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E.v.Daeniken Vortrag Uni-Lüneburg

Gilgamesch

Großmeister-Architekt
6. Mai 2002
1.290
Hallo allerseits,

wer von euch war am Mittwoch in der Universität Lüneburg zum Vortrag von Erich von Daeniken über Präastronautik?!

Ich war da und würde gerne einige Gedanken austauschen...


:arrow: Gilgamesch
 

2305

Geselle
24. Februar 2003
14
Ne, war leider nicht da, was soll das denn überhaupt sein Präastronautik? Mondfahrt zur Steinzeit?
Erzähl doch mal was der da so verzählt hat.
 

MadX

Geselle
28. Februar 2003
37
Würde mich jetzt aber auch interessieren! *Dänikenfanbin*
Und ich halte ihn nicht für einen Spinner! :evil:

@2305: ich glaube mit Präastronautik will er sagen, dass Außerirdische schon in der Vergangenheit/Steinzeit hier auf der Erde waren.
 

olaf

Geheimer Meister
15. September 2002
102
MadX schrieb:
@2305: ich glaube mit Präastronautik will er sagen, dass Außerirdische schon in der Vergangenheit/Steinzeit hier auf der Erde waren.
Und dass die Mayas auch schon zum Mond geflogen sind. Hab' mir all' die Filme von dem reingezogen :D
 

bex

Geselle
11. Dezember 2002
10
hallo, ich war heute beim däniken-vortrag in berlin und ich muss sagen:
äußerst interessant.
erstellt nur fragen über die man nachdenken kann/sollte und sagt nicht das es so sein muss.
mit präatronautik ist gemeint das er viele beweise liefert das es in der historik viele vorfälle von aliens auf der erde oda ind der nähe gab.
man sollte sich ihn mal angucken oda lesen.
werd bestimmt ne nacht drüber schlafen muessen, um mehr zu begreifen.
 
S

strawinski

Gast
AW: E.v.Daeniken Vortrag Uni-Lüneburg

man kann ja über Däniken denken was man will. aber er weiß was er erzählt und er bringt das zur Sprache was die Interessenträger immer verschweigen wollen oder weil sie keine Antwort haben. Der Bericht des Echziell in der Bibel in Ich-Form ist ein wichtiges Indiz, was die Pfaffen verschweigen. Dieser Bericht ist ein lebendier Bericht eines Menschen. Ingeneure haben nach dem Augenzeugenbericht das Raumschiff nachgebaut. Vorher lachten sie noch, danach hatten sie es in der Hand liegen. Wie die Architekten. Vorher lachten sie noch in ihrer Arroganz. als sie das gebaut haben, was echziel nach Maßen angab, hatten sie en Gebäude, das einen guten Landeplatz für Hubschrauber abgab. So und dies alles vor 2000 Jahren? so ein exakter Bericht? Ist wohl ein Witz oder? Wer weiß eigentlich davon.
Däniken ist der einzige, der wachrüttelt. Denkanstöße gibt. Schaut euch die Beriche über verbotene Archäologie an. Wieso findet man menschliche Fußspuren neben saurierspuren? Da fallen mir die Märchen mit den Drachen ein. wieso findet man einen Hammer in Gesteinsschichten die Millionen jahre alt sind? All diese dinge werden dem Menschen vorenthalten, weil sie verdummt werden sollen und die Lermeinung geschluckt werden soll. Dumme ignorante Archäologen etc. wollen nichts sehen was nicht in ihr Konzept passt. Sie sind bescheuert und Dumm. Genauso wie man mit 2 Sätzen beweisen kann, das es gott gibt, egal in welcher Form genauso sollten diese sogenannten Wissenschaftler akzeptieren das die welt in wirklichkeit anders ist als sie ist.
 

Luchs

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
26. Januar 2010
1.021
AW: E.v.Daeniken Vortrag Uni-Lüneburg

Gibt es zufälligerweise ein paar links, für zum Beispiel die " Menschlichen Fußspuren neben Saurierspuren"? Oder für das Ding mit dem Hammer in Millionen Jahren alten Gesteinsschichten.?
Die Sache mit dem Hammer hatte ich vor längerer Zeit einmal mitbekommen. Soweit ich mich da noch recht erinnere, ist das ein Fake gewesen. Denn ein angeblich fosilierter millionen jahre alter Hammerstiel, dürfte eigentlich nicht mehr schrumpfen, da er ja versteinert sein müsste. Aber er ist geschrumpft, also Fake.
Was die Ezechiel schilderungen betrifft, die sind in der Tat als sehr bemerkenswert einzustufen.
 
S

strawinski

Gast
AW: E.v.Daeniken Vortrag Uni-Lüneburg

mußte mal googeln. es gibt auch ein foto dazu....zum beispiel wurde 1900 eine münze gefunde in einem kohlebrocken mit dem prägedatum von 1330 ungefähr. merkwürdig oder? es gibt ne theorie, das de bäume schneller zu kohle werden als man immer vermutet hat. das wurde einigermaßen in nachgewiesen in einem moor. als wäre das resultat daraus, das die entwicklung doch jünger ist als angenommen.....selbst darwin hat mal so ein erlebnis gehabt. er fan im unterem kambrium, die letzte erdschicht, insekten und wassertiere mit facettaugen die noch heute insekten benutzen und er fand quallen oder so. aber und das war sien problem...darunter, gab es nichts. sie waren einfach da....warum liest man darüber nichts öffentlich? das mit dem hammer würde ich nicht so als fake abtun. dann müßte man was darüber leden.....
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
17.714
AW: E.v.Daeniken Vortrag Uni-Lüneburg

Wenn Ihr den Ezechiel gelesen hättet, würdet Ihr den nicht mehr so toll finden. Das ganze Buch, bitte.
 

Luchs

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
26. Januar 2010
1.021
AW: E.v.Daeniken Vortrag Uni-Lüneburg

Den habe ich gelesen und ich finde ihn, zwischendurch ganz schön heftig. Aber nicht nur.
 

Snark

Geselle
6. Juni 2010
25
AW: E.v.Daeniken Vortrag Uni-Lüneburg

Dumme ignorante Archäologen etc. wollen nichts sehen was nicht in ihr Konzept passt. Sie sind bescheuert und Dumm. Genauso wie man mit 2 Sätzen beweisen kann, das es gott gibt, egal in welcher Form genauso sollten diese sogenannten Wissenschaftler akzeptieren das die welt in wirklichkeit anders ist als sie ist.
Find ich persönlich ein wenig happig (und grundlos beleidigend), eine ganze Berufsgruppe so komplett und ohne Ausnahme niedermachen zu wollen. Ich meine, die "sogenannten Wissenschaftler" lassen sogar Däniken an der Uni reden - was auch immer sie von ihm fachlich halten mögen... das hat Stil!

An den "beiden Sätzen" wäre ich - selbst sogenannter Wissenschaftler - aber interessiert!

Immerhin bedeutet "beweisen" nicht mehr und nicht weniger, als dass auch ein "feindlicher", sachlicher Kollege den Beweis prüfen und nachvollziehen können muss. Können wir die beiden Sätze also mal bitte hier lesen? Oder war das mehr so eine Redensart, sprich: Angeberei?
 
S

strawinski

Gast
AW: E.v.Daeniken Vortrag Uni-Lüneburg

nun gut, die Beleidigungen nehme ich natürlich zurück......

der erste satz ist " Nichts kann aus dem nichts entstehen" also eine kraft, egal wie sie genannt wird..logisch nachvollziehbar.
der zweite ist der energieerhaltungssatz..in einem raum, wie dem universum, ist alles vorhanden, nichts kann hinzukommen oder verschwinden, nur den zustand verändern, wie wasser z.b.
auch wenn die meisten wissenschaftler dies ableugnen, so ist es doch wahr..
 

Snark

Geselle
6. Juni 2010
25
AW: E.v.Daeniken Vortrag Uni-Lüneburg

Dann ist gut, freut mich :-)

der erste satz ist " Nichts kann aus dem nichts entstehen" also eine kraft, egal wie sie genannt wird..logisch nachvollziehbar.
Also, ich denke, die Sätze stimmen soweit. Und zwar beide.

Folgt aber daraus, dass es einen Gott gibt? *Den* Gott? Für mich irgendwie noch nicht so ganz. Die Sätze bedeuten für mich eher, dass jede Schöpfung völlig unmöglich ist.

"Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde."... Schöpfung aus dem Nichts(!) ist aber wohl eine Verletzung so ziemlich ALLER Erhaltungssätze. Also wäre die logische Folgerung: (a) Es gibt keinen Gott - oder, wenn doch (und er Material im Baumarkt kaufen konnte), (b) ist er weder Schöpfer noch "erste Ursache", sondern nur Auftraggeber einer guten Werbekampagne... oder (c) an den gegebenen Sätzen oder den logischen Schlussregeln stimmt was nicht.


P.S.: ich lese gerade die "Geheimlehre"... und komme langsam dahinter, warum Frau Blavatsky ein universales "schöpfendes Prinzip" (Fohat) - weit vor den Göttern - eingefügt hat :-) Angeblich zitiert v.Däniken in "Zurück zu den Sternen" lang aus der Geheimlehre... muss ich demnächst mal prüfen, wäre interessant!
 

Grobi_

Geheimer Meister
28. Februar 2010
313
AW: E.v.Daeniken Vortrag Uni-Lüneburg

P.S.: ich lese gerade die "Geheimlehre"... und komme langsam dahinter, warum Frau Blavatsky ein universales "schöpfendes Prinzip" (Fohat) - weit vor den Göttern - eingefügt hat :smile:
Im Buch Dzyan wird Fohat (als Gleichnis zum besseren Verständnis) personifiziert. Selbstverständlich hast du recht, wenn du schreibst, es ("er" im Buch Dzyan) ist ein schöpfendes Prinzip und nicht wirklich eine Person. Wenn man dies verstanden hat, bekommt man eine Ahnung davon, wie naiv althergebrachte Gottesbilder und -definitionen sind. Eine Personifizierung macht nur als Gleichnis Sinn, sobald man aber höhere Stufen des Verstehens erreicht, muß man den Gedanken an einen personifizierten Gott im Äußeren zwangsläufig wieder ablegen (eine Leiter, die zwar nützlich, aber unsinnig war).

Angeblich zitiert v.Däniken in "Zurück zu den Sternen" lang aus der Geheimlehre... muss ich demnächst mal prüfen, wäre interessant!
Tatjana Ingold - Die Geheimlehre der Frau Blavatsky erschütterte die Welt

Sieht so aus, als hätte von Däniken mal wieder völlig aus dem Zusammenhang interpretiert. Fohat ist bei ihm eine reale Person, die Weltraumstädte in Form von Rädern baut.
Das ist wirklich das Ärgerliche an Däniken. Zwar hat er mich in seinen Büchern tatsächlich auch auf sehr interessante Dinge aufmerksam gemacht, aber man darf ihm erstmal wirklich nichts glauben. Jede einzelne Behauptung muß erstmal nachgeprüft werden und oftmals fällt das Ergebnis sehr ernüchterd aus.

Gruß
Grobi
 
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