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USA! Supermacht oder feige Hunde?

Gilgamesh

Erhabener auserwählter Ritter
24. Juni 2003
1.110
Wenn ich mir die Historie der Kriege anschaue, die die USA selber geführt haben, dann fällt mir auf, das man sich gerne schwache Feinde aussucht, um diese dann so richtig zu vermöbeln!

Blicken wir mal von Krieg zu Krieg zurück:

1.) Letzter Golfkrieg
Ein millitärisch und wirtschaftlich schwaches Land, welches man über Jahre ausgegrenzt und bekriegt hat. Die USA hauen mit allem, was sie haben, drauf. Natürlich wird vorher der Feind künstlich groß gemacht, um Heldenruhm zu ernten. In wirklichkeit war der Irak um viele Klassen tiefer und nie eine ernstzunehmende Bedrohung für die USA. Als Gegner sowieso nicht!

2.) Afganistan-Krieg
Mit ausgetreckter Brust und tönenden Fanfarnen sind auch hier die USA einmarschiert. Die allmächtige Supermacht USA haben sich einen ebenbürtigen Gegner ausgesucht. Wüstenmenschen, die um 500 Jahre zurück sind, nichts ihr Eigen nennen könne und durch jahrzehntelange Kriege ausgetrocknet sind, werden mit allem, was die USA technisch zu bieten haben, angegriffen und dem Erdboden gleichgemacht.
Auch hier,auf der einen Seite die Supermacht, auf der anderen Seite ein speziell ausgesuchter schwacher Gegner, der alleine schon vom Anhusten umfallen würde. Was für eine Leistung!

3.) 1. Golfkrieg
Kaum hat sich Irak, der sich für die USA gegen den Iran geopfert hat, die Wunden geleckt, kommt schon der große Bruder mit seinem Bluthund, den Engländern und bekäpfen ihren ehemaligen besten Freund! War der Irak z u dieser Zeit ein gleichwertiger Gegener? NEIN! Der Irak war auch schon damals am Boden und Wirklich kein Gegner der USA!

4.) Etwas weiter zurück zum Vietnam!
Supermacht kämpft gegen Eingeborene im Dschungel. Glück für die Eingeborenen,dass soviel Grasß wächst. Da half den Amis auch kein Agent Orange mehr. Rückzug vom schwachen Feind, trotzdem viel Blutzoll!

5.) Korea-Krieg
Auch hier sucht sich die USA einen Bauernstaat aus, um es zu bekämpfen.
An den wahren Gegner, die UDSSR, wagt sich die Supermacht nicht ran, also müssen eine Menge asiatischer Bauern sterben, um den Frust der Amis zu befriedigen.

6.) 2.Weltkrieg
Die USA schauen zu, wie Deutschland sich einen Gegener nach den anderen vorknüpft. Keine Angst und kein Respekt vom Feind.
Die USA sind auch hier anders. Sie warten erstmal ab, bis Deutschland in der Klemme sitzt und von allen Seiten angegriffen wird. Erst jetz kommen die feigen Amerikaner und tuen einen auf Befreier. Einen richtigen Gegner hatten sie nicht mehr, der hatte schon zu viele Wunden. Der richtige Augenblick für die selbsternannte Supermacht auch einen Tritt zu verpassen.

Und da war doch auch noch Japan?
Die Japaner zeigen Mut und greifen die USA an. Das zeugt von Mut und Stärke. Die USA tun erstmal lange Zeit nichts. Trauen sie sich nicht?
Später doch. Sie werfen einfach zwei Atombomben auf Zivilisten ab und verkrümeln sich wieder und schon haben sie den Krieg gewonnen.

7.) Und zwischendurch? Wen hat sich die USA denn noch vorgeknüpft?
Doch nur drittklasige Staaten und Entwicklungsländer. Wie war es noch mit Somalia oder Bosnien-Herzegovina? Für Somalia waren die USA alleine noch stark genug, obwohl sie sich eine blutige Nase geholt haben. In Bosnien, da haben sie schon angefangen zu zittern und haben es auch nur mit Rückendeckung der UNO besiegt!

Was folgern wir daraus?
Die USA sind machtpolitisch ein Haufen feiger Hunde, die sich nur die schwächsten Gegner dieser Welt aussuchen und auch nur dann, wenn sie daran auch noch ein paar cent verdienen können.
Ihre Stärke sind nicht ihre Menschen oder Soldaten, es ist ihr Geld, welches Sie allzugerne in die Kriegsbörse investieren!


:arrow: Gilgamesh
 

dkR

Großmeister aller Symbolischen Logen
10. April 2002
3.142
6.) 2.Weltkrieg
Die USA schauen zu, wie Deutschland sich einen Gegener nach den anderen vorknüpft. Keine Angst und kein Respekt vom Feind.
Die USA sind auch hier anders. Sie warten erstmal ab, bis Deutschland in der Klemme sitzt und von allen Seiten angegriffen wird. Erst jetz kommen die feigen Amerikaner und tuen einen auf Befreier. Einen richtigen Gegner hatten sie nicht mehr, der hatte schon zu viele Wunden. Der richtige Augenblick für die selbsternannte Supermacht auch einen Tritt zu verpassen.

Und da war doch auch noch Japan?
Die Japaner zeigen Mut und greifen die USA an. Das zeugt von Mut und Stärke. Die USA tun erstmal lange Zeit nichts. Trauen sie sich nicht?
Später doch. Sie werfen einfach zwei Atombomben auf Zivilisten ab und verkrümeln sich wieder und schon haben sie den Krieg gewonnen.

Deutschland hat aber den USA den Krieg erklärt :roll:
Außerdem waren sie im Pazifik doch ziemlich auf der Loserseite, da ihre Streitkräfte einfach ziemlich mickrig waren. Erst nachdem die Japaner nach Midway den krieg praktisch schon verloren hatten, hatte die USA Truppen frei, um sie gegen D. einzusetzen. was sie auch insofern getan haben, indem sie was sie erübrigen konnten entweder England schenkten, oder die Schiffe als Eskorten für die Geleitzüge nach England einsetzten.
Stimmt aber schon, dass die USA sich lieber mit schwachen Gegnern ausnandersetzen.
Wer verliert schon gerne. Ist es Feigheit keinen Überlegenen Gegner anzugreifen? Waren die Japaner Mutig oder verzweifelt, nachdem die USA sie vom Öl-Nachschub abgeschnitten hatten? Ich würd Amerika eher als arrogant und unreif bezeichnen. So der Rüpel aufm Schulhof der die kleinen drangsaliert.
So nebenbei: Operation Desertstorm war immer noch der 2. Golfkrieg. Auch wenn das die Medien auch nicht gebacken kriegen.
 

Ring

Geheimer Meister
29. Juli 2003
296
Und auf diese Art haben sie sich dann doch ein Weltumstreckendes Netz von Millitärbasen erschaffen.
Was planen die wirklich? Keine neue Frage!

MfG

Ring

PS: Feige? Mit der Meinung kann ich mitgehen!
Aber es währe extrem Dumm sich mit einem Wirklich Stärkerem anzulegen.
 

MrMister

Großer Auserwählter
13. April 2003
1.525
Ich gebe dir Recht Gilgamesh, große militärische Leistungen haben sie nicht wirklich gezeigt. Mitlerweile sind die Amerikaner auch nicht mehr bereit Verluste hinzunehmen, das sieht man auch wieder im Irak. Für die meisten Staaten dieser Welt ist klar das ein Krieg immer mit Verlusten verbunden ist, nicht so für die Amerikaner, da besetzen sie ein Land, rauben sein Öl, bereichern sich auf die Kosten anderer und stöhnen dann über 50(!!!) tote Soldaten...

Sobald in der Geschichte Bodentruppen eingesetzt wurden haben sie sich eine blutige Nase geholt, so z.B. auch im Vietnamkrieg...
 

Ducateur

Lehrling
15. August 2003
4
eutschland hat aber den USA den Krieg erklärt
Außerdem waren sie im Pazifik doch ziemlich auf der Loserseite, da ihre Streitkräfte einfach ziemlich mickrig waren. Erst nachdem die Japaner nach Midway den krieg praktisch schon verloren hatten, hatte die USA Truppen frei, um sie gegen D. einzusetzen. was sie auch insofern getan haben, indem sie was sie erübrigen konnten entweder England schenkten, oder die Schiffe als Eskorten für die Geleitzüge nach England einsetzten.
Stimmt aber schon, dass die USA sich lieber mit schwachen Gegnern ausnandersetzen.
Wer verliert schon gerne. Ist es Feigheit keinen Überlegenen Gegner anzugreifen? Waren die Japaner Mutig oder verzweifelt, nachdem die USA sie vom Öl-Nachschub abgeschnitten hatten? Ich würd Amerika eher als arrogant und unreif bezeichnen. So der Rüpel aufm Schulhof der die kleinen drangsaliert.
So nebenbei: Operation Desertstorm war immer noch der 2. Golfkrieg. Auch wenn das die Medien auch nicht gebacken kriegen.
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Die USA waren im Pazifik keineswegs auf der Verliererseite .
Der Pearl Habour Angriff war nicht so schädlich ,wie es der Welt erzählt wird .
Schließlich wurde kein US-Flugzeugträger versenkt .
Wo hat die USA Truppen von Pazifik abgezogen um sie gegen Deutschland einzusetzen ?
Dort standen mehr wie genug Truppen und schließlich ist Deutschland vor Japan zusammengebrochen.
Die Atombombe wurde in erster Linie für Deutschland gebaut .

Eins sollten wir nicht vergessen .
Das Großkapital war immer auf der Gewinnerseite .
 

Niks Te Maken

Geheimer Meister
29. Juli 2002
459
@Gilgamesh
Willst du die USA wirklich als feige bezeichnen, weil die schwächere Gegner angreifen statt stärkere? Man könnte so etwas eher als logisch bezeichnen. Das nur prinzipiell.

Zu deinen konkreten Beispielen:

Die USA schauen zu, wie Deutschland sich einen Gegener nach den anderen vorknüpft. Keine Angst und kein Respekt vom Feind.
Die USA sind auch hier anders. Sie warten erstmal ab, bis Deutschland in der Klemme sitzt und von allen Seiten angegriffen wird. Erst jetz kommen die feigen Amerikaner und tuen einen auf Befreier. Einen richtigen Gegner hatten sie nicht mehr, der hatte schon zu viele Wunden. Der richtige Augenblick für die selbsternannte Supermacht auch einen Tritt zu verpassen.

Man einer ist ja davon überzeugt, dass Deutschland den USA den Krieg erklärt hat...aber was spielt das schon für eine Rolle, was?
Das das 3. Reich im Dezember 1941 "so richtig in der Klemme saß" kann man auch nicht behaupten, zwar war der Höhepunkt wohl überschritten, aber ein kaputter Staat hält nicht noch drei Jahre Zweifrontenkrieg durch.
Auf Befreier haben die Amerikaner auch nie getan, eher auf Besetzer.

Und da war doch auch noch Japan?
Die Japaner zeigen Mut und greifen die USA an. Das zeugt von Mut und Stärke. Die USA tun erstmal lange Zeit nichts. Trauen sie sich nicht?

Pearl Harbor war also seitens der Japaner schlicht mutig? Klar, taktisch sind die Japaner anfangs recht klug vorgegangen (bis Midway), aber vielleicht sollte man bei der Eröffnung eines Angriffskrieges auch über dessen Notwendigkeit nachdenken. Nebenbei: Auf den gesamten 2. WK bezogen war das Verhalten der Japaner strategisch schlicht falsch. Hätten sie nicht die USA, sondern die Sowjetunion angriffen, wäre der Krieg möglicherweise anders ausgegangen.
Zum Verhalten der USA: Sollen sie, plötzlich in einen Krieg gestürzt, innerhalb von ein paar Tagen mit einer gigantischen Offensive Japan zum Tefel jagen? Nein, das braucht Planung und genau so ist es abgelaufen: Nachdem Japan bei Midway entscheidenende Verluste erlitten hatte dominierten die USA den Pazifik-Krieg.
Über die A-Bomben müssen wir allerdings nicht reden, da stimme ich zu.

Die USA sind machtpolitisch ein Haufen feiger Hunde, die sich nur die schwächsten Gegner dieser Welt aussuchen und auch nur dann, wenn sie daran auch noch ein paar cent verdienen können.

Ja Himmel, sollen sie denn ins offene Messer rennen und nur Kriee führen (unter der Vorraussetzung, dass sie welche führen) bei dene sie nichts gewinnen können?

dkR schrieb:
So nebenbei: Operation Desertstorm war immer noch der 2. Golfkrieg. Auch wenn das die Medien auch nicht gebacken kriegen.

juhu, endlich noch ein Mensch, der zählen kann!

MrMister schrieb:
Mitlerweile sind die Amerikaner auch nicht mehr bereit Verluste hinzunehmen, das sieht man auch wieder im Irak. Für die meisten Staaten dieser Welt ist klar das ein Krieg immer mit Verlusten verbunden ist,

Willst du ihnen verdenken, dass sie evtl. das Leben ihrer Soldaten schützen wollen? Also manchmal...
 

dkR

Großmeister aller Symbolischen Logen
10. April 2002
3.142
Die USA waren im Pazifik keineswegs auf der Verliererseite .
Der Pearl Habour Angriff war nicht so schädlich ,wie es der Welt erzählt wird .
Schließlich wurde kein US-Flugzeugträger versenkt .
Wo hat die USA Truppen von Pazifik abgezogen um sie gegen Deutschland einzusetzen ?
Dort standen mehr wie genug Truppen und schließlich ist Deutschland vor Japan zusammengebrochen.
Die Atombombe wurde in erster Linie für Deutschland gebaut .
Ja, genau, und weil die Japaner so die Nieten waren hatten sie bis Midway auch den östlichen Teil der Aleuten, Sumatra, Bruma, Thailand, halb Papa Neuguinea eingenommen und waren grad daran die letzte US-Basis vor Hawai zu erobern.
Aber nach dem Verlust von 4 großen Trägern und über 300 Flugzeugen mit Besatzung hatten die USA halt klar den Vorteil.
 

Arco

Geselle
12. Mai 2003
16
Guten Abend :twisted:

Vieleicht wir ihr bemekt habt hat die USA noch nie Krieg auf hierem eigenem Land geführt.
nur sone Bemerkung.
 

Ring

Geheimer Meister
29. Juli 2003
296
Arco schrieb:
Guten Abend :twisted:

Vieleicht wir ihr bemekt habt hat die USA noch nie Krieg auf hierem eigenem Land geführt.
nur sone Bemerkung.
Ahja und die indianer sind allein vom Pferd gefallen!
Der Tee in Boston ist auch nur so vom Schiff gerutscht!
Nord gegen Süd steht nur so in den Büchern!

MfG

Ring
 

Gurke

Großer Auserwählter
25. März 2003
1.626
Hmm, Korea.
Glaube der Norden überschritt zu erst die Grenze zum Süden.
Mal schaun was die externen Speicher so sagen.
-westliche Version: nordkoreanischer Vorstoß über die Demarkationslinie, paar Tage später UN Beschluß und knapp 3 Monate später Invasion
-sozialistische: naja, sprechen nur von einem Verteidigungskrieg des Nordens. (mal Geschichte allg. geschaut, da schreiben sie, amerikanisch, imerialistische Aggressoren überfielen Nordkorea. Man kann sich aussuchen, wen man Glauben schenkt)
Wie dem auch sei, Süden war doch arg am verlieren, erst durch amerikanisches Eingreifen wurden die Nordtruppen zurückgedrängt. Nachdem die FRont weit auf nordkoreanisches Gebiet geworfen wurde, half zumindest China aktiv und es ging wieder gen S+den. Irgendwann lief sich das Ganze fest.


Dann Japan gegen SU.
Die beiden hatten einen Nichtangriffpakt. Japan hat ein paar Jahre zuvor schon von den Sowjets in Grenzsteitigkeiten den kürzen gezogen. Deren Ausrüstung taugte nicht allzuviel. Auf lange Sicht, wäre das wohl auch nix geworden.
 

Hugo de la Smile

Vollkommener Meister
10. April 2002
553
aloha,

feigheit ist eine eigenschaft von personen, nicht von staaten.
eigenschaften von staaten wären: demokratisch, totalitär, sozialistisch, sekulär etc.
welchen sinn erfüllt die verteilung von verächtlich gemeinten attributen auf unliebsame künstliche gebilde, die entsprechendes gar nicht aufweisem können?
weiterhin interessant: der vorwurf der feigheit ansich. meiner meinung nach deutet er jenseits des kinergartens, auf eine martialisch-archiaische grundhaltung. die kritik, der übermächtige sei feige, weil er die untermächtigen tötet, zeigt nämlich nicht die ablehnung des tötens. das es eine feige art krieg zu führen gibt, bedeutet doch, dass es auch eine nichtfeige geben muss:
der ehrenvolle befreiungskampf, die revolution gegen die herrschende ungerechtigkeit, der heilige krieg, etc.
eine solche haltung lehne ich ab.

Hugo de la Smile
 

Don

Großer Auserwählter
10. April 2002
1.692
Ahja und die indianer sind allein vom Pferd gefallen!
Der Tee in Boston ist auch nur so vom Schiff gerutscht!
Nord gegen Süd steht nur so in den Büchern!

100 Punkte. Kurz und treffend.

War auch ein Kunst die Indianer zu "besiegen" wenn man Verträge macht, die dauernd bricht; Schußwaffen nutzt die die Indianer nicht hatten und durch Drogen (Alkohol) die Kampffähigkeit mindert. Ja, das sind schon wahre Helden gewesen...........


Don
 

Anubis

Geselle
30. September 2003
5
du hast was von der UDSSR gesagt die haben sie einfach ignoriert, und haben gewartet bis sie sich selbst in den hintern beißen. und was haben die Japaner den amis außer Pearl habour eigentlioch für verluste zugefügt?
ein "würdiger" gegner waren die auch nicht und nach zwei atombomben hat kein land mehr die kraft sich aufzubäumen.
 

Ring

Geheimer Meister
29. Juli 2003
296
Gurke schrieb:
Hmm, Korea.
Glaube der Norden überschritt zu erst die Grenze zum Süden.
Mal schaun was die externen Speicher so sagen.
-westliche Version: nordkoreanischer Vorstoß über die Demarkationslinie, paar Tage später UN Beschluß und knapp 3 Monate später Invasion
-sozialistische: naja, sprechen nur von einem Verteidigungskrieg des Nordens. (mal Geschichte allg. geschaut, da schreiben sie, amerikanisch, imerialistische Aggressoren überfielen Nordkorea. Man kann sich aussuchen, wen man Glauben schenkt)
Wie dem auch sei, Süden war doch arg am verlieren, erst durch amerikanisches Eingreifen wurden die Nordtruppen zurückgedrängt. Nachdem die FRont weit auf nordkoreanisches Gebiet geworfen wurde, half zumindest China aktiv und es ging wieder gen S+den. Irgendwann lief sich das Ganze fest.
Sorry, aber ist das eine Reaktion auf meinen Text? Wenn ja, dann meinte ich mit "Nord gegen Süd" nicht Korea, sondern das bezog sich auf den Post von Arco von wegen noch kein Krieg auf eigenem Gebiet. Mit "Nord gegen Süd" meinte ich "Nordstaaten gegen Südstaaten".
Solltest Du aber nicht mit mir gesprochen haben, dann entschuldige und vergiss diesen Text hier.
EDIT: Vergiss ihn einfach, ich bin auch nicht nehr so wach :oops: !

MfG

Ring
 

Ring

Geheimer Meister
29. Juli 2003
296
Aber wir wollen mal nicht undankbar sein, denn immer verdanken wir:
Den indianern die allein vom Pfert gefallen sind unzählige Western und ohne den Bürgerkrieg Nord gegen Süd gäbe es auch nicht dieses "Filmwerk" Fackel im Sturm!

MfG

Ring
 

semball

Großer Auserwählter
26. Mai 2002
1.615
@gilgamesh:
Dir sind da einige unschöne historische Fehler untelaufen!

1) Deutschland hat den USA den Krieg erklärt
2) Den Koreakrieg fingen die Kommunisten an.

gruss semball
 

MrMister

Großer Auserwählter
13. April 2003
1.525
Mr.Mister schrieb:
Niks Te Maken schrieb:
Mitlerweile sind die Amerikaner auch nicht mehr bereit Verluste hinzunehmen, das sieht man auch wieder im Irak. Für die meisten Staaten dieser Welt ist klar das ein Krieg immer mit Verlusten verbunden ist,

Willst du ihnen verdenken, dass sie evtl. das Leben ihrer Soldaten schützen wollen? Also manchmal...

Nein, das möchte ich nicht, aber wer ein Land wegen seines Öls angreift der sollte sich nicht wundern wenn dabei auch ein paar eigene Leute draufgehen, das ist nunmal so im Krieg. Wenn sie damit nicht umgehen können dürfen sie keinen Krieg mehr führen...

Ich habe nicht gesagt das die USA feige sind, ich meinte lediglich das sie ihre Macht ohne Rücksicht auf Andere Einsetzen. Im 2WK ist das ja noch verständlich, es war immerhin der vernichtenste Krieg der Menschheitsgeschichte, aber in der heutigen Zeit darf sowas nicht mehr vorkommen.
 

Gurke

Großer Auserwählter
25. März 2003
1.626
@ring
Ging noch um den Startbeitrag, war nur zu Faul zum zitieren. Das mit Japan kam irgendwo dazwischen.
 

Fantom

Erhabener auserwählter Ritter
9. August 2002
1.198
Ring schrieb:
Arco schrieb:
Guten Abend :twisted:

Vieleicht wir ihr bemekt habt hat die USA noch nie Krieg auf hierem eigenem Land geführt.
nur sone Bemerkung.
Ahja und die indianer sind allein vom Pferd gefallen!
Der Tee in Boston ist auch nur so vom Schiff gerutscht!
Nord gegen Süd steht nur so in den Büchern!

sehr gute beispiele, das beste ist und bleibt aber der krieg mit england 1812-1814, in dem die engländer die usa davon abhielten, kanada zu annektieren und ohne große gefechte in washington einmarschierten, um dann die halbe stadt, nebst weißem haus und capitol niederzubrennen.

im übrigen finde ich deine überlegung, lieber gilgamesch, ziemlich seltsam. du behauptest, der angriff auf pearl harbor sei "mutig" gewesen. warum dies??
kriegt ein irgendwie gearteter angriff in deinen augen einen besseren charakter, wenn der gegner stärker ist?

angriff ist angriff und wenn man scheitert, ist man selber schuld.
 

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