Der Sinn des Lebens?

Herzlich Willkommen auf Weltverschwoerung.de

Wir freuen uns wenn Du bei uns mitdiskutierst:

Karacho Heinz

Geheimer Meister
1. September 2024
301
Gefragt ist aber nicht der Sinn den man sich selbst im Leben gibt, sondern der Sinn des Lebens. -Weshalb existiert Leben, und welchem Zweck, außerhalb von sich selbst, dient es?
Nun, den hatte ich ja auch nicht definiert da dieser ja mMn so individuell ist wie der Mensch ansich.

Die Frage warum Leben existiert lässt sich entweder Wissenschaftlich oder Religiös beantworten je nachdem wen man fragt wird man da unterschiedliche Antworten bekommen. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen dass bei beiden antworten ein Nenner übereinstimmung finden dürfte: Weil die Umstände passen.

Das ist zwar auch genauso schwammig formuliert wie die frage selber, aber dürfte doch den Kern recht gut treffen. Gäbe es die Umstände (damit meine ich Natur, wasser sauerstoff etc... all die dinge die leben eben braucht um zu entstehen und zu gedeihen) nicht, könnte leben nicht existieren.

Bei der Religiösen antwort, wirds dann halt schnell recht Misanthropisch denke ich da der Mensch jetzt keine so Aufgabe besitzt wie zb eine Biene die blüten bestäubt und honig produziert. Der Mensch besitzt sowas nicht, der trampelt nur auf seiner Umwelt rum und macht dinge kaputt (am liebsten sich selbst) dürfte eine Nebenwirkung des freien willens sein. Ohne dem, wer weiß, hätten wir vielleicht einen Sinn des Lebens der vordefiniert ist für uns, aber so.. die krone der Schöpfung, das Ebenbild Gottes? Uns bleibt nur der Sinn den wir selbst unserem Leben geben.

Genauer kann ich das nicht beantworten, sorry.

Edit: Zu dem Mathe ding wollte ich noch etwas schreiben: Es gibt 2 Universelle Sprachen, Mathe und Musik. Das sind die einzigen mir bekannten "Sprachen" die länder und kulturübergreifend verstanden werden somit denke ich dass man mit diesen 2 Sprachen die sich nebenbei bemerkt auch untereinander recht gut verstehen eine ganze Menge erklären kann. Eigentlich fast alles denke ich.
 
Zuletzt bearbeitet:

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.843
Es fallen viele Worte zum Leben, doch von der Liebe ist nie die Rede?

Nun ja - ich habe zum Beispiel das Verhältnis der Eltern zu ihrem Kind explizit als Beispiel aufgeführt. Und dass die meisten wohl den Sinn ihres Lebens anderen Menschen widmen. Eltern ihren Kindern etwa. Oder Lebensgefährten einander. Das wäre ganz eindeutig Liebe.

Was ist zum Beispiel mit einem Dr. Fleming, der wie ein Besessener und letztlich erfolgreich das etste Sntibiotikum entwickelt hat, das ungezählte verwundete Soldaten vor dem Wundbrand gerettet hat? Das ist ohne Zweifel etwas, an das man auf dem Totenbett mit Freude denkt. Aber ist das Liebe? Sicher nicht in dem Sinne, wie Elternliebe oder wenn die Hormone bei der Arbeit sind, wie Die Ärzte so nett singen.

Was hat nun Fleming angetrieben? Die Liebe zu seiner Frau oder der Wille, den Wundbrand zu besiegen? Geht mich das überhaupt etwas an? Ich habe mich dafür entschieden, meinen Beitrag völlig offen zu lassen, anstatt eine Diskussion darüber zu führen, welche Art der Liebe ich als würdig dafür zu erachten anmaße, einen vernünftigen Sinn des Lebens zu ergeben.

In diesem Sinne sollte man vielleicht zunächst etwas Verständnis füreinander aufbauen, dabei auch die Perspektive verlagern!

Genau. Fangen Sie einmal an.

Man kann dem Inhalt durchaus eine Art psychologisches Profil entnehmen, dabei stellt man fest, das besonders der Egoismus sehr ausgeprägt ist und das Urteil der Lebenseinstellung dominiert. Die Perspektive ist auf sich selbst beschränkt, entsprechend introvertiert sind auch die Schlussfolgerungen bezüglich des Lebens, die dem Glauben an die bloße zufällige Existenz geschuldet sind. Nicht nur wird der Lebenssinn auf sich persönlich projiziert, gleichzeitig wird auch die gesamte Umwelt dabei ausgeschlossen und schlimmer noch, dem eigenen Existenzwillen untergeordnet.

🤣 Das ist multipel doof. Deshalb einige Anmerkungen dazu.

1. Was meinen Sie eigentlich, warum ich nur von mir selbst rede? Weil ich niemand anderem in sein Leben und seine Entscheidungen über sein Leben hineinreden möchte oder gar Vorschriften machen möchte, was ihm wichtig zu sein hat und was nicht. Denn das wäre respektlos, übergriffig und anmaßend.

Wenn ich Ihre auf das Zitat von Zerch folgenden Ergüsse zum Thema, wie man gefälligst den korrekten Sinn für sein Leben zu suchen hat, so anschaue, haben Sie derartige Skrupel eben nicht.

2. Sie wissen doch gar nicht, welche Ziele, ich mir in meinem Leben gesetzt habe, was mir wichtig ist und was nicht, und was ich als sinnstiftend ansehe. Wie kommen Sie da auf das schmale Brett, mir Egoismus vorwerfen zu wollen? Haben Sie eigentlich einen an der Waffel?

3. Sie meinen also, ein Mensch könne nicht selbstständig für sich allein die Ziele in seinem Leben setzen, feststellen, was ihm wichtig ist und was er sogar als sinnstiftend ansieht, weil da nur Egoismus herauskäme? Hören Sie einfach mal auf, von sich selbst auf andere zu schließen. Und übernehmen Sie Verantwortung für sich selbst. Und erwarten Sie nicht, dass andere Ihnen sagen, was Sie mit Ihrem Leben anfangen sollen.

Wenn ihr eure Existenz und die der Welt, mit dem Zufall begründet, so denkt daran, als Zufall bezeichnet man nur das, wofür man keine Erklärung hat. Es sollte daher niemanden wundern, warum bei solch einem gottlosen Weltbild, jede Erklärung über diesen bloßen existenziellen Zufall, der Welt und des Lebens, keinen tieferen Sinn ergeben wird.

Welcher Begriff ist Ihnen lieber? Popanz oder Strohmann? Das Weltbild, auf dem Sie hier herumtrampeln, haben Sie sich zuvor selbst und höchstpersönlich aus den Fingern gesogen. Und sie unterstellen, ohne sich vergewissert zu haben, dass das Weltbild der Leute, die Sie hier beschimpfen, sei. Ein Strohmann oder Popanz eben.

Über den Begriff „Zufall“ haben wir uns schon ausführlich gestritten, als Sie hier noch als Dr. Feelgood Ihr Unwesen trieben. Und sie haben seit dieser Zeit überhaupt nichts dazu gelernt. Nach wie vor beschreibt „Zufall“ für Sie eine fast moralische Qualität und nicht einfach nur einen Sachverhalt, den man berücksichtigen kann. Sie wüten also gegen ihre eigene - nicht nur überflüssige, sondern auch falsche Einschätzung.

Und inhaltlich zum Strohmann selber: Wie von Ihnen gewohnt: schwach. Ein höherer Sinn ist Ihren Worten auch nicht zu entnehmen, was bei dem Blödsinn, den Sie da loslassen allerdings keineswegs verwundert.
 

Zerch

Ritter der Sonne
10. April 2002
4.623
Man kann dem Inhalt durchaus eine Art psychologisches Profil entnehmen, dabei stellt man fest, das besonders der Egoismus sehr ausgeprägt ist und das Urteil der Lebenseinstellung dominiert. Die Perspektive ist auf sich selbst beschränkt, entsprechend introvertiert sind auch die Schlussfolgerungen bezüglich des Lebens, die dem Glauben an die bloße zufällige Existenz geschuldet sind. Nicht nur wird der Lebenssinn auf sich persönlich projiziert, gleichzeitig wird auch die gesamte Umwelt dabei ausgeschlossen und schlimmer noch, dem eigenen Existenzwillen untergeordnet.
▲ der Daumen war hierfür angedacht.
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.843
▲ der Daumen war hierfür angedacht.

Wundert mich.

Das Nachdenken über sich selbst ist nun mal „introvertiert“. Es setzt schon ein gerüttelt Maß an Borniertheit voraus, dies zu kritisieren. Denn es geht hier ja darum, wie man mit sich selbst umgeht. Das geht überhaupt nicht ohne „erkenne Dich selbst“ und da ist Lagavulins Polemik wie üblich grob unsachlich und nur knapp über Trollniveau. Man merkt, dass er es ablehnt, mal über sich selbst zu nachzudenken.

Aber klar, Geschmackssache.
 

Zerch

Ritter der Sonne
10. April 2002
4.623
Weshalb Geschmacksache?

Egoismus ist wichtig zum Selbsterhalt, aber wer/wie/wo/was ist der Ursprung und Grund für die Existenz dieses manipulativen Bewusstseins? -Weshalb existiert Leben, weshalb organisiert es "tote" Materie?
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.843
Es fallen viele Worte zum Leben, doch von der Liebe ist nie die Rede?



In diesem Sinne sollte man vielleicht zunächst etwas Verständnis füreinander aufbauen, dabei auch die Perspektive verlagern!

Man kann dem Inhalt durchaus eine Art psychologisches Profil entnehmen, dabei stellt man fest, das besonders der Egoismus sehr ausgeprägt ist und das Urteil der Lebenseinstellung dominiert. Die Perspektive ist auf sich selbst beschränkt, entsprechend introvertiert sind auch die Schlussfolgerungen bezüglich des Lebens, die dem Glauben an die bloße zufällige Existenz geschuldet sind. Nicht nur wird der Lebenssinn auf sich persönlich projiziert, gleichzeitig wird auch die gesamte Umwelt dabei ausgeschlossen und schlimmer noch, dem eigenen Existenzwillen untergeordnet.

Anders ist es jedoch hier


Es geht letztlich nicht darum, welchen Sinn ihr für euch persönlich findet, sondern, welchen Sinn und Zweck das Leben und diese Welt, als Ganzes hat? Die Weltanschauung spielt hierbei eine entscheidende Rolle, vielleicht sollte man seine Perspektive verlagern und die Welt von oben als Gott betrachten?

Wir sprechen beim Sinn des Lebens von einem Naturgesetzt, welches den Umständen und der Existenz von allen Dingen und Lebewesen dieser Welt, als fundamentale Basis zugrunde liegt. Es sollte logisch sein, ein Prinzip dessen Einfluss die Naturgesetzte und die Existenz aller einbezieht, kann nicht individueller Natur sein, sondern, muss vom einem all umfassenden Lebensprinzip vorgegeben werden, ein Prinzip dem selbst Gott sich unterwerfen muss.


Wenn ihr eure Existenz und die der Welt, mit dem Zufall begründet, so denkt daran, als Zufall bezeichnet man nur das, wofür man keine Erklärung hat. Es sollte daher niemanden wundern, warum bei solch einem gottlosen Weltbild, jede Erklärung über diesen bloßen existenziellen Zufall, der Welt und des Lebens, keinen tieferen Sinn ergeben wird.

Es ist zwar bemerkenswert, wenn ausgerechnet Sie meinen, über naturwissenschaftliche Logik dozieren zu müssen, aber macht ja auch nichts. und immerhin schreiben Sie auch mal einen eigenständigen Inhalt, und das muss ja auch mal gewürdigt werden.

Sie machen einen glatten Denkfehler, wenn Sie hier als Anwalt für die Einhaltung der Naturgesetze eintreten. Die Naturgesetze benötigen Ihre Fürsprache nicht, sie gelten einfach und können auch nicht durch einen Willensentscheid außer Kraft gesetzt werden. Was auch immer Sie tun oder lassen, sie werden z.B. die Schwerkraft nicht außer Kraft setzen. Und das gilt auch umgekehrt. Wann immer Sie etwas in Ihrem Sinne frei entscheiden können, hat das mit Naturwissenschaft nichts zu tun.

Es gab mal eine sehr unselige Philosophie hier. Sie lautete: "Du bist nichts, Dein Volk ist alles und der Kampf stark gegen schwach ist Naturgesetz und Sinn des Lebens.". Formal haben Sie dem nichts entgegen zu setzen, weil Sie in Ihren Ausführungen den Sinn und den Wert des eigenen Gewissens komplett unterschlagen. Nebenbei bemerkt hatten die Richter der Nürnberger Prozesse wenig Nachsicht mit Leuten, die ihr eigenes Gewissen vergessen oder betäubt hatten.

Wenn Sie es also als Egoismus verwerfen, wenn man sich sein eigenes Gewissen bewahrt und selbst die Souveränität über sein eigenes Leben, Denken und Handeln vorbehält, dann sind Sie selbst nichts weiter als ein willfähriger und einfach zu instrumentierender Zeitgenosse.
 

Lagavulin

Intendant der Gebäude
24. Februar 2024
891
Weshalb existiert Leben, weshalb organisiert es "tote" Materie?

Hier haben wir das Problem!

Tote Materie, kann sich nicht zum Leben organisieren!

Das ist wirklich sehr wichtig zu verstehen, die Logik sollte den Gedanken verbieten, ein Nekrophilkranker wird niemals eine Leiche schwängern, eben weil sie tot ist! Leben kann nur aus Leben entstehen, es gibt weder einen Beweis, noch irgend einen anderen Grund, zu glauben, etwas totes und willenloses, könnte sich selbst in irgend einer Weise organisieren und Lebenswillen hervorbringen. Der Tot erschafft kein Leben, sondern ist das was leblos zurückbleibt, wenn das Leben aufhört zu existieren!

Wenn es euer fundamentaler Glaube ist, etwas totes hätte zufällig die Macht erhalten, das Gegenteil von sich zu erschaffen, so wird das in einer geistigen Sackgasse für euch enden. Tote Materie hat keine Möglichkeit oder Fähigkeit ein Lebewesen zu organisieren, es wird sie nie besitzen, auch nicht durch Zufall.

Nur das Leben selbst hat diese Gefühlsgewaltige und besonders liebevolle Macht, neues Leben aus sich selbst heraus zu erschaffen, nicht durch Zufall, sondern um des Lebens-Willens und der Liebe zueinander!
 
Zuletzt bearbeitet:

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.843
Also, nach meinem Dafürhalten ist auch eine gekochte Kartoffel tot. Jedenfalls wird sie nicht mehr keimen, wenn man sie raus auf den Acker setzt.
 

Bunter Hund

Intendant der Gebäude
2. Juni 2025
881
Also, nach meinem Dafürhalten ist auch eine gekochte Kartoffel tot. Jedenfalls wird sie nicht mehr keimen, wenn man sie raus auf den Acker setzt.
Wenn man eine gekochte Kartoffel raus auf den Acker setzt, wird sie wahrscheinlich von Tieren und Pilze gegessen, und wandel sich somit in anderes Leben um.
 

Bunter Hund

Intendant der Gebäude
2. Juni 2025
881
Hier haben wir das Problem!

Tote Materie, kann sich nicht zum Leben organisieren!

Das ist wirklich sehr wichtig zu verstehen, die Logik sollte den Gedanken verbieten, ein Nekrophilkranker wird niemals eine Leiche schwängern, eben weil sie tot ist! Leben kann nur aus Leben entstehen, es gibt weder einen Beweis, noch irgend einen anderen Grund, zu glauben, etwas totes und willenloses, könnte sich selbst in irgend einer Weise organisieren und Lebenswillen hervorbringen. Der Tot erschafft kein Leben, sondern ist das was leblos zurückbleibt, wenn das Leben aufhört zu existieren!

Wenn es euer fundamentaler Glaube ist, etwas totes hätte zufällig die Macht erhalten, das Gegenteil von sich zu erschaffen, so wird das in einer geistigen Sackgasse für euch enden. Tote Materie hat keine Möglichkeit oder Fähigkeit ein Lebewesen zu organisieren, es wird sie nie besitzen, auch nicht durch Zufall.

Nur das Leben selbst hat diese Gefühlsgewaltige und besonders liebevolle Macht, neues Leben aus sich selbst heraus zu erschaffen, nicht durch Zufall, sondern um des Lebens-Willens und der Liebe zueinander!
Das ist die große Frage? Wie kam es zum Leben? War es schon immer da, das wäre auch fantastisch, göttlich und unvorstellbar. Oder ist es aus toter Materie entstanden. Keiner weiß es!

 

Zerch

Ritter der Sonne
10. April 2002
4.623
Also, nach meinem Dafürhalten ist auch eine gekochte Kartoffel tot. Jedenfalls wird sie nicht mehr keimen, wenn man sie raus auf den Acker setzt.
Korrekt. Die Materie (haupsächlich Kohlenstoff und Mineralien), welche die Kartoffel als Lebensform aus ihrer Umgebung bezog, um sich zu Lebzeiten zu organisieren, wird wieder freigegeben.
 

Zerch

Ritter der Sonne
10. April 2002
4.623
Und wer organisiert es in der Kartoffel?
Spirituelle Energie, das was den Unterschied zwischen einem belebten und einem unbelebten Körper ausmacht.
Und der genetische Code ist wie ein Programmcode, ein Bauplan für die Körper aus Materie. Biologie ist Technologie.

Wenn Sie es also als Egoismus verwerfen, wenn man sich sein eigenes Gewissen bewahrt und selbst die Souveränität über sein eigenes Leben, Denken und Handeln vorbehält, dann sind Sie selbst nichts weiter als ein willfähriger und einfach zu instrumentierender Zeitgenosse.
Sorry daß ich mich wieder einmische, aber das ist doch kein Vorwurf.
Egoismus ist grundlegend für das Leben nichts schlechtes, denn die Grundlage zum Selbterhalt jedes Einzelnen dient auch allen anderen Lebensformen, dabei ganz besonders in symbiotischen Beziehungen. Entgleist ist der "gesunde Egoismus" durch materialistisches Suchtverhalten, welches durch moderne Einflüsse und globale Verstrickung in seiner Konsequenz den ursprünglichen Rahmen zu sprengen vermag.

Aber wem dient das Leben außer sich selbst in seinem Erhalt? Weshalb organisiert spirituelle Energie tote Materie um sich in der materiellen Dimension temporär zu manifestieren?

Nicht daß es unbedingt einen Sinn zum Nutzen von etwas geben müsse, es kann auch alles Zufall sein, weil das Umfeld es zufällig begünstigt. Oberflächlich betrachtet scheint das Leben mit seiner Existenz nur sich selbst einen Sinn zu geben. Und wäre Leben nicht existent, gäbe es niemanden der dies bedauern würde/könnte, was das Leben in gewisser Weise von grundauf sinnlos anmuten lässt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Zerch

Ritter der Sonne
10. April 2002
4.623
Weshalb benotigt spirituelle Energie Materie, wenn diese doch ohne Materie existieren kann? (Kann sie das ???)
 

Ähnliche Beiträge

Oben Unten