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Das "Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration" (GCM)

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.918
Der Weltmigrationsvertrag ist nun ausgearbeitet und soll im Dezember endgültig verabschiedet werden.
Die USA und Ungarn sind bereits ausgeschieden, aber 190 Staaten wollen den Pakt unterschreiben. Es handelt sich dabei um 23 Ziele, die allerdings nicht juristisch verbindlich sind, ähnlich wie beim Pariser Klimaabkommen.
Ähnlich wie das Bamf soll eine Organisation dafür Zuständig sein.

Damit die Umsetzung des Paktes – auch gegen mächtige Gegenstimmen – gelingen kann, sind noch weitere Dinge zwingend notwendig. So ist eine Aufwertung der IOM oder die Schaffung einer VN-Migrationssekretariats mit einer politisch-programmatischen (und nicht nur koordinierenden) Funktion, dringend erforderlich. Denn die internationale Migrationspolitik muss mit der Entwicklungs-, Klima- oder Umweltpolitik, die Migrationsbewegungen ebenso beeinflussen kann, viel stärker verzahnt werden. Auch Regionalorganisationen, die eine wichtige Rolle bei der Regelung regionaler Migrationssysteme erfüllen, müssen in der globalen Migrationsarchitektur gestärkt werden. Dies gilt zu guter Letzt auch für Städte und Kommunen. Denn insbesondere in Entwicklungs- und Schwellenländern sind sie zentrale Orte und Akteure für die Aufnahme- und Integration von Migrantinnen und Migranten.https://www.die-gdi.de/die-aktuelle...der-globale-migrationspakt-wirklich-bedeutet/

Die Städte und Kommunen ächzen unter der Last der Zuwanderung. Nicht genügend Wohnraum, nicht genug Lehrer, fehlende Ärzte usw. Schulen die nicht mehr richtig unterrichten können, weil der Migrationshintergrund bei über 90% liegt. Das Volk leidet unter dem kulturellen Verlust der eigenen Identität, während dem Islam Tür und Tor geöffnet wird.
Das die AFD inzwischen so erstarkt ist, liegt an dieser Migrationspolitik, die sich nicht um ihre Bürger kümmert, sondern einen Bevölkerungsaustausch beschlossen hat.
Die Autoindustrie wird in Deutschland sehr bald viele Menschen entlassen müssen, die Digitalisierung wird viele Arbeitsplätze überflüssig machen, warum beschließt die UNO gerade jetzt den globalen Pakt für legale Migration, wenn im Moment niemand vorhersehen kann wie es mit den Arbeitsplätzen bald aussehen wird. Wieso werden erst Millionen Menschen ins Land geholt und dann festgestellt, dass nicht genügend Wohnraum zur Verfügung steht? Und last but not least, wie steht es um die Demokratie, wenn der Wähler bei lebensverändernen Pakten keinerlei Mitspracherecht besitzt?
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
24.048
[...Die Autoindustrie wird in Deutschland sehr bald viele Menschen entlassen müssen...]
hab da schon drauf gewartet .. nein müssen muss das die Autoindustrie nicht, das ist
pure Erpressung von Verbrechern (nichts anderes ist der millionenfache Betrug am
Kunden und den Behörden und der Einbau von Betrugssoftware) .. und jetzt mit
der sofortigen Kündigung von min. 100.000 Mitarbeitern drohen .. die Zulieferer,
der Einzelhandel und Dienstleitungszweig noch mal 4 - 5 x so viele Stellen.
Und daran haben nicht die Migranten Schuld.
Und was sollen bitte "lebensverändernen Pakte" sein .. Du bist selber Rückkehrer.

Und .. Nein der Wähler hat hier keinerlei Mitspracherecht .. nur die Pflicht zu Arbeiten,
sich an die Gesetzte zu halten und Systemkompatibel zu funktionieren.
 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
Doch, es werden Stellen in der Automobilindustrie wegfallen, weil E-Antriebe weniger komplex sind, also weniger Arbeitsschritte nötig sind, um sie zu bauen. Nur ist das völlig normal, neue Techniken sparen immer Arbeitsplätze - und schaffen woanders neue. Das war so, als Schweißroboter Fachkräfte ersetzten oder Lackierungen automatisiert vorgenommen werden, und natürlich, als Computer Verwaltungsjobs überflüssig machten. Es ist also normal und hat noch nie großen Ärger gemacht.
Wenn jetzt diejenigen, die Kunden und Staat beschissen haben, auch noch versuchen, die Regierung zu erpressen, ist das schon ein starkes Stück und man sollte prüfen, ob das nicht Nötigung, also strafbar, ist. Auf jeden Fall wird sich an dem, was schon immer läuft, nichts ändern. Um große Mengen Fracht zu befördern, brauchte es mal etliche Fuhrleute, Viehzüchter...und dann auf einmal nur einen Lokführer und einen Heizer. Das hat den Fortschritt nicht aufgehalten, und wer davor Futter anbaute, war danach eben Bahnarbeiter. Auch da haben Leute versucht, das zu verhindern. Wie wir wissen, umsonst...
 

Popocatepetl

Prinz des Tabernakels
27. August 2013
3.929
auch wenn es etwas OT ist:

denke es werden erstmal massiv leute gebraucht, das ist ja auch imho der ganze sinn der "diesel" verteufelung und "elektro" verherrlichung ...

(RAD 2.0 ?........)

KONJUNKTUR !!! vergiss nicht wie groß die atuoinustrie ist, und die braucht zu tun. was kommt da schöner als so ein "ätsch, eure diesel, die wir vor kurzem noch als soooo prima verkauften, sind nun *hust*, schrott, geld gibts auch keins, kauft euch halt was neues !"

es sind ja nicht nur die (energiebilanzlich fragwürdigen) e-autos, sondern auch die nötrige infrasktruktur: (rasche) ladestationen, kraftwerke (wind und solar ? lol...), und was weiss ich was es noch alles für probleme gibt...

naja, wie gesagt, anderes thema. jedoch imho weit komplexer als es erstmal scheint...
 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
denke es werden erstmal massiv leute gebraucht, das ist ja auch imho der ganze sinn der "diesel" verteufelung und "elektro" verherrlichung ...
Nein, wofür denn? E-Motoren zu bauen, ist viel einfacher als Benziner oder Diesel, Getriebe werden gar nicht gebraucht, Batterien kann man erst mal in Asien kaufen, später werden ein paar Leute in neuen Batteriefabriken arbeiten, aber hauptsächlich werden das Roboter machen.
E-Antriebe werden gebraucht, weil nur durch sie die Luft in den Städten besser werden kann, aber das große Geschäft können sie erst mal nicht sein. Deshalb muß man ja die Industrie zu jagen tragen...
 
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