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wie entstanden die ersten viren?

Imion

Auserwählter Meister der Neun
13. April 2002
940
ich hab mich heut gefragt, welchen sinn für die natur haben viren, ich meine, was bringt das der natur, und ich frage mich ernsthaft ob es schon immer so aggressive viren gab (klar bakterien shcon, keien frage).
ich habe noch nie eine höhlenzeichnung gesehen oder etwas ähnliches, wo eine krankheit beschrieben wird, es würde aber vielleicht erklären, warum soviele völker urplötzlich ausgestorben sind.

nun nehmen wir die bibel mal etwas ernst, so wird in unserer geschichte, dort das erstemal das thema viren bei moses erwähnt, doch es werden keien ärzte oder heiler genannt seitens der ägypter.
vielleicht war ja dieser gott ein ausserirdischer und brachte die ersten viren auf die erde? heutzutage wissen wir das viele (oder zumindest die gefährlichen viren) viren von dne staaten zu kriegszwecken erstellt werden (man munkelt sogar das grippe und bse ein geplanter virus war).

nehmen wir nun die bibel und das aliengeschwätz nciht so ernst (wa swohl auch besser ist), dann wird nahc meiner erinnerung das erstemal bei den römern etwas gegen krankheiten getan (mit den äquedukten und bädern), jedenfals wird es so interpretiert. hat die natur sich also durch die menschliche kultur in bedrängnis gefühlt und deswegen so etwas wie viren hervorgebracht ???
 

Solon

Geheimer Meister
2. März 2003
140
Medizin gab es schon in der Steinzeit. Wer soll überhaupt "die Natur" sein?
Vollkommen unsinnige Betrachtungsweise.
 

KoRnyRoach

Geheimer Meister
4. November 2002
374
Was bringt der natur die menschheit?
Ich mein WIR sind hier doch eigentlich der größte Virus (ich weiss, is aus matrix :) )
Wir passen alles unseren bedürfnissen an, statt uns anzupassen, wir zerstören alles, besetzen alles.....nur gibt es ausser dem virus "mensch" auch nen anderen der sich selbst zerstört???
 

cadaei

Geheimer Meister
30. November 2002
162
Hi Imion, sieht man sich auch mal wieder :D

Wenn man nach der Theorie geht, dass das Leben mal als Einzeller angefangen hat, es also die richtigen Umweltbedingungen hatte, dass sich Aminosäuren usw. zu etwas Lebenden entwickelt hat, dann gab es bestimmt auch Formen, die es nicht ganz soweit geschafft haben, und nur Bruchstücke des Lebens waren. Von diesen Teile aus lebloser Materie gab es eben so viele, dass einige davon zufällig an und dann in eine Zelle gekommen sind und sich dann mit derer Hilfe reproduziert haben.
Viren sind ja keine Lebewesen, es sind einfach Teile aus Materie, die zufällig umherschwirren, wie Staub oder Wassertropfen und eben so aufgebaut sind, dass sie sich mit lebenden Zellen verbinden und sich dann "fortpflanzen" können. Dabei verfolgt diese Materie kein Ziel, es sit einfach Materie, die sich an die Naturgesetze hält, genau wie andere Materie, die sich mit etwas anderem Verbinden kann. Viren sind also eigentlich eine Verkettung von sehr vielen Unwahrscheinlichkeiten, so dass ihre leblose Materie mit lebender reagieren kann.

Und in der Natur gibt es nicht nur Lebewesen, die einen Sinn für die Natur haben, sondern alle Lebewesen, die überleben und sich fortpflanzen können.
 

Tetsuo

Geheimer Sekretär
9. Juli 2003
649
Zitat Matrix: "Der Mensch ist ein Virus..."
Ich denke Viren sind halt auch eine Lebensform die im Laufe der Evolution entstanden ist. Nur das sie keinen Nutzen aus ihrer grösse machte sondern daraus das sie so klein ist.
Man muss bedenken was man als gross oder klein ansieht liegt im Auge des Betrachter (und seiner Grösse).
Für eine Ameise ist es unvorstellbar ans andere Ende des Waldes zu kommen.
 

danny77

Geheimer Meister
26. November 2002
417
hmm, viren bestehen aus dna oder rna, vielleicht einem oder mehreren enzymen und ihrer hülle. wenn viren also unabhängigvom "restlichen leben" entstanden seien, wieso haben sie dann gerade die gleichen moleküle für erbinformationen wie wir? und warum verschlüsseln diese auch noch genau die infos, die benötigt werden, um neue viren herzustellen?
ich vermute, daß viren irgendwann als "nebenprodukt" entstanden sind, vielleicht bei einem fehler in einen kopiervorgang innerhalb einer zelle eines "normalen" lebewesens.
 

Eskapismus

Großmeister-Architekt
19. Juli 2002
1.212
Hab ich das nicht gesehen oder wurde der Darwin Aspekt hier noch gar nicht genannt?

Viren befreien uns von den Alten und Schwachen, vielleicht nicht alle aber beispielsweise der Grippe Virus. Andere befreien uns von der Überbevölkerung. Ausserdem sind sie ein wichtiger Faktor für die Pharmaindustrie. Um es mal ganz sachlich zu sagen.

edit:
danny77 schrieb:
ich vermute, daß viren irgendwann als "nebenprodukt" entstanden sind, vielleicht bei einem fehler in einen kopiervorgang innerhalb einer zelle eines "normalen" lebewesens
Ungefähr wie alle Lebewesen auf diesem Planeten, gemäss Darwin.
 
G

Guest

Gast
Die meisten Viren sind harmlos. Die gefährlichen Viren kommen daher, weil der Mensch Tiere ist.
Alle gefählichen Viren : Aids, Sars usw.. wurden durch den verzehr von Tieren auf den Menschen übertragen. Für die Tiere sind diese Viren selbst oft harmlos.
 

dkR

Großmeister aller Symbolischen Logen
10. April 2002
3.142
Viren haben RNA :)
Könnte auch sein, dass sich Viren aus normalen parasitären Einzellern entwickelt haben. Dann wurde der Körperbau vos Parasiten immer mehr vereinfacht und die Beweglichkeit und "Selbständigkeit" zugunsten der jetzigen lebensweise aufegegeben. Die perfekten Parasiten. Der komplette Stoffwechsel inklusive Reproduktion wird vom Wirt übernommen. Praktisch ohne Ende. So genau weiß ich das auch nicht.
 

Laurin

Geheimer Sekretär
10. April 2002
602
mhh...viren sind ein graus für die menschheit, es wird also vermutet dass die grippe von den staaten gezüchtet wurde und aliens haben andere viren gebracht....klar! welche drogen bringen einen auf SOLCHE gedanken????


die grippe gibt es seit ur-zeiten (quelle: nach kurzem nachforschen http://www.gesundheit.de/roche/ was aber eigentlich nicht nötig ist, denn jeder hat doch mal den geschichtlichen begriff spanische grippe oder so gehört haben sollte)...ich glaube nicht, das es da schon staaten mit geheimen biolaboren gab.

das mit den aliens... :roll: ...naja....bloß weil viren so gefährlich sein können, dass sie dem ach so hoch stehenden menschen gefährlich werden können, sollen sie unnatürlich sein? von aliens eingeschleppt??
sind dann löwen und aligatoren auch von aliens eingeschleppt?? die können dem menschen nämlich auch gefährlich werden.


Anm Mod:
es wär schön wenigstens für eröffnungspost auf seine rechtschreibung und buchstabendreher zu achten....um wenigstens den versuch zu unternehmen, das niveau des boardes zu halten.



Laurin
 

asamandra

Geheimer Sekretär
12. April 2003
665
dkR schrieb:
Viren haben RNA
...
Der komplette Stoffwechsel inklusive Reproduktion wird vom Wirt übernommen. Praktisch ohne Ende.
Oder DNA! DNA-Viren sind eine spezielle Gruppe von Viren. Hepatitis B zum Beispiel is ein DNA-Virus... Viren werden in drei Gruppen eingeteilt: RNA-Viren, DNA-Viren und Retroviren.
Und auch nicht bis zum bitteren Ende. Die neu gebildeten Viren werden freigesetzt, indem entweder die Zellmembran aufgelöst wird oder zumindest größere Teile der Zellmembran beim Austritt der Viren aus der Zelle als Bestandteil der Virushülle mitgenommen werden; die Wirtszelle stirbt dabei.
 

semball

Großer Auserwählter
26. Mai 2002
1.615
dkR schrieb:
Es gibt auch DNA-Viren (Katzenstaupe-Erreger zum Beispiel)

Könnte auch sein, dass sich Viren aus normalen parasitären Einzellern entwickelt haben. Dann wurde der Körperbau vos Parasiten immer mehr vereinfacht und die Beweglichkeit und "Selbständigkeit" zugunsten der jetzigen lebensweise aufegegeben. Die perfekten Parasiten. Der komplette Stoffwechsel inklusive Reproduktion wird vom Wirt übernommen. Praktisch ohne Ende. So genau weiß ich das auch nicht.
Viren sind keine Lebewesen im eigentlichen Sinne (kein Stoffwechsel bzw. Ernährung, d.h. "unsterblich"). Das Matrix-Zitat "Der Mensch ist ein Virus" ist so ziemlich der falscheste Vergleich überhaupt, da Viren weder "Ressourcen leerfressen" (wozu auch, sie leben ja nicht und brauchen daher kein Futter) noch überhaupt irgendetwas aus Überlebensgründen tun (wie gesagt, ganz einfach deshalb, weil sie überhaupt nicht leben).

Ein Virus ist mehr ein unglaublich komplexes chemisches Phänomen dessen Eigenschaften dafür sorgen, dass es kopiert und verbreitet wird
Aber seltsamerweise wird es im Bio-Unterricht noch immer in die "Schubladen der Lebewesen" gesteckt.

gruss semball
 

Imion

Auserwählter Meister der Neun
13. April 2002
940
kleiner krebs schrieb:
Alles was ihr über viren geschrieben habt kann sein. Hier meine eigene Theorie. Zuerst möchte ich mich von jeglichen Rassistischen und sonstigen möglicherweise abzuleitenden ideen distanzieren,- auch wenn sie auf den ersten blick so erscheinen mögen. Auserdem möchte ich mich für vorhandene rechtschreib fehler entschuldigen.
Also wie wir alle die wir uns mit dem thema etwas mehr beschäftigt haben fällt uns bestimmt auf das , angefangen bei den Pflanzen,jede pflanze auf diesem planet seine ursprungs heimat mal hatte. Das heist sie lebte in ihrem eigenen ökologischem system. Dieses system muss als ein teil des ganzen ökosystems geahndet werden . Als beispiel: die kartoffel wurde irgendwann mal vom amerikanischen kontinent nach europa gebracht. Das ÖKOSYSTEM EUROPA kannte damals keine kartoffel, und genauo so wenig kannte es den kartoffelkäfer. Das ökosystem kartoffel kannte sein eigenes ökosystem mit seinen pflanzen und tieren ( in diese kathegorie stufe ich den menschen jetzt auch ein ob sinngemäs oder biologisch gesehen spielt jetzt mal keine rolle in meiner abhandlung). Das heist dieses system harmonierte perfekt in sich. Nun muss das ökosystem europa mit der tatsache fertigwerden das bestimmte resourcen in dem acker mehr verbrauchen als von dem system "vorgesehen" war, punkt zwei, Das der kartoffelkäfer , als zusätzliche nahrungsquelle bestimmten tierarten dienen kann, also deFacto nochmals eine störung des gleichgewichts, dann kommt hinzu das der mensch der ja auch ein teil dieses ökosystems europa ist , eine nahrungsquelle mehr hat, also nochmals eine störung des gleichgewichts,die folge eine höhere geburtenrate, folge gestörtes gleichgewicht , folge mehr nahrung benötigt , folge, einfuhr und ansiedlung von mais ,folge, erneute störung des gleichgewichts,u.s.w.
Nun Gehen wir zurück zum Ökosystem Nord und Südamerikanischer Kontinent: Geschlossenes Ökosystem mit Pflanzen und Tier welt.Europäer kommen und bringen europäische Pflanzen mit die sie dort anbauen. Kraut,Brockoli , möhren u.s.w. folge störung des gleichgewichts ( diese pflanzen waren nicht einprogrammiert in das Ökosystem Nord und Südamerikanischer Kontinent ) es spielt sich das gleiche spiel wie in europa ab. Jetzt kommen wir zu einem besonders gefährlichem teil meiner abhandlung die von vielen als rassistisch bezeichnet werden könnten was mich auch etwas beängstigt es zu schreiben .............aber ich bin mal mutig und hoffe das alle den gesamtzusammenhang erkennen. Der weise mann kommt fängt das schon gestörte Ökosystem N.+S amerika zu besiedeln. Folge die indianer ( die ja auch als teil dieses ö.systems zu betrachten sind werden ausgerottet vertrieben und in reservate gepfercht , folge nochmalige störung des gleichgewichts,es werden mischehen gebildet, Fatale folgen für das ö.system N+S amerika aber auch für das Ö. system Europa,wie sich später herausstellen wird. Die Indianer haben Genetische merkmale die Optimal in ihr ökosystem und nur für ihr ökosystem abgestimmt sind. Die genetischen merkmale des "weisen mannes" in seiner gesamtheit natürlich dem ö.sys. europa angepasst. was geschieht? Durch genetische mixturen beider " Rassen" entstehen vorteile wie auch nachteile. Der Indianer europäer mischling bleibt zu 98% in seinem Ösys. leben er trägt aber auch merkmale die nicht für sein ökosys. vorgesehen sind und erkrankt an krankheiten von denen er früher nichts wusste oder er wird anfälliger für krankheiten die früher nur einen bestimmten prozentsatz ausmachten um das gleichgewicht zu heben. folge nochmalige störung des gleichgewichts. Der europäer erhält durch mixturen mit indianer genen vielleichteigenschaften die er in europa gar nicht braucht oder umgekehrt er verliert eigenschaften die zwingend notwendig waren in seinem ökosys europa . Folge eventuelle erkrankungen die früher den genauso niedrigeren anteil hatten. es kann auch sein das beide " Rassen " eine erhöhte resistenz gegen bestimmte erkrankungen aufzeigen . dmit wäre auch eine störung vorhanden.
So das mit diesen zwei kontinenten war jetzt pures beispiel. Was ich damit sagen möchte ist das jedes gebiet und jede region ihr eigenes Ökosystem hat in dem jedes lebewesen angefangen bei den bakterien und aufgehört beim menschen seine aufgabe hat und perfekt auf sein ökosys. Genetisch programmiert ist. Egal ob das jetzt Afrika , australien , amerika oder europa oder egal. Alles ist auf seine umwelt genauestens abgestimmt. Dadurch wurde von der Natur selbst ( oder vom schöpfer?),ein sich selbst regelnder und greifender schutzmechanismus geschaffen. Dieser schutzmechanismus ist auch in jeder einzelnen zelle jedes lebewesens mit einprogramiert. Oder warum kann zumbeispiel ein frosch nicht in der sachara überleben. Weil sein genetischer aufbau für feuchte umgebung vorgesehen ist und nicht für eine trockenheise umgebung wie die sahara ist. somit kommen wir zum kern meiner abhandlung. Die Natur ist als ein sich selbst organisierendes und reparierendes Ganzes zu sehen. Sie hat im laufe irer entwicklung bestimmte schutzmechanismen hervorgebracht die verhindern das eine flora und fauna nicht dort existieren kann wofür sie nicht vorprogramiert wurde. Sie die schutzmechanismen jeder lebensform auf dieser welt interagieren miteinander um LEBEN IN SEINER VIELSEITIGEN FORM AUF DIESEM PLANETEN ZU ERHALTEN UND DAS IST ES WARUM ES VIREN GIBT . Viren sind nicht als lebewesen und auch nicht als tote materie anzusehen. So ist es auch in der tat. Viren sind die wächter des ökosystems erde. sie löschen das aus was nicht in eine region oder gebiet passt aus. Sie löschen alles was nicht von der Natur gewollt wurde aus. Auf gut deutsch viren sind eigentlich der Lebenserhalter des gesammten Systems . Das ist jetzt etwas Paradox aber mann sollte es immer als ganzheitlich betrachten. Vor allem muss man das aus der sicht von ganz früher betrachten.Noch ein beispiel. um es jedem verständlich zu machen:
Als es noch keine Pockenimpfung gab,starben einige menschen an den pockenvieren. Was war die ursache das diese menschen an pocken erkrankten?. Missachtung der hygienevorschriften mit allem was dazu gehört. Es gab welche die waren resistent gegen pocken (konnten schnell genug antikörper entwickeln.) Auffällig, diese "schnellentwickler " haben hygieneforschriften besser beachtet. Die natur hat sich derer entledigt die nicht ins ökosystem passten weil sie sich nicht an die regel hielten. An die regel die es ihnen ermöglicht zu leben und überleben. ich könnte diese beispiele weiterführen aber wo landen wir dann. Wir landen in der Modernen zeit. Es gibt impfungen gegen fast alle virulenten erkrankungen.
Folge.....? eine weitere störung des gleichgewichts der schon ganz nahe am endgültigen kollaps ist.(die gnadenlose ausbeutung der natur , umweltverschmutzung u.s.w) Der mensch ist in regionen vorgedrungen die nicht für ihn geschaffen und forgesehen waren auf dieser welt. Und hat der natur zwangsläufig den grösten gefallen getan den er konnte. Er setzte das AIDS virus frei. Klingt völlig absurd. Ist aber mit 1000 prozentiger sicherheit so. Fragen sie sich mal unter dem aspekt der gesammtbetrachtung mal folgendes.Welche Randgruppen sind den meistens mit AIDS inffiziert? OHNE DISKRIMINIERUNG . schwule, lesben fixer, und alle die mit denen körperflüssigkeiten austauschen. Sei es auch nur durch eine Bluttransfusion die nich ordnungsgemäss war.Wir wissen das bestimmte gene mit anderen genen transkomuniziern , wir wissen das jeder mensch eine andere genetische struktur hat wir wissen das die menschen eines kontinents oder eines gebiets andere genetische merkmale haben als die einen, somit wissen wir das sie nur für dieses gebiet erschaffen (programmiert) sind also muss die natur sich dessen lösen wo es nicht passt. und da wir impfungen erfunden haben ( entdeckt) musste eine Superwaffe gegen das Hauptgeschwür dieser erde, gegen das nicht vorgesehene und alles das mit dem nichtvorgesehenem genetisch transkomuniziert in irgendwelcher art und weise, wird von der SUPERWAFFE AIDS erledigt.
So meine lieben freunde das war jetzt ein schweres stück arbeit.
Ich möchte nochmals jeden bitten mich nicht falsch zu verstehen und ich möchte auch nicht das sich irgendjemand durch diese abhandlung von mir angegriffen fühlt . ich liebe alle menschen und alle lebewesen gleich auf. Diese abhandlung beruht nur auf einer genauen und intensiven naturbeobachtung. Ich wünsche mir das es nicht so ist aber es deutet sehr viel darauf hin nur wir sind geblendet von der Darwinschen evolutionstheorie die eigentlich nur grundlage für die weitere ausbeutung war und keinerrichtigen prüfung je standgehalten hat. so
ich bin gespannt auf eure kommentare?
 

sillyLilly

graues WV- Urgestein
14. September 2002
3.269
ich hab mich heut gefragt, welchen sinn für die natur haben viren, ich meine, was bringt das der natur, und ich frage mich ernsthaft ob es schon immer so aggressive viren gab (klar bakterien shcon, keien frage).
Warum sollten die Viren weniger Sinn für die Natur haben, als irgendein anderes Ding hier auf der Erde.
In die Kategorie der Lebewesen kann man Viren nicht einteilen, da sie den Kriterien des Lebens, die Menschen aufgestellt haben, nicht entsprechen.

Viren sind außerdem nicht alle Krankheitserregend sondern existieren in Organismen oft auch einfach so, ohne eine Krankheit zu verursachen. Jeder hat eine vielzahl von Viren in sich, ohne es zu bemerken.


Namaste
Lilly
 

Laurin

Geheimer Sekretär
10. April 2002
602
wer auch immer "kleiner Krebs" ist:

du meinst also, viren sind eine natürliche auslese.....aber ganz so gezielt kann es nicht sein. auch wenn die theorie von "der mensch tut der natur böses, so erfindet sie den supervirus HIV" so heroisch klingt, ist es meiner meinung nach doch anders.

auch de überlegung, dass die menschen so programmiert sind und deshalb nirgends anders hinsollen ist , gelinde gesagt --unsinn. es gibt einen prozess, der nennt sich evolution...dieser prozess ist fortschreitend und sehrr flexibel. in kleinerem betrachtet (denn die evolution dauert ja eine ganze zeit) gibt es den prozess der anpassung...auch dieser ist sehr wirksam, die uns allen von tauben, füchsen und waschbären bekannt, die sich kurzer hand mal an die städte angepasst haben.

das beispiel von frosch und sahara ist hier wohl ein zu großer sprung...es gibt dafür 100 kleine beispiele die dies widerlegen.

zum vorurteil rassismus....auch wenn du tausendmal draufhinweist, dass du es nicht wärst, legst du doch eine solche denkweise an den tag....schon allein die formulierungen beim thema aids...von anfang an sprichst du von randgruppen..später erst stellen sich lesben/schwule/fixer heraus, was nach statisktiken so auch nicht stimmt....auch die begriffswahl ist sehr heikel....denen ...ist ein absolut abgrenzendes wort....auch wenn du es nicht wahrhaben möchtest, aber gewisse vorurteile liegen deinem denken bereits zu grunde ( denen da, den fixern und lesben)

aber dann frage ich, was ist mit katzenaids??? sind das lesben katzen??schwule katzen??fixerkatzen???

nur ein beispiel, was mir gerade so in den sinn kam....

Laurin


statistiken, zur weltinfizierung....wie verschwindend gering doch die zahl der homosexualität ist

http://www.aidshilfe.de/images/pdf/Epiglobal02.pdf

weitere infos

http://www.unaids.org/en/default.asp
 

Imion

Auserwählter Meister der Neun
13. April 2002
940
das hab ich aus nem anderen forum gepostet, weil ich fand, dass es sehr interessant war @laurin, der verfasser nennt sich kleiner krebs, sit hier aber nciht angemeldet...
 
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