Im Zeichen des Tieres.

Dieses Thema im Forum "Freimaurer, Illuminaten und andere Geheimbünde" wurde erstellt von Averoh, 5. Juli 2002.

  1. Averoh

    Averoh Großmeister

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    1. Juli 2002
    Hallo.

    Ich hab da ein Thema im Netz gefunden das niemandem vorenthalten bleiben soll.

    Der folgende Text wurde von http://www.templers-reich.com/docs/barcode.html entnommen.

    Der Text wurde von mir teilweise gekürzt. Irgendein langer Text über Observation der irrtürmlich zu der Barcode - Geschichte dazugerutscht sein dürfte.
    Und die Tabelle aller dezimalen Ziffern mit den dazugehörigen Zeichensätzen A, B und C für das Barcode-System das jedoch auf obgenannter Adresse nachgelesen werden kann.

    Der Text ist zwar ein wenig üppig aber um alles zu verstehen muss man sich da durchlesen.

    Ich heb mir meine Meinung für unten auf......

    Gute Reise.


    Im Zeichen des Tieres ...

    Einführung

    Es gibt in unserer heutigen Zeit eine ganze Reihe von Phänomenen die einen modernen Zeitgenossen aufmerksam werden lassen. Die Jahrtausendwende mit ihrem kritischen Evolutionsverhältnis hat schon mehr als nur ihre Schatten voraus geworfen. Einem solchen Schatten durften wir auf die Spur kommen. Eine fast phantastische Geschichte scheint es zu sein ... nichts von dem nachfolgend Beschriebenen aber ist erfunden. Bei allen Nachforschungen wurde mit größter Sorgfalt vorgegangen.

    Wir leben heute in einer sog. Konsumgesellschaft und wir kaufen allerlei Waren und Produkte für unsere alltäglichen Bedürfnisse. Der überwiegende Teil dieser Waren, wie z.B. Lebensmittel und Arzneien, ist in zunehmendem Maße mit ein und dem selben Signum ausgezeichnet:

    Abb. 1

    [​IMG]

    Das hier gezeigte exemplarische Signum ist eine sog. Internationale Artikelnummer (Abb.1). Diese Artikelnummern werden gleich bei der Produktion der Waren, insbesonders bei sog. Markenartikeln, auf die dazugehörige Verpackung gedruckt. Diese Artikelnummern erleichtern die gesamte Warenwirtschaft bis hin zum automatischen Erkennen der Ware und ihres Preises durch Scanner-Kassen in Geschäften, Warenhäusern sowie den Brief und Paketverkehr. Man schätzt, das heute bereits mehr als 90% aller Waren damit ausgezeichnet sind. In diesen Artikelnummern befinden sich Informationen über das Herkunftsland, den Hersteller, die Produktart ect. der damit ausgezeichneten Ware.

    Darüberhinaus verbirgt sich hinter diesen Artikelnummern eine besondere Zahl, die immer die gleiche ist, unabhängig von den eigentlichen Produktinformationen. Diese verborgene Zahl ist eine okkult bedeutsame Zahl.

    Grundlagen

    Zum Verständnis dieser internationalen Artikelnummern, die im Folgenden Balkencodes genannt werden, müssen wir uns mit dem Aufbau derselben und der Art der Codierung vertraut machen:
    I. Ein jeder dieser Balkencodes codiert zwölf (dezimal) Ziffern. In unserem Beispielcode sind dies die Ziffern:

    0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1

    Diese 2 x 6 Ziffern werden durch die über ihnen liegenden Balken repräsentiert, d. h. die Balken stellen eine andere Schreibweise zu der sonst üblichen dezimalen Schreibweise dar.

    II. Die drei längeren schmalen Doppelpalken (grau dargestellt) stellen keine der dezimalen Ziffern dar.

    III. Die außerhalb stehende Ziffer 4 wird nicht direkt durch Balken, sondern durch einen dahinterliegenden sog. Metacode dargestellt. Diese außen stehende Ziffer 4 ist die dreizehnte Ziffer.



    Abb. 2 Informationsinhalt eines Balkencodes

    [​IMG]

    Die Abbildung 2 zeigt den vollständigen informellen Aufbau eines Balkencodes. Prinzipiell können heutige sog. Scanner, das sind Lesegeräte, normale Dezimalziffern wie 0123... erkennen. Allerdings sind Lesefehler recht warscheinlich, insbesonders wenn Teile der Ziffern evtl. beschädigt sind. Aus diesem Grunde übersetzt man die dezimale Ziffernfolge in eine Abfolge unterschiedlich breiter Balken (schwarz) und Zwischenräume (weiß). Dieser einfacher von Maschinen lesbare Balkencode erreicht so eine über 99%ige Sicherheit. Lesefehler sind fast ausgeschlossen.

    Die Codierung

    Eine jede dezimale Zahl wird durch zwei Balken und zwei Zwischenräume dargestellt. Es entstehen so 4 Anteile, 2 x 2 Anteile für jede dezimale Ziffer. Wie bereits zu erkennen war weisen Balken und Zwischenräume unterschiedliche Breiten auf je nachdem welche Ziffer sie darstellen sollen.

    Am Beispiel der Ziffer 3 soll hier nun gezeigt werden wie der grundsätzliche Aufbau eines sog. Moduls ist. Ein Modul ist die Abfolge von 2 Balken und 2 Zwischenräumen, die also eine Ziffer bedeuten. Weniger gut zu erkennen ist, daß sich jedes Modul, also 2 Balken und 2 Zwischenräume, in 7 gleich große Abschnitte gliedert. Abb. 3 zeigt drei einzelne Module mit der sonst nicht offensichtlichen 7er-Teilung. Diese 1/7 Abschnitte sind jetzt hier für unsere Betrachtungen durch die dünnen Linien gekennzeichnet, die innerhalb der Zwischenräume sichtbar gemacht sind. Ebenso mußman sich breite schwarze Balken so aufgeteilt denken. Darüberhinaus kann jede dezimale Ziffer auf drei verschiedene Arten dargestellt werden. D. h. drei unterschiedliche Balken-/Zwischenraum-Gestaltungen, sogenannte Zeichensätze, bedeuten letztlich die gleiche dezimale Ziffer. Es werden daher drei Zeichensätze unterschieden: A, B und C.

    Abb. 3 Grafik zeigt die drei Zeichensätze der Ziffer 3

    (Module verkürzt dargestellt)

    [​IMG]

    Wie zu erkennen ist, sind der Zeichensatz B und C zueinander spiegelsymmetrisch. Dahingegen ist der Zeichensatz A invers zu C (wie der Negativfilm zum Foto).Das heißt was in Zeichensatz A Balken sind, sind in Zeichensatz C Zwischenräume und umgekehrt. Auf einen Zeichensatz D ( = spiegelbildlich zu A, invers zu B) wurde verzichtet.
    Deutlich wird jetzt wie die unterschiedlichen Balkenbreiten entstehen. Die maximale, mögliche Balkenbreite ist demnach 4/7, da noch ein weiterer Balken und zwei Zwischenräume mit minimal je 1/7 Breite ein Modul ergeben, bzw. eine Ziffer darstellen. Die verschiedenen Zeichensätze A, B und C werden alle gleichzeitig innerhalb einer Artikelnummer verwendet. Für die linken sechs Ziffern werden die Zeichensätze A und B, für die rechten sechs Ziffern ausschließlich Zeichensatz C verwendet. Dies ermöglicht die Unterscheidung der ersten und der zweiten Codehälfte und damit die Definition der Leserichtung. Die "gezielte"Abwechslung von Zeichensatz A und B in der ersten Codehälfte bildet den Metacode, mit dem die 13. vorangestellte Ziffer codiert wird. Es ist dieser Matacode in unserem Beispiel die Zeichensatzfolge A/B/A/A/B/B, der die vorangestellte Ziffer 4 codiert. Diese Folge bzw. Ziffer steht für Deutschland. Zwangsläufig ergibt sich, daß sich niemals zwei Balken oder zwei Zwischenräume aus benachbarten Modulen berühren und so zu überbreiten Balken bzw. Zwischenräumen führen würden.

    [​IMG]

    Abb. 4 Vollständiger Balkencode mit allen virtuellen Teilungen

    Die obige Abbildung zeigt nochmals unseren Beispielcode, jetzt aber mit allen 12 Modulen und der sonst nicht offensichtlichen 1/7tel-Teilung eines jeden einzelnen Moduls. Die Abbildung unten zeigt den gleichen Balkencode zusammen mit einer Vergrößerung eines Modules. In unserem Beispiel codiert das Modul die Ziffer 3. Der verwendete Zeichensatz ist A.

    Abb.4a Vollständiger Balkencode mit allen virtuellen Teilungen,

    vergrößertem Modul der Ziffer 3 und der Zeichensatzfolge für Deutschland

    [​IMG]

    Das Okkulte

    Bislang haben wir uns mit den offenbaren Codes beschäftigt. Alle bisherigen Ausführungen und Darstellungen basieren auf den international festgelegten Normen für derartige Balkencodes. Die Zeichensätze A, B und C können in entsprechenden Normblättern nachgelesen werden.

    Wir kommen nun an den okkulten Kern dieser Balkencodes. Die folgende Grafik lenkt unseren Blick jetzt auf das Wesentliche.


    Abb. 5 Das Wesen des Balkencodes

    [​IMG]

    Die drei verlängerten Doppelbalken ...

    Die Erfinder dieser Balkencodes argumentieren an dieser Stelle mit der technischen Erforderlichkeit. Es wird gesagt, daß diese verlängerten Doppelbalken Anfangs- und Endpunkt der Artikelnummer markieren, so daß die "Lese-Maschine" weiß wo Anfang und Ende ist. Hierdurch soll die lageunabhängige Lesbarkeit gewärleistet sein. D. h. an der Kasse im Geschäft z. B. kann die Ware bzw. die daranbefindliche Artikelnummer in jeglicher Lage, also schräg, kopfrum o.ä. über die "Glasaugen"der Scanner-Kasse geführt werden. Der mittlere Doppelbalken wird nach Aussage eines der Entwickler der Balkencodes gebraucht, damit ein Ziffernpaket höher als breit ist. Anders sei die Lesbarkeit nicht gewährleistet. Darüberhinaus trenne der mittlere Doppelbalken die Betriebsnummer von der Artikelnummer des Herstellers. (Auskünfte von der Centrale für Coorganisation Gesellschaft für Rationalisierung des Informationsaustausches zwischen Handel und Industrie mbH, kurz CCG in Köln) Ein Blick in die Realität zeigt jedoch daßdie Artikelnummern oft in sehr langgestreckter Art auf die Waren gedruckt werden, so daßschließlich doch ein Ziffernpaket (z.B. das Paket 012345 in unseren Beispiel) deutlich breiter als hoch ist. Auffallen mag auch, daßsowohl die 2. Stelle des Länderkennzeichen als auch die Prüfziffer keiner Trennung durch Doppelbalken oder anderer Zeichen bedürfen. Desweiteren können ganz andere Hilfszeichen verwendet werden und sind auch im Gebrauch. Insbesondere nichtsymmetrische Anfangszeichen, die sich nicht wiederholen und nichtsymmetrische Trennungszeichen (Pressecode).


    Ein Blick in die international gültige Zeichensatz- bzw. Codetabelle zeigt nun folgendes:

    Abb. 6 Grafik zeigt die Zeichensätze der Ziffer 6 :

    (Module verkürzt dargestellt)

    [​IMG]

    Die Anordnung der Balken für die Ziffer 6 der Zeichensätze B und C ist identisch mit jener der 3 verlängerten Doppelbalken des Balkencodes. Diese Doppelbalken sind charakteristisch für die Zahl 6. Auch dann noch wenn 3 der 4 zusammenhängenden Zwischenräume vor bzw. nach dem Doppelbalken (Abb. 6) weggelassen werden, so wie es beim mittleren Doppelbalken der Fall ist, sind sie dennoch nicht verwechselbar mit irgend einer anderen Ziffer aus den Zeichensätzen (siehe Zeichensatztabelle). Dahingegen wären z.B. die Ziffer 0 aus Zeichensatz B mit Ziffer 5 aus Zeichensatz C auf diese Weise verwechselbar. Der so gestaltete Doppelbalken ist aber, innerhalb des eigenen Schriftsystems der Balkencodes, eindeutig keiner anderen als der dezimalen Ziffer 6 zuordbar. Daß heißt: Inzwischen tragen fast alle unsere Waren das Signum der Zahl 666.

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    An dieser Stelle erlauben wir uns einen Excurs und lenken den Blick auf eine "alte Urkunde der Menschheit":

    "... das bewirkt es, daß alle, Kleine und Große, Reiche und Arme, Freie und Unfreie, sich ein Zeichen auf die rechte Hand oder auf die Stirn prägen. Keiner soll kaufen oder verkaufen können, der nicht den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens als Zeichen und Prägung an sich trägt. Hier spricht die Weisheit selbst. Wer Verstand besitzt, der überlege die Zahl des Tieres, denn es ist des Menschen Zahl.
    Und seine Zahl ist 6 6 6 ."

    Apokalypse des Johannes 13. 17/18

    Nach der sog. Cabbala des Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim ergibt sich der Name des Tieres 666 als SORATH .

    Dies bezeichnet den Sonnendämon bzw. den Antichristen.



    Konsequenzen ... ?
    Hier mußjetzt an die einsichtige Verstandeskraft in außerordentlichem Maße appelliert werden. Den meisten Menschen ist die Zahl 666 höchstens eine sog. Schnapszahl und von geringer Bedeutung. Andere Menschen werden einwenden daßdie Balkencodes doch nur eine willkürliche Festlegung bestimmter Zeichen seien, ohne jegliche weitergehende "Aussage". Genausogut könne man festlegen, daßein Kreuz die Zahl 6 bedeuten solle oder ähnliches. Ebenso seien ja, so diese Menschen, die Ziffern selbst auch nur willkürliche Festlegung bestimmter Zeichen. Es sei hier skizzenhaft hingewiesen auf die Bedeutung unseres Wortes Ziffer. Es hat seinen Ursprung in dem Wort Sephira (Mehrzahl: Sephiroth), welches sich in der hebräischen Mysterienlehre, die den Namen Cabbala trägt, erstmals findet. Die Cabbala spricht von den zehn heiligen Sephiroth, den zehn schöpferischen Ideen. Hier liegt unser dezimales Zahlensystem begründet. Sephiroth ist die Mehrzahl von Sephira was ursprünglich soviel wie Licht, Glanz bedeutet. Zahlen waren, wie auch die mit ihr betriebe Mathematik und Geometrie, früher von spiritueller Bedeutung und Herkunft und somit waren sie alles andere als neutrale Instumente zur Erfassung von Quantitäten. Ohne ein Bewustsein der ursprünglichen, geistigen Grundlagen der Zahlen kann alles bisher gesagte nur als Phantasterei erscheinen. Auf der Grundlage eines geistigen Hintergrundes der Zahlen ergeben sich aber folgende weiterführende Fragen:

    - Warum werden hier als Anfangs-, Trennungs- und Endmarken keine neutralen, unverwechselbaren Zeichen gesetzt ?

    - Warum wurden Zeichen mit einer "ungeheuren ähnlichkeit"zum Zeichensatz der Ziffer 6 als Markierungen gewählt ?

    - Warum werden diese Anfangs-, Trennungs- und Endmarken darüberhinaus nach unten verlängert dargestellt ?

    Diese Betonung der drei Doppelbalken, durch die Verlängerung nach unten, sorgt so noch dafür, daßvirtuell die vier zusammenhängenden Zwischenräume auch für den mittleren Doppelbalken prinzipiell erhalten sind. - Warum werden 12 Ziffern codiert ?

    - Warum werden diese 12 Ziffern in 2 x 6 Ziffern gespalten ?

    - Warum steht eine dreizehnte, dezimale Ziffer außerhalb und wird durch einen Metacode codiert ?

    - Warum basieren die Module auf einem 7er-System ?

    - Warum wurden genau 15 Module, 12 offenbare Module + 3 okkulte Module, zusammengefügt ? An 15. Stelle z. B. steht im Tarot, dem Buch des Lebens, die Karte des Teufels



    Historisches
    Die hier beschriebene internationale Artikelnummer ist hervorgegangen aus dem sog. EAN-Code. EAN steht für european article number bzw. europäische Artikelnummer. Ihre Entwicklung geht in erster Linie auf eine europäische Expertengruppe zurück, mit starker deutsch/französischer Beteiligung. Der EAN-Code baut auf der Technologie des UPC auf (universal product code, Artikelnummerierung in den USA und Canada). Schon der UPC, als "Stammvater" dieser Codes, weist die drei verlängerten Doppelbalken auf. Die Planung zum UPC begann im April 1971, mit der Maßgabe, bis Freitag den 30. März 1973 abgeschlossen zu sein. Der UPC wurde am Dienstag den 3. April 1973 offiziell eingeführt. Der EAN-Code, dessen Entwicklung so in die 70er Jahre zurückreicht, avancierte dann im folgenden zur internationalen Artikelnummer. Das heißt, daßdiese Artikelnummer weltweite Gültigkeit hat. Es existieren der EAN 13, der hier beschriebene, sowie eine kleinere Inlandversion, der EAN 8 (Abb 9).

    In Deutschland besteht zur Zeit speziell für die Auszeichnung pharmazeutischer Produkte noch eine "Insellösung", die eben nur in Deutschland Gültigkeit hat. Dies ist die PZN-Nummer, die Pharmazeutische-Zentral-Nummer. Diese PZN-Nummer wird, wie bereits im Ausland üblich, in der näheren Zukunft auch gegen die internationale Artikelnummer ausgetauscht werden.

    Abb. 8 Der UPC

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    Abb. 9 kleine Inlandnummer, EAN 8

    Beide hier gezeigten Formen (Abb. 8/9) benutzen die gleiche Codierung und die gleichen Zeichensätze. UPC und der kleinere EAN8 verwenden auch die drei Doppelbalken als "Markierungen"wie oben beschrieben wurde. Ihre Verbreitung in Europa ist jedoch gering gegenüber der internationalen Artikelnummer (EAN 13). Die deutsche PZN-Nummer (ohne Abb.) verwendet keine Markierungen wie die drei Doppelbalken, auch keine ähnlichen Zeichen. Sie soll aber nicht lageunabhängig lesbar sein im Gegensatz zur internationalen Artikelnummer und ihren Sonderformen.



    Quo Vadis ... ?
    Zeichen, Symbole und Siegel, welche sog. okkulten Ursprungs sind, sind weit aus gebräuchlicher als zunächst anzunehmen ist. Insbesonders offizielle Symbole, wie sie gerne von Staaten oder internationalen Institutionen verwendet werden, haben einen solchen okkulten Hintergrund. Z.B. findet sich auf der Währung der führenden und sicherlich wissenschaftlich aufgeklärten Weltmacht USA, auf der 1 Dollar Note, ein solch okkultes Zeichen mit dem sog. magischen Auge.

    Dieses Zeichen ist umschrieben als the great seal (das große Siegel) und trägt darüberhinaus die Inschrift Novus Ordo Seclorum (die neue Weltordnung) mit der Ergänzung: Annuit Coeptis, was soviel bedeutet wie unsere Unternehmung wird von Erfolg gekrönt sein.

    Nur welche Unternehmung ?

    Okkulte Zeichen, Symbole etc. haben ihren Ursprung selbstverständlich in den Kreisen, die solches Wissen hatten und heute noch haben und diesem Wissen Bedeutung beimessen. Dies sind in der Regel die sog. Logen oder Geheimbünde. Solche Logen sind in der Regel meist bruderschaftlich organisiert und gliedern sich oft in verschiedene Orden. So wie es z.B im christlich, kirchlichen Bereich unterschiedliche Orden gibt, mit zum Teil sehr divergenten Zielsetzungen, so gilt dies auch für diese Logen etc.

    Ein nicht unmaßgeblicher Teil dieser Logen, Geheimgesellschaften etc. sind im Laufe ihrer Geschichte mehr und mehr von den ehemals guten Zielen die sie verfolgten abgekommen. Mehr und mehr Menschen, die nicht durch eine ausreichende, vorhergehende Läuterung und Reinigung gegangen waren, bekamen Zutritt zu diesen Geheimgesellschaften. So kam es und kommt es leider in immer umfassenderem Maße zur Nutzung okkulten Wissens zu egoistischen und gruppenegoistischen Zwecken bestimmter Personen und Interessengruppen.

    Heutzutage sind ein großer Teil der politischen Persönlichkeiten sowie Führungskräfte aus der Wirtschaft und der Hochfinanz in solchen Geheimgesellschaften organisiert. Für den Beobachter dieser Dinge ist es sehr verwirrend, daß die so colaborierenden Persönlichkeiten und Gruppen sich in der Öffentlichkeit als politische Gegner, ideologische Gegner oder anderswie als uneinig darstellen und so ihre Spuren verwischen.

    ...Keiner soll kaufen oder verkaufen können, der nicht den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens als Zeichen und Prägung an sich trägt....

    Es scheint, daß die "Erbauer der neuen Weltordnung ... ", als die sich einige der bruderschaftlichen Kreise sehen, hier ein Siegel geschaffen haben, diesmal in einer Bildgestalt der apokalyptischen Zahl.

    Wo aber sind die Erbauer einer gerechten Weltordnung ... ?


    So das wars.

    Als ich mir die Geschichte durchgelesen habe hab ich sofort alle Barcodes die ich in die Hände bekommen konnte kontrolliert und tatsächlich findet sich auf jedem Produkt die 666.
    Allerdings konnte ich auch zwei alte CD´s finden auf denen der Barcode ohne Trennstriche vorhanden war.
    Dann ist das noch diese Sache mit dem Leerraum die bei den Signum-6ern fehlt. Somit ist es nicht wirklich die 6 sondern eine um 2 Felder nach rechts verschobene 6.
    Aber trotz allem stimmt die ganze Geschichte einen schon ganz schön zum Nachdenken.
    Dann ist da ja auch noch der größte Computer der Welt, an den alle kommerziellen Computer der Welt angeschlossen sind, der in Brüssel steht und aufgrund seiner Leistungsfähigkeit "La Bête" (The Beast) genannt wird.

    Na wie dem auch sein.....bevor ich mir so einen Barcode auf die "Stirn" brennen lass geh ich lieber zugrunde.


    Averoh
     
  2. insurgent_angel

    insurgent_angel Geheimer Meister

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    hallo averoh...

    ich kenn das zwar schon länger aber ich hab auch gedacht, das ich mir lieber die kugel gebe, bevor ich mir son teil einbrennen lasse... nebenbei finde ich das ganze auch gar nicht so unwahrscheinlich... das böse hat nunmal das verlangen, sich immer und überall präsentieren zu wollen...


    licht und liebe
    angel
     
  3. NightHawk

    NightHawk Geheimer Meister

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    Hi,

    Sehr interessant und ergreifend. Hat jemand anderes noch Beispiele, wo in unserer Umwelt noch die 666 versteckt ist ????

    Wir könnten das ja hier in diesem Thread zusammenfassen, wäre mal sehr interessant.

    NightHawk
     
  4. Averoh

    Averoh Großmeister

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    insurgent_angel hat geschrieben:
    Was hoffentlich auch für den grössten Teil der Menschheit zutrifft.
    Auserdem kann nich mir nicht vorstellen wie es möglich wäre die Menschheit zu überzeugen sich einen Code auf die Haut brennen oder unter die Haut (Chip) einpflanzen zu lassen.

    Bzw. Was für ein Szenario müsste eintreten damit der grösste Teil der Menschen damit einverstanden ist??
    Mir ist keine , in naher Zukunft mögliche, Möglichkeit eingefallen die eine Auszeichnung am Menschen selbst erlauben würde.



    NightHawk hat geschrieben:
    Öffentlich preisgegeben wird sie vor allem auf Schwarzen-Metal CD-Covers und sonstigen grauslichen Zeug´s.

    Die 666 versteckt gibt es eigentlich nur noch mit Zahlenspielerei von der ich persönlich nicht viel halte.

    Bei dieser Methode bezieht man sich auf das hebräische Alphabet bei dem nur 22 Buchstaben existieren und jedem der Buchstaben ein Zahlenwert von 1 - 400 zugewiesen ist.
    Dann noch eine Methode bei der man sich auf das griechisch-pythagoräische Zahlensystem verlässt.
    Quersumme, ASCII - Code, römische Zahlen usw.....

    Aber im Grunde genommen nur Zahlenspielereien von denen ich wie bereits erwähnt nicht viel halte.

    Bill Gates, Sadam Hussain, die lateinische Bezeichnung des Papstes, Windows 95, MS DOS 6.21, Messias und noch vieles mehr enthalten alle die 666 wenn sie nach einem bestimmten Zahlensystem umgerechnet werden. Ich bin mir sicher das ich mit Hilfe aller Zahlensysteme in jedem Namen die 666 finden würde. Behaupt ich jetzt mal einfach so.

    Wer sich ein wenig genauer einlesen möchte.....

    http://www.rafa.at/0666.htm

    Jetzt könnten doch einige behaupten die Barcode 666 sei auch nur Zahlenspielerei.
    Mag sein.....Wie gesagt das mit der um 2 Felder nach rechts verschobenen 6 macht stutzig und die Story somit nicht mehr so glaubwürdig.
    Auf jeden Fall sind Paralellen zur Bibel erkennbar und dies ist nicht abzustreiten.

    Averoh
     
  5. TanduayJoe

    TanduayJoe Geheimer Meister

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    Moinmoin

    Es sieht so aus, daß es schon bald nicht mehr nötig ist, sich einen Barcode auf die Stirn tätowieren zu lassen, da die Biometrie inzwischen schon recht gute Fortschritte gemacht hat. Auch daran die gesetzlichen Grundlagen für die zentrale Erfassung biometrischer Daten zu schaffen, sowie an einem Personalausweis, der die biometrischen Daten enthält, wird eifrig gearbeitet.

    Links:

    Überwachungsstaat
    Ein flüchtiger Blick in die Kamera genügt
    Sicher durch Biometrie
    Biometrische Verfahren ermöglichen Totalüberwachung

    Zurück zum eigentlichen Thema. Die Barcodegeschichte fand ich ganz interessant, allerdings glaube ich nicht, daß da irgendein Zusammenhang mit dem Teufel besteht. Außerdem muß man, wie Du schon ganz richtig geschrieben hast, schon ein wenig "tricksen", um die Streifen eine sechs darstellen zu lassen.


    Gruß

    TanduayJoe
     
  6. Asgard

    Asgard Geheimer Meister

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    In der Bibel steht, dass 666 die Zahl eines MENSCHEN ist!!!
     
  7. Averoh

    Averoh Großmeister

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    1. Juli 2002
    @ TanduayJoe

    Danke für die Aufklärung.
    Die Biometrie lässt mich alles von einer ganz anderen Seite betrachten.

    @ Asgard & all other

    Simmt.

    Ein kurzer Auszug:

    und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens

    Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres!
    Denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666.


    Die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen.
    Was dann ja auch passen würde weil ja der Barcode von Menschen erstellt wurde.

    Aber Tatsache ist trotzdem das die Biometrie ein Barcode - Verfahren am Menschen selbst absolut überflüssig macht.

    Daher kann sich die Prophezeiung gar nicht efüllen.

    Auserdem wäre ein Identifizierungscode am Menschen selbst viel zu leicht zu manipulieren.

    Da ist es doch viel einfacher und sicherer für die Gesetzes-Organe mittels einer kleinen Kamera einen geometrischen Gesichtsabdruck zu machen diese Daten dann an eine Zentrale zu schicken und das komplette Persönlichkeitsprofil samt Vorstrafen und was es sonst noch alles für diese Organe freigegeben wird abzurufen.

    Und auch bei Einkaufen und an Passkontrollen ist es leichter einfach durch den Schalter zu gehen, von einer Kamera erkannt zu werden und das wars. Viel einfacher als zu einenm Scangerät zu gehen den Kopf oder die Hand hinzuhalten und auf ein Peep zu warten.

    Mit dieser Methode hat der Mensch auch nicht ein solches Problem weil sich ja kein unerwünschtes Fremdzeichen auf der Haut befindet.
    Und bei dieser Methode müsste man sich auch einer Gesichtsoperation unterziehen um die Kameras zu täuschen.
    Und selbst dann bräuchte man eine vorhandene Identität (Gesicht), denn ein Gesicht das nicht im Computer ist, fällt auch auf.

    Averoh
     
  8. Falk

    Falk Geheimer Meister

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    Ich kann nicht verstehen, wieso immer wieder die selben Themen neu behandelt werden. Gerade die 666 im Zusammenhang mit dem EAN-Code wurde schon mehrfach und ausführlich behandelt (z. B. bei der 23).
    Hier aber nochmal meine Erläuterung, die ich damals zu diesem Thema geschrieben habe:

    EAN-Code und die 666

    Beim EAN-Code ist nicht nur der Strich entscheidend, sondern auch der Zwischenraum.
    Im einzelnen: Es gibt beim EAN-Code Nutzzeichen und Hilfszeichen. Die Nutzzeichen umfassen den Zeichenvorrat 0 bis 9, die Hilfszeichen das Randzeichen rechts und links und das mittlere Trennzeichen.
    Jeder EAN-Code hat also folgenden Aufbau: Randzeichen - mehrere Nutzzeichen - Trennzeichen - mehrere Nutzzeichen - Randzeichen.
    Jedes Nutzzeichen (Ziffern von 0 bis 9) besteht aus 7 gleichen Teilen (Moduln), die entweder dunkel (Balken) oder hell (Zwischenraum) sind. Ein Nutzzeichen enthält zwei Balken und zwei Zwischenräume, die jeweils 1, 2, 3 oder 4 Moduln breit sind. Daraus ergeben sich unterschiedlich breite Hell-/Dunkelfolgen. Ein Zeichen beginnt mit "hell" und endet mit "dunkel", so dass eine unmittelbare Aneinandereihung möglich ist.
    Die Randzeichen bestehen aus 3 Moduln und das Trennzeichen aus 5 Moduln.
    Der Aufbau des Nutzzeichens "6" sieht folgendermaßen aus: 010111 oder 0000101 oder 1010000 (je nachdem, welcher Zeichensatz eingesetzt wird).
    Das Randzeichen dagegen hat folgenden Aufbau: 101; das Trennzeichen hat den Aufbau 01010.

    Ist jetzt klar, dass es sich bei den vermeintlichen Sechsen nicht um solche handelt???

    Otto Normalverbraucher sieht auch nur, daß der Mond eine Scheibe ist, daher muß ihm jemand, der es besser weiß, seinen Irrtum erklären, denn sonst läuft er Gefahr, aufgrund seines falschen Wissens falsche Schlußfolgerungen zu ziehen....

    Gruß Falk
     
  9. Falk

    Falk Geheimer Meister

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    Die Zahl 666 sollte endlich mal in dem Zahlensystem betrachtet werden, in dem sie gebildet wurde bzw. entstanden ist. Es erschließen sich dann nämlich ganz andere Aspekte als in den bisherigen Beiträgen:

    Das septimale Zahlensystem und die Zahlen 666 und 1000 der Apokalypse

    Dadurch, daß Sieben die Zahl der Zeit und des Fortschrittes in der Zeit ist, erscheint sie besonders geeignet, die Basis einer Zahlenordnung abzugeben, welche die zeitliche Entwicklung zu schildern unternimmt. Es käme also darauf an, die uns geläufige Zahlenordnung auf der Basis Zehn in eine solche auf der Basis Sieben umzuwandeln. Zunächst sei die Technik dieses Verfahrens auseinandergesetzt und alsdann die Beziehung der Siebenerordnung zur zeitlichen Entwicklung ins Auge gefaßt.

    In unserem Zehnersystem behelfen wir uns mit zehn Zahlsymbolen oder Ziffern, den Zeichen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9. Die Zahl Zehn bekommt kein eigenes Zeichen mehr zugewiesen; sie stellt eine höhere Eins dar, deren erhöhter Rang durch eine Verschiebung des Zahlzeichens Eins um eine Stelle nach links ausgedrückt wird. Der rechts davon frei gewordene Raum wird entweder durch »Einer« oder, wenn kein (»nullus«) Einer vorhanden ist, durch das Zahlzeichen Null ausgefüllt. So kommt die Zahl Zehn zu dem Symbol 10. Solcher Zehner oder höheren Einsen werden dann wieder insgesamt neun gezählt, die Zahlen 10, 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80 und 90; statt der Nullen sind, wie gesagt, in diesen Zahlen dann noch die gewöhnlichen Einer möglich. Die nächsthöhere Einheit wird durch zehn Zehner gebildet. Wieder tritt in der Schreibung eine Verschiebung um eine weitere Stelle nach links ein, so daß jetzt rechts davon zwei freie Räume vorhanden sind, die entweder durch Zehner und Einer oder, wenn keine vorhanden sind, durch Nullen ausgefüllt werden. So bekommt die neue Rangzahl zehnmalzehn oder einhundert das Zeichen 100. Wieder werden solcher noch höheren Einsen neun gezählt, die Zahlen 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800 und 900. So geht es zu höheren und höheren Stufen beliebig fort.

    Bei einem Siebenersystem dürfte es nach der vorigen Überlegung nur noch die Zahlzeichen 0, 1, 2, 3, 4, 5 und 6 geben; die Zahlzeichen 7, 8 und 9 müßten verschwinden. Die höheren Rangstufen würden dann nicht mehr von den Zehnern, den Zehnmalzehnern usw. eingenommen, sondern von den Siebenern, den Siebenmalsiebenern usw. Sieben selber wäre die höhere Eins und müßte entsprechend wie vorher Zehn durch das Zahlzeichen 10 ausgedrückt werden. Siebenmalsieben wäre eine noch höhere Eins und bekäme das Zahlzeichen 100 zugewiesen. In der folgenden Übersicht seien dieselben Zahlen das eine Mal im Siebenersystem, das andere Mal im gewohnten dezimalen Zahlsystem geschrieben:

    Septimal Dezimal Septimal Dezimal Septimal Dezimal
    0 0 10 7 20 14
    1 1 11 8 21 15
    2 2 12 9 22 16
    3 3 13 10 23 17
    4 4 14 11 24 18
    5 5 15 12 25 19
    6 6 16 13 26 20 usw.

    (Stellt euch das ganze bitte als Tabelle vor. Irgendwie komme ich mit der Tabellenfunktion dieses Editors nicht klar.)

    Die Rolle der Zehner im dezimalen System wird jetzt von den verschiedenen »Siebenern« übernommen, deren septimale Schreibweise und dezimale Schreibweise wiederum im Folgenden gegenübergestellt sind:

    Septimal Dezimal
    10 7 = 1 * 7
    20 14 = 2 * 7
    30 21 = 3 * 7
    40 28 = 4 * 7
    50 35 = 5 * 7
    60 42 = 6 * 7

    (Ebenfalls wieder als Tabelle vorstellen)

    Auf die den Zehnern entsprechenden Siebener folgen die den Hundertern oder Zehnmalzehnern entsprechenden Siebenmalsiebener:

    Septimal Dezimal
    100 49 = 1 * 7 * 7
    200 98 = 2 * 7 * 7
    300 147 = 3 * 7 * 7
    400 196 = 4 * 7 * 7
    500 245 = 5 * 7 * 7
    600 294 = 6 * 7 * 7

    (Und noch mal . . .)

    Besondere Aufmerksamkeit sei den beiden septimalen Zahlen 666 und 1000 gewidmet. Die septimale 666 umfaßt 6 Einer, 6 Siebener und 6 Siebenmalsiebener; ihr dezimaler Wert ist daher:

    6 * 1 + 6 * 7 + 6 * 7 * 7 oder
    6 + 42 + 294 = 342

    Die septimale Zahl 1000 ist der erste Siebenmalsiebenmalsiebener oder dezimal 7 * 7 * 7 = 343. Die beiden septimalen Zahlen 666 und 1000 sind also zwei unmittelbar aufeinander folgende Zahlen. Wie der dezimalen Zahl 1000 die dezimale Zahl 999 vorangeht, geht der septimalen Zahl 1000 die septimale Zahl 666 voran.

    Die letztgenannten beiden septimalen Zahlen haben in den Zeitbetrachtungen, welche in alter Zeit in den Mysterien angestellt wurden, eine bedeutende Rolle gespielt. Sofern man dort die fortschreitende Entwicklung, das geschichtliche Werden im Lichte des in die Sinneswelt hinein wirkenden Übersinnlichen anschaute, bot sich als Grundlage der Betrachtung die Siebenzahl dar. Nur die wirkliche »Geistesgeschichte« fordert diese Grundlage. Die gewöhnliche Geschichtsbehandlung, welche sich auf dem bloßen Niveau des Menschlichen hält, hat zu ihrer Grundlage die Zehn.

    Eine echte Geistesgeschichte liegt z. B. in der Apokalypse des Johannes vor. Dort handelt es sich um lauter Siebenheiten von Entwicklungsstufen, um die Folge der sieben Siegeleröffnungen, diejenige der sieben Posaunenstöße und die nacheinander erfolgende Ausgießung der sieben Zornesschalen. Alles zeitliche Geschehen stuft sich dort potentiell hinauf. Sieben untere kurze Entwicklungsstufen bilden miteinander eine höhere längere Stufe und sieben von diesen wiederum eine noch höhere Stufe. Verfolgen wir einmal diesen Aufbau an dem Beispiel der Zahl 666! Sie zeigt als Ganzes die Absolvierung von dezimal 342 unteren Entwicklungsstufen an und deutet damit auf den vorletzten von dezimal 343 oder siebenmalsiebenmalsieben oder septimal 1000 Zuständen. In ihrer Schreibweise drückt sich die potentielle Rangordnung ihres Aufbaues aus. Die vordere 6 besagt, daß schon 6 höchstrangige Stufen absolviert sind, und daß man sich in der siebenten befindet. Innerhalb ihrer sind jedoch, wie die mittlere 6 anzeigt, schon 6 Stufen mittleren Ranges durchlaufen, so daß man sich schon in der siebenten dieser Art aufhält. In ihr sind wiederum, wie die hintere 6 anzeigt, 6 untere Stufen durchschritten. Die septimale 1000 zeigt die Vollendung von sieben höchsten Rangstufen an.

    Gerade in der Apokalypse trifft man die beiden behandelten Zahlen an bedeutsamer Stelle an. Wiederholt wurde schon bei der Behandlung des umgekehrten Fünfsterns auf das Vorkommen der Zahl 666 in der Apokalypse eingegangen, ohne dabei auf die zeitliche Bedeutung der Zahl zu schauen. Dort stand das Wesen, dem sie beigelegt wurde, das »zweihörnige Tier«, das zur Verführung der Menschheit aus dem Erdreich emporsteigt, im Vordergrund. Jetzt handle es sich um die Beziehung dieser Zahl auf die Siebenerordnung und das in derselben sich abzeichnende Geistesgeschehen.

    In den okkulten Strömungen der verschiedensten Art ist die »apokalyptische« Zahl 666 Gegenstand des Nachsinnens gewesen. Auch berühmte Mathematiker haben sich mit ihr abgegeben, so am Beginn der Neuzeit der Erfinder der Logarithmen, Lord Neper. Unter den geheimen Figuren der Rosenkreuzer aus dem 16. und 17. Jahrhundert findet sich auch die Darstellung des Pentagramms mit der "666" und der "7" darunter.


    Hier erscheint also die Zahl 666 mit der Zahl 7 im Bilde der Zahl Sechs, das ja zugleich auch ein Bild der Sieben ist. Die Figur sollte offenbar den Betrachter auffordern, die Zahl 666 im septimalen Sinn zu erfassen.

    »Wer Verstand besitzt, der suche den Sinn, den die Zahl des Tieres hat!« So wird ja in der Apokalypse die Zahl 666 eingeführt. Sich aus dem gewohnten dezimalen Zahlensystem herauszureißen und in ein anderes, eben das septimale, überzugehen, erfordert Verstand, und der Sinn, den es hat, gerade dieses Zahlensystem zu wählen, liegt darin, daß man durch es in die Rhythmen, in welchen das Irdische vom Geistigen her schwingt, einzudringen vermag. Im Jahre 1908 hielt Rudolf Steiner eine Vortragsreihe über "Die Theosophie an Hand der Apokalypse"; dort kam er im 11.Vortrag auch auf die Zahl 666 zu sprechen und setzte dabei den septimalen Charakter der Zahl und ihre damit gegebene zeitliche Deutung auseinander. Sie wird auch dadurch bestätigt, daß auf die Zahl 666 die 1000 folgt. In den ersten sechs Versen des 20. Kapitels heißt es:

    »Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herniedersteigen. Er trug in seiner Hand den Schlüssel des Abgrundes und eine große Kette.
    Und er ergriff den Drachen, die Schlange des Urbeginnes, die zugleich Luzifer und Ahriman ist, und fesselte ihn auf tausend Jahre.
    Und stürzte ihn in den Abgrund und verschloß und versiegelte denselben. Der Drache sollte die Völker nicht mehr verführen, bis sich die tausend Jahre vollendet haben. Nach Ablauf derselben soll er für eine kurze Zeit der Fesseln Iedig sein.
    Und ich sah Throne. Auf ihnen saßen Wesen, denen das Richteramt übertragen wurde. Weiter sah ich die Seelen derer, die, weil sie eintraten für den Weg Jesu und für das göttliche Weltenwort, enthauptet worden waren. Das sind diejenigen, welche nicht das Tier oder sein Bildnis angebetet und nicht das Zeichen des Tieres auf ihrer Stirn oder ihrer Hand getragen haben. Diese lebten und herrschten mit dem Christus tausend Jahre lang.
    Die übrigen Toten kamen erst wieder zum Leben, als die tausend Jahre vollendet waren. Das ist die erste Auferstehung. Selig und geisterfüllt ist, wer an dieser ersten Auferstehung Anteil hat. Über sie hat der zweite Tod, der Seelentod, keine Gewalt. Sie werden Priester Gottes und Priester des Christus sein, und tausend Jahre lang werden sie mit ihm die Königswürde teilen. «

    Auch diese »tausend Jahre« sind offenbar nicht als ein dezimaler Zeitraum zu nehmen, sondern als eine auf die Stufe 666 folgende Entwicklungsstufe, deren Anfang die soeben geschilderte »erste Auferstehung« bildet. Am Ende dieser Entwicklungsstufe steht das jüngste Gericht, in welchem »der zweite Tod« über die Abtrünnigen verhängt wird; es wird uns in den sogleich darauf folgenden Versen 7 bis 15 des 20. Kapitels geschildert:

    »Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird die satanische Macht von ihren Fesseln und aus ihrem Kerker frei.
    Sie wird hervortreten als Verführer der Völker in allen vier Regionen der Erde. Gog und Magog wird sie aus ihnen machen und wird sie versammeln, um sie in einen Krieg zu führen. Ihre Zahl wird sein wie die des Sandes am Meer.
    Und sie zogen herauf auf dem ganzen Erdenrund und belagerten die Burg der geistergebenen Menschen und die Stadt der göttlichen Liebe. Da aber fuhren Feuerflammen aus dem Himmel hernieder und verzehrten sie.
    Die luziferische Macht, die sie verführt hatte, wurde in die Sümpfe des Abgrundes gestürzt, aus denen die schwefligen Flammen des Abgrundes lodern. Dorthin wurden auch das Tier und der falsche Prophet gestürzt. Tag und Nacht haben sie nunmehr Qualen zu erdulden durch alle Zeitenkreise.
    Und ich sah einen weißen Thron, und vor dem Antlitz des Thronenden flohen die Erde und der Himmel und verloren ihr festes Gefüge.
    Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Throne stehen. Alle Bücher wurden aufgeschlagen, und noch ein anderes Buch wurde aufgeschlagen: das Buch des Lebens. Und die Schicksale der Toten wurden bestimmt nach dem, was in den Büchern stand und nach ihren Werken.
    Und das Meer gab seine Toten her, und das Reich des Todes und der Schatten gab auch die Toten her, die in ihm waren, und eines jeden Schicksal wurde nach seinen Werken bestimmt.
    Und der Tod und das Reich der Schatten wurden in die Feuersümpfe gestürzt.
    Das ist der zweite Tod, der Seelentod, die feuerschwelende sumpfige Tiefe. Alle, deren Namen nicht im Buche des Lebens zu lesen sind, wurden in die feuerschwelende sumpfige Tiefe gestürzt.«

    So ist die Entwicklungsstufe 1000 in diesem septimalen Geschehen ein Letztes. Nach ihr beginnt ein neues Tausend. Der folgende Vers, der zugleich der Anfang eines neuen Kapitels ist, schildert diesen Neubeginn:

    » Und ich sah den neuen Himmel und die neue Erde. Der alte Himmel und die alte Erde waren vergangen, und das Meer war verschwunden.«

    So stellt die Zahl 666 eine bestimmte Seinsstufe des Erdenplaneten unmittelbar vor seinem Ende dar. Zugleich ist sie nach den Worten des Apokalyptikers die Zahl des Tieres und auch des Menschen, eben desjenigen, der sich der Gewalt des Tieres in jenem Zeitabschnitt überläßt, da das Tier seine größten Anstrengungen entfaltet, um die Erde nicht an ihr von den guten Mächten vorbestimmtes Ziel gelangen zu lassen. Beim verkehrten Fünfstern wurde bereits jener Menschentyp erwähnt, der als die unpersönliche, durch den Haß auf alles Geistige geeinte Masse, der in seinem niederen Menschentum Genüge findet und in dieser Haltung durch die Verführermacht des Tieres bestärkt wird, die gleichsam von unten herauf ihre Impulse in die Menschenseelen senkt. Sorath war in der hebräischen Geheimlehre ihr Name, ein Wort, das gerade aus denjenigen vier Buchstaben besteht, welche in der hebräischen Sprache den vier niederen Wesensgliedern des Menschen entsprechen. In dem Zeitalter 666 wird diese Macht, welche den Menschen in seiner niederen Natur gefangenhalten will, ihn nicht aufsteigen lassen will zu einem neuen Himmel, einer neuen Erde, ihre letzte große Anstrengung entfalten. In den geheimen Figuren der Rosenkreuzer wird darauf durch das Hexagramm angespielt.


    Als ein gewaltiges Warnungszeichen sollte diese Figur vor dem betrachtenden Blicke stehen. In ihrer Mitte findet sich der Name der Verführermacht "Tier" und die Zahl ihres Namens "666", wogegen der Rand in Gestalt der sechs Dreieckszipfel von den sechs Buchstaben des Wortes Mensch eingenommen wird. Hier steht im Symbol der Mensch vor uns, welcher von der Macht des Tieres ergriffen wird. Während sich sonst diese Verführerkräfte in der figurativen Darstellung mit der Gestalt des Pentagramms verbunden finden, tritt uns hier die Gestalt des Hexagramms im Zeichen dieser Kräfte entgegen. Nicht die Zahl Fünf, sondern die Zahl Sechs wird hier zum Schauplatz der den Menschen verführenden Mächte, d.h. jene Zahl, welche als Sephira im Hebräischen den Namen Tiphereth trug. Dieser Name weist auf die Attribute der Schönheit, der Zierde hin. Darin besteht ja gerade die Macht des Verführers über die Menschen, daß er sich mit dem gleißenden Schimmer der Schönheit umkleidet. Auf die Sephira Tiphereth folgt als die siebente der zehn heiligen Sephiroth Nezah oder Sieg.

    Tiphereth und Nezah stehen einander wie die Zahlen 666 und 1000 gegenüber.

    In dem aus sieben Bitten bestehenden christlichen Zentralgebet, dem Vaterunser, das ebenfalls in Mysterientraditionen wurzelt, tragen die einzelnen Bitten einen Charakter, der genau den Qualitäten der ersten sieben Zahlen entspricht. Man würde sich einer guten geistigen Führung überlassen, wenn man die Wesensart der ersten sieben Zahlen aus den entsprechenden Bitten dieses Kernstückes christlicher Weisheit ablesen würde. In ihm lautet die sechste Bitte: »Und führe uns nicht in Versuchung!« und die siebente und zugleich letzte: »Sondern erlöse uns von dem Bösen! « Mit ihnen beiden befinden wir uns in ebenderselben Geistigkeit, die aus der Schilderung der beiden Seinsstufen 666 und 1000 der Apokalypse zu uns spricht. Was dann als der neue Himmel und die neue Erde vor unser geistiges Auge gerückt wird, klingt auch in den auf die siebente Bitte folgenden Schlußworten des christlichen Hochgebetes an.
     
  10. Omnibrain

    Omnibrain Geheimer Meister

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    danke @falK: ich habe jetzt schon in mehreren threads (z.b. hier) versucht zu erklären, daß das mit dem barcode und der 666 nicht stimmt.... hätte keine lust gehabt das schon wieder zu tun ;)
     
  11. Mr. Morality

    Mr. Morality Geselle

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    Diese Theorie hab ich zum ersten mal in "Geheimgesellschaften und ihre.....".

    Da ich von Helsing sowieso nicht sonderlich viel halte,
    denke ich eher das dies auch nur ein Zufall der Zahlenspielereien sind.
     
  12. Averoh

    Averoh Großmeister

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    @ Falk

    Danke für die ausführliche Erklärung.

    @ Falk & Omnibrain

    Kann schon sein das dieses Thema in einem anderen Thread behandelt wurde. Aber woher soll ich das wissen.
    Wenn ich nun die Suchfunktion nutze und die Schlüsselwörter 666, Zeichen des Tieres, mark of beast usw. eingebe dann tauchen 3 Seiten mit Suchergebnissen auf.
    Man kann jetzt nicht von mir erwarten das ich mir jetzt jeden dieser Threads durchsehe und suche ob das von mir angestrebte Thema schon irgendwo behandelt wurde.
    Wenn der Titel eines Threads wie zB. 23 nix mit meinem Thema zu tun hat dann schau ich auch nicht hinein. Warum sollte ich auch. Sicherlich versuche ich alle Artikeln zu lesen aber das heisst nicht das ich erst poste nachdem ich alle Artikeln gelesen habe.
    Na ja wie dem auch sei.....letztendlich hat sich ja doch jemand zu bewegt und aufgeklärt und dafür danke.

    @ Mr. Morality

    Mr. Morality hat geschrieben
    Das würd ich gern mal genauer wissen.
    Ich kann mich da nur an einen Bericht erinnern in dem JVH von einer Prophezeiung der Hopi-Indianer berichtet die wie folgt lautet:

    JVH berichtet in seinem Buch "INDIZIERT Teil 1":
    [​IMG]

    Dann spielt er noch ein wenig mit der 666 herum aber das wars dann.
    Ich nehme doch an das du die Barcode-Theorie meinst.
    Wenn dies der Fall ist dann muss ich die entäuschen denn JVH erwähnt in keinem seiner Bücher das einer der Barcode-Zeichensätze wenn man 2 Doppelstriche verschiebt die 666 hervorbringt.

    @ all

    Da hat man es nochmal...hab ganz vergessen zu erwähnen...nicht nur das man tricksen muss um die 6 zu erhalten sondern es gibt auch nur einen Zeichensatz der damit in Verbindung gebracht werden kann.
    So ein Blödsinn. Es scheint wirklich nur dummer Zufall zu sein.

    Tschau Averoh
     
  13. Omnibrain

    Omnibrain Geheimer Meister

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    @averoh: sorry, war auch gar nicht als kritik an dir gedacht, wollte nur drauf hinweisen, daß dieser irrtum hier des öfteren kursiert... außerdem finde ich es wirklich gut, daß du wenigstens vertrauen in die aussagen von falk legst, ich hatte damit schon wesentlich härter zu kämpfen, obwohl das eben wirklich ein thema ist mit dem man sich erst beschäftigen muß, bevor man es versteht.. darüber mit jemandem zu diskutieren, der sich damit nicht beschäftigt hat, ist einfach unmöglich... eben so wie in falks beispiel mit dem mond....
     
  14. grinsili

    grinsili Lehrling

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    2. August 2002
    Averoh hat geschrieben:
    Ist doch kein Problem: Mit der Zeit gewöhnen die Menschen sich an alles... Zuerst werden alle möglichen Geldkarten, Krankenkasse, etc. zusammengeführt... dann kommen dazu noch Haustür- und Autoschlüssel, so dass man total von dieser Karte abhängig ist... Und dann, um das ganze sicherer zu machen(kein Diebstahl möglich) werden die Informationen auf der Karte vereinfacht(in einen Strichcode umgewandelt) und auf die Hand oder wie ich gelesen habe, auf die Stirn tätowiert(nicht mit normaler Farbe, die Tätowierung ist dann für unser Auge unsichtbar...) Ich habe auch gelsesen (in dem Buch "Machtwechsel auf der Erde" von Armin Risi), dass mit Obdachlosen schon solche Experimente gemacht wurden... die wurden entführt und denen wurde dann ein Strichcode auf die Stirn tätowiert... und In... wo war es noch gleich? Ich glaube in Norwegen, oder in der Gegend fängt es schon an, dass man nur noch eine Karte für alles hat... (s.o.)
     
  15. Sir T. Six

    Sir T. Six Geheimer Meister

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    110
    Registriert seit:
    25. Mai 2002

    Hand und Stirn.

    Fingerabdruck- und Pupillenscanner.

    Alles schon lange passiert.
     
  16. QuadWord

    QuadWord Vollkommener Meister

    Beiträge:
    542
    Registriert seit:
    16. Juli 2002
    @falk: :wink:

    - QuadWord
     

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