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Nach dem Tod an den Anfang?Wiedergeburt?

Milendra

Geselle
27. Oktober 2003
9
Mal so ein gedankengang von mir:

"vor" dem Urknall gab es ja nur die Unendlichkeit,weil davor ja keine Zeit existierte(Zeit existiert ja nur in verbindung mit raum und den ganb es ja nich)...So! Und nun hab cih mal überlegt das wenn man stirbt man ja in die Unendlichkeit eingeht und ein Leben in Frieden und bla bla führt...
Man kommt also sozusagen an den "Anfang" zurück.
Also haben alle Religionen recht,wenn die einen sagen man wird wiedergeboren (vonwegen weil man ja an den anfang zurückkommt und so) und die anderen man kommt in die unendlichkeit...oder?!

So ,ich hoff man kann wenigstens etwas aus meinem Wirrwarr verstehen... :oops:

Aber das is mir eben beim schlafen eingefallen und ich MUSSTE es hier posten... 8O

was meint ihr dazu?

Gruss
Mili
 

Gurke

Großer Auserwählter
25. März 2003
1.626
Wills nicht hoffen, das danach überhaupt noch was kommt. Irgendwann, möcht man ja auch mal seine Ruhe haben.
 

samhain

Ritter Rosenkreuzer
10. April 2002
2.774
Tod und Wiedergeburt

Die Reinkarnation der unsterblichen Seele

Neben den Naturgewalten war wohl vor allem die Angst vor dem Tod und den Toten, die die Völker der Urzeit bewegt haben mag, sich Religionen zu ersinnen. Das Leben endet unweigerlich mit dem Tode und wenn auch gerade junge Menschen seine Allgegenwart gerne verdrängen, so werden wir uns doch mit fortschreitendem Alter unserer Vergänglichkeit zunehmend bewußt und die großen Menschheitsfragen stellen sich uns immer drängender, die da lauten: 'Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Warum sind wir hier? Und was wird nach unserem Tode mit uns geschehen?'


Nahezu alle großen Weltreligionen verheißen uns irgend eine Form der
Unsterblichkeit. Bei den Christen ist es nach Fegefeuer und Paradies schließlich die Auferstehung des Leibes irgendwann am jüngsten Tag, wenn die Posaunen von Jericho erschallen. Doch wie sollten wohl Milliarden von Menschen, alle die seit der Steinzeit je gelebt haben, auf einmal körperlich auferstehen und gemeinsam wieder leben können? Der Gedanke der persönlichen Wiedergeburt kurz nach dem Tode in einem neuen Körper, der in fernöstlichen Religionen von jeher eine wichtige Glaubensgrundlage war, erscheint weitaus plausibler und findet daher auch im christlichen Abendland immer mehr Anhänger.



Nach dieser Überzeugung lebt eine unsterbliche Seele in unserem vergänglichen
Körper und verläßt ihn bei seinem Tode, um nach einer gewissen Aufenthaltszeit in Jenseitswelten wiedergeboren zu werden. Dieser Gedanke ist wohl deshalb so unmittelbar einleuchtend, weil wir in der Natur um uns herum beobachten können, daß nichts je verloren geht und alles zyklisch wiederkehrt. Auf jede Nacht folgt ein Morgen, auf jeden Winter ein Frühling und auch unser Körper zerfällt zu Humus aus dem wieder Pflanzen wachsen können, die Tiere und Menschen ernähren. Warum sollte also unsere Seele, deren vom Körper unterscheidbare Existenz spürbar, offenkundig und den meisten Menschen eine Gewissheit ist, nach unserem Tode einfach spurlos verschwinden?

http://www.geocities.com/Athens/Crete/2682/deutsch/wiederg.html


ich kann mich dem oben geschriebenen nur anschließen, ich bin (meine ganz persönliche meinung) davon überzeugt, das ein teil von uns, man kann ihn seele oder auch anders nennen, unsterblich ist.

dieser teil von uns ist ewig.

und er inkarniert sich immer wieder- ob nun auf ewig immer hier (hoffentlich nicht, ich habe eine überdosis erde, die reicht auf ewig ;))
oder in anderen "dimensionen", keine ahnung, wird sich zum gegebenen zeitpunkt zeigen.
ich hoffe, ich habe da ein mitspracherecht...

manche glauben auch an mehrere wesensanteile, die gleichzeitig, also parallel in verschiedenen existenzen, in verschiedenen zeitaltern gleichzeitig ihre erfahrungen machen.

ich habe mal in einem buch (frag mich nicht mehr welches) darüber gelesen.

dieser gedanke ist allerdings nur nachzuvollziehen, wenn man dem ganzen einen anderen, nicht linearen zeitrahmen gibt.
man geht dann also nicht davon aus, dass ein zeitalter auf das andere folgt, sondern das alles gleichzeitig, sozusagen durch einen schleier getrennt existiert.

in träumen z.b. kann man manchmal mit diesen anderen dimensionen (und seinen anderen "ichs") in verbindung kommen.

hört sich alles ziemlich abgedreht an, aber wer weiß...

eine zusammenfassung verschiedener meinungen zum thema habe ich hier entdeckt:

http://www.nachtwelten.de/vB/history/topic/17052-1.html

im buddhismus ist das bewußtsein über die wiedergeburt überhaupt kein zweifel:

Tod und Wiedergeburt

Im Buddhismus geht es um die Erkenntnis, dass man nicht der eigene Körper ist, sondern diesen hat und ihn darum möglichst sinnvoll - wie ein Werkzeug - nutzen sollte. Was man als "Selbst" erlebt, ist in Wirklichkeit nichts anderes als ein unzerstörbarer und unbegrenzter Strom von Bewusstsein.

Im Moment des Todes verläßt das Bewusstsein den sterbenden Körper, um sich - gesteuert durch unbewusste Eindrücke im Geist, also Karma - nach einer bestimmten Zeit wieder mit einem neuen Körper zu verbinden. Daher ist Sterben für einen Buddhisten in letzter Konsequenz etwas ähnliches wie "Kleider wechseln".

http://www.buddhismus.de/_6_tod_wiedergeburt.htm

das mit dem "Kleider wechseln" kommt meiner überzeugung wohl am nächsten.

tja, welche "klamotten" und wo wird man sie tragen?

das ist die große frage...
 

arius

Großer Auserwählter
16. Juli 2003
1.555
Gurke schrieb:
Wills nicht hoffen, das danach überhaupt noch was kommt. Irgendwann, möcht man ja auch mal seine Ruhe haben.
Das denken die meisten, sie sind dann wahnsinnig enttäuscht, dass es nicht so ist, wie sie es sich gedacht haben. Unter Umständen kriegen sie es gar nicht mit, dass sie gestorben sind und irren in ihrem früheren irdischen Wohngebiet umher...
 

hal-9000

Großmeister
24. Juli 2003
75
ich bin ebenfalls davon überzeugt, dass man immer und immer wieder wiedergeboren wird.

der sinn des daseins besteht enfach darin, erfahrungen zu sammeln, egal ob gut oder schlechte, um aus diesen erfahrungen zu lernen und um sich spirituell weiterzuentwickeln bzw. an der gesamtheit der entwicklungen aller seelen auf der erde teilzuhaben.

wenn man zb. selbstmord begeht, dann wird man in die selben probleme nochmals hinengeboren. die kosmische gesetzte kann man nicht austricksen.

hier mal ein quote aus dem buch "Leoline Wright - Der Tod - Was kommt dannach.pdf":
Die in Devachan verbrachte Zeit dauert durchschnittlich
fünfzehnhundert Jahre. Die individuelle Regel lautet: hundert
Jahre in Devachan für ein Lebensjahr auf Erden. Ein Mensch,
der mit 50 stirbt, wird also 5.000 Jahre in Devachan verbringen,
wenn er mit 80 stirbt, 8.000 Jahre und so weiter. Der
niedrige Durchschnitt von 1.500 Jahren ergibt sich aus dem
sehr großen Anteil von Menschen, die – aufgrund ihrer
materialistischen Natur – in sich kein Fundament für die
spirituellen Freuden von Devachan bilden und deshalb nicht
in der Lage sind, über längere Zeit nicht erneut auf der Erde
zu inkarnieren.
ich habe irgend wo mal gelesen, dass die ursprünglichen lehren jesu die lehre von der wiedergeburt beinhalteten. jedoch wurden diese von machthabern der (ur-)kirche wieder rausgenommen, da diese um ihre macht über die menschen fürchteten. statt dessen wurde den menschen mit dem fegefeuer gedroht ...
 

arius

Großer Auserwählter
16. Juli 2003
1.555
hal-9000 schrieb:
ich bin ebenfalls davon überzeugt, dass man immer und immer wieder wiedergeboren wird.

wenn man zb. selbstmord begeht, dann wird man in die selben probleme nochmals hinengeboren. die kosmische gesetzte kann man nicht austricksen.

ich habe irgend wo mal gelesen, dass die ursprünglichen lehren jesu die lehre von der wiedergeburt beinhalteten. jedoch wurden diese von machthabern der (ur-)kirche wieder rausgenommen, da diese um ihre macht über die menschen fürchteten. statt dessen wurde den menschen mit dem fegefeuer gedroht ...
Da liegst Du sehr gut, und das ist die eigentliche Verschwörung !!!

Die politischen Machthaber kauften sich bei der Kirche ein um umgekehrt. Den Menschen wurde per Dekret vorgeschrieben, was sie zu glauben haben, Dogmen wurde erfunden, von der ursprünglichen Lehre wurde mehr und mehr abgerückt.

Ich kann in diesem Zusammenhang dringend Robert Sträuli: "Origens, der Diamantene" empfehlen, wo Details zu diesen Geschehen geschildert sind.

Das heutige Christentum hat sich so weit von seinen Ursprüngen entfernt, dass es nicht mehr mit dem göttlichen Willen übereinstimmt. Menschen selber stellte neue, andere Regeln auf, die nicht mehr mit den göttliochen Gesetzen übereinstimmen.

Da aber alles, was vom Menschen kommt, verderblichist und keinen Bestand hat, entspricht es Gottes Willen, dass es zerfällt, zerfallen muss! Gut, dass wenigstens einige denken können und sich dieser Tatsache bewußt werden.

Herzlichen Glückwunsch !

Zu den anderen Punkten !

Es lohnt, sich zu überlegen, wann der Punkt gekommen ist, dass ein Wesen sich so vervollkommnet hat, dass eine erneute Wiedergeburt nicht mehr notwedig ist.

Was geschieht mit einem Selbstmörder in der Zeit bis zu seinem eigetlich bestimmten Tode ? Warum spukt es in alten Häusern, wo ein Selbstmörder sich aufgehängt hat ? Ist er dort an dieses Haus gebannt bzw. gebunden ?
 

hal-9000

Großmeister
24. Juli 2003
75
arius schrieb:
Was geschieht mit einem Selbstmörder in der Zeit bis zu seinem eigetlich bestimmten Tode ? Warum spukt es in alten Häusern, wo ein Selbstmörder sich aufgehängt hat ? Ist er dort an dieses Haus gebannt bzw. gebunden ?
dazu macht das buch auch eine aussage:
Das Schicksal eines Selbstmörders ist traurig, wirklich
schrecklich, und es ist gut und richtig, dass die Wahrheit über
Selbstmord gesagt wird. Selbstmord schneidet das Leben ab,
das die Natur, wie es in der Theosophie heißt, länger plante;
und er hat sich in einen post-mortem Zustand versetzt, in dem
er leben und sehr leiden muss, bis das Ende seiner Lebenszeit
– hätte er auf Erden gelebt – gekommen ist. Das Schicksal
eines Selbstmörders ist schrecklich.
(..)
Der post-mortem Zustand eines Menschen, der sich das
Leben nimmt, besteht darin, dass er den Schrecken seiner Tat
und die mentale Qual, die dazu führte, wieder und wieder
erlebt. Selbstmörder und exekutierte Kriminelle müssen in
den meisten Fällen zu mächtigen Strudeln kranker Gedankenenergien
werden, die ihre Kraft den bestehenden Hindernissen
für den spirituellen Fortschritt der Welt hinzufügen.

Da liegst Du sehr gut, und das ist die eigentliche Verschwörung !!!
ich hab hier 2 texte, die die ganze thematik sehr schlüssig und logisch erläutern.
die ganze verschwörung fängt bei adam und eva an ;) :
The Adam - A slave to the gods
und:
"God", . . the divine Liar

.. wirklich empfehlenswert.
 

Mitchell

Geheimer Meister
1. Oktober 2002
339
Ich schließe mich der Meinung an, daß das Leben ein Sammeln von Erfahrungen ist und die Seele wiedergebohren wird.
Ich finde, das ist das einzig Logische und Sinnvolle.
Wenn man verschiedene Menschen beobachtet, kann man feststellen, daß Gleichaltrige sich von Ihrem "geistigen Alter" sehr unterscheiden. Der eine ist voll von Lebenserfahrung und strahlt diese auch aus, wärend der Andere noch naiv und leichtgläubig erscheint. Die Ursachen können nat auch Erfahrungen sein, die in diesem aktuellen Leben gemacht wurden, aber eben auch Erfahrungen von vorhergegangenen Leben. Damit haben wir somit eine ältere und erfahrenere Seele oder eben eine junge und unerfahrene. Und wenn der Buddhismus da richtig fährt, dann winkt irgendwann das Nirvana.
Ich finde damit könnten sich evtl vorhandene Geister auch erklähren lassen. Dies sind dann Seelen, die irgendwie aus irgendeinem Grund hier noch festhängen. ( ich muß da jetzt an "the Crow" oder Scheibenwelt "Mc Beth" denken ;-) )

Nur mit dem Gedanken, daß Selbstmörder derart arm dran sind, kann ich mich irgendwie nicht anfreunden. Das kling ganz schön nach Christentum...
Wenn ich meinem Leben ein Ende setzten will - warum auch immer- dann glaube ich nicht, daß man dann auch noch dafür bestraft wird... hmm.. heikler Punkt..
 

asamandra

Geheimer Sekretär
12. April 2003
665
samhain schrieb:
Nach dieser Überzeugung lebt eine unsterbliche Seele in unserem vergänglichen
Körper und verläßt ihn bei seinem Tode, um nach einer gewissen Aufenthaltszeit in Jenseitswelten wiedergeboren zu werden.
Na das will ich doch nicht hoffen! Ich will nicht wiedergeboren werden. Wenn schluß ist, ist schluß! Da kann ich nur sagen, hoffentlich hatte Epikur Recht und alle anderen irren/irrten sich!


Epikur, *auf Samos -341, +Athen -270, griech. Philosoph, Schüler des Xenokrates. E. lehrte einen atomist. Materialismus und damit auch die Sterblichkeit der Seele. In der Ethik prpagierte er eine durch maßvolle Lebensführung und gelassene Hinnahme des Natürl. und Notwendigen (Ataraxie) zu gewinnende Glückseligkeit, Furchtlosigkeit vor den Göttern und dem Tod sowie Unerschütterlichkeit der Seele. Der sinnenfreudige Epikureismus, der später zu Einfluß gelangte, wurde vielfach als bloße Genußsucht mißverstanden.
 

arius

Großer Auserwählter
16. Juli 2003
1.555
Da irrst Du leider mit Epikur.

Orientiere Dich da mal an Platon und seiner Pholosophie.

Dass Selbstmörder immer an den Ort ihres Lebens gebannt werden, habe ich auch nicht behauptet, es gibt aber solche Fälle.

Das Problem ist, dass diejenigen, die nicht an ein Weiterleben glaubten, erst gar nicht merken, dass sie gestorben sind. Und wenn sie es bemerkt haben, sich unheimlich schwer tun, mit dem jenseitigen leben zurecht zu kommen.

Aber das trifft auch auf Fanatisch Gläubige genauso zu, weil sie enttäuscht sind, wenn sie nicht gleich in die Nähe Gottes oder ihrer verehrten heiligen kommen dürfen.
 

Shiva2012

Vollkommener Meister
17. Januar 2003
565
die kosmische gesetzte kann man nicht austricksen.
es soll ja Zustände/ Techniken geben, wo das Karma-Prinzip nicht mehr greift.
Vielleicht trapen wir uns selbst mit den Vorstellung des Karma-Gefängnisses, ohne die Freiheit des Selbst wahrzunehmen.
(dazu keine Quellen von mir - nur das Angebot eines Denkansatzes)
 

realusio

Lehrling
4. November 2003
2
arius schrieb:
Das Problem ist, dass diejenigen, die nicht an ein Weiterleben glaubten, erst gar nicht merken, dass sie gestorben sind. Und wenn sie es bemerkt haben, sich unheimlich schwer tun, mit dem jenseitigen leben zurecht zu kommen.
Wie soll man sich denn nach dem Tod in einem weiteren "Leben" an vergangene Geschehnisse des vorherigen Lebens erinnern können? Wenn der Tod eintritt, so verschwindet auch die kognitive Fähigkeit des Menschen sich Geschehnisse der Vergangheit zu merken.
Außerdem wird der Charakter des Menschen hauptsächlich durch zwei Faktoren bestimmt: 1. durch sein von Natur aus gegebenes Erbmaterial und 2. durch seine Umwelt. Was kann der einzelne also dafür, dass er so ist wie er ist?
 

arius

Großer Auserwählter
16. Juli 2003
1.555
realusio schrieb:
Wie soll man sich denn nach dem Tod in einem weiteren "Leben" an vergangene Geschehnisse des vorherigen Lebens erinnern können?
Im geistigen Od eines Menschen, das sich nach dem irdischen Tode aus dem materiellen Körper in den Geisteskörper und die Seele zurückzieht, bleibt alles erhalten, daher auch die Gesinnung und Eigenart, die man als Mensch hatte.

Das ist eines der wichtigsten Grundlagen der Odlehre, die u.a. bei Johannes Greber im Kapitel 3 ausführlich geschildert wird.
 

Gestreift

Vollkommener Meister
12. Juli 2003
516
Ich habe da ein paar Fragen:

Warum wächst die Anzahl der Menschen? Müsste sie nicht immer gleichbleiben, wenn wir wiedergeboren werden? Einer stirbt und wird wiedergeboren. Einer stirbt und wird wiedergeboren. Einer stirbt und wird wiedergeboren. Woher kommen die ganzen Neuen?

Wie war das Anfang? Da waren also die ganzen ... wie soll ich sie nennen ... Seelen und warteten, dass etwas passiert. Dann wurde der erste Mensch geboren, so nach dem Mottto: "Hoppla da bin ich."

Jetzt lädt der während seines Lebens soviel Mist auf sich, dass irgendeine Instanz entscheidet: Meister, Du hast es nicht geschafft, nochmal das Ganze.

Okay, er wird wiedergeboren. Aber wieso wurde er überhaupt geboren? Was hat er schlimmes getan, dass er überhaupt geboren wurde? Wieso musste dieser erste Mensch auf die Welt kommen? Hatte er schon so ein beknacktes Karma, dass ihm nichts anderes übrig blieb, als geboren zu werden? Wenn ja, wie hat er sich dieses Karma aufgebürdet? Durch bloße Nichtexistenz?

Er musste lernen, vollkommen zu sein? Warum? Um dahin zu kommen, woher er kommt?
 

arius

Großer Auserwählter
16. Juli 2003
1.555
Gestreift schrieb:
Warum wächst die Anzahl der Menschen?
Weil immer mehr den Aufstieg angetreten haben.
Natürlich ist es wichtig, sich Gedanken darüber zu machen, woher sie kommen, welchen Sinn die Entstehung des Alls und des materiellen Lebens
hatte. Mach dir da mal selber Gedanken.

Gestreift schrieb:
Wie war das Anfang? Da waren also die ganzen ... wie soll ich sie nennen ... Seelen und warteten, dass etwas passiert. Dann wurde der erste Mensch geboren, so nach dem Mottto: "Hoppla da bin ich."
Richtig, es muss einen Grund geben, der sich nicht in dieser materiellen Welt abgespielt hat.

Wichtig zu wissen, welche Verschwörung es war und wie sie entstand und sich ausbreitete, sowie welche Folgen diese nach sich zog.

Geschickt verschweigen im Rahmen der hiesigen Verschwörungen uns die sogenannten "Theologen" oder selbst ernannten "Kenner der letzten Geheimnisse" uns diese.

Warum, es muss auch dafür einen grund geben, es muss einen geben, der nicht daran interessiert ist, dass der Aufstieg sich zu schnell vollzieht !

Hast Du das Kapitel über die Odlehre schon gelesen im Greber ?
 

Shiva2012

Vollkommener Meister
17. Januar 2003
565
gestreift schrieb:
Ich habe da ein paar Fragen:
Auf alle diese Fragen gibt es logische Antworten - sogar verschiedene innerhalb verschiedener Systeme.
Wie sagte Shri Mataji : alles mentale Akrobatik - den Suchernden bringt es nicht weiter.
Und die Reinkarnationstheorie ist auch nur ein Modell von vielen in der Formulierung des göttlichen Spiels.

Anders sieht es aus beim Praktizieren des Weges, wenn Fragen und Antworten direkten Bezug zum persönlichen Status Quo haben.
Dann ist die Erkenntnisreise auch weniger eine Spekulation mit relativen konkurrierenden Wirklichkeiten.

Nur kurz : Anzahl der Menschen auf diesem Planeten ? - kein Problem bei den Myriaden von Seelen. (stand bei Greber nicht genaueres ?)
Alternative : Erst am Wochenende hatte ich eine kurze Erfahrung paralleler Existenzen (kann gar nicht mal genau sagen, ob andere Länder oder Dimensionen) bzw. Interaktion mit meiner Überseele.

Wenn man einen lebendigen Gott als einen sich selbst denkenden Gedanken als Grundlage nimmt, sollten alle Unmöglichkeiten beseitigt sein.
 

Zweifler

Geheimer Meister
14. Oktober 2002
356
Milendra schrieb:
Mal so ein gedankengang von mir:
"vor" dem Urknall gab es ja nur die Unendlichkeit,weil davor ja keine Zeit existierte(Zeit existiert ja nur in verbindung mit raum und den ganb es ja nich)...
...
Eine Theorie. So weit so gut.
Eine Schwäche sehe ich in der Behauptung, dass keine Zeit vor dem Urknall existierte:
wir können den Urknall vielleicht halbwegs belegen, das bedeutet aber nicht, dass es davor nichts gab. Da wir nur einige Aufbau-Prinzipien dieses gewaltigen Systems erforscht haben und vieles gar nicht erfassbar ist, scheint mir diese Aussage sehr spekulativ.

Das ganze folgende Gequassel über unsterbliche Seele und Wiedergeburt scheint mir Wunschdenken zu sein (oder eine einfache Art Geld als Buchautor zu verdienen), resultierend aus menschlicher Egomanie.
Es scheint irgendwie in unserer Natur zu liegen, dass wir uns ganz toll finden (macht Evolutionstechnisch auch Sinn). Wie erschreckend ist da der Gedanke, dass wir tollen Typen uns innerhalb weniger Jahrzehnte einfach in Wurmfutter verwandeln. Und sonst nix.

Wie stellt Ihr Euch das eigentlich vor, ab wann kam denn die erste Seele zum Einsatz, schon beim Australopithecus oder erst beim Neandertaler oder ist das ein Privileg von uns Sapiensern? Oder haben wir das volle Programm durchgezogen und uns vom Amöbendasein hochgedient?

Wäre ja ansonsten unfair, dass alles Leben, aus dem wir letztendlich hervorgegangen sind, jetzt plötzlich minderwertiger sein soll als wir Megahirn-Träger... 8O

Vielleicht denke ich auch zu kompliziert und die Welt ist doch erst 6000 Jahre alt :roll:
 

Selina

Geselle
9. November 2003
18
Die Angst vor dem tod ist nur das typisch menschliche Angst vor dem Unbekannten zu haben. Dann bin ich wohl keine Mensch...Auf jeden ´Fall glaube ich an Reinkarnation.Du wirst so lange wiedergeboren muss du alle lebenslektionen gelernt hast und vor allem danach lebst, eine sehr lange Reise. Und danach (Ich denke man kann den Kreislauf durchbrchen wenn man will) wird wohl das Nirvana, Astralebene oder Einfach nur unendliche Ruhe und Freiheit sein, natürlich ohne unseren menschlichen Überresten.
Peace
(Hatte übrigens mal Nahtodes Erfahrung)
 

Selina

Geselle
9. November 2003
18
Zweifler
Find ich gut das du dir Gedanken machst, aber kannst du mir sagen warum wir deiner Meinung auf Erden sind?
Und übrigens sind wir, alle zusammen ein Teil der Natur.Wer sagt das eir nicht in Tieren weiterleben können? Wieviel können wir noch von den Tieren lernen. Heilig sollte uns die Erde und all ihre Mitbewohner sein. Das fast alle Menschen Tiere in Übermaß und in Sinnlosigkeit töten muss es noch lange nicht heißen das sie für dich auch weniger Wert sind. Das ist die Massenmeinung.( Bin übrigrns Vegetarier).
Wenn du wircklich töten willst aus Hunger dann frag das Tier in Gedanken ob du es töten darfst.Geht auch mot Pflanzen. Hört sich vielleicht abgespaced an, sind abert Naturgesetze.
Peace!
 
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