Mal ein Gedanke zur Zeit

Dieses Thema im Forum "Philosophisches und Grundsätzliches" wurde erstellt von Nogic_, 12. August 2002.

  1. Nogic_

    Nogic_ Geselle

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    Sehen wir uns mal unsere Zeit an: Wir rechnen in Sekunden, Minuten, Stunden, Tagen, Wochen, Monaten, Jahren usw...
    Diese Definitionen haben Menschen irgendwann zufällig festgelegt, weil sie so ganz gut waren, auf unserer Erde.

    Grade habe ich noch einen Artikel gelesen über den tot und die vierte Dimension danach, dies aber nur als Beispiel! Es wurde z.B. gesagt, dass man nach dem Tode sieben Minuten (exakt 7!) über seinem Körper schwebtund noch hier verweilt...
    Nun, wieso ist diese Zeit genau entsprechend unserer Definition von Zeit.
    OK, das zum ersten, noch ein Gedanke:

    Könnte unsere Zeit nicht einfach langsamer verlaufen, ohne, dass wir es merken würden, weil wir ja dann langsamer mitlaufen?

    Nur so, ich wollte nur was schreiben, was mir grad durch den Kopf ging.
     
  2. MJ12

    MJ12 Geselle

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    die menschen haben sich das ja nicht einfach so ausgedacht. das hat alles mit dem universum und so zu tun. ein paar kluge menschen haben ihren kopf einfach nach hinten gelegt und haben die sterne und ihr systemn beobachtet... und so entstand dann wohl der kalender. (siehe auch frühere kulturen und völker, die haben sich das auch schon sehr früh gecheckt)

    und das mit der 4. dimesion und den 7 minuten, es kann ja gut sein dass das alles mit dem universum zusammenhängt und alles so festgelegt ist.
     
  3. der_sAlzige

    der_sAlzige Geheimer Meister

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    das mit den 7min find ich einen Witz. Wieso sollte das so sein? Wieso soll das immer gleich sein?
    Deine Theorie mit der Zeit gefällt mir. Es könnte ja auch sein das die Zeit ein vibrierender Impuls ist, der ständig hin und herjuckt. Aber das ist für uns überhaupt nicht relevant.

    Gruss
    der_sAlzige
     
  4. Laurin

    Laurin Geheimer Sekretär

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    7 m in?? son qatsch...wer will denn das gemessen haben, einer der tot ist??? oder einer der den toten schweben sieht...mmh...vielleicht bringt david copperfield seine jungfrau 7 miuten zum schweben...aber sterben die denn???vielleicht nachher in der kreissäge...


    ne im ernst, glaubst du sofort alles, was man dir erzählt???


    immer langsam mit den jungen pferden, ich glaube nicht dass der tod eine uhr ums handgelenk trägt....schon gar bnicht bei exakt 7 min, also 420 sek....nenene.


    das zeit relativ ist, kannst du doch am eigenen leib spüren..in dem verhältnis, wie du sie wahrnimmst, ei guter scvhlechter stimmung...

    beispiel:

    urlaub-----arbeit/schule


    die eine vergeht viel schneller als die andere....die zeit, die wir messen aben wir nur erfunden, um uns selbst besser zurecht zu finden, besser mit anderen menschen zu verabreden...sei es arbeit oder sonstwie.....



    laurin
     
  5. SnuRf

    SnuRf Geheimer Meister

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    jupp, das hängt auch mit der Aufnahme von reizen zusammen. Das die Zeit in bestimmten Situationen wo viel um dich herumpassiert oder wenig, dann gefühlt schneller und langsamer vergeht....


    Zeit <-> Gravitation, lies mal Universum in der Nußschale von S.Hawking, Kapitel 2 über die Zeit...
     
  6. Nogic_

    Nogic_ Geselle

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    Ich hab ja nicht gesagt, dass ich dies glaube, ich distanziere mich sogar sehr davon, weil ich das für Schwachsinn halte, das mit den 7Minuten war nur ein Beispiel dafür, wie unglaubwürdig dies ist.

    Das die Zeit für jemanden persönlich schneller oder langsamer vergeht ist schon klar, das merkt man ja immer wieder...gutes Beispiel mit Arbeit und Urlaub
     
  7. Wowbagger

    Wowbagger Intendant der Gebäude

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    Jepp... das hat Einstein schon gut auf den Punkt gebracht:

    Ich denke nur, man sollte zwischen erlebter und tatsächlicher Zeit unterscheiden....
    Und "Sekunden, Minuten usw." sind ja nicht mehr, als unsere Maßeinteilung. Ob ich nun dieses oder jenes Maß anlege - die gemessene Sache bleibt doch die gleiche!

    Beste Grüße.......
     
  8. Don

    Don Großer Auserwählter

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    10. April 2002
    Ich habe mal in einem gesprächskreis vor vielen Jahren das Thema Zeit behandelt. Wir wollten Zeit bildlich darstellen; bildlich in Worten. Wir kamen auf folgende Lösung.

    Zeit ist wie eine Brücke. Du bist auf der Brücke und kannst nur vorwärts gehen. Mit jedem Schritt den Du machst bricht hinter Dir die Brücke ab, fällt ins Bodenlose. Wenn Du versuchst stehenzubleiben, die Zeit anzuhalten, stürzt mit dem Teil der Brücke ab. Ergo, Du kannst nur Schritt für Schritt vorwärts gehen. Das andere Ende der Brücke ist der Tod. Unausweichlich, doch immer da.

    Don
     

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