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Amerika Deutschland / Vater Sohn

DrJones

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
21. Mai 2002
1.006
Die USA haben soviel für uns getan. Am Anfang haben sie Deutschland
von Adolf Hitler befreit, und uns wieder auf die Beine geholfen.
Sie haben uns die ihre ehernen Ideale eingepflanzt.
Sie haben uns auch gegen den kommunismus verteidigt,
damit unsere Demokratie wachsen und gedeihen kann.
Man kann die USA beinhe als unseren Vater bezeichnen.

Irgendwann hat sich unser Kammerad, unser Vater verändert.
Der Alte Rivale Russland hat das Handtuch geworfen, und so
stehen die vereinigten Staaten alleine auf dem Planeten.
Er ist grobschlächtiger geworden, hochnäsig, hersch- und rachsüchtig.
Er ist so übermächtig, das er sich um die Bedürfnisse anderer nicht
zu kümmern braucht. Er kann tun was er will.
Und nun fordert die USA Gefolgschaft statt partnerschaft.

Auch wir haben uns verändert.Deutschland ist erwachsen geworden.
Es hat seine eigenen Ansichten, und den Mut seinen eigenen weg zu
gehen. Oder ist Deutschland in der Pubertät?
Ein ungezogener Bengel,der die Wahrheit nicht sieht??


(Ich weiß der Text bietet irgendwie net soviel neues, aber ich finde es ist
ne intersannt Alligorie, die ich zugegebenermaßen vor 2 Wochen als Kommentar im Stern las, ich habe das geschrieben, an was ich mich erinnert habe)
 

I3leach

Geheimer Meister
16. August 2002
337

DrJones wrote:

Die USA haben soviel für uns getan. Am Anfang haben sie Deutschland
von Adolf Hitler befreit, und uns wieder auf die Beine geholfen.
Sie haben uns die ihre ehernen Ideale eingepflanzt.
Sie haben uns auch gegen den kommunismus verteidigt,
damit unsere Demokratie wachsen und gedeihen kann.
Man kann die USA beinhe als unseren Vater bezeichnen.

Das mit dem Kommunismus betrachte ich persönlich als selbstzweck. Sie haben Vietnam tausende junge Menschen geopfert und ein Regime unterstützt, nur um den Kommunismus aufzuhalten. Deutschland war aus moralischer sicht einfacher. Stell dir vor die westlichen Alliirten hätten Deutschland gepeinigt und ausgebeutet, als es schon am Boden lag, die Udssr hätte ein einfaches Spiel gehabt ganz Deutschland unter seine Kontrolle zu bringen (wie das geht sieht man am Ostblock). Die Alliirten kamen also zu dem Schluss: den Menschen geht es schlecht, sie wollen eine veränderung und ob es ihnen nun unter dem Kommunismus schlecht geht, oder unter dem Kapitalismus, ist ihnen egal, sorgen wir also für einen Aufschwung und helfen beim Aufbau (in der DDR war es eigentlich genau umgekehrt, dort bauten die Sowjets immer weiter ab, so das es zu einem Abschwung kam). Somit war Deutschland die letzte Bastion im Kampf gegen den Kommunismus. Das, aus geografischer sicht, "Herz" Europas wäre "rot" gewesen, die folge wäre wohl die "Eurasische Dynastie" gewesen. Die teilung war schließlich der einzige Kompromis der denkbar war (natürlich hätten sich auch alle Alliirten zurück ziehen können, aber dann wäre Deutschland vermutlich unter sowjetische Kontrolle geraten).

Aus diesem Grund sind für mich die USA, damals wie heute auch nur Menschen die ihre Ziele verfolgen und keine Wohltäter die nur das beste für die Welt wollen.
 

Gilgamesch

Großmeister-Architekt
6. Mai 2002
1.290
Wir sind den Amis nichts schuldig!
Sie haben damals alle Wissenschaftler ausgeflogen ( auch NAZI-Wissenschaftler )und haben mit deren Ideen Mrd verdient und sind zur Weltmacht aufgstiegen!

Damit wären wir quitt und nach 50 Jahren wieder auf eigenen Beinen!

:arrow: Gilgamesch
 
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