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Darf die USA geächtete Waffen produzieren ?

yoppy

Geselle
8. Oktober 2003
5
USA entwickeln Biowaffen
Wie das Sunshine-Project am Donnerstag meldete, besteht in den USA ein laufendes Programm zur "Wiederbelebung" der Spanischen Grippe. Forschern ist es gelungen, genügend DNS-Sequenzen aus verschiedenen konservierten Opfern der Epidemie von 1918 zu gewinnen, um ein neues Virus zu schaffen, das zumindest bereits eine sehr ähnliche Wirkung besitzt. Bei der Spanischen Grippe handelt es sich um ein extrem gefährliches Grippevirus. Bei der Epidemie im Jahr 1918 wurden weltweit Schätzungen zufolge 20 bis 40 Millionen Menschen getötet. In einem Tierversuch zeigte sich das neu geschaffene Virus als ebenso tödlich. Nach Angaben der beteiligten Wissenschaftler soll die Forschung nur dazu dienen, bessere Medikamte gegen heutige Grippeviren zu entwickeln. Dies erscheint wenig glaubhaft, würde hierfür doch die Forschung an den entsprechenden Viren wesentlich mehr Sinn machen. Die Annahme, daß es sich hierbei vielmehr um ein Programm zur Entwicklung von Biowaffen handelt, liegt auf der Hand. Würde das Forschungslabor statt in den USA im Iran, Syrien oder auf palästinensischem Gebiet liegen, wäre es mit Sicherheit - eventuell nach einigen UN-Resolutionen - von den USA bombardiert worden. Ein derartiges Forschungsprogramm gehört zu den Dingen, die David Kay im Irak ebenso verzweifelt wie vergeblich sucht. Offensichtlich sucht er nicht nur an den falschen Orten, sondern im falschen Land. :mrgreen:

entschuldigung, hier der Link:

http://www.freace.de/artikel/okt2003/usa091003.html
 

-ayC-

Großmeister
29. März 2003
53
hast du auch nen link oder ähnliches?

Ansonsten halte ich das ganze für möglich, die USA schert sich ja in "letzter Zeit" weniger um internationale Abkommen. Wieso also keine Biowaffen?

Ich mag die Amis nachwie vor nicht, bzw das erlauchte Gouvernment.

-ayC-
 

MrMister

Großer Auserwählter
13. April 2003
1.525
Die haben doch schon genug, oder?

Irgendwie verstehe ich aber diese Menschen nicht. Wenn sie A-Bomben bauen kann ich das mit viel Mühe auch noch nachvollziehen, aber B-Waffen? Die killen sich damit doch selbst, was soll das?
 

dkR

Großmeister aller Symbolischen Logen
10. April 2002
3.142
Darf die USA geächtete Waffen produzieren ?
Ja, dürfen sie. Geächtete Waffen sind ja nicht verboten (wie das Wort geächtet schon impliziert), nur der Einsatz ist politisch unkorrekt.
 

Winston_Smith

Groß-Pontifex
15. März 2003
2.804
Rein rechtlich gesehen, dürfen die USA an B-Waffen forschen, da sie das betreffende Abkommen nicht ratifiziert haben. (so auch Rußland)

Man muß dieses Thema aber ein wenig anders betrachten. Will man sich in Zukunft gegen einen möglichen Angriff mit B-Waffen schützen, muß man auch an ihnen forschen, um Gegenmittel zu haben. Leider kann man nur forschen, wenn man die betreffenden Viren herstellt...

Es ist also ein schmaler Grad zwischen Verteidigung (bzw. Sicherheit) und der Aufrüstung.

winston
 

yoppy

Geselle
8. Oktober 2003
5
warum bringe ich diesen Beitrag über sp.Grippevieren?

Die USA hat sicher in der Forschung große Leistungen vollbeacht, aber leider gehen auch viele Ergebnisse in unqualifizierte Hände. Wie schon in der Vergangenheit geschehen, wurden die Ergebnisse dieser Forschung zur Kriegsführung eingesetzt. Es ist und bleibt eine Bedrohung für die Menschheit. Dass dieses außer Kontrolle gerät, ist in der Zukunft meines erachtens nach sehr wahrscheinlich, die USA scheint auch in Zukunft eigene Wege zu gehen, es sei denn, dass der augenblickliche Präsident abgelöst wird von einem nicht so geld- und machtgierigen Nachfolger.

Eine durch Bedrohung angestrebte Weltherrschaft ist heute nicht mehr zeitgemäß und für die Menschheit sehr gefährlich.
 

yoppy

Geselle
8. Oktober 2003
5
Weiter zu diesem Thema:

Sunshine Project - Presseerklärung - 9. Oktober 2003

Tödlicher Grippestamm von 1918



gentechnisch wiederbelebt

US-Armeeforscher konstruieren Virus der "Spanischen Grippe" im
Labor - Medizinischer Nutzen fragwürdig


Hamburg/Austin, 9. Oktober 2003 - Die "Spanische Grippe", die 1918 zwischen 20 und 40 Millionen Menschen das Leben kostete, wird wieder zum Leben erweckt. Mehrere Gene des außergewöhlich tödlichen Grippevirus von 1918 wurden bereits isoliert und in heutige Grippestämme eingeschleust. Derart gentechnisch zusammengesetzte Viren waren im Tierversuch tödlich für Mäuse, während Viren mit Genen aus heutigen Grippestämmen den Mäusen gar nichts anhaben konnten. Diese Versuche könnten leicht auch für militärische Zwecke missbraucht werden - ein sinnvoller medizinischer Nutzen ist jedoch nicht zu erkennen.

Die Spanische Grippe 1918 war hochansteckend und tötete im Vergleich zu
heutigen Grippeviren einen ungewöhnlich hohen Anteil der Infizierten, darunter auch viele jüngere Menschen. Die Spanische Grippe allein sorgte dafür, dass 1918 die durchschnittliche Lebenserwartung in den USA um fast 10 Jahre sank. Grippeviren werden deshalb heute als mögliche biologische Waffen sehr ernst genommen, erst vor zwei Wochen wurden in den USA 15 Millionen Dollar Forschungsgelder bewilligt, um einen Schutz speziell gegen bioterroristische Angriffe mit Grippeviren zu entwickeln.

Trotz der besonderen Gefährlichkeit dieses Virus begannen Mitte der 1990er
Jahre Versuche, es wieder zum Leben zu erwecken. Dr. Jeffery Taubenberger vom US Armed Forces Institute of Pathology konnte aus Gewebeproben von Opfern der Spanischen Grippe Virusteile isolieren und einen Teil der Gensequenz des Virus ermitteln. In der aktuellen Ausgabe des Fachjournals Emerging Infectious Diseases wird ein weiterer Artikel von Taubenbergers Team über die Gensequenz der Spanischen Grippe erscheinen.

Nachdem die Gensequenz des Virus (teilweise) bekannt war, gingen die
Wissenschaftler noch einen Schritt weiter und begannen, das Virus gentechnisch wieder zum Leben zu erwecken. Von der Weltöffentlichkeit unbemerkt, vermeldeten sie im vergangenen Oktober Erfolg: Ein künstliches Virus mit zwei Genen aus dem Spanischen Grippevirus zeigte eine verheerende Wirkung im Tierversuch. Mit diesem Experiment ist es erstmals gelungen, die tödlichen Eigenschaften der Spanischen Grippe in Teilen wieder zu beleben.

Es gibt kaum einen vernünftigen wissenschaftlichen Grund für diese
Experimente. Nach Aussage der beteiligten Wissenschaftler war es Ziel der Versuche, die Effektivität heutiger Grippemedikamente gegenüber dem Stamm von 1918 zu testen. Ohne die vorherige künstliche Wiederbelebung dieses Virus würde sich das Problem jedoch gar nicht stellen. "Es ist völlig widersinnig, einen gefährlichen Erreger künstlich herzustellen, nur um dann eine Behandlung dagegen zu entwickeln. Unvorstellbar, was passiert, wenn dieses Virus in die falschen Hände gerät", sagt Dr. Jan van Aken, Biologe vom Sunshine Project in Hamburg. "Die genetische Analyse von Grippestämmen hat ohne Zweifel eine wichtige Bedeutung für die medizinische Grundlagenforschung. Aber das rechtfertigt nicht, ausgerechnet den gefährlichsten aller Grippestämme, der zudem seit langem ausgestorben ist, wieder zu beleben."

Die Rekonstruktion des Virus wird bereits als Argument für eine intensivierte
Biowaffen-Abwehrforschung benutzt. "Das ist ein selbt gemachter Teufelskreis," warnt Edward Hammond vom US-amerikanischen Büro des Sunshine Project. "Derartige Forschung löst ein Wettrennen um die gentechnische Herstellung möglichst gefährlicher Viren und Bakterien aus - und um die Forschungsgelder zur Bekämpfung dieser hausgemachten Erreger."

Aus der Sicht der Rüstungskontrolle ist es zudem äußerst sensitiv, wenn sich
ausgerechnet Militärforscher daran beteiligen, einen außergewöhnlich gefährlichen Krankheitserreger wieder zum Leben zu erwecken. "Wenn Jeffery Taubenberger in einem chinesischen, russischen oder iranischen Labor arbeiten würde, könnte in seinen Arbeiten auch der berühmte rauchende Colt, die 'smoking gun' für ein offensives Biowaffen-Programm gesehen werden," sagt Hammond.

gelesen in:

http://www.sunshine-project.de/infos/aktuelles/2003/Spanische Grippe.pdf

Ich meine dazu: Es sollte alles getan werden, solche Entwicklung zu verhindern. Auch wenn >>geächtet<< nicht >>verboten<< bedeutet.
 

dkR

Großmeister aller Symbolischen Logen
10. April 2002
3.142
Die USA hat sicher in der Forschung große Leistungen vollbeacht, aber leider gehen auch viele Ergebnisse in unqualifizierte Hände. Wie schon in der Vergangenheit geschehen, wurden die Ergebnisse dieser Forschung zur Kriegsführung eingesetzt. Es ist und bleibt eine Bedrohung für die Menschheit.
Ähh, wie jetzt? Stellen wir sämtliche Forschungen auf sämtlichen Gebieten ein, damit keine neuen Technologien als Waffen verwendet werden können?
Beim Großteil der Erfindungen überwiegt die Zivile Nutzung bei Weitem!
 

Plaayer

Geheimer Sekretär
4. März 2003
681
Allgemein zu den Vorschuungen: PFUI
Die sollen sich was schämen! Ich hoffe diese ganze verf§!°?$ US Regierung infiziert sich an dem Virus!!! Die müssen doch Spinnen! Meine Wut lässt sich garnicht in Worte fassen bei solchen Meldungen!

Und zweitens: steht da irgendwo wie hoch die warscheinlichkeit ist, das eine infektion tödlich ausgeht??

Wens interessiert: Die USA haben auch wider begonnen Plutonium Chips ( oder wie die dinger sich nennen) zu produzieren. Sie siend jetzt in der Lage pro Jahr 10 solcher CHips zu produzieren. Diese Chips sind der Grundstein für A Waffen.
Quelle: "loyal"
(Ist zwar kein Zitat, aber so ungefähr stets da drinne, hab die Ausgabe nur nicht gefunden)
 

MrMister

Großer Auserwählter
13. April 2003
1.525
@Plaayer: Die heißen glaube ich Pits, aber auch egal, hast auf jeden Fall recht. Leider... :(
 

streicher

Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.728
Die US-Regierung will sich nicht an Regeln halten, aber für andere Staaten Regeln schaffen. Damit sorgt sie nicht für friedliche Entwicklungen. Überhaupt sind gerade die Länder, die Massenvernichtungswaffen besitzen oder an ihnen entwickeln, ziemlich aggressiv/konfliktanfällig.
 

LordGosar

Geheimer Meister
29. März 2003
463
Jawohl, dann können wir ja bald anfangen die Bundeswehr auszurüsten. Jungs schnürt die Schuhe zusammen, denn jetzt greifen wir in den Staaten ein. Da würde ich mir auch keinerlei Sorgen um Widerstand machen, bei den Couchpotatoes. :twisted:
 

MrMister

Großer Auserwählter
13. April 2003
1.525
Pits waren es! Genau! Danke! Da sieht man, ich muss nur ans essen denken! *g*
:D :D :D

Die US-Regierung will sich nicht an Regeln halten, aber für andere Staaten Regeln schaffen. Damit sorgt sie nicht für friedliche Entwicklungen. Überhaupt sind gerade die Länder, die Massenvernichtungswaffen besitzen oder an ihnen entwickeln, ziemlich aggressiv/konfliktanfällig.
Stimmt, die Regeln die sie sich ausdenken sind nur so lange gut solange sie die USA nicht behindern, siehe UNO und andere internationale Verträge. Die USA sind nicht der große Weltenretter der für Menschenrechte usw. einsteht, im Gegenteil, sie sind ein Musterbeispiel dafür wie man es nicht macht, die Regierungen kümmern sich dort nämlich alle nur darum ihre eigene Macht zu mehren.
 

shamantu

Geheimer Meister
23. Juli 2003
122
ich finde das echt die höhe! die usa - scheint jedenfalls so -darf wohl alles. die regierung der usa stellt sich über alle regierungen (scheint derren art der demokratie zu sein).

solange es keinen gibt, der in den usa vernünftig regiert, oder europa und asien nicht aufwachen und sich gegen die selbsternannte großmacht stellen, wird es noch so weiter gehen und ich denke, dass es schlimme folgen von sich tragen wird.
 

Winston_Smith

Groß-Pontifex
15. März 2003
2.804
Hallo?!
Alle Virologen der Welt produzieren geächtetet Waffen!!! Soweit ich weiß, hat u.a. ein Deutscher den SARS-Virus entdeckt. Dies geht aber nur, wenn man diesen Virus weiterhin züchtet.

Wer ein Gegenmittel gegen z.B. die Pest etwickeln will, muß den Erreger züchten!

Mir ist es allemal lieber, wenn an den Viren usw. schon im Vorfeld gearbeitet wird und wir schon einen Impfstoff haben, BEVOR 100tausende daran verrecken!

So!
 

dkR

Großmeister aller Symbolischen Logen
10. April 2002
3.142
Alle Virologen der Welt produzieren geächtetet Waffen!!! Soweit ich weiß, hat u.a. ein Deutscher den SARS-Virus entdeckt. Dies geht aber nur, wenn man diesen Virus weiterhin züchtet.

Wer ein Gegenmittel gegen z.B. die Pest etwickeln will, muß den Erreger züchten!
Hallo zurück!
Wenn der Erreger aber nicht mehr existiert, muß man ihn dann künstlich neu erschaffen (oder noch besser - einen ähnlichen) um gegen eine nicht existente Gefahr impfen zu können?
Jetzt komm nicht mit der "den könnten ja böse Leute wiederbeleben", wenn gie das hinbekommen, kriegen die den auch gleich so mutiert, dass die Impfung nix nützt.
 

Winston_Smith

Groß-Pontifex
15. März 2003
2.804
Ich habe mich auf des Thema des Topics bezogen. Wenn man Antimittel gegen z.B. Milzbrand, Pest usw. entwickeln will, muß man diese Erreger züchten und sie erforschen. (Ob die spanische Grippe geächtet ist, weiß ich nicht...)
 

Lindwurm

Geheimer Meister
29. Juni 2003
406
Das Ding ist einfach das die SPanische Grippe seid Jahrzehnten ausgestorben ist..

Zu den USA äußere ich mich einfach ned mehr..ist mir zu blöd
 
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