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Träumen der Sinn des Lebens ?

Dieses Thema im Forum "Philosophisches und Grundsätzliches" wurde erstellt von psst, 13. Juni 2002.

  1. psst

    psst Gast

    Wir denken :

    Das wir in der Realität leben wenn wir wach sind.
    Schlaf brauchen wir um Energie zu tanken damit wir in der Realität leben können.

    Aber eigentlich ist es doch so :

    Essen, Trinken bringt Energie. Dafür müssen wir wach sein um diese Energie zu uns zu nehmen und sie uns zu besorgen.
    Vielleicht sind wir nur wach um energie zu tanken damit wir schlafen und träumen können ?
     
  2. Wowbagger

    Wowbagger Intendant der Gebäude

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    Wären die Wachphasen nicht teilweise alptraumhaft, könnte ich, idealistisch gestimmt, vielleicht zustimmen... :twisted:
     
  3. frosch

    frosch Geselle

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    wenn das wahr wäre, gebe es aber keine kommunikation und keinen fortschritt. denn jeder würde nur essen und trinken und bloß in seinen träumen aktiv werden.
    doch solltest du nicht in der vermientlichen realität handeln und einfach nur leben und genießen?
     
  4. Schattenspiegel

    Schattenspiegel Vorsteher und Richter

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    @ frosch
    Kommunikation ist auch in Träumen möglich, du trittst ja in Interaktionen mit anderen Personen während des Traums.

    Diese Realität besteht aber auch nur im Traum.

    Was ist mit Alpträumen, wenn Träume die Realität wären und die Realität Träume/bzw. Phasen der Energieaufnahme, dann sähe die Realität(zumindest meine) völlig verdreht aus, und es müssten neue Gefühle
    beschrieben werden.

    L & l

    stupy
     
  5. frosch

    frosch Geselle

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    @stupy

    ist richtig mit der kommunikation, aber ich kann mir die realität nicht ohne sie vorstellen. meine träume sind zwar auch ziemlich real, aber halt nur träume
     
  6. Schattenspiegel

    Schattenspiegel Vorsteher und Richter

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    Ich glaube nicht wirklich daran,dass die Träume unser eigentliches Leben sind.
    Denke aber dass träume Türen öffnen, zu anderen Existenzen ,
    oder Welten.

    Als Verschwörungstheorie nicht schlecht.
    Der Mensch lud sich ursprünglich während des Tages mit Energie auf um dann zu Leben(im Traum).
    Missgünstige (meinetwegen) Aliens erkannten das unglaublich grosse Potential und auch eine Bedrohung für sie, und liessen sich deshalb "lustige" Alltagssorgen einfallen, die dann mit der Zeit das Leben der Menschen als Selbstläufer bestimmten, so dass sie nur in wenigen Fällen selbst eingreifen müssen(zb.Entführungen, spurlos verschwundene Wissenschaftler und andere).

    Religionen wurden geschaffen um die eigentliche Spiritualität, die dem Menschen offenbart hätte dass alles EINS ist alles EIN grosses Bewusstsein
    hat und die Möglichkeit der "kollektiven" nonverbalen Zusammenarbeit
    bietet, zu unterdrücken.

    Jetzt ist der Mensch in seine vermeintliche Geschichte eingebunden und hat sein wahres Leben, die Träume für immer verloren.
    Er ist dazu verdammt als "Untoter" , seine Fähigkeiten auf nichtphysischer und psychischer Ebene nie nutzen werdender auszusterben, sich selbst den Untergang zu schaffen.

    8O 8O :wink:

    L & L

    stupy
     
  7. Schattenspiegel

    Schattenspiegel Vorsteher und Richter

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    Danke psst für den Anstoss.
    Die Theorie kann man nach Belieben weiterspinnen,ist mindestens so spannend wie van Helsing :!: :wink:

    Ich schreib jetzt ein Buch und werde reich LOOL *irredieHändereibt*

    L & L

    stupy
     
  8. Caitrionagh

    Caitrionagh Geheimer Meister

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    Aber würden wir die Kommunkation in der Realität nicht lernen, könnten wir im Traum doch nicht kommunzieren oder? Außerdem träumt man zwar von anderen Personen, aber man erlebt sie nicht selbst ... man würde praktisch nichts lernen, weil wir keinen Kontakt zu anderen, nicht unserem Bewusstsein entstammenden Leuten haben .. wir würden uns nicht weiterentwickeln ... und das ist grad ein Teil des Sinn des Lebens denk ich ...

    Bye, Cait
     
  9. Schattenspiegel

    Schattenspiegel Vorsteher und Richter

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    11. April 2002
    Vielleicht lernen wir's ja auch in umgekehrter Richtung :wink: .

    Zum Rest, die Träume sind oft auch unvollkommen, warum?
    Wie schon gesagt, ich denke nicht dass es so ist, aber der Gedanke lässt sich gut weiterentwickeln.

    L & L

    stupy
     
  10. psst

    psst Gast

    Wenn die Menschen den Sinn im Träumen sehen würden, gebe es doch viel weniger Gewalt. Der wache Zustand wäre doch unwichtig.

    Ich habe auch einmal gehört, das wenn man viel schläft der alterungsprozess sich veringert. Menschen die viel schlafen sehen meistens jünger aus als sie sind.
     
  11. Schattenspiegel

    Schattenspiegel Vorsteher und Richter

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    Stimmt teilweise, die Wirklichkeit wäre friedlicher aber auch ganz schön
    surrealistisch==>nicht schlecht.

    Kenne einige Leute bei denen ist es so mit dem jünger Aussehen und viel
    schlafen.
    Andersherum kommt es aber sehr auf die Qualität des Schlafs an.

    L & L

    stupy
     
  12. Caitrionagh

    Caitrionagh Geheimer Meister

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    1. Juni 2002
    Oder andersrum, die die wenig schlafen sehen 'verlebter' und somit älter aus als sie sind ;)
     
  13. neon.copy

    neon.copy Geheimer Meister

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    Registriert seit:
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    erstmal, das ist nen sehr interressanter gedankengang :!: :!:

    also wenn man im traum sein wahres leben leben würde, wodurch sollte man den freunde und soetwas kennenlehren? ich finde man traäumt nur von ereiognissen die irgendetwas mit der "realität" (das wenn wir wach sind) zu tun haben. man träumt doch von seinen ängsten und wünschen.

    andereseits, warum kann man sich an fast keinen seiner träume erinnern? das ist schon sehr krass... ich würde gerne wissen was ich die ganze nacht so "mache"? wäre schon mal interessant, weil ich glaube das man die ganze zeit träumt. man kann nämlich nicht an nichts denken, den wenn man an nichts denkt, dann denkt man ja schon an etwas.

    in diesem sinne: träumt schön! :twisted:
     
  14. psst

    psst Gast

    wenn ich träume ist die Umgbung oft aus der realität bekannt oder erinnert mit daran.
    Aber was mich auch wundert ist, das wenn man im Traum Sachen erlebt, die man noch nie in der Realität erlebt hat.
    Zum Beispiel konnte ich in einen Traum vor ca. 15 Jahren einmal fliegen und es war ein unglaublich cooles Gefühl von Schwerelosigkeit das ich diesen Traum bis heute nicht vergessen konnte.
    Oder wenn man in die tiefe fällt.
    Das sind Dinge, die ich in der realität noch nicht kennengelernt habe aber das Gefühl davon kenne.
     
  15. Schattenspiegel

    Schattenspiegel Vorsteher und Richter

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    11. April 2002
    psst

    Bei mir ist das eher so, dass ich nie die Umgebung kenne, Personen teilweise aber die verhalten sich in den Träumen völlig anders.
    (Ich mich manchmal auch)

    Hier wurde schonmal ein Traumtagebuch angesprochen.
    Also ab heute liegt immer ein Stift mit Zettel neben meinem Bett.

    L & L

    stupy
     
  16. Ehemaliger_User

    Ehemaliger_User Beatus ille, qui procul negotiis.

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    jein. deine theorie is net schlecht !!!

    träume sind stellen unser leben dar so wie es ist. sie öffnen das tor zum unterbewußtsein.

    80 %, wenn wir wach sind, wird im "vorzimmer" gefiltert und nur die wirklich relevanten dinge kommen einem ins bewußtsein. der rest wird vom unterbewußtsein verarbeitet und sozusagen "unterdrückt/ignoriert", aber dennoch registriert !

    beim träumen findet der vergleich im vorzimmer zwischen bekanntem und neuem nicht mehr statt. wir haben einblick in unser unterbewußtsein, in alle unsere gedanken. hätten wir den schlaf nicht könnte unser unterbewußtsein nie in ruhe arbeiten und die psyche eines menschen würde wegen informationsüberflutung krank werden.

    unter hypnose oder auf bestimmten drogen (schamanendrogen) ist dieses traumzustand auch in der realität möglich. unter hypnose wird über die psyche der weg ins unterbeußtsein geebnet und man kann es direkt ansprechen. unter drogen wird auf die physische art und weise der serotoninstoffwechsel durch andere stoffe ersetzt. dadurch wird das "vorzimmer" einfach abgeschaltet und eine totale reizüberflutung findet statt. es ist als würde man träumen, nur dass man dann selbst so verspackt rumläuft und einem alles so vorkommt wie im traum.

    aber was deinem post entspringt und meiner meinung nach 100%ig richtig ist. der mensch wäre ohne seine träume nichts. würde der mensch sich erst einmal selber kennen (zB hypnose, einfach naturverbundener, back²the roots, etc) würde er auch den rest, die welt da draußen besser verstehen.
     
  17. kND

    kND Großer Auserwählter

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    Also Leyla träumt die Zukunft ;-) Und dies ist kein witz!

    ;-)
     

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