den USA können Eltern bereits jetzt strafrechtlich verfolgt werden, wenn sie die Verabreichung von Psychopharmaka an ihre Kinder ablehnen. Ein Bericht vom 7. Juni in ABC wies darauf hin, dass Eltern "des Kindesmissbrauches, der Vernachlässigung oder verschiedener anderer Verbrechen in Bezug auf das Kind" angeklagt werden können, sollten sie wollen, dass ihr Kind ohne Psychopharmaka aufwächst.
Typischerweise hat die pharmazeutische Industrie enge Bindungen zu vielen jener, die den Bush-Plan ausgearbeitet haben.

wienerzeitung

des wahnsinns fette beute- fragt sich nur wer hier die wahnsinnigen sind...

aufschlussreich finde ich, das bei diesem programm alle mit von der partie sein sollen (nur die wirklich irren in der regierung und hinter deren kulissen nicht)- also auch die armen, die in den USA nun wirklich nicht mehr viel zu lachen haben...sozialabbau allerorten...mindestens 45 millionen können sich gar keine krankenversicherung mehr leisten.
in diesem fall sind aber alle gemeint- warum wohl?
halten die bekloppten ihre bevölkerung auch für bekloppt oder geht es eher darum, die teile der bevölkerung, die sich noch einen eigenen kopf bewahrt haben, unter kontrolle zu bringen?
vielleicht leisten ja fox-news u.ä. propaganda-verblödungsinstrumente doch nicht ganze arbeit.
es gibt bestimmt genug menschen die sich dem entziehen- dem kann abgeholfen werden.
vertrauen ist gut- kontrolle ist besser!
die gefahr aufzubegehren ist ja immer gegeben- wenn man allerdings matschbirnig unter beruhigungsmitteln steht wohl eher nicht.

praktischerweise werden durch diese maßnahme zwei fliegen mit einer klappe geschlagen: die regierung übt die von ihr erwünschte kontrolle aus und die pharmaindustrie bringt ihren scheiss per politischer verordnung an die leute.

wenn das umgesetzt wird, werden große teile der amerikanischen bevölkerung zwangsmedikamentiert werden...wo leben wir eigentlich?
im irrenhaus?

ich fürchte ja...

wenn man dann noch das liest...

Die Ausgaben für Medikamentenwerbung in den USA übertrifft sämtliche Werbeausgaben der Konzerne Coca Cola, Pepsi und Cadbury Schweppes zusammen.

Die Ausgaben für Medikamentenwerbung, die in den USA seit sieben Jahren erlaubt ist, stiegen in den USA auf 3,8 Milliarden Dollar an, berichtet die New York Times.

...Nach den Skandalen in der Pharmabranche fürchten die Pharmaunternehmen um ihre Möglichkeiten, verschreibungspflichtige Medikamente erfolgreich abzusetzen. Das Marktforschungsinstitut Ipsos fand in einer Studie zur Haltung der Konsumenten gegenüber verschreibungspflichtigen Medikamenten heraus, dass die Wirkung von Medikamentenwerbung nachlasse.

Der stark ansteigende Konkurrenzkampf in der Branche, aber auch die neue Mündigkeit der Patienten, sind Gründe für den steilen Anstieg der Ausgaben für Medikamentenwerbung. War der Patient noch bis vor zehn Jahren davon abhängig, seinem Arzt blind zu vertrauen, so kämen Patienten heute, dank Internet, ausgerüstet mit einer Fülle an Aufklärungsmaterial zu ihrer Krankheit in die Ordinationen.

absatzwirtschaft

...dann ist klar, das solche tendenzen unterbunden werden müssen.
mündigkeit der patienten (und der menschen)- wo führt das hin?
wer schluckt diesen ganzen wahnsinn, der immer offensichtlicher wird noch, ohne das irgendwie an seiner wahrnehmung, an seinem gesunden menschenverstand rumgepfuscht werden muss?

obwohl...wenn ich mich so umsehe...es geht auch ganz ohne...müssen wohl körpereigene barbiturate sein...
 

antimagnet

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.881


das hab ich grad gefunden...

passt doch irgendwie, oder?
 

forcemagick

Ritter der Sonne
12. Mai 2002
4.641
:lol:

scheiße...

das nenn ich fortschritt :lol:

ihr götter

man stelle sich vor was das für wundervolle möglichkeiten bietet... neben den schon erwähnten absätzen der pharmaindustrie kann man also jedes bürgers wahrnehmung hinterfragen und gegebenenfalls die leute auf beruhigerlis stellen...

die prozac-nation unterm sternenbanner...

der ultimative einbruch in die privatsphäre.. psychiatrie für alle...

politische gegner sind schlicht verrückt ... und das problem ist keines mehr...

erinnert mich ein wenig an russland ;)

unterstützt von werbe- und propagandafernsehen kann dann ja kaum noch was schief gehen...

natürlich wird das nicht in den usa bleiben... der kalkulierte wahnsinn wird überschwappen nach europa und wer weiß wo es noch hin geht...

leute nehmt euch eure gehirne und schließt sie ein auf dass keine regierungsstelle sie euch wegnehmen kann :twisted:

also samhain diese meldung ist ein echter kracher und wird noch für einiges an erheiterung am heutigen morgen bei mir sorgen...

realsatire auf höchstem niveau...

man hat selten gelegenheit zuzusehen wie eine superdiktatur orwellschen bauprinzips wächst....

antimagnet schrieb:
das hab ich grad gefunden...

passt doch irgendwie, oder?

ein wirres bild antimagnet.. ich frage mich nur was es mir sagen will....

soll ich das so interpretieren dass die oligophrene diktatorenmarionette dabblju gebüsch meint das victory-zeichen muss man so bilden?

lustiges kleines kerlchen diese bush-kreatur
 

antimagnet

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.881
ich glaub, das war das "Y"...

das ist aus ner sehr lustigen reportage übrigens...

nicht mehr lustig ist, dass bush wohl vom nazi-vergleich zum stasi-vergleich wechseln möchte. persönlichkeitsprofile aller bürger. was will er wohl damit?

:gruebel:

erst mal was essen:



*hust*
 

forcemagick

Ritter der Sonne
12. Mai 2002
4.641
:lol: komm georgie mach uns nochmal die "prezel" beim nächsten mal klappet das ;) .. komm schon schorsch...

;)

hach ja ... naja profile aller bürger.. das ist doch ganz klar... er hat seine amerikaner so verdammt lieb ( wie mielke einst ), dass er einfach mehr über sie wissen will... ihre gewohnheiten, ihre ansichten, ihre vorlieben... tja... das dient alles nur der verbesserung der politik... damit kann man dann wirklich sagen... "der führer erfühlt den willen des volkes" ... ach nein das war ja das männlein mit dem bärtchen... na sei es drum... es dient einem total knuffig guten zweck..

ja und dass der schorsch will das seine knuffligen amerikaner gesund sind ist ja nicht nur normal.. das ist ja sogar seine heilige pflicht ( so ein depressiver soldat der tötet auch nicht mehr richtig und dem mag auch das foltern und das heitere zur demütigung der gefangenen führende wälzen eben jener unfreien in deren eigenen exkrementen mag keine freude mehr bereiten.. ja und was will man mit so einem tapferen krieger der nicht mal mehr die kleinen annehmlichkeiten des landserdaseins schön finden kann? .. nein nein ... geistige gesundheit muss sein ) als "chief" dem man ein kerniges "hail to the ..." zujubeln muss... war das nicht auch das männlein mit dem bärtchen? ... nein nein .. heil dem führer heißt bei denen ja die präsidentenhymne.... also per definition eine ganz fürchterlich demokratische scheiße... äh... sache...
nicht das demokratie was mit scheiße zu tun hätte.. nur... wenn man sie halt so praktiziert wie der schorsch.. dann kann es einem schon mal so vorkommen als ob ... ach vergessen wir das...

der gute schorsch weiß was gut ist und er will es noch genauer wissen... dazu ist überwachung und psychiatrie unabdingbar...
 

Winston_Smith

Groß-Pontifex
15. März 2003
2.804
Zum Thema:

behauptete das "British Medical Journal (BMJ)"


Na, wenn das die Briten behaupten, muß da doch was dran sein... :roll:

Seit wann haben die Briten überhaupt einen Plan von der US-Innenpolitik?!

Ich sage mal: TOTALER BLÖDSINN! Und wer es glaubt, hat selber Schuld.... BZW. es passt in das eigenen, verschrobene, Weltbild...

Thread schließen, danke Anke.

Man, man, man...
 

Kasimir

Auserwählter Meister der Neun
11. September 2004
913
Auf BMJ gibt es keine Anhaltspunkte zu diesem Thema? Hat der Verfasser eine Falsche Meldung geschrieben und Quellen erfunden? Ja Winston_Smith hat Recht. Seit wann wissen Medizinische Seiten etwas mehr über Innenpolitik der Amerikaner und andere nicht? Selbst beim googeln gibt es keine Weitere Hahnhaltspunkte zur dieser Meldung!
 

hives

Ritter Rosenkreuzer
20. März 2003
2.695
Winston_Smith schrieb:

Du sagst es....



The commission described the present system as a "patchwork
relic" of disjointed state and federal agencies that
frequently stepped in the way of people who were seeking
care instead of helping them. The panel said each state
should draw up plans to treat the mentally ill.

The report called for a more streamlined system strongly
focused on early diagnosis and treatment in patients' own
communities, a high expectation of recovery and methods for
helping people with mental illnesses find work and housing.

One proposed means of early diagnosis would use
questionnaires to screen high-school students, with
parental permission, for signs of mental or emotional
disturbance, with follow-up testing and treatment for those
who need it.
http://www.ilusa.com/News/072303mental_health_commission.htm

Die Kommission selbst:

The President said, “Stigma leads to isolation, and discourages people from seeking the treatment they need. Political leaders, health care professionals, and all Americans must understand and send this message: Mental disability is not a scandal; it is an illness. And like physical illness, it is treatable, especially when the treatment comes early.”

President Bush identified another obstacle, the fragmented mental health service delivery system. The President said that mental health centers and hospitals, homeless shelters, the justice and school systems have contact with individuals suffering from mental disorders but that too many Americans fall through the cracks of the current system. The President said he created the Commission to ensure “that the cracks are closed.”
http://www.mentalhealthcommission.gov/address.html

Damit geisteskranke Amerikaner nicht durch das Netz fallen, sollen die Maschen offenbar enger geknüpft werden...
Vielleicht will man sich auch gleich systematisch die "richtigen" für spezielle dienste fischen?


Die offizielle Seite ist übrigens allgemein ganz interessant:
http://www.mentalhealthcommission.gov/


Review the current quality and effectiveness of public and private providers and Federal, State, and local government involvement in the delivery of services to individuals with serious mental illnesses and children with serious emotional disturbances, and identify unmet needs and barriers to services.



Hier eine Beurteilung durch die feundlich gesonnene APA:

The APA commends the Commission for offering both broad-based goals and concrete recommendations to improve both the quality and efficiency of mental health services. In addition to highlighting a significant public health issue and providing a national voice for individuals coping with mental disorders, the final report:

-Supports the call by President Bush for federal legislation to provide full parity between insurance coverage for mental health and physical health care.
-Stresses the critical importance of early screening, assessment, and intervention across the lifespan and the need to overcome stigma associated with mental disorders.
-Underscores the value of individualized care that is consumer and family driven.
-Calls for mental health and suicide prevention to be regarded as national priorities.
-Emphasizes the need to improve access to mental health services, especially for children, older adults, and people of color.
-Recommends improvements in collaborative care treatment involving both primary care and mental health providers and in diverse settings.

[...]

http://www.apa.org/releases/mentalhealth_rpt.html



Interessant imho auch folgendes:


1) ON MARCH 3, a key Bush advisor on mental health had an op ed column in the New York Times stridently defending forced psychiatric drugging as a way to help citizens find "full expression" of their personality. [A copy of Sally Satel's op ed column is at bottom.]

2) ON MARCH 5, a report endorsed by the "President's New Freedom Commission" claimed to speak out for self-determination and empowerment of people in the mental health system. [A copy of the report follows this action alert.]
mindefreedom

Unterschiedliche Vorstellungen? Oder doch nur ein paar freundliche Worte der Kommission, während andernorts die eigentlichen Konzepte verteidigt werden?

The good news is that a number of participants in the President's New Freedom Commission -- along with a lot of public feedback to Commissioners -- have so far been able to include some language endorsing self-determination and empowerment and recovery in at least one of the reports (for example, see copy of "consumer issue" report at bottom, in a recent federal government news release).

The bad news is that there are many other reports that promote more of the same mental health system... and meanwhile other parts of the Bush Administration are continuing to push for disempowerment and forced psychiatric drugging.
 

hives

Ritter Rosenkreuzer
20. März 2003
2.695
Kasimir schrieb:
Auf BMJ gibt es keine Anhaltspunkte zu diesem Thema? Hat der Verfasser eine Falsche Meldung geschrieben und Quellen erfunden? Ja Winston_Smith hat Recht. Seit wann wissen Medizinische Seiten etwas mehr über Innenpolitik der Amerikaner und andere nicht? Selbst beim googeln gibt es keine Weitere Hahnhaltspunkte zur dieser Meldung!

Hier noch der BMJ- Artikel:

Bush plans to screen whole US population for mental illness
A sweeping mental health initiative will be unveiled by President George W Bush in July. The plan promises to integrate mentally ill patients fully into the community by providing "services in the community, rather than institutions," according to a March 2004 progress report entitled New Freedom Initiative

http://bmj.bmjjournals.com/cgi/content/full/328/7454/1458
 

forcemagick

Ritter der Sonne
12. Mai 2002
4.641
Winston_Smith schrieb:
Ich sage mal: TOTALER BLÖDSINN! Und wer es glaubt, hat selber Schuld.... BZW. es passt in das eigenen, verschrobene, Weltbild...

Thread schließen, danke Anke.

Man, man, man...

genau die augen immer schön fest zu machen.

dann erspart man sich zumindest eine zeitlang das ein oder andere graue haar ;)

und immer ganz laut rufen "ES IST NICHT WAHR!!!" das beruhigt die nerven...
 

forcemagick

Ritter der Sonne
12. Mai 2002
4.641
Winston_Smith schrieb:

wie ich dich so kenne ist das im schlechteren sinne des wortes gemeint...

interessant...

noch als erstes... bevor dir ein argument einfällt... kommst du also damit ;)

du bist ja ein ganz ein toller....

mach weiter so.... bitte bitte
 

streicher

Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.728
Es wird wohl auch bei anderen der Verdacht aufkommen, dass die "Untersuchungen" in Einzelfällen gezielt nicht objektiv werden könnten. Wie groß ist die Paranoia der Regierung gegenüber politischen Kritikern?
 

DarkEmperor

Geheimer Meister
4. Juli 2003
126
Ja, das ist doch was feines. Wer politisch nicht auf der Linie der herrschenden Kaste ist, ist automatisch geisteskrank und bedarf einer Behandunlung. Hurra! Gehirnwäsche für alle.
 

haruc

Vorsteher und Richter
16. Dezember 2002
776
Ganz Klar!

Er will nationalsozialistisches Gedankengut infiltrieren, ausradieren, COVENTRIEREN!!
Dazu geht er folgendermassen vor:

Alle Leute werden vom Kopp-Doktor untersucht, und wer von der Norm abweicht wird als Erb- oder Geisteskrank aus dem Genpool entfernt -> Guantanaschwitz .

Na, Hail Victory Mr. President.

(und gute Nacht Amerika!)
 

bstaron

Vorsteher und Richter
5. August 2003
760
Also Leute, vielleicht erst einmal recherchieren und dann Kommentare posten? Denn der Wahnsinn *stimmt*! Die Bushisten wollen tatsächlich alle Amerikaner auf "geistige" Gesundheit untersuchen lassen. Was das heist, das definiert der Staat.

http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=41606
http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=40365
http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=40365
http://www.interventionmag.com/cms/print.php?sid=930
http://www.newstarget.com/002574.html

Hat mal jemand Aldous Huxleys "Brave New World" gelesen?
 

samhain

Ritter Rosenkreuzer
10. April 2002
2.774
Hat mal jemand Aldous Huxleys "Brave New World" gelesen?

nee, ich kenne nur auszüge, muss das buch aber jetzt bald mal lesen, bevor es endgültig 1 zu 1 umgesetzt wird.
ich kenn aber Fahrenheit 451, was wohl so ziemlich in dieselbe kerbe haut.
alleine diesen namen muss man sich mal auf der zunge zergehen lassen:

"Neue-Freiheit-Kommission des Präsidenten für mentale Gesundheit".

ich habe nochmal etwas rumgesucht und bin auf diese, ziemlich konservative seite gestoßen, die nichtsdestotrotz interessante infos enthält:

Stop Mandatory Psychiatric "Mental Health" Testing

GWB HAS FAITH IN PSYCHIATRY

"A nationwide initiative has been quietly in the making since 2002. Conceived in Texas, apparently with President George W. Bush’s enthusiastic blessing, there are now some 27 sites around the country piloting various parts of it. Nationally, however, the proposed legislation earned barely a blip on the radar screen – the project is so hush-hush that two officials were sacked for speaking to the press about it – until mid-July, when the House Appropriations Committee approved $20 million in new federal monies to begin nationwide implementation."

BUSH’S "NEW FREEDOM" IS ANCIENT TYRANNY

"The New Freedom Initiative is a plan to screen the entire U.S. population for mental illness and to provide a cradle-to-grave continuum of services for those identified as either mentally ill or at risk of becoming so. Under the plan, schools would become hubs of the screening process – not only for children but for their parents and teachers. There are even components aimed at senior citizens, pregnant women, and new mothers.

"In April 2002, President Bush established the New Freedom Commission on Mental Health to conduct a ‘comprehensive study of the United States mental health service delivery system.’ The commission issued its recommendations in July 2003, chief among them being that schools are in a ‘key position’ to screen the 52 million students and 6 million adults who work at educational facilities."

...GWB’S OMB DIRECTOR (MITCH DANIELS) WORKED FOR ELI LILLY

"Take, for example, Olanzapine (trade name Zyprexa), one of the newer antipsychotic drugs recommended in the Texas plan. It is Eli Lilly’s top seller. A 2003 New York Times article by Gardiner Harris reported that 70 percent of Olanzapine sales already are paid for by government agencies, such as Medicare and Medicaid.

"Eli Lilly has multiple ties to the Bush administration. George Bush, Sr., was a member of Lilly’s board of directors. Lilly made $1.6 million in political contributions in 2000 – 82 percent of which went to George W. Bush and the Republican Party. President Bush appointed Lilly’s chief executive officer, Sidney Taurel, to a seat on the Homeland Security Council."

..."Have policymakers learned nothing from the holocaust, the old Soviet Union’s ‘psychiatric hospitals,’ or, more recently, South Africa’s so-called ‘mental institutions,’ where political dissidents were routinely ‘re-educated’ and/or tortured? …

"In August 2003, the National Institute of Mental Health and the National Science Foundation announced the results of their $1.2 million taxpayer-funded study. It stated, essentially, that traditionalists are mentally disturbed. Scholars from the Universities of Maryland, California at Berkeley, and Stanford had determined that social conservatives, in particular, suffer from ‘mental rigidity,’ ‘dogmatism,’ and ‘uncertainty avoidance,’ together with associated indicators for mental illness." Source: B.K. Eakman, Chronicles, October 2004, pp. 28-29.

http://www.conservativeusa.org/mentaltesting.htm

Eli Lilly ist auch ganz dick mit der "Weltvereinigung für Geistesgesundheit" (WFMH) im geschäft:

Die "World Federation for Mental Health" (Weltverband für psychische Gesundheit) tut sich mit Eli Lilly and Company zusammen, um das Bewusstsein für einen ganzheitlichen Wellness-Ansatz bei der Versorgung psychisch Kranker zu stärken...

http://www.presseportal.de/print.htx?nr=605398

die WFMH wiederum hatte als vorläuferorganisation die "National Association for Mental Health" (NAMH).

...Zu untersuchen wäre das Verhältnis der britischen Psychiatrie zur Eugenik. Die primäre Kontrollinstanz ist die National Association for Mental Health, NAMH, gegründet 1944 und anfangs betrieben von Montagu Norman, einem geistig instabilen früheren Mitarbeiter der Bank of England. Die Gruppe traf sich anfangs in Normans londoner Wohnung, wo er sich in den 30er Jahren öfters auch mit dem Nazi-Wirtschaftsminister Hjalmar Schacht getroffen hatte und für Hitlers Finanzierung sorgte.

NAMH ist ein Alibi- und Deckorganisation für den Nationalen Rat zur Geistigen Hygiene, einst ein Wegbereiter für Eugenie-Projekte weltweit, und eine Gruppe, die vor dem II. Weltkrieg eng mit Nazi-Eugenikern zusammengearbeitet hat. Somit entstammt das derzeitige psychiatrische Establishment direkt dem früheren eugenischen Establishment, ganz ähnlich wie Mehrheit der treibenden Kräfte in Amerika aus Familien stammen, die pro-Eugenik aktiv sind.

1948 begann die NAMH mit den Vereinten Nationen und dem Tavistock-Institut eine langjährige Zusammenarbeit zwischen britischen Militärgeheimdiensten und Psychiatrie. NAMH und Tavistock beriefen einen internationalen Kongress zur geistigen Gesundheit beim Gesundheitsministerium in London ein. Dort wurde ein Weltverband zur Koordination psychologischer Maßnahmen gebildet, als Chef wählte man Brigadegeneral Dr. John Rawling Reese, den Chef von Tavistock. Stellvertreter wurde Frank Fremont-Smith, dem obersten Medizinoffizier der Macy-Foundation, die später Hauptfinanzquelle des CIA-Mind-Control-Projekts MKULTRA wurde...

Jim Keith:
»Mass control: Engineering Human Consciousness«

http://www.smilenow.de/s00025.htm

vom oben erwähnten John Rawling Reese ist übrigens folgender ausspruch:

"If we are to infiltrate the professional and social activities of other people I think we must imitate the Totalitarians and organize some kind of fifth column activity. If better ideas on mental health are to progress and spread we, as the salesmen, must lose our identity ... Let us all, therefore, very secretly be 'fifth columnists'."

("Wenn wir die professionellen und sozialen Tätigkeiten der Leute unterwandern wollen, dann müssen wir totalitäres Verhalten nachahmen und eine Art 5. Kolonne organisieren! Wenn bessere Ideen über geistige Gesundheit weiterkommen und verbreitet werden sollen, dann müssen wir als die Verkäufer inkognito bleiben..., Lassen Sie uns daher alle eine ganz geheime '5. Kolonne sein.")

John Rawlings Rees, psychiatrist "Strategic Planning for Mental Health", Mental Health, v.1 no.4, p. 103-6

psychinfo
 

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