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DER KAMPF UMS KASPISCHE ÖL

streicher

Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.728
Cheney und Bush outen sich öffentlich als Ölstrategen. Warum sollten die zahlreichen Angriffskriege auch je aus anderen Gründen gewesen sein als aus Eigeninteressen?

SPIEGEL schreibt:
Mit aller Macht wollen die Amerikaner ihre Abhängigkeit vom arabischen Öl drosseln und schieben dazu ein gefährliches Milliardenabenteuer an. Um an die Ölreserven am kaspischen Meer heranzukommen unterstützen sie skrupellose Ölbosse und machthungrige Despoten. Eine Reportage-Serie über den Kampf der Staaten und Konzerne um Pipeline-Routen und militärische Vorherrschaft.

So ist tatsächlicher Terror. Sie suchen stets Gründe für den eigenen Terror: mit Öl wird die US-Administration genauso stets fündig. Und solange das geht, legen sie die Eier für den Terrorismus...
 
A

Anonymous

Gast
Wer die USA-Politik verfolgt muß doch schnell feststellen, daß sie keine Kriege wegen Menschenrechtsverletzungen führen, sondern nur aus eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Sonst gäbe es nicht so viele Kriege in ärmeren Gebieten unserer Erde.
Afrika ist doch von Kriegen gezeichnet, und die USA greift nicht ein.

Sollte ein Diktator einen klugen Schachzug anwenden wollen, sollte er einfach den USA erzählen, man habe beträchtliche Erdölvorräte, die man "dem ungebildeten, naiven Volk von Hintersaharia" zu einem günstigen Preis abkaufen könnte.
Doch zuerst müsse der böse Nachbar "wegen Menschenrechtsverstösse" beseitigt werden. Schließlich würde dadurch auch eine Verbindung zum Meer hergestellt. "Umso schneller wäre dann doch das Öl in den USA!"

Wer finanziert denn den amerikanischen Wahlkampf? Die Ölindustrie und andere Branchen. Die Lobbyisten halten die Macht in Händen!
 

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