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Philosophie ist sinnlos! Bitte lesen!

Der_Weise

Lehrling
3. April 2004
2
Folgendes ist eine Überlegung wert:

Sokrates, Platon und Aristoteles sind die Begründer der Philosophie.

Sie haben also den Begriff Philosophie „erfunden“ und ihn somit auch selbst definiert.

Philosophie bedeutet übersetzt „Liebe zur Weisheit“.
(Das kann man in einem etymologischen Wörterbuch nachschlagen.)

Sinngemäß bedeutet Philosophie nach Weisheit zu streben.
(Liebe bedeutet hier also so viel wie Bestreben.)

Weisheit ist nach den drei genannten Philosophen das Wissen um Ursachen. Wer weise ist, kennt also nicht nur das WAS, sondern auch das WARUM.
(Nachlesbar in Aristoteles’ Metaphysik)

Philosophie ist das Bestreben nach Wissen um Ursachen, also die Suche nach Ursachen.

Das Ziel ist die erste aller Ursachen.
(Aristoteles’ Metaphysik)

(Die erste alle Ursachen ist selbst nicht verursacht, sondern aus sich selbst heraus. Auf der Suche nach ihr ist man irgendwann auf den Trichter gekommen, sie als Gott zu bezeichnen. Die Vorstellung von ihr ist also flexibel. Wer sie als Gott bezeichnen will, möge dies tun, wer die nicht mit sich vereinbaren kann, möge es lassen.)

Philosophie ist also letztendlich die Suche nach einer ersten Ursache.

Da man nicht weiß, ob es eine erste Ursache gibt, entstehen hier nun zwei Möglichkeiten:
Möglichkeit A: Es existiert eine erste Ursache.
Möglichkeit B: Es existiert keine erste Ursache.

Gehen wir zunächst von Möglichkeit A aus. Auf Möglichkeit B werde ich später zurückkommen.

Eine erste Ursache ist gleichzeitig auch der erste Sinn, denn sie ist das erste und zunächst das einzige, dass aus sich selbst heraus existiert. Sie hat sich selbst als Sinn. Es ist ja auch zunächst nichts anderes da, was einen Sinn darstellen könnte.
(Aristoteles’ Metaphysik)

Wenn alles aus einem ersten Sinn heraus entstanden ist, dann ist alles sinn-voll.

Wenn alles aus einem ersten Sinn heraus entstanden ist, dann sind auch wir aus diesem Sinn entstanden. (Parallelen zur Schöpfungsgeschichte sind hier möglich.)

Wenn wir aus einem Sinn entstanden sind, dann sind auch wir sinn-voll.

Wenn wir sinn-voll sind, dann ist nicht nur unsere Existenz sinn-voll, sondern auch die Art unserer Existenz.

Zur Art unserer Existenz gehört unsere Beschränktheit.
(Wir sind nicht dazu in der Lage, das Unendliche zu begreifen, weil wir selbst nicht unendlich, sondern eben beschränkt sind. Das merken wir schon daran, dass wir nicht alles wissen können. )

Unsere Beschränktheit ist also sinn-voll.

Wenn wir die erste Ursache (Gott oder was auch immer) mit unserem Bewusstsein erfassen wollen, müssen wir dazu über unsere Beschränktheit hinausgehen.

Da unsere Beschränktheit aber sinn-voll ist, wäre es sinn-los, darüber hinauszugehen.

Die Suche nach der ersten Ursache wäre also SINN-LOS.


Betrachten wir nun Möglichkeit B.

Es ist sinn-los, nach einer ersten Ursache zu suchen, wenn sie nicht existiert.
Wir könnten nicht mal feststellen, dass sie nicht existiert, weil wir von einer beliebigen gefundenen Ursache zu deren Ursache und dann wieder zu deren Ursache kommen würden usw.
Wir wüssten nie, ob die gefundene Ursache nun die erste ist.

Wenn eine erste Ursache und ein erster Sinn also nicht existiert, dann kann man ich auch nicht finden.

Die Suche nach der ersten Ursache wäre also SINN-LOS.


Fassen wir also zusammen:

Es trifft entweder Möglichkeit A, oder Möglichkeit B zu. Sonst kann nichts zureffen.

In beiden Fällen wäre die Suche nach einer ersten Ursache sinnlos.

Die Suche nach einer ersten Ursache ist also generell sinnlos.
(Egal, welcher Fall nun zutrifft.)

Philosophie ist die Suche nach der ersten Ursache.

Daraus folgt:
PHILOSOPHIE IST SINNLOS!!! 8O 8O 8O 8O

Eure Meinung? 8) :lol: :p
 

sillyLilly

graues WV- Urgestein
14. September 2002
3.269
die Philosophie ist die Liebe oder das Streben nach der Weisheit.

Das Streben nach etwas, hat doch schon durch die Zielsetzung einen Sinn. die Tat, also das Streben danach, kann also nicht sinnlos sein. (Zumal das Streben alle Sinne beanspruchen kann.)

Wenn es fraglich ist, ob das Ziel existiert, dann kann es sein das das Streben erfolglos ist.

Nun setzt aber nicht jeder "Erfolg" mit "Sinn" gleich, wie du es in deinem post vorausgesetzt hast.
Sinnvoll kann auch etwas völlig erfolgloses sein.

Namaste
Lilly
 

_Dark_

Ritter Rosenkreuzer
4. November 2003
2.666
naja, also wenn man es so betrachtet dann hast du sogar recht.
allerdings denke ich schon dass die philosphie sich nicht nur mit der suche nach der grundursache beschäftigen sollte, sondern auch dinge wie zwischenmenschliches zusammenleben oder liebe/hass versuchen sollte zu erklären.
und ich denke auch dass die philosphie inzwischen weit über diesem reinen erklärstadium hinaus ist.
sie versucht vor allem den menschen eine art hilfestellung im leben zu sein, was sich darin äußert, dass sie ihnen auch die sinnlosigkeit der suche zeigt, aber auch lösungswege, wie man mit dieser sinnlosigkeit fertig werden kann.
mich erinntert das ganze ein wenig an sartre, für mich ist das alles sehr existenzialistisch.
ist wie ich finde ein sehr interessantes themengebiet, aber für sinnlos halte ich die philosphie nicht.
 

Azariel

Geheimer Meister
23. August 2003
257
Dazu kan ich nur eins sagen:

Der Weg ist das Ziel.


Ergo: Die Philosophie hat ihren Sinn und Berechtigung.
 

Woppadaq

Großmeister-Architekt
2. August 2003
1.228
Der_Weise schrieb:
Philosophie bedeutet übersetzt ?Liebe zur Weisheit?.
.....
PHILOSOPHIE IST SINNLOS!!! 8O 8O 8O 8O

Daraus folgt: LIEBE IST SINNLOS !!

Stimmt sogar. Aber interessiert das irgendwen ? Liebe macht Spaß!

Fazit: Ein Philosoph ist einer, den es Spaß macht, weise zu sein.

Ansonsten, meine Lieben : STOP MAKING SENSE !!!!!!!
 

Dagmar_Krause

Geheimer Meister
21. Februar 2003
114
Ich muß gestehen, dass ich derartige Beweise für genaus so sinnlos halte wie Gottesbeweise.
Es mag natürlich sein dass Philosophie sinnlos ist, doch wenn man von den Grundlagen ausgehst, von welchen Du ausgehst, ist alles sinnlos.
Ich hätte genauso recht wie du hast, wenn ich sagen würde, dass ich fühle dass Du unrecht hast, da ich dann einfach eine emotionale Begründung wählen würde, welche du mit Rationalität nicht widerlegen kannst, da Du auf der selben Ebene argumentieren mußt wie ich, wenn Du mich widerlegen willst.
Kurz gesagt hier ist alles sinnlos und absurd, entweder man entflieht dem ganzen durch Selbstmord oder wagt es zu leben.
 

gloeckle

Geheimer Sekretär
20. Oktober 2002
699
Wenn wir die erste Ursache (Gott oder was auch immer) mit unserem Bewusstsein erfassen wollen, müssen wir dazu über unsere Beschränktheit hinausgehen.

Da unsere Beschränktheit aber sinn-voll ist, wäre es sinn-los, darüber hinauszugehen.

Die Suche nach der ersten Ursache wäre also SINN-LOS.

Deine Argumentation ist sinn-los, entbehrt jeder Grundlage :roll:

Beweise mir, dass man, um die erste Ursache erfassen zu wollen, über die eigene Beschränktheit (deren Dasein auch zu beweisen wäre) hinausgehen muss.
 

antimagnet

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.881
Azariel schrieb:
Dazu kan ich nur eins sagen:

Der Weg ist das Ziel.


Ergo: Die Philosophie hat ihren Sinn und Berechtigung.


krass, azariel. zu 100% mein erster gedanke auf den eröffnungspost...



Dagmar_Krause schrieb:
Kurz gesagt hier ist alles sinnlos und absurd, entweder man entflieht dem ganzen durch Selbstmord oder wagt es zu leben.

*heftig nick*


:wink: ,
a.
 

hives

Ritter Rosenkreuzer
20. März 2003
2.612
Philosophie ist sinvoll

Hi :D

Zu dieser späten Stunde werde ich mich mal auf ein paar Hinweise beschränken:


Dein Hauptargument:

Prämisse P1: Philosophie ist gleich die Suche nach der ersten Ursache

P2: Die Suche nach der ersten Ursache ist sinnlos

Konklusion K: Philosophie ist sinnlos


ad P1: Zunächst einmal ist der Terminus "Philosophie" älter als Aristoteles und auch Platon. Hättest du Aristoteles aufmerksam gelesen, wüßtest du, dass Ontologie und Metaphysik keinesfalls die einzigen großen Themen seiner Philosophie sind: er unterscheidet erst einmal in praktische (Ethik und politische Philosophie) und theoretische Philosophie, in der zweiten begründet er unter anderem die Logik, die direkt wenig mit Ontologie zu tun hat...
Bei Sokrates ist der größte Aspekt seine Philosphie sicherlich seine Mäeutik, durch die er verscuht Menschen näher an die nie zu erreichende Wahrheit heranzubringen - was an den erwähnten Spruch "Der Weg ist das Ziel" erinnert.
Nicht einmal nach den von dir zitierten Philosophen schöpft sich somit die Philosophie in der Suche nach der letzten Ursache aus - ganz zu schweigen von nachfolgenden oder gar modernen Philosophen. Les zb. mal "Was ist Philosophie" von Deleuze und Guattari - wenn du das verstanden hast freue ich mich dann auf einen neuen Thread zu diesem Thema...
Mir kommt es jedenfalls so vor, als hättest du dich nicht wirklich umfassend mit dieser Wissenschaft auseinandergesetzt :wink:
Schon mal was von Positivismus gehört? Oder kritischem Rationalismus?
Die erste Prämisse ist offenkundig falsch.

ad P2:
Noch etwas zur zweiten Prämisse, welche du durch das folgende Argument begründn willst - auch wenn die erste Prämisse des übergeordneten Argumentes schon falsch ist - diesmal einfach als Zitat, es ist ja nur angemerkt:

Wenn alles aus einem ersten Sinn heraus entstanden ist, dann ist alles sinn-voll.

Wenn alles aus einem ersten Sinn heraus entstanden ist, dann sind auch wir aus diesem Sinn entstanden. (Parallelen zur Schöpfungsgeschichte sind hier möglich.)

Wenn wir aus einem Sinn entstanden sind, dann sind auch wir sinn-voll.

Wenn wir sinn-voll sind, dann ist nicht nur unsere Existenz sinn-voll, sondern auch die Art unserer Existenz.

Zur Art unserer Existenz gehört unsere Beschränktheit.

Das sind wieder sehr problematische Prämissen: Zunächst einmal unterstellst du, dass alles aus einem Sinn entstanden ist, was sicherlich keine Prämisse der Philosophie ist, und auch nicht zwingend aus einer ersten Ursache folgen würde - und zweitens könnte man mit gutem Grund anzweifeln, das die Beschränktheit wirklich eine Bedingung und nicht zu überwinden ist.

Und auch bei deiner Möglichkeit B zeigen sich Fehler:

Betrachten wir nun Möglichkeit B.

Es ist sinn-los, nach einer ersten Ursache zu suchen, wenn sie nicht existiert.
Wir könnten nicht mal feststellen, dass sie nicht existiert, weil wir von einer beliebigen gefundenen Ursache zu deren Ursache und dann wieder zu deren Ursache kommen würden usw.
Wir wüssten nie, ob die gefundene Ursache nun die erste ist.
Das ist nicht zwingend: ein vollkommen konsistentes System wäre auch ohne erste Ursache denkbar.

Allerdings könnte ich hier noch am ehesten bedingt zustimmen:
Wenn Philosophie ausschließlich die Suche nach der ersten Ursache wäre, und wenn keine erste Ursache existieren würde, dann wäre Philosophie relativ sinnlos! :lol:




mfg

ps: Philosophie umfasst heutzutage immer noch unter anderem Ethik, Logik, Sprachphilosophie usw.
Alles sinnlos?
 

Sile

Geheimer Meister
13. Juni 2003
377
:D

Ich sah den Post hab nur die ersten 10 Zeilen überflogen und mein erster gednake:

Der Weg ist das Ziel


wie wahrscheinlich schon gesagt, kommt es nicht darauf an eine Philsophie zu verstehen und DIE WEISHEIT zu ergreifen, es geht vielmehr darum es zu versuchen.

Wir kennen so viele grosse Philosophen und jedes Geschöpf auf der Erde ist auch einer, und wir lernen von jedem dieer Philosophen ein Stückchen, wenn wir unsere Sinne öffnen und die klare Luft der Erkenntnis uns durchfliessen lassen.

(ja war wohl etwas poetisch :D)
 

Highwaydog

Geheimer Meister
16. Oktober 2002
241
hmm... Der_Weise, du leitest doch dein Statement aus den philosophischen Grundregeln da, die du auch erwähnt hast, her...

wenn man nun eine Aussage (nennen wir sie A) auf andere Aussagen (nennen wir die anderen Aussagen B) stützt, nur um in A auszusagen, dass die Sätze von B keinen Sinn ergeben, wobei der Sinn in A der Hauptpunkt ist, dann ist doch auch A nicht standfest... oder?

aber ist ein recht interessanter Gedankenweg :D
 

Kennedy

Großmeister
4. April 2004
58
liest man deine sehr gute Begründung könnte man wirklich glauben Philosophie ist sinnlos.
Aber was wäre alles anders wenn Philosophie sinnlos wäre?
Menschen würden nicht lieben, nicht hassen.
Würden von heute auf morgen leben ohne denken über Sinn und Sein?

So würde der Mensch sich alles gefallen lassen?

Pessimisten sind realistische Optimisten

~mfg~

JFK
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
24.048
Das alles erinnert mich an die Zahlenspielereien rund um die 23. Dort gibt es auch zuerst das Ziel (also auf die 23 bzw. in diesem Fall auf die "Sinnlosigkeit" hinauszukommen) und dann die Fakten und Argumente, die man beliebig verdrehen kann, um zum Ziel zu gelangen.

Von allen Definitionen und Wortverdrehungen abgesehen, hat es in der Philosophie - besonders im alten Griechenland - immer nur eine wirklich wichtige Frage gegeben: Wie führe ich ein möglichst erträgliches Leben? Ich möchte das jetzt nicht in allen Einzelheiten erläutern (das werde ich wohl tun müssen, wenn mir wieder mal jemand nicht glaubt), aber fast die gesamte Philosophie der Antike lief auf diese Problematik hinaus. Und das ist doch durchaus eine sinnvolle Frage, oder?
 

Booth

Großer Auserwählter
19. Oktober 2003
1.521
Nun - der Anfangsposter hat eine Annahme gemacht, und kam recht logisch auf Grund dieser Annahme zu einer Aussage. Diese Aussage gefällt mir nicht. Ergo: Die Annahme ist falsch :)

Die Annahme beruht darauf, daß die Philosophie ausschließlich die Suche nach DEM einen Sinn ist. Das sehe ich etwas anders, wie von einigen anderen auch bereits sehr deutlich geschrieben. Ich denke nicht, daß ich viele richtige Bemerkungen nochmal wiederholen muss. Ich möchte nur einen Satz meines Philosophielehrers in der elften Klasse zitieren, der mich sehr beeindruckt hat. Ich weiss nicht, ob dieser Satz ursprünglich ebtl von jemand anderes stammt:

Philosophie soll das Selbstverständliche verständlich machen.

Unter diesem Gesichtspunkt sind im Prinzip alle (Natur-)Wissenschaften nur teile der Philosophie. Ja - letztlich kann man sagen, daß jegliche Versuch des Menschen, irgendetwas besser verstehen zu wollen, dem philosophischen Gedanken entspricht.
Dieser Gedanke gefiel mir Zeit meines Lebens sehr gut, und gibt mir sehr viel... vor allem die "Sicherheit", daß Philosophie niemals sinnlos sein kann :)

gruß
Booth
 

Don

Großer Auserwählter
10. April 2002
1.692
Philosophie kann nicht sinnlos sein.........

Sinnhaftigkeit und Wertigkeit sind im Denken eng verknüpft; sind aber bei weitem nicht das Gleiche. Wer auf "Sinnsuche" ist, der sucht nicht nach "Werten".

Werte sind im Denken das was man umgangssprachlich als "greifbares Material" bezeichnet. Ein "Sinn" ist auf der Gefühlebene zu finden. Gefühle sind nicht greifbar.

Einen Sinn entwickeln für etwas bedeutet, etwas zu begreifen. Die "Verstofflichlichung" des Gedankens in vorhandene Denstrukturen endet dann meist in einer "VER-Wertlichung".

Meiner Meinung nach ist Philosophie das Rad was die Welt anteibt; nur die "Verstofflichung" reißt immer wieder die Entwicklung zurück.......


Ich hoffe ich war nicht zu kompliziert......

mfg Don
 

Fry

Geheimer Meister
10. August 2003
123
Azariel schrieb:
Dazu kan ich nur eins sagen:

Der Weg ist das Ziel.


Ergo: Die Philosophie hat ihren Sinn und Berechtigung.

100% Agree



@ Threadstarter

Definier' mir bitte mal SINNVOLL und SINNLOS
 

deLaval

Auserwählter Meister der Neun
13. März 2003
914
semball schrieb:
Philosophie ist sinnlos?

Das sagt Mephisto im "Faust" auch ;)

1. er heißt Mephistopheles

2. ist das der "Böse" in dem Stück, den man nicht umsonst "Fliegengott, Verderber, Lügner heißt"

Fazit: Bitte Zitate nicht aus dem Zusammenhang reißen :wink:



Frage an den Threaderöffner:

Mal angenommen, das die Beschränktheit "Sinnvoll" ist, woraus folgerst du, daß das überschreiten dieser Beschränktheit "nicht sinnvoll" ist.
Das ist so, als ob du sagst, es ist sinnvoll in einem Haus zu wohnen, also ist es nicht Sinnvoll aus dem Haus hinauszugehen :wink:

adfag
 

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