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Der Sinn des Lebens?

Bella Varia

Geheimer Sekretär
30. Juli 2023
674
Der Mensch, wird grundsätzlich als ein unvollkommenes Wesen beschreiben, dessen Lebensziel es sein sollte, nach höherer Weisheit und Erkenntnis zu streben, um dadurch ein besserer, ein vollkommener Mensch zu werden. Letztlich ist dieses streben nach höherer Lebensweisheit, ebenso verbunden mit der Suche nach der Wahrheit, was den Sinn des Lebens damit einschließt. Ziel und Sinn des menschlichen Lebens soll es sein, die göttliche Weisheit zu erlangen, um sein unreifes Wesen dahin zu verändern, keine schlechten und bösartigen Taten in die Welt zu tragen.
Das ist zwar schön gesagt und es mag eine Stimme im Menschen geben, die dem zusprechen wollte, doch die andere denkt an den Tod, dann ist alles aus und keine ausreichende Möglichkeit, Wahrheit und Weisheit erlangen zu können.
 

Bella Varia

Geheimer Sekretär
30. Juli 2023
674
... war bereits zu seinen Lebzeiten unter seinen Zeitgenossen ein umstrittener Intellektueller. Meiner Ansicht nach ist Steiner eine der überschätztesten Personen der Moderne, ein Fantast, ein Blender, ja ein Schwätzer.
Was du hier zusammenfasst, könnte wie an der Theke entstanden sein. Es sind nur Beurteilungen, die schon ins Verurteilen reichen. Es fehlen jegliche Begründungen, dafür aber nicht emotionalisiertes Geschwätz wie bei 2 Promille -hicks!:johnnywalker:
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
14.423
Was du hier zusammenfasst, könnte wie an der Theke entstanden sein. Es sind nur Beurteilungen, die schon ins Verurteilen reichen. Es fehlen jegliche Begründungen, dafür aber nicht emotionalisiertes Geschwätz wie bei 2 Promille -hicks!:johnnywalker:

Dann brich doch mal eine Lanze für Steiner.
Warum ist er heute noch relevant, was von seinen (zum teil doch recht rassistischen) Ideen hat denn Hand und Fuß?
 

Giacomo_S

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
13. August 2003
4.895
Was du hier zusammenfasst, könnte wie an der Theke entstanden sein. Es sind nur Beurteilungen, die schon ins Verurteilen reichen. Es fehlen jegliche Begründungen, dafür aber nicht emotionalisiertes Geschwätz wie bei 2 Promille -hicks!:johnnywalker:

Ich hatte auch fast 2 Promille, als ich dies schrub. :p
An meiner Meinung über Steiner ändert dies freilich nichts.

Steiner begann mit der Edition des wissenschaftlichen Werks Johann Wolfgang von Goethe. Dieses besteht aus nur drei Publikationen, dennoch ließ sich Steiner reichlich Zeit hierfür. Eines der Goethesschen wissenschaftlichen Werke habe ich tatsächlich gelesen, die Farbenlehre - die Goethe selbst als sein wichtigstes und anspruchsvollstes Werk überhaupt bezeichnete.

Goethes Farbenlehre ist heute nur noch von kulturhistorischem Wert, denn Goethes Farbtheorie ist durchweg falsch. Kann man dies Goethe vorwerfen? Ja, das kann man durchaus, denn zu Beginn seiner Farbenlehre attackiert Goethe einen bereits seinerzeit und schon damals seit 100 Jahren etablierten Experten zur Farbanalyse: Isaac Newton, immerhin einer der zwei genialsten Physiker überhaupt (der andere ist Albert Einstein). Und dies auch noch mittels einer völlig unnötigen Polemik ...

Isaac Newton ist zwar nicht der Begründer (Al-Hazen) der induktiv-experimentellen Methode (erst kommt das Experiment, und aus den Ergebnissen wird die Theorie abgeleitet), wohl aber der erste in der westlichen Welt, der die Methode konsequent anwandte.
Steiner hingegen bedient sich im Grunde derselben Methode wie Goethe auch: Man stellt einfach Behauptungen auf, und wir dürfen sie dann alle glauben.

An sich meine Kritik an der "esoterischen" Literatur schlechthin:
- Man bedient sich Begriffen und Kategorien, die ein jeder gut zu kennen meint (Liebe, Hass, Wut, Trauer, Glück, Verstand, Gefühl, Erleuchtung ...) - versucht aber nicht einmal im Ansatz, die Begriffe und Kategorien zu definieren oder ihre Bedeutung auch nur einzugrenzen. Im Grunde ist das wertlos, denn jeder kann etwas anderes darunter verstehen: Paul liebt seine Frau, und sie, sie liebt den Kaffee.
- Man beruft sich auf oft antike Vorbilder, "die Weisheit der Alten", bleibt aber jeden noch so dürftigen Beleg hierfür schlicht schuldig.
- Steiners Visionen, ob eingebildet, real oder getürkt, sind nicht reproduzierbar. Er gibt uns auch keine Anleitung dafür, wie man dahin gelangt. So ist das dann keine Wissenschaft und auch keine Philosophie, sondern blankes Märchen erzählen.
- Man kann dagegen einwenden, dass dies in diesen Gebieten nicht möglich ist. Andere Esoteriker haben sich aber durchaus an einer solideren Arbeit versucht, der Magier Franz Bardon etwa (Die Praxis der magischen Evokation).
 

Bella Varia

Geheimer Sekretär
30. Juli 2023
674
An meiner Meinung über Steiner ändert dies freilich nichts.
Und meine über dich auch nicht! Du verbesserst deinen Stil der unnachvollziehbaren Behauptungen nicht zu nachvollziehbaren, sondern setzt es fort. Du machst vielmehr stark den Eindruck, lediglich dich selbst hören zu wollen und andere sollen auf dich hören.



Dann brich doch mal eine Lanze für Steiner.
Ich betreibe keinen Persönlichkeitskult.



Warum ist er heute noch relevant, was von seinen (zum teil doch recht rassistischen) Ideen hat denn Hand und Fuß?
Da ich die Anthroposophie sehr gut kenne, darf ich sagen, sie besteht nicht aus Ideen, sondern aus wissenschaftlichem Denken. "Rassistische Ideen" kommen da nicht vor.
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
14.423
Da ich die Anthroposophie sehr gut kenne, darf ich sagen, sie besteht nicht aus Ideen, sondern aus wissenschaftlichem Denken. "Rassistische Ideen" kommen da nicht vor.

Besonders tief kannst Du Dich mit Steiner nicht beschäftigt haben wenn Du an seiner "Rassenlehre" nicht vorbeigekommen bist.

Der Begriff Wissenschaft ist auch nur schwer anwendbar auf recht viele seiner Inhalte. Wissenschaft arbeitet mit Beweisen und sucht Thesen zu falsifizieren. Glaubenslehren gehören da nicht hin.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
22.901
Wissenschaft ist nur ein fehlerbehafteter Behelf für uns arme gewöhnliche Menschen, die wir keinen Einblick in die Akaschachronik haben.
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
14.423
Gern:
Hier findest Du eine gute Zusammenfassung und Einordnung:

Insbesondere die von Steiner vorgestellte Vorstellung der Entwicklung der "Rassen" und dann insbesondere die enthaltene Wertung sind wohl recht, objektiv, aus heutiger Sicht, rassistisch. Vermutlich ist Dir das nicht bekannt, findet sich in „Aus der Akasha-Chronik“ (1904–1908) und beschreibt die Evolution der Menschheit als geistigen Entwicklungsweg. Die darin beschriebenen Entwicklungsstufen (Wurzelrassen) sind definitiv rassistisch und entspringen deutlich dem Denken Steiners Zeit.

Diese Aufsätze erschienen ursprünglich in der Zeitschrift Lucifer-Gnosis und sind heute in der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA 11) erhältlich.
Ich habe das hier irgendwo im Schrank und kann ggf. auch mit Textstellen dienen.

Übrigens findet sich dieses Denken, mindestens teilweise bis heute in den Theosophischen Kreisen. Etwa in der Buchreihe "der Mensch und seine Tempel" von Frank Teichmann. Die ich sonst sehr schätze.
 
Zuletzt bearbeitet:

Lagavulin

Auserwählter Meister der Neun
24. Februar 2024
909
Wer von euch ist ohne Sünde? Der werfe den ersten Stein auf Steiner!

Verstehe nicht warum man seine Lebenszeit sinnlos damit verschwendet, über jemand zu lästern, den man nicht einmal persönlich kennt. Möget ihr doch mit euren Vorwürfen recht behalten, nur was nützt es euch, nicht das geringste! Das von Vorurteilen verseuchte Geplärre über "Steiner", ist nicht nur völlig bedeutungslos, es ist auch der Ausdruck eines miesen Charakters.


Ich habe von Steiner noch nie etwas gelesen und persönlich kenne ich ihn nicht, daher will ich mir auch kein Urteil über ihn erlauben. Sehr wohl beurteilen, kann ich jedoch die Worte die er hinterlassen hat, so wie auch die Worte, die er zum Sinn des Lebens gefunden hat, und ich erkenne nichts falsches daran!

An sich meine Kritik an der "esoterischen" Literatur schlechthin:
- Man bedient sich Begriffen und Kategorien, die ein jeder gut zu kennen meint (Liebe, Hass, Wut, Trauer, Glück, Verstand, Gefühl, Erleuchtung ...) - versucht aber nicht einmal im Ansatz, die Begriffe und Kategorien zu definieren oder ihre Bedeutung auch nur einzugrenzen. Im Grunde ist das wertlos, denn jeder kann etwas anderes darunter verstehen: Paul liebt seine Frau, und sie, sie liebt den Kaffee.

Das ist richtig, ich habe volles Verständnis dafür. Meiner Meinung auch eine sehr wichtige Angelegenheit, die man nochmal näher erörtern sollte, weil diese ganze Kritik überaus berechtigt ist.

Wie könnte eine ähnliche Beschreibung des Sinnes des Lebens lauten?

Also, ich persönlich bin der Meinung, du selbst hast schon eine gute Beschreibung gefunden. Auch wenn es nicht aus dem Kontext hier ist, fand ich das doch sehr treffen formuliert.

dass wir tatsächlich verarscht werden und gut daran tun, selbst nach der Wahrheit zu suchen.
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
14.423
Wer von euch ist ohne Sünde? Der werfe den ersten Stein auf Steiner!

Eine sachliche Feststellung über Inhalte ist doch kein Steine werfen.

Verstehe nicht warum man seine Lebenszeit sinnlos damit verschwendet, über jemand zu lästern, den man nicht einmal persönlich kennt. Möget ihr doch mit euren Vorwürfen recht behalten, nur was nützt es euch, nicht das geringste! Das von Vorurteilen verseuchte Geplärre über "Steiner", ist nicht nur völlig bedeutungslos, es ist auch der Ausdruck eines miesen Charakters.

Ein herausragendes Merkmal der Menschheit ist die Vermittlung von Wissen über den Tod hinaus. Mir ist klar das ein fanatisch religiöser Mensch mit sowas nichts anfangen kann und genau DAS ist euer Problem.

Ich habe von Steiner noch nie etwas gelesen und persönlich kenne ich ihn nicht, daher will ich mir auch kein Urteil über ihn erlauben. Sehr wohl beurteilen, kann ich jedoch die Worte die er hinterlassen hat, so wie auch die Worte, die er zum Sinn des Lebens gefunden hat, und ich erkenne nichts falsches daran!

Weil es zu Deinem Glauben passt?
 

Lagavulin

Auserwählter Meister der Neun
24. Februar 2024
909
Das ist zwar schön gesagt und es mag eine Stimme im Menschen geben, die dem zusprechen wollte, doch die andere denkt an den Tod, dann ist alles aus und keine ausreichende Möglichkeit, Wahrheit und Weisheit erlangen zu können.

Ja, der Umstand des Todes ist bedeutend, jedoch bin ich mir absolut sicher, eben dieser Umstand wird von den Philosophen auch berücksichtigt. Entsprechend sollte die Tatsache des Todes kein Hindernis sein!


- Man beruft sich auf oft antike Vorbilder, "die Weisheit der Alten", bleibt aber jeden noch so dürftigen Beleg hierfür schlicht schuldig.

Wie bereits festgestellt, bedienen sich die "Esoteriker" gerne der Begrifflichkeiten ferner Tage, ohne wohl selbst überhaut zu verstehen, worüber sie reden! Überwiegend würde ich euch von all ihren Abhandlungen abraten, denn das Missverständnis ist groß, ebenso stehen euch alle Quellen gleichermaßen zur Verfügung. Es bedarf keiner übersinnlichen Fähigkeit oder einer durch Drogen verzehrten Wahrnehmung, die entscheidenden Informationen abzuleiten, sondern lediglich ein gutes Herz!

Häufig ist von Bewusstseinserweiterungen die Rede oder vom dritten Augen Gottes, doch ohne Substanz und Nutzen, ein sinnloses Lippenbekenntnis wie in der Kirche, es besteht wahrlich kein Unterschied. Sie behaupten spirituelle Erleuchtung und tiefe Weisheit wo keine ist, natürlich können sie durch ihre Kristallkugel mit deiner verstorbenen Oma sprechen und die Sterne verraten ihnen genau, wann und wenn du heiraten wirst. Doch das Syrien in den Bürgerkrieg fällt, Israel und der Iran angegriffen wird, dafür scheinen sie blind zu sein! Sie betrügen nicht nur sich selbst, sondern auch euch, mit ihrer verdrehten und verkehrten göttlichen Weisheit.

Wenn Tolstoy von einem göttlichen Bewusstsein spricht oder auch von der Weisheit und dem dritten Auge gesprochen wird, so handelt es sich dabei um elementare, präzise Informationen. Es basiert alles auf einem identischen Hintergrund, welcher eben allen Abhandlungen darüber gleicht, entsprechend gibt es für alle Philosophen eine gemeinsame Quelle dieser spezifischen Weisheit. Da die Informationen welche in der Weisheit enthalten, für alle gleich sind, so ist auch ihre Definition über den Sinn des Lebens übereinstimmend.

Informationen, fundamentale Informationen, etwas das längst geschrieben Vorhanden ist, etwas das man liest, lernt, versteht und zur Kenntnis nimmt. Im Schneidersitz sitzen und "OMMM" stöhnen, oder ein lebloses Kreuz anbeten, mag den Aberglauben beruhigen, entscheidendes und grundlegendes über die Geheimnisse der Welt und das Lebens, erfährt man dabei sicher nicht!

Buch der Weisheit

"Strahlend und unverwelklich ist die Weisheit, und diejenigen, die sie Lieben, werden sie schnell erkennen. Der Anfang zu ihr, ist das völlig aufrichtige Verlangen nach Belehrung; die Sorge um Belehrung ist jedoch Liebe zu ihr. Liebe zur Weisheit besteht auch in der Beachtung ihrer Gebote. Das Festhalten an ihren Geboten, ist die Sicherstellung der Unsterblichkeit. Unsterblichkeit bewirkt, das man Gott nahe ist. Auf diese Weise führt das Verlangen nach Weisheit zur Herrschaft. Was Weisheit ist und wie sie entstanden ist, will ich verkünden und keine Geheimnisse vor euch haben, sondern von Anfang der Schöpfung will ich nachforschen und ihre Erkenntnisse offen legen, ohne an der Wahrheit vorbeizugehen. Deshalb lasst euch durch meine Worte unterweisen, das wird euch Nutzen bringen."

"Also suchte ich und mir wurde Einsicht verliehen. Ich rief Gott an und Zog den Geist der Weisheit in mich ein. Ich setze die Weisheit höher als Zepter und Thron und aller Reichtum ist im Vergleich zu ihr nichts. Keinen noch so unschätzbaren Edelstein setzte ich mit ihr gleich, denn alles Gold ist neben ihr nur ein bisschen Sand. Ich liebe die Weisheit mehr als die Gesundheit und Schönheit und ich ziehe ihren Besitz auch dem Licht vor, weil die von der Weisheit ausgehende Helle nie erlischt! Mit ihr jedoch kamen gleichzeitig auch andere Güter in meinen Besitz und sie brachte ihren ungezählten Reichtum mit. Ohne Hintergedanken habe ich sie kennengelernt und ohne Neid erzähle ich jetzt davon; ich will ihren Reichtum nicht für mich zurückbehalten. Denn Gottes Weisheit ist ein unerschöpflicher Schatz für die Menschen."
 
Zuletzt bearbeitet:

Bella Varia

Geheimer Sekretär
30. Juli 2023
674
Ja, der Umstand des Todes ist bedeutend, jedoch bin ich mir absolut sicher, eben dieser Umstand wird von den Philosophen auch berücksichtigt. Entsprechend sollte die Tatsache des Todes kein Hindernis sein!
Wenn der Tod das ultimative Aus bedeutet, dann nutzt dem Verstorbenen gar nichts davon, was er im Leben an Weisheit gewonnen haben mag. Insofern stößt eine solche Ansicht eines ultimativen Aus gegen einen Widerstand im Denken.

Informationen, fundamentale Informationen, etwas das längst geschrieben Vorhanden ist, etwas das man liest, lernt, versteht und zur Kenntnis nimmt. Im Schneidersitz sitzen und "OMMM" stöhnen, oder ein lebloses Kreuz anbeten, mag den Aberglauben beruhigen, entscheidendes und grundlegendes über die Geheimnisse der Welt und das Lebens, erfährt man dabei sicher nicht!
Damit fasst sich zusammen, wo die einen nach etwas Neuem suchen, manches ausprobieren, aber doch orientierungslos bleiben, während andere konservativ bleiben. Das Bewusstsein wandelt sich nicht nur, sondern wird immer wacher und verlangt einen entsprechend wachen Zugang gegenüber dem Vergangenen.

Verstehe nicht warum man seine Lebenszeit sinnlos damit verschwendet, über jemand zu lästern, den man nicht einmal persönlich kennt.
Das haben die Triebe und Begierden noch die Herrschaft über das freie und wachbewusste Denken.
 

Bella Varia

Geheimer Sekretär
30. Juli 2023
674
Die darin beschriebenen Entwicklungsstufen (Wurzelrassen) sind definitiv rassistisch und entspringen deutlich dem Denken Steiners Zeit.
Das habe ich jetzt nur zufällig gesehen und es gehört sich, den Gesprächspartner zu zitieren, damit er Bescheid weiß.

Der von dir verwendete Begriff "rassistisch" fallt dort gar nicht. Hingegen bist du derjenige, der gerne die Ausführungen Rudolf Steiners in Verbindung bringen will mit dem Nationalsozialismus, damit du dich als der große Moralapostel aufführen kannst. Es ist sehr affektiert, wenn der Begriff "Rasse" mit jenem "Rassismus" in Verbindung gebracht wird, um mit dieser Unterstellung andere zu Unrecht anschuldigen zu können.
 

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