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Neuverteilung der Bundesländer.

haruc

Vorsteher und Richter
16. Dezember 2002
776
Moin Moin,

ich stell hier mal nen Vorschlag zur neuverteilung der Bundesländer in der BRD rein.

Mein Vorschlag sieht so aus:


und im Einzelnen ist das:

1. alles westl. des Rheins: Rheinland
2.Bayern bleibt
3. BW bleibt
4. Sachsen(ohne Schlesien)+Sachsen-Anhalt=Sachsen (?)
5.MEcklembg-Vorpommern+Brandenburg+BErlin+Schlesien=Preussen (oder anderer Namen)
6.Niedersachsen+Holstein=Norddeutschland
7.Hessen+Thüringen+Reste=Mitteldeutschland
8.Rest von NRW=Westphalen.

So könnte man die Länderzahl um 50% verringern.

Gruss Haruc
 

MrMister

Großer Auserwählter
13. April 2003
1.525
So eine Diskusion gibt es in der Regierung längst... Bist ein wenig spät :lol:

Kann mich aber nur noch daran erinnern, dass in dem Vorschlag Bayern, BW und Hessen als Erfolgsländer bestehen bleiben sollen und Berlin mit Brandenburg und noch irgendwas Preußen bilden sollte...
 

Zwerg

Geheimer Meister
12. Dezember 2003
211
BW bleibt :mrgreen:

Mitteldeutschland ist auch ganz net.
Wieso willst du eigentlich die Länderzahl verringern ?
 

MrMister

Großer Auserwählter
13. April 2003
1.525
Wieso willst du eigentlich die Länderzahl verringern ?

Ich kenne harucs Beweggründe nicht, die der Regierung waren, dass es einfach zu regieren sei und die Bürokratie ein wenig zurückgedrängt wird... Sehe ich auch so. Weniger Länder --> Weniger Aufwand. Und Bremen als eigenes Bundesland ist ja sowieso, nunja...
 

k_c

Geheimer Meister
1. Februar 2004
119
Zwerg schrieb:
Wieso willst du eigentlich die Länderzahl verringern ?
um verwaltungskosten einzusparen. jedes noch so kleine bundesland hat ein eigenes parlament, eigene gesetze, eigene bürokratie und was-weiß-ich.
finanziell ist das auf jeden fall überzeugend.

das problem ist nur dass es teilweise sehr große unterschiede zwischen diesen ländern gibt. wenn ich mich nicht täusche gab es schon einmal den versuch berlin und brandenburg zusammenzuschließen. aber weil die 3mio berliner die 2,7mio einwohner brandenburgs locker aufwiegen können, haben die sich geweigert.

edit: da is mir jemand zuvorgekommen :)
 

Telcontarion

Geheimer Meister
14. Dezember 2003
279
1. Länder zusammenlegen ist die eine Sache, doch ein Land aufzusplitten

Lasst NRW ganz, ich protestiere!!!

2. Historisch gesehen haben wir es mit dem 16-Länder Föderalismus noch ganz gut, es war schon mal noch schlimmer.

3. Föderalismus ist gut, Zentralismus politisch und historisch gesehen Suizid.

4. Das kriegst du eh nie durch

5. Lass Preußen aus dem Spiel; Das wegt (leider) ungünstige REaktionen, gerade im Ausland. --> vielleicht Neupreußen??


Das waren meine Gedanken

Tel
 

Lunatic

Vollkommener Meister
4. Januar 2004
582
Ist ja prinzipiell eine gute Idee. Wenn die Regierung schonmal an sowas gedacht hat, wurde diese Idee wieder verworfen oder wird sie weiterentwickelt?
Über Antworten wär ich dankbar

Lunatic
 

semball

Großer Auserwählter
26. Mai 2002
1.615
haruc schrieb:
Moin Moin,

ich stell hier mal nen Vorschlag zur neuverteilung der Bundesländer in der BRD rein.

Mein Vorschlag sieht so aus:


und im Einzelnen ist das:

1. alles westl. des Rheins: Rheinland
2.Bayern bleibt
3. BW bleibt
4. Sachsen(ohne Schlesien)+Sachsen-Anhalt=Sachsen (?)
5.MEcklembg-Vorpommern+Brandenburg+BErlin+Schlesien=Preussen (oder anderer Namen)
6.Niedersachsen+Holstein=Norddeutschland
7.Hessen+Thüringen+Reste=Mitteldeutschland
8.Rest von NRW=Westphalen.

So könnte man die Länderzahl um 50% verringern.

Gruss Haruc

"Norddeutschland" und "Mitteldeutschland" wären nicht nur der Gipfel der Künstlichkeit sondern ein glatter Mord an deutscher Vielfalt und dem nationalen Selbstverständnis Deutschlands als Bund verschiedener deutscher Stämme.
Selbst durch Sparzwänge wäre sowas nicht im geringsten vor der Geschichte zu rechtfertigen. Bezeichnungen wie "Süd-", "Mittel-" oder "West"-wasauchimmer sind rein verwaltungstechnische Bezeichnungen und haben als solche nur Platz innerhalb der Länder. Gerade so historisch wichtige und bekannte Landsmannschaften wie die Hessen (in Amerika weiß man mit dem Namen was anzufangen) oder die Thüringer (lange Geschichte) dürfen keinesfalls unter den Tisch fallen, da sich diese Stämme niemals als etwas anderes definieren würden und das Vorhandensein und der Gebrauch dieser Namen schon Ausländern Achtung vor der kulturellen Vielfalt unserer Nation einflössen.
Nicht das du denkst, ich sträube mich prinzipiell gegen einen Zusammenschluß von zwei verschiedenen Landsmannschaften, hättest du die Dinger "Hessen-Thüringen" genannt, wäre das für mich kein Grund zum Aufregen gewesen, aber der Gebrauch von den oben genannten, rein geographischen Bezeichnungen würde das historische und bundesstaatliche Niveau Deutschlands erheblich mindern.

Mit dem Agrument "Kosten sparen" kann/darf hier nicht gehandelt werden, ansonsten könnten man aus Deutschland gleich einen Zentralstaat mit gesichtslosen Provinzen à la Frankreich machen.

Natürlich kann man günstig umstrukturieren (was du auch gemacht hast, keine Frage!), aber gewisse Grenzen dürfen nicht überschritten werden.

Ansonsten kommst du meiner realistischen Alternative schon ziemlich nahe:

1. Brandenburg, Anhalt, Berlin --> Preußen
2. Mecklenburg-Vorpommern bleibt
3. Schleswig-Holstein + Hamburg --> Holsten (Name des germanischen Stammes in diesem Gebiet; Holstein ist davon abgeleitet)
4. Bremen + Niedersachsen --> Niedersachsen
5. Sachsen + anhaltinisch Sachsen + Thüringen--> Sachsen-Thüringen
6. Bayern bleibt
7. Baden-Württemberg bleibt
8. Saarland + Pfalz --> Saarpfalz
9. Nordrhein + Rheinland --> Rheinland
10. Hessen + Rheinhessen --> Hessen
11. Westfalen entsteht auch noch.

Bei Schlesien ist es im prinzip wurscht ob man den kleinen Rest unter preußisches oder sächsisches Protektorat stellt, da die Schlesier ethnologisch weder Sachsen noch Preußen waren (stammen von dem germanischen Stamm der Silesier ab, hatten eigenes Brauchtum und Dialekt). In meiner Annahme ist es noch Teil des Freistaates Sachsen.

Das ist das, was ich als realistisch machbar und vor meinem Gewissen als vertretbar ansehen.

Die in meinen Augen optimale deutsche Ordnung würde natürlich anders aussehen, aber dazu müssten die letzten 80 Jahren der europäischen Geschichte anders verlaufen sein. Shit happens eben, und rückgängig machen ist leider nicht...

gruss semball
 

semball

Großer Auserwählter
26. Mai 2002
1.615
Telcontarion schrieb:
1. Länder zusammenlegen ist die eine Sache, doch ein Land aufzusplitten
...ist ethnologisch eigentlich noch perfekter.

Allerdings sollte man es nicht tun, wenn dadurch erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten wegen überlebensunfähiger Kleinstaaten entstehen würden.

Bei NRW wäre das keine Gefahr, Gesamt-Rheinland und Westfalen hätten jeweils noch 8-12 Millionen Einwohner

Ich persönlich bin ein Franke und kein Bayer, aber eine Trennung wäre wirtschaftlich vielleicht schädlich (muss ich mal prüfen, ansonsten heißt die Devise "Frei statt Bayern" :) ), obwohl Franken ja von staatlicher Seite, sprich der Stoiber-Administration sowieso immer benachteiligt wird.
Eine Umbennenung in "Bayern-Franken" wäre aber eine kulturelle Bereicherung, da wir mit diesen historuischen Namen, besonders im Ausland, kräftig Eindruck schinden können (Es geht immer auch um nationales Prestige :roll: )

4. Das kriegst du eh nie durch
Abwarten.
Die Politiker (quer durch alle Fraktionen) würden sowas schon liebend gerne machen, allerdinsg wären dazu Volksabstimmungen nötig und die betroffene Bevölkerung hängt oft an ihren Staaten.
Wolfgang Schäuble hatte sich in der Tagesschau jedenfalls mal sehr positiv über einen Entwurf, der meinem Entwurf nahezu komplett entsprochen hat, geäußert und die Tagesschau hat auch eine veränderte Deutschland-Karte eingeblendet.
Es besteht daher schon eine reele Möglichkeit sowas durchzukriegen.

5. Lass Preußen aus dem Spiel; Das wegt (leider) ungünstige REaktionen, gerade im Ausland. --> vielleicht Neupreußen??
Es gab bereits Volksabstimmungen über sowas, die sind aber bloß daran gescheitert, dass die Brandenburger den Berliner Schuldenberg nicht übernehmen wollten.
Ich denke nicht, dass wir auf den Namen "Preußen" verzichten sollten, nur weil sich nationalistische Franzosen oder Engländer angepisst fühlen würden. In Russland und den USA besitzt "Preußen" hingegen einen guten Kland, hängt alles mit der Geschichte zusammen. Und "Neupreussen" wäre im Prinzip das gleiche in Grün.

gruss an alle die sich so eifrig am Thread beteiligen!
semball
 

haruc

Vorsteher und Richter
16. Dezember 2002
776
UI.. soviel Feedback..

Naja.. die liebe alte Namensgebung...

Natürlich wäre es stupide, Bundesländern rein Geographische Namen zu geben.. Auch das Rheinland wäre da nahe dran.. Aber es gibt ja auch das Saarland, eine künstliche Schöpfung von Versailles/Napoleon. Auch im Saarland gibts im Prinzip 3 verschiedene Mundarten. (hab ich mich schonmal zu geäussert).. und trotzdem sind alle Saarländer; WIR!
Aber regionale Aufspaltungen der Mundart gibts immer.

Es würde mir nie im Traum einfallen, solche plumpen Namensgebungen, wie "Norddeutschland" oder so versuchen, durchzusetzen. ICh habs halt geschrieben, weil mir nix bessres einfiel.

Viele der Landaufteilungen sind einem Atlas mit Karten von 1600/1800/1914 entnommen, und mit modernen Aufteilungen kombiniert.

So hatte im Jahre 1914 Hessen über 24 Enklaven, die in anderen Ländereien eingebettet waren.. sowas wäre heute vollkommen sinnlos..

Einige Leute haben mir verraten, dass sie es gerne sehen würden, wenn SChleßien zu Preussen gehören würde.. wieder. ;)
 

bombaholik

Auserwählter Meister der Neun
14. Oktober 2003
924
Ich habe einen anderen Vorschlag:

Mein geliebtes Schwabenland wird ein eigenständiges Land - auch auf die gefahr hinaus dass deutschland danach zusammenbricht - und wird somit das wirtschaftlich stärkste, stabilste und reichste Land in Europa.

Gruss
 

_Dark_

Ritter Rosenkreuzer
4. November 2003
2.666
ch persönlich bin ein Franke und kein Bayer, aber eine Trennung wäre wirtschaftlich vielleicht schädlich (muss ich mal prüfen, ansonsten heißt die Devise "Frei statt Bayern" ), obwohl Franken ja von staatlicher Seite, sprich der Stoiber-Administration sowieso immer benachteiligt wird.

naja, also ich als echter oberpfälzer sehe das ein wenig anders
:lol: :lol:

zuerst finde ich die trennung von franken und bayern eh ziemlich überholt und nicht unbedingt sinnvoll.
schließlich seid ihr ja auch als bayerischer volksstamm anerkannt. :wink:

und wirtschaftlich hättet ihr auch nur nachteile, da ihr dann von der schönen, produktiven oberpfalz und oberbayern abgezweigt würdet.
und dann könnte ja jeder kommen, (schwaben oder friesen oder solch gesindel :wink: :wink: :lol: :lol: )

[achtung, nicht allzu ernst nehmen]
 

semball

Großer Auserwählter
26. Mai 2002
1.615
haruc schrieb:
UI.. soviel Feedback..

Naja.. die liebe alte Namensgebung...

Natürlich wäre es stupide, Bundesländern rein Geographische Namen zu geben.. Auch das Rheinland wäre da nahe dran.. Aber es gibt ja auch das Saarland, eine künstliche Schöpfung von Versailles/Napoleon. Auch im Saarland gibts im Prinzip 3 verschiedene Mundarten. (hab ich mich schonmal zu geäussert).. und trotzdem sind alle Saarländer; WIR!
Aber regionale Aufspaltungen der Mundart gibts immer.
Stimmt, aber bei den Flüssen ist es irgendwie noch etwas anderes :roll:

Es würde mir nie im Traum einfallen, solche plumpen Namensgebungen, wie "Norddeutschland" oder so versuchen, durchzusetzen. ICh habs halt geschrieben, weil mir nix bessres einfiel.
Guter Mann! ;) :)

Hast du die in Anführungszeichen geschrieben, oder hab ich die übersehen?
naja, sei´s drum.
Was hälst du bspw. von Holsten als Namen für das Nordland?

Viele der Landaufteilungen sind einem Atlas mit Karten von 1600/1800/1914 entnommen, und mit modernen Aufteilungen kombiniert.
So hatte im Jahre 1914 Hessen über 24 Enklaven, die in anderen Ländereien eingebettet waren.. sowas wäre heute vollkommen sinnlos..
Aha, du hast dich gut informiert! Sehr schön!
In """nationalen""" Fragen sind wir im Grunde auf einer Wellenlänge, findest du nicht auch?

Einige Leute haben mir verraten, dass sie es gerne sehen würden, wenn SChleßien zu Preussen gehören würde.. wieder. ;)
Da Schlesien schon mal bei preußen war, wäre dass vielleicht sogar eine gute Idee!

gruss semball
 

Ramses

Geheimer Meister
2. Januar 2004
405
Wenn ich an die Zeit vor dem Deutschen Bund erinnere, dann sind wir wirklich noch gut dran mit unseren 16 Ländern. Aber trotzdem halte ich es für bestrebenswert, den bürokratischen Apparat und die ganzen Kosten für 16 Länderparlamente etwas einzudämmen.

Mein Vorschlag ist sogar noch etwas radikaler als der von Haruc. Die Benennung der Länder nehme ich mir nicht heraus. Darum dürfen sie selber streiten.

http://www.weltverschwoerung.de/upload/landerverteilung.jpg

Die Baden-Württembergische Geschichte hat es ja gezeigt, dass eine Fusion verschiedener "Stämme" möglich war. Und die Benennung sollte ja ursprünglich auch "Südweststaat" lauten. Ein verwaltungstechnischer Fauxpas wie ich finde ... Aber es war trotzdem erfolgreich, die Länder Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern und Baden zu vereinigen. Und jetzt ist das "Ländle" eine nicht zu unterschätzende, wirtschaftlich starke Region.
 

_Dark_

Ritter Rosenkreuzer
4. November 2003
2.666
ch persönlich bin ein Franke und kein Bayer, aber eine Trennung wäre wirtschaftlich vielleicht schädlich (muss ich mal prüfen, ansonsten heißt die Devise "Frei statt Bayern" ), obwohl Franken ja von staatlicher Seite, sprich der Stoiber-Administration sowieso immer benachteiligt wird.

naja, also ich als echter oberpfälzer sehe das ein wenig anders
:lol: :lol:

zuerst finde ich die trennung von franken und bayern eh ziemlich überholt und nicht unbedingt sinnvoll.
schließlich seid ihr ja auch als bayerischer volksstamm anerkannt. :wink:

und wirtschaftlich hättet ihr auch nur nachteile, da ihr dann von der schönen, produktiven oberpfalz und oberbayern abgezweigt würdet.
und dann könnte ja jeder kommen, (schwaben oder friesen oder solch gesindel :wink: :wink: :lol: :lol: )

[achtung, nicht allzu ernst nehmen]
 

agentP

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.361
Was hälst du bspw. von Holsten als Namen für das Nordland?
Da sieht man mal wieder, das die die am meisten von "Stämmen", "Völkern" und "Ethnologie" quasseln, die wenigste Ahnung haben. Vielleicht haben wir ja hier einen Friesen, Niedersachsen oder gar Hamburger der dir dafür "verbal" eins über die Rübe zieht. Du hast es verdient´.
 

Paran

Vorsteher und Richter
30. November 2003
795
@ Verwaltungstechnisch wäre das eine gute Idee! Für Österreich könnte ich mir so etwas auch vorstellen und zwar, dass man Wien, Niederösterreich und das Burgenland zu Ostösterreich zusammenfasst, Oberösterreich, Salzburg, die Steiermark und Kärnten zu Mittelösterreich und Tirol und Vorarlberg zu Westösterreich! Theorethisch wäre so etwas sinnvoll doch die Bevölkerung wäre nicht sonderlich glücklich damit. Vor allem Kärtner und Steirer bzw. Tiroler und Vorarlberger können sich gegenseitig nicht sonderlich gut ausstehen!
 

haruc

Vorsteher und Richter
16. Dezember 2002
776
Hallo,

tja... eigentlich würden 4 Bundesländer ja auch reichen... aber ob dann noch der verwaltungstechnische Vorteil des Förderalismus gegeben wäre?? Ich weiss es nicht.



hier mal mein Vorschlag mit neuer Namensgebung... Vll. kann man Holsten auch Friesen-Holsten oder so nennen.


Ich würde auch vorschlagen, die Regierungssitze der jeweiligen Bundesländer zentral und in eine wirtschaftlich nicht allzustarke Region zu verlegen, da durch den Regierungssitz der wirtschaftliche Wert der jeweiligen Region erhöht werden könnte. (Infrastruktur usw) Wirtschaftlich starke Regionen sind dann auf einen Regierungssitz nicht angwiesen (zb Hamburg) So ist es unsinnig, zb Mainz und Wiesbaden als Regierungssitze nur ein paar Kilometer entfernt anzulegen.

Meine Beweggründe für den Vorschlag zur Neuverteilung der Bundesländer waren hauptsächlich, die immensen Koste, die solch ein Verwaltungsapparat hat, einzusparen... Ausserdem klingt Preussen viel besser...*G*
 

Nightmare

Geheimer Meister
14. Mai 2002
216
Klar! 4 bundelsländer: Nord-, Süd-, Ost-, Westdeutschlande...so schlagen wir die Namensgebung und die alten Vorurteile haben auch keine Chance :)
 

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