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Meinungsfreiheit?

Paran

Vorsteher und Richter
30. November 2003
795
Redaktionsmitgliedern und Mitarbeitern des Blattes gelingt es immer wieder, bekannte Persönlichkeiten für ein Interview zu gewinnen, darunter eine ganze Reihe von Politikern verschiedener Parteien, die Schauspielerin Veronika Ferres, den Fernseh-Spaßvogel Hape Kerkeling, Ex-DKP-Mitglied und Schriftstellerin Karin Struck, und im Oktober 2000 die Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde in München, Charlotte Knobloch und den SPD-Politiker Friedhelm Farthmann.

Ich glaube auch, dass diese prominenten Persönlichkeiten es sich sehr wohl überlegen für wen sie Interviews geben! Auch sieht mit diese idgr-Seite sehr nach linker Antifa-Propaganda aus! Und habt ihr wirklich schon mehrere Artikel dieser Zeitung gelesen oder beurteilt ihr sie anhand von Internetseiten die sich mit der "Bekämpfung" von "Rechtsextremismus" beschäftigen?
 

Paran

Vorsteher und Richter
30. November 2003
795
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_Dark_

Ritter Rosenkreuzer
4. November 2003
2.666
yoshware schrieb:
semball schrieb:
Ich hab das Gesabber und Gelaber von Rechtsaußen und ihr heuchlerisches Rumgeheule wegen der Meinungsfreiheit schon lange satt. Möge unser Staat auch weiterhin wehrhaft bleiben,
semball

Standhaft und ignorant und unterdrückerisch?

ja da gebe ich dir völlig recht.
wenn schon meinungsfreiheit, dann aber richtig.
dieses ständige aufschreien wegen antisemitismus und so weiter ist nicht mehr zum aushalten.

es gibt doch diesen schönen spruch von einem frz. philosophen (glaube ich), der da so irgendwie lautet: Ich teile ihre meinung nicht, aber ich würde alles tun damit sie sie frei äußern können.

das ist ein gutes prinzip.
wenn ich eine meinung habe, dann hat jeder andere auch ein recht darauf.
und solche leute als dreck zu beschimpfen halte ich für dumm und unkorrekt.
so ensteht hass und feindseligkeit.
das bringt beides nichts

lieber sollten die leute mal vernünftig und tolerant werden, was halt leider nicht so einfach ist.
 

shevegen

Geheimer Meister
30. April 2002
120
also meinungsfreiheit heisst ja auch, die meinung sagen zu dürfen

eine MEINUNG kann IMMER falsch sein, aber man MUSS sie äussern DÜRFEN

hmm
Diese Äpfel sind rot.

Sag ich ihm aber, die sind grün... und das is ein faktum... na und?
ne Meinung is ne Meinung.

wir sollten schaun, das wir meinen dürfen was wir wollen.

Problem wird es wohl wenn man gewzungen is die wahrheit zu sagen

weil dann kann man nit mehr unbedingt ne meinung haben... da muss man
die wahrheit sagen , auch wenn es ne ... "andere" wahrheit is.. (Justiz, Medien etc.. Da wird so viel gelogen, es is erstaunlich :> )
 

MrMister

Großer Auserwählter
13. April 2003
1.525
Meinungsfreiheit in allen Ehren, aber irgendwo ist für mich Schluss. In Amerika, wo jeder wirklich jeden Scheiß sagen darf, ist es langsam nicht mehr auszuhalten. Deswegen finde ich das deutsche Prinzip, in dem jeder sagen darf, was er will, solange er damit andere nicht stört, vollkommen akzeptabel. Denn den Holocaust zu leugnen oder die Schuld auf die Juden zu schieben ist eine Beleidigung für eben diese. Die Welt schaut uns bei sowas genau auf die Finger und bei unserer Geschichte können wir uns so einen Schmarn einfach nicht leisten.

Meingsfreiheit ja, aber mit kleinen Einschränkungen! Blaue Äpfel sind also vollkommen ok, da sie niemanden direkt angreifen.
 

Paran

Vorsteher und Richter
30. November 2003
795
@ blaxxer
Jede Revolution, jeder Freiheitskampf und jeder Aufstand gegen eine Diktatur hat gute Soldaten gebraucht! Man macht es sich leicht zu sagen Soldaten seien Mörder aber gleichzeitig will man, dass diese im ernstfall die Drecksarbeit erledigen![/quote]
 

Danie

Vollkommener Meister
16. Oktober 2003
538
Paran schrieb:
@ blaxxer
Jede Revolution, jeder Freiheitskampf und jeder Aufstand gegen eine Diktatur hat gute Soldaten gebraucht! Man macht es sich leicht zu sagen Soldaten seien Mörder aber gleichzeitig will man, dass diese im ernstfall die Drecksarbeit erledigen!
Was willst du jetzt damit sagen?
 

Paran

Vorsteher und Richter
30. November 2003
795
@ danie
Dass ich Aussagen wie "Soldaten sind Mörder" nicht leiden kann! In einem Krieg wird man gezwungen zu kämpfen und zu töten! Wer in einem Krieg nicht tötet wird selbst getötet! Das ist die traurige Wahrheit!
 

Bundeskanzler

Auserwählter Meister der Neun
11. April 2002
991
Immer dieses ewige linke Gehetze gegen rechts...

IDGR ist nicht das Maß aller Dinge und verwendet im Übrigen die gleichen sprachlichen Mittel, Andersdenkende zu denunzieren, wie sie es ihrem politischen Gegner vorwerfen.

1. Auch 'rechte' Meinungen sind in Deutschland erlaubt, ob es jemandem hier in den Kram passt oder nicht. Es ist in Deutschland lediglich verboten, die (historisch belegten) begangenen Verbrechen der Nationalsozialistischen Regierung von 1933-1945 zu verharmlosen oder zu leugnen.

2. Es ist nicht verboten, Menschen zu Wort kommen zu lassen.

3. Genauso wenig ist es verboten, den Begriff SHOAH-BUSINESS zu verwenden, der übrigens von einem Juden geprägt wurde, genauso wie der Begriff der AUSCHWITZ-KEULE.

4. Nur weil jemand eine 'rechte' politische Einstellung hat, heißt das noch lange nicht, dass er außerhalb der Verfassung steht oder generell unrecht hat.

5. Anti-Semitismus ist nicht strafbar.

6. Rechts-Sein ist nicht strafbar.

7. Die NPD ist eine erlaubte Partei.

etc. pp.

Eine kleine Anmerkung noch

MrMister schrieb:
Deswegen finde ich das deutsche Prinzip, in dem jeder sagen darf, was er will, solange er damit andere nicht stört, vollkommen akzeptabel.

Das ist faschistisches Gedankengut, und das ist auch nicht 'das deutsche Prinzip'!
 

Franziskaner

Ritter vom Schwert
4. Januar 2003
2.061
Bundeskanzler schrieb:
1. Auch 'rechte' Meinungen sind in Deutschland erlaubt, ob es jemandem hier in den Kram passt oder nicht. Es ist in Deutschland lediglich verboten, die (historisch belegten) begangenen Verbrechen der Nationalsozialistischen Regierung von 1933-1945 zu verharmlosen oder zu leugnen.

2. Es ist nicht verboten, Menschen zu Wort kommen zu lassen.
...
...

Da möchte ich noch hinzufügen:

Unabhängig vom Recht der freien Meinungsäußerung gilt das Neutralitätsgebot für Staatsdiener wie Beamte und eben auch Soldaten.

Wenn ein führender Soldat seine Meinung auf offizielles Briefpapier der Bundeswehr schreibt, nimmt er zumindest billigend in Kauf, dass diese persönliche Meinungsäußerung als "offizielle" Stellungnahme angesehen wird.

Das da Konsequenzen folgen, muss Herrn Günzel klar gewesen sein. Wenn nicht, ist er IMHO geistig nicht geeignet, eine Elitetruppe zu führen, wo er evtl. in die Situation kommt, über Leben und Tod entscheiden zu müssen.

Und den ganzen Verteidigern der Meinungsfreiheit in's Stammbuch geschrieben: Wo war euer Enthusiasmus, als "linke" Lehrer en masse mit einem Berufsverbot belegt wurden? So viel zum Thema Einseitigkeit...
 

Fantom

Erhabener auserwählter Ritter
9. August 2002
1.197
Sinnloses und sinnfreies geschwafel!!

herr günzel ist entlassen worden, da er gegen das soldatengesetz verstossen hat. offizieller brief mit ksk-briefkopf - inhalt eine stellungnahme zu einer politischen frage. damit hat er gegen seinen eid verstoßen, den er auf die verfassung abgelegt hat.

was für ein TOLLER, HELDENHAFTER TYP das hat nichts mit meinungsfreiheit zu tun, hier versucht jemand sich als märtyrer darzustellen und so sein eigentliches vergehen zu überspielen.

gut, dass der mann weg ist.
 

Paran

Vorsteher und Richter
30. November 2003
795
Ich will ja nichts sagen, aber das war ein Privat-Brief der an Hohmann gerichtet war!
 

sillyLilly

graues WV- Urgestein
14. September 2002
3.269
Paran

Wenn es ein privater Brief wäre, dann hätte er ja auch nicht sein offizielles bundeswehrpapier nehmen brauchen ... und auch nicht mit seinem Titel unterschreiben müssen.

Ist doch schon eine etwas komische verzerrung, wenn die "Junge freiheit" die Kündigung so darstellt, daß er wegen Äußerung seiner Meinung gefeuert wurde.
Er hat mit seinem Verhalten seine Befügnisse überschritten.

Hätte er einen privaten Brief geschrieben ... dann wäre es eine andere Diskussion.

Namaste
Lilly
 

Danie

Vollkommener Meister
16. Oktober 2003
538
Paran schrieb:
Ich will ja nichts sagen, aber das war ein Privat-Brief der an Hohmann gerichtet war!
Privat ja, aber auf Bundeswehrbriefpapier mit Briefkopf des Kommandierenden der KSK und wie in dem Interview bestätigt als Amtsräger.
Privat hin oder her spiel keine Rolle, eigendlich ist alles was er auf Bundeswehrbriefpapier mit diesem Briefkopf geschrieben hat nicht Privat sondern höstens vertraulich bzw. geheim und als Stellungnahme in seiner Funktion als Kommadierender zu verstehen.
 

Bundeskanzler

Auserwählter Meister der Neun
11. April 2002
991
Fantom schrieb:
offizieller brief mit ksk-briefkopf - inhalt eine stellungnahme zu einer politischen frage. damit hat er gegen seinen eid verstoßen, den er auf die verfassung abgelegt hat.

Soso, ein General verstößt gegen die VERFASSUNG, wenn auf Bundeswehrpapier zu einer politischen Frage Steelung nimmt... Dann hätte er also auch gegen die Verfassung verstoßen, wenn er Herrn Hoffmann NICHT zugestimmt hätte?

Naja...
 

Franziskaner

Ritter vom Schwert
4. Januar 2003
2.061
Bundeskanzler schrieb:
Soso, ein General verstößt gegen die VERFASSUNG, wenn auf Bundeswehrpapier zu einer politischen Frage Steelung nimmt... Dann hätte er also auch gegen die Verfassung verstoßen, wenn er Herrn Hoffmann NICHT zugestimmt hätte?

Da hast du aber was mit Gewalt falsch verstehen wollen... :wink:

Er hat gegen das Neutralitätsgebot und gegen geltende Dienstvorschriften verstossen. Diese (nicht nur diese, aber auch) einzuhalten, dazu hat er einen Eid auf die Verfassung geleistet.
 

Fantom

Erhabener auserwählter Ritter
9. August 2002
1.197
Bundeskanzler schrieb:
Soso, ein General verstößt gegen die VERFASSUNG, wenn auf Bundeswehrpapier zu einer politischen Frage Steelung nimmt... Dann hätte er also auch gegen die Verfassung verstoßen, wenn er Herrn Hoffmann NICHT zugestimmt hätte?

ganz einfach: ja.

schön, dass die leute, die am lautesten rumtönen, mal wieder die geringsten kenntnisse der genauen sachlage vorzeigen konnten. :lol:
 
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