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Gehirn/Geist - Konstrukt Mensch

paradox76

Geselle
17. Januar 2019
6
Hallo,

ich möchte einmal meine Sichtweise darüber darlegen, ob Gehirn und Geist zusammengehören oder diese lediglich miteinander verbunden sind - auch aus eigener Erfahrung heraus.
Eure Kommentare und Meinungen dazu:

Aus meiner Sicht ist der Körper ein Konstrukt (und die Welt auch) und der Geist, der der Seele innewohnt, lediglich damit verbunden.
Ich stelle mir das so wie eine Art VR vor, wobei ich nicht sagen will, dass die Welt und der Körper unbedingt ein Computerprogramm sind (wie bspw. in dem Film Matrix).
Die Seele bzw. der Geist sind so angepasst/reduziert (limitiert) und auf diese Welt fokussiert, dass man ein breiteres Spektrum nicht mehr erfassen kann.
Die Seelen von Tieren (oder andere Wesen?) unterliegen dann bspw. einer anderen Anpassung und Reduzierung?
Was hinter diesem Konstrukt liegt, können wir Menschen (die Seelen/die Basis) wie bei einem Computerprogramm nicht erkennen.
Wir sehen die Grafik, aber die zugrunde liegende Programmierung nicht...
Für mich sind wir in einer Art Stasis und erst wenn das Konstrukt Gehirn arbeitet, wird das entsprechende Gegenstück in der Seele aktiv/bewusst geschaltet!?
Bei einem Traum nehmen wir die Umwelt um uns herum auch nicht wahr - ggf. ein Hinweis auf dieses Konstrukt?
Leider fehlen uns auch Erinnerungen (oder wie nennt man dies bei einer freien vollwertigen Seele?) und wenn man in Schwierigkeiten steckt (Krankheiten, Folter, Vergewaltigung etc.), kann man sich oftmals nur schwer helfen oder befreien und ist auf Hilfe von außerhalb angewiesen.
Der größte Trick ist aber vielleicht generell der, dass die meisten Menschen den Körper als sich zugehörig betrachten und nicht als etwas externes und demzufolge auch die von ihm kommenden Signale.
Erst Krankheiten wie bspw. einer Depersonalisierung oder Derealisation geben einen Hinweis auf ein Konstrukt.
Krankheiten und Süchte und manche Phänomene müssten dann ggf. in einem ganz anderen Licht betrachtet werden.
Wie beschrieben, muss man die Welt und den Körper nicht als eine Art Computerprogramm sehen, aber ich bin mir sicher, dass auf diese Konstrukte ein genauso einfacher Zugriff erfolgen kann (vielleicht aus einer anderen Ebene?), ohne dass wir etwas davon mitbekommen müssten (vielleicht bedienen sich höher stehende Wesen solcher Möglichkeiten?)…
Das soll natürlich auch nicht heißen, dass wir für alles die Verantwortung ablehnen, aber wie beschrieben, kann man sich manche Krankheiten und Phänomene damit erklären, weil damit praktisch alle Sinne manipulierbar und so unzählige Szenarien denkbar wären (bspw. Schizophrenie usw.)…
Dämonen kann man sich dann hierbei auch als Programmierung vorstellen und diese könnten natürlich auch jedwede Gestalt annehmen...

Gruß
paradox76
 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
Hallo paradox, Grüß Dich!
Gegenfrage: wie diskutiere ich etwas, über das ich nichts wissen kann, was immer gesagt wird, nicht belegen kann? Man kann das glauben, aber ebenso gut nicht - und beide Positionen sind Annahmen.
 

Grubi

Moderator
Teammitglied
1. Juni 2008
6.348
Willkommen an Board

Ich gehe auch davon aus dass Begriffe wie Seele oder Geist, theoretische Hilfskonstrukte sind die etwas zu beschreiben was nicht direkt greifbar ist oder irgendwo verortet werden kann.
Dennoch gehe ich davon aus dass unser Denken im Hirn stattfindet und damit an den Körper gebunden ist.
Ideen von einer Seele die nach unserem Tod als eigenständige Wesenheit erhalten bleibt halte ich für Wunschdenken um sich vor der Tatsache zu flüchten dass unsere Existenz nur vorrübergehend ist.

Natürlich kann man darüber diskutieren, dtrainer diskutiert ständig über Gott und das Verhältnis der Menschheit zu diesem Hilfskonstrukt ohne sich daran zu stören dass keine Belege oder Beweise für diese Wesenheit zu erwarten sind ;)

Gruss Grubi
 

paradox76

Geselle
17. Januar 2019
6
Hallo paradox, Grüß Dich!
Gegenfrage: wie diskutiere ich etwas, über das ich nichts wissen kann, was immer gesagt wird, nicht belegen kann? Man kann das glauben, aber ebenso gut nicht - und beide Positionen sind Annahmen.
Wie beschrieben, leite ich dies aus meinen Erfahrungen/ Erlebnissen und Recherche ab (auf die ich jetzt nicht genauer eingehen möchte), auch wenn diese "lediglich" subjektive Erfahrungen/ Erlebnisse sind und vielleicht bei mehr Informationen oder aus anderer Sichtweise anders dargelegt werden können...aber diese Gefahr besteht ja immer...

Mich würde interessieren, ob dies für andere auch plausibel ist :-) (vielleicht auch durch Erfahrungen und Erlebnisse/Krankheiten)?
 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
Natürlich kann man darüber diskutieren, dtrainer diskutiert ständig über Gott und das Verhältnis der Menschheit zu diesem Hilfskonstrukt ohne sich daran zu stören dass keine Belege oder Beweise für diese Wesenheit zu erwarten sind ;)
Nein, das mache ich eben nicht. Ich kann nicht diskutieren, ob es Gott gibt - das ist Glaubenssache. Ich kann diskutieren, was Menschen getan oder gesagt haben, was es bedeutet - aber das hat da seine Grenzen, wo es eben kein Wissen geben kann. Und was einer glaubt, muß ich schon ihm überlassen.
 

paradox76

Geselle
17. Januar 2019
6
Willkommen an Board

Ich gehe auch davon aus dass Begriffe wie Seele oder Geist, theoretische Hilfskonstrukte sind die etwas zu beschreiben was nicht direkt greifbar ist oder irgendwo verortet werden kann.
Dennoch gehe ich davon aus dass unser Denken im Hirn stattfindet und damit an den Körper gebunden ist.
Ideen von einer Seele die nach unserem Tod als eigenständige Wesenheit erhalten bleibt halte ich für Wunschdenken um sich vor der Tatsache zu flüchten dass unsere Existenz nur vorrübergehend ist.

Natürlich kann man darüber diskutieren, dtrainer diskutiert ständig über Gott und das Verhältnis der Menschheit zu diesem Hilfskonstrukt ohne sich daran zu stören dass keine Belege oder Beweise für diese Wesenheit zu erwarten sind ;)

Gruss Grubi
Ich halte schon nüchtern Betrachtet den Sachverhalt, dass ich bspw. Schmerz/Freude empfinde/realisiere für eine Evidenz der Seele, da für mich das Bewusstsein das essentielle an dieser ist.
Wie beschrieben kann dieses entsprechend gelenkt/geleitet/fokussiert werden.
Wahrscheinlich verfügen wir auch nur über einen bestimmten Grad an Bewusstsein beim Mensch-sein und demzufolge auch - in Abhängigkeit - an einem Kern an seeleneigenem Geist (das volle Potential, welches die Seele der Geist hat, steht uns momentan nicht zur Verfügung)...
Auf der anderen Seite existiert der Körper mit einem eigenen Geist/Gehirn/KI, der sich mit der Seele/ dem seeleneigenen Geist im Austausch befindet, aber auch autonom ist (bspw. bei derAtmung - der Seele/dem Geist aber auch Impulse/Gefühle, wie bspw. Hunger/Durst/sexuellen Trieb übermittelt)...man kann das auch als eine Art Hybrid sehen...
 

KB_Snatch

Geheimer Meister
17. Dezember 2017
412
Definitiv belegbar ist der Einfluss des Körpers auf den Geist, gerade auch bei den von dir schon angesprochenen Beispielen wie Depression und co. Wenn diese zum Beispiel in einem Serotoninmangel begründet liegen, wird das sehr deutlich.

Tja, Seele, Geist, schwammige und schwierige Begriffe. So wirklich verstehen können wir das Gehirn auch noch nicht. Natürlich wissen wir um die Synapsen, die Signalübertragungen, etc, aber was das letzlich ist, was die Qualia "Ich" da erzeugt (sofern sie erzeugt wird) ist tatsächlich eine sehr, sehr harte Nuss. Obwohl ich mich als harten Agnostiker bezeichnen würde, ist das tatsächlich ein Thema, wo mein naturalistisches Weltbild ein bisschen ins Straucheln kommt. Natürlich kenne ich die Theorien von z.B. Metzigner und co, die das versuchen aus einem naturalistischen Standpunkt heraus zu erklären, aber so wirklich befriedigend/ überzeugend ist das nicht.
 

paradox76

Geselle
17. Januar 2019
6
Definitiv belegbar ist der Einfluss des Körpers auf den Geist, gerade auch bei den von dir schon angesprochenen Beispielen wie Depression und co. Wenn diese zum Beispiel in einem Serotoninmangel begründet liegen, wird das sehr deutlich.

Tja, Seele, Geist, schwammige und schwierige Begriffe. So wirklich verstehen können wir das Gehirn auch noch nicht. Natürlich wissen wir um die Synapsen, die Signalübertragungen, etc, aber was das letzlich ist, was die Qualia "Ich" da erzeugt (sofern sie erzeugt wird) ist tatsächlich eine sehr, sehr harte Nuss. Obwohl ich mich als harten Agnostiker bezeichnen würde, ist das tatsächlich ein Thema, wo mein naturalistisches Weltbild ein bisschen ins Straucheln kommt. Natürlich kenne ich die Theorien von z.B. Metzigner und co, die das versuchen aus einem naturalistischen Standpunkt heraus zu erklären, aber so wirklich befriedigend/ überzeugend ist das nicht.
Ja...da sind wir wirklich in einer schlechten Position.
Ich denke aber, da wir ja auch dem Gehirn und seinen Eindrücken unterliegen, sich mit dem loslösen von diesem eine ganz andere Bewusstseinsart/Qualia ergibt...wobei Informationen sicherlich in der Seele erhalten bleiben, ob und wie diese dann bewertet werden eine andere Frage...
Aber gelangen wir wieder ins Vollbewusstsein oder werden wir ins nächste Leben geworfen?
Ob der körperliche Tod auch den Weg in die Freiheit bedeutet, darf bezweifelt werden...
 
Zuletzt bearbeitet:

Grubi

Moderator
Teammitglied
1. Juni 2008
6.348
Ich denke aber, da wir ja auch dem Gehirn und seinen Eindrücken unterliegen, sich mit dem loslösen von diesem eine ganz andere Bewusstseinsart/Qualia ergibt...wobei Informationen sicherlich in der Seele erhalten bleiben, ob und wie diese dann bewertet werden eine andere Frage...
Über verschiedene Bewusstseinszustände kann man ja viel lesen oder man verschiebt seine Sinne bewusst durch Meditation, Beten, Extase, Drogen u.s.w.
Das sind das teilweise sehr entrückende Erfahrungen, aber sie finden doch im Gehirn statt, man veranstaltet zur Bewusstseinsverschiebung irgendwas mit seinem Körper oder seinen Sinnen und das Gehirn reagiert mit nicht alltagstauglichen Erfahrungen.

Gruss Grubi
 

paradox76

Geselle
17. Januar 2019
6
Über verschiedene Bewusstseinszustände kann man ja viel lesen oder man verschiebt seine Sinne bewusst durch Meditation, Beten, Extase, Drogen u.s.w.
Das sind das teilweise sehr entrückende Erfahrungen, aber sie finden doch im Gehirn statt, man veranstaltet zur Bewusstseinsverschiebung irgendwas mit seinem Körper oder seinen Sinnen und das Gehirn reagiert mit nicht alltagstauglichen Erfahrungen.

Gruss Grubi
Als Mensch ist man ja an das Gehirn gebunden...ob die Informationen die die Seele in verschiedensten Zuständen erhält dann verwertbar/nützlich sind ist eine andere Frage...
Ich meinte mit dem loslösen, dann schon eher den körperlichen Tod und wie sich die Erfahrungen die in der Seele gespeichert sind dann im Hinblick auf ein neues Leben auswirken...;-)
 

KB_Snatch

Geheimer Meister
17. Dezember 2017
412
Als Mensch ist man ja an das Gehirn gebunden...ob die Informationen die die Seele in verschiedensten Zuständen erhält dann verwertbar/nützlich sind ist eine andere Frage...
Ich meinte mit dem loslösen, dann schon eher den körperlichen Tod und wie sich die Erfahrungen die in der Seele gespeichert sind dann im Hinblick auf ein neues Leben auswirken...;-)
Dein Standpunkt ist also erst mal ein dualistischer, Seele und Körper sind für dich zwei getrennte Entitäten?
 

paradox76

Geselle
17. Januar 2019
6
Dein Standpunkt ist also erst mal ein dualistischer, Seele und Körper sind für dich zwei getrennte Entitäten?
Ja und nein...
Ob der Körper und die Welt so existieren wie wir sie mit unseren Sinnen wahrnehmen oder woher die Informationen kommen die ja letztlich erst in unserem Geist/unserer Seele realisiert/erfahrbar werden ist für mich eigentlich noch offen (siehe auch Gehirn im Tank usw.).
Klar ist aber, dass letztlich der Geist/die Seele das Potential haben muss, um diese Informationen durch die Sinne (eben durch diese gefiltert) verwerten zu können.
Ich stelle mir dies wie bei einem Film in einer Kamera vor (natürlich sehr vereinfacht dargestellt):
Der Film hat das Potential sämtliche Informationen aufzunehmen, aber um sinnvolle Informationen zu erhalten muss dazu auch die Hardware (Kamera) stimmen.
Es ist aber auch daher noch die Frage der Absolutheit/der Basis offen.
Auch sind wir meiner Meinung nach als Menschen doch arg limitiert und deshalb manchmal auf äußere Hilfe (oder auch Glück und Hoffnung) angewiesen.
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.792
Definitiv belegbar ist der Einfluss des Körpers auf den Geist, gerade auch bei den von dir schon angesprochenen Beispielen wie Depression und co. Wenn diese zum Beispiel in einem Serotoninmangel begründet liegen, wird das sehr deutlich.
Ich behaupte, dass Gegenteil ist der Fall. Die Gedanken wirken auf den Körper, wenn ich Angst habe erhöht sich z.B mein Herzschlag, selbst wenn es keinen realen Grund für diese Angst gibt. Die Geschichte mit dem Serotoninspiegel ist auch längst widerlegt.
: Die Wissenschaft hat die Serotonin-Hypothese bereits in den 80er Jahren widerlegt. Aber ein geschicktes Marketingkonzept der Pharmaindustrie belebte den Mythos neu. Die Kampagne war so erfolgreich, dass sie sich noch immer hält. Viele Ärzte sind noch immer überzeugt, dass Serotonin für den Ausbruch einer Depression verantwortlich ist und geben dieses "Wissen" an ihre Patienten weiter. Erstaunlicherweise räumt noch nicht einmal die Leitlinie unipolare Depression mit dem Halbwissen um Serotonin und Depressionen auf.
https://www.depression-heute.de/serotonin/serotonintheorie-widerlegt
Tja, Seele, Geist, schwammige und schwierige Begriffe. So wirklich verstehen können wir das Gehirn auch noch nicht. Natürlich wissen wir um die Synapsen, die Signalübertragungen, etc, aber was das letzlich ist, was die Qualia "Ich" da erzeugt (sofern sie erzeugt wird) ist tatsächlich eine sehr, sehr harte Nuss. Obwohl ich mich als harten Agnostiker bezeichnen würde, ist das tatsächlich ein Thema, wo mein naturalistisches Weltbild ein bisschen ins Straucheln kommt. Natürlich kenne ich die Theorien von z.B. Metzigner und co, die das versuchen aus einem naturalistischen Standpunkt heraus zu erklären, aber so wirklich befriedigend/ überzeugend ist das nicht.
Wie beeinflussbar der Geist/Psyche/Seele ist, zeigt die Hypnose sehr gut.

Hypnose findet in der Hypnotherapie, auch Hypnosepsychotherapie genannt, Anwendung. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich gut belegt. Insbesondere wurden mit den Methoden der Kernspinresonanztomographie (MRT) und der Elektroenzephalographie (EEG) hirnphysiologische Korrelate von Trance-Zuständen klar nachgewiesen. Bereits wenige Sitzungen können eine deutliche Veränderung bewirken; entsprechend vielseitig werden die Hypnose und ihre Techniken in der (Psycho-)Therapie verwendet.

Man kann sie beispielsweise zur Behandlung von Depressionen, Suchtkrankheiten, Sprechstörungen, zur Steigerung des Selbstwertgefühls, zum Stressabbau oder bei Schlafstörungen einsetzen. Auch bei der Behandlung von chronischen Schmerzen in Verbindung mit einem verhaltenstherapeutischen Kurzprogramm[10] konnte Reduzierung der Schmerzstärke nachgewiesen werden.https://de.wikipedia.org/wiki/Hypnose

Zitat von Paradox:#13
Auch sind wir meiner Meinung nach als Menschen doch arg limitiert und deshalb manchmal auf äußere Hilfe (oder auch Glück und Hoffnung) angewiesen.
Bis zu einem gewissen Alter stimmt das sicherlich, da sind wir abhängig von den Systemen in denen wir leben. In der Kindheit wird auch die Basis für Resilienz gelegt. Es ist aber trotzdem jederzeit möglich, durch Erfahrungen oder bestimmte Vorbilder seine eigene psychische Widerstandskraft zu erlangen und somit Krisen zu meistern und an ihnen zu wachsen. Damit verbunden ist die Salutogenese, die Bewältigungsstrategie und die Selbsterhaltung eines Menschen.
Systemisches Denken ist weitgehend konträr zum engstirnigen Denken.
Im systemischen Denken konzentriert sich die Aufmerksamkeit weniger auf die Einzelteile eines Systems (so wie es beim analytischen Denken der Fall wäre), sondern vielmehr auf die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Einzelteilen und auf die Gesamtzusammenhänge. Dabei wird nicht nur das System an sich betrachtet, wie z. B. die Person, die Familie, die Gruppe oder das Unternehmen, sondern auch die Wechselwirkungen mit den übergeordneten Systemen, wie z. B. die Gesellschaft oder die globale Welt.
https://www.zentrum-systemisches-denken.de/was-ist-systemisches-denken/
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.792
Ist Angst ein Gedanke? :?
Der Gedanke kann Angst entgegenwirken oder verstärken
Ursache und Wirkung
Hättest du den ganzen Satz zitiert, dann hättest vielleicht sogar du ihn verstanden. "Ich behaupte, dass Gegenteil ist der Fall. Die Gedanken wirken auf den Körper, wenn ich Angst habe erhöht sich z.B mein Herzschlag, selbst wenn es keinen realen Grund für diese Angst gibt.". Also selbst wenn man sich nur einen Film anschaut, oder wenn man über etwas furchterregendes nachdenkt. Gedanken lösen Gefühle aus.
 

Aurum

Gesperrter Benutzer
26. September 2015
3.955
Abschaffen, Feinde abschaffen
99.9% dieser sind aber rechtsmässig, im Gegensatz zur 15% AfD
 

Nachbar

Ritter der Sonne
20. Februar 2011
4.780
Abschaffen, Feinde abschaffen
99.9% dieser sind aber rechtsmässig, im Gegensatz zur 15% AfD
Deine Leistung hier im Forum ist wirklich bemerkenswert.
Falls noch irgendwer Sympathien mit Positionen der Linken oder der Grünen hegen sollte, dann trampelst Du diese Sympathien derart konsequent in den Dreck, daß man Dich mit weniger Menschenkenntnis für einen AfD-Anhänger halten müsste. Kontraproduktiver als Du kann man kaum noch agieren.
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.792
Unterbewusstsein (Kleinhirn/Stammhirn/neuronales Netz) und Körper

Bewusstsein greift ein, das Denken

Kontrollier dich selbst
Aurum keine Bange, ich kann mich gut kontrollieren, dass sollte nur ein Beispiel dafür sein, wie Gedanken auf den Körper wirken....
 
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