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Klimawandel: Erderwärmung bedroht Küstengebiete

streicher

Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.728
Die Erderwärmung veranlasst das Ansteigen der Ozeane. Sie würden laut Klimaforscher des Internationalen Gremiums für den Klimawandel (IPCC) der Vereinten Nationen bei Ansteigen von einem halben bis knapp unter einem Meter bis zu 200 Millionen Menschen an den Küsten bedrohen. Die Küstengebiete sind weltweit relativ dicht besiedelt. Ein Gros der Bevölkerung lebt in der Zone bis zu 200km von der Küste. Besonders arme Länder seien bedroht. In der Prävention dieses Szenarios könne man leider nicht auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit den USA setzen. Auf Kernenergie dürfe man nicht bauen (so Töpfer).
Erderwärmung bedroht 200 Millionen Menschen
 

Bloody2k

Geheimer Meister
29. April 2003
237
Nur wer ist für diesen Klimawandel verantwortlich?
Da wir erst seit ca. 150 Jahren verläßliche Klimadatan aufzeichnen läßt sich die Erwärmung nicht unbedingt auf den Menschen zurückführen.

Momentan leben wir zwar in einer Warmzeit, aber die letzte Kaltzeit ist schon über überfällig.

Die Erde unterliegt seit ihrer Entstehung einem ständigen Klimawandel. Es gibt Zeiten indem das Klima relativ stabil ist und dann wieder Zeiten indem das Klima relativ instabil ist.

Die Klimaforscher kennen sogut wie alle Faktoren, die das Klima bestimmen.Nur sind die Zusammenhänge dieser Faktoren so unglaublich groß, dass kein Computer der Welt in der Lage ist all diese Faktoren zu berücksichtigen. Daher ist es äußerst schwierig genaue Prognosen über das zukünftige Klima zu stellen.
 

Eskapismus

Großmeister-Architekt
19. Juli 2002
1.212
Forscher: Klimawandel wird größter Arten-Killer

In den nächsten 50 Jahren könnte jede vierte landlebende Tier- oder Pflanzenart Klimaveränderungen zum Opfer fallen. Darauf deuten die Resultate von Modellrechnungen hin, die eine internationale Forschergruppe im Magazin "Nature" vorstellen. Der Klimawandel könnte demnach zum wichtigsten Faktor für das Aussterben von Arten werden.

"Wenn wir diese Vorhersagen im globalen Maßstab extrapolieren und auf andere Gruppen von Landtieren und -pflanzen erweitern, lässt unsere Analyse vermuten, dass über eine Million Spezies aufgrund des Klimawandels vom Aussterben bedroht sein könnten"

Hier und Hier steht mehr dazu.....

was soll man da noch dazu sagen.....
 

Bloody2k

Geheimer Meister
29. April 2003
237
Na ja wenn die Menschen nicht daran schuld sind, dann finde ich ist diese Artensterben ein natürlicher Vorgang in der Natur.

Wenn die Dions nicht durch die Folgen des Asteroideneinschlags gestorben wären, würde es uns Menschen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht geben.

Erst durch das Aussterben der Dinosaurier konnten die Säugetiere sich weiterentwickeln und Arten wie den Homo Sapiens Sapiens hervorbringen.

Das Aussterben von Arten durch klimatische Veränderungen ist ein vollkommen natürlicher Zyklus in der Natur und somit eine immer bessere Anpassung an die vorherrschenden Beingungen auf der Erde.

Am wenigsten würde es mich stören, wenn die Menschen aussterben würden ;-)

Jeder Verlust ist auch ein Neubeginn
 

InsularMind

Geheimer Sekretär
9. Dezember 2003
644
So ungern ich das anführen mag --- denn die Ansicht gefällt mir selbst nicht --- aber sogar menschverursachte Katastophen sind eigentlich 'natürlich' zu sehen, denn Menschen sind Teil der Natur.
Selbst wenn wir Menschen für die Ausrottung etlicher anderer Spezies sorgen, mit all dem Dreck und Gift und Mist, den wir auf den Planeten kippen --- das ist doch das Ausleben unserer Natur, was wir da machen, als Wesen, die von der Natur kamen.

Mit den Menschen hat sich die Natur wohl ein Autodestruktionsprogramm oder sowas geschaffen, ich wünsche mir auch, dass es nen Programmierfehler hat :?

Der Klimawandel ist wohl zu nem Anteil durch uns Menschen mitbestimmt worden. Durch den 'Trägheitseffekt' kriegen wir erst allmählich so langsam mit, dass wir daran nicht ganz unschuldig sind.

Je nachdem, welches Berechnungsmodell nun zutrifft, denn andere Nasen sprechen von einer kommenden Eiszeitphase, die sich mit unserer verursachten Erwärmung dann quasi aufheben soll oder sowas in der Art.

Den Verlust der Arten wertschätzen Menschen erst dann, wenn ihr wirtschaftlich irgendwie einbeziehbarer Nutzen erkannt wird.

Wo will man, wenn denn d as Abschmelzen der Polkappen / Gletscher wirklich so 'schnell' von Statten geht, die Einwohner von Bangladesh ansiedeln?
 

arius

Großer Auserwählter
16. Juli 2003
1.555
Bei uns war 2003 das viertwärmste Jahr nach 1994, 2000 und 2002.

Das Jahresmittel der Lufttemperatur überschritt seit Beginn der Messungen 1881 erst viermal die 10-Grad-Marke.

Damit ist klar zu erkennen, dass diese Entwicklung schon signifikant ist.
Außerdem gab es das trockenste Jahr seit Beginn der Messungen 1949.

Längerfristige Beobachtungsreiehen gibt es vom Hohen Peißenberg:

http://www.dwd.de/de/FundE/Observator/MOHP/

http://www.dwd.de/de/FundE/Klima/KLIS/prod/spezial/temp/index.htm

Sie zeigen, dass es früher auch schon solche warmen 10-Jahresperioden gab.

Nichts desto trotz ist der Mensch im Rahmen seiner globalen Verantwortung dazu aufgerufen, verantwortlich mit den Ressourcen der Erde umzugehen.
Daher ist es unverständlich, dass in den USA z.B. der Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 und anderen Abgasen um ein mehrfaches über dem Europas liegt.
 

puerk

Geheimer Meister
11. September 2003
135
hi

wieso glauben einige weinige immer noch CO2 ausstoß hätte was mit dem klima zu tun?

wenn der CO2 gehalt in der Atmosphäre bei über 300ppm liegt ist eine weitere zunahme fürs klima sogut wie irrelevant, weil die O und N konzentration nicht mehr ausreicht um den CO2 effekt zu stützen

http://www.john-daly.com/forcing/forcing.htm
ist zwar von nem deutschen autor ich finds allerdings nur in englisch
ist ne solide erklärung warum und wieso CO2 nicht so wichtig ist

hier die Wasserstände einer "untergehenden" insel:


hier die Messungen von Satelliten, die die veränderung der weltweiten durchschnittstemperatur aufgezeichnet haben:


und hier messstationen die bis 1979 die einzige möglichkeit waren tmperaturen zu messen und warum bodenstationen nicht der beste weg sind die globale temperatur zu bestimmen
http://www.john-daly.com/press/press-02a.htm#surface
 

Bloody2k

Geheimer Meister
29. April 2003
237
Tut mir leid "Arius" aber nach 123 Jahren Klimaaufzeichnung, kann man beim besten Willen keine Signifikanz erkennen!!!

Bedenke, dass es im Mittelalter ca. 4- 7 Grad Celsius Wärmer war als heute und dass es im 18Jh. eine kleine Eiszeit gab, mit einem Jahresmittel in Mitteleuropa das etwa bei 0 Grad Celsius lag.

Es gibt auch innerhalb von Jahrzehnten, Jahrhunderten, Jahrtausenden, Jahrmillionen immer wieder - regelmäßig und unregelmäßige kalt und Warmzeiten.

Bedenke, dass wir erst seit etwas über 100 Jahre verläßliche Klimadaten heranziehen können. Aber das Klima gibt es schon seit anbeginn der Erde also etwa 4,75Mrd. Jahre!!!
 

arius

Großer Auserwählter
16. Juli 2003
1.555
Genau das meinte ich ja, es war auch laut den Aufzeichnungen im Peißenberg schon vor 170 Jahren entsprechend warm.

Im Verlauf von 100 Jahren war es aber eine Abweichung so entscheidend nach oben, weil 1994, 2000 und 2002 und 2003 die vier wärmsten Jahre der vergangenen 124 Jahre war !

Frühere Schwankungen der temperaturen untebindet nicht die Verantwortung, verantwortlich mit den Ressourcen umzugehen.

Daher wird es Zeit, neue Techniken zu entwickeln.

Im 3sat kam gestern ein NANO-beitrag zum Stand der Wasserstoffgewinnung als Energierträger, die Schweiz und Island sind da am weitesten und wollen bis in 30 Jahren jedes Fahrzeug und jeden Haushalt auf Wasserstoff umstellen. Dazu sind enorme Strommengen erforderlich, die durch entsprechende Ausnutzung von Wind, Sonnen- und Wasser- sowie Geothermalernergie gewonnen werden müssen.
 

Bloody2k

Geheimer Meister
29. April 2003
237
Ich habe die nanosendung auch gesehen...tja Island ist klar im Vorteil.

Gut gefallen haben mir die Worte von dem Vertreter der Shell AG.

"Die Steinzeit hat auch nicht geendet, weil es keine Steine mehr gab"
 

cham

Großmeister
28. September 2003
51
Imho sind wir einfach in einer Übergangsphase.
Und da das Wasser nicht sprunghaft wie eine Überschwemmung ansteigt, muss es wirklich keinen auch nur im Geringsten jucken ob das Wasser nun ansteigt oder nicht...die Menschen werden schon von allein in andere Gebiete umziehen...wenn man so überlegt würde ich dann am Meer leben, garnicht mal schlecht! :D
 

arius

Großer Auserwählter
16. Juli 2003
1.555
Wer macht auch Wetteraufzeichnungen ?

Nachdem das Forum Tausende Mitglieder hat, gibt es außer mir noch jemand, der Wetteraufzeichnungen und Auswertungen anfertigt ?
Waren bei Euch auch 1994 und 2000 und 2002 vor 2003 die vier wärmsten Jahre und 2003 das trockenste und sonnigste seit langem ?

Bitte per PN bei mir melden !


Danke

Arius
 

streicher

Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.728
Will noch einen Artikel einwerfen, der anmerken lässt, dass die 'Wissenschaftlichkeit' kaum Zweifel an einer globalen Erwärmung hat. Die globele Erwärmung begünstige Krankheiten. Allerdings haben Krankheiten und deren Verbreitung viele Faktoren.
Krankheiten durch globale Erwärmung
 

samhain

Ritter Rosenkreuzer
10. April 2002
2.774
ich habe auch noch was

Nach Abwiegeln ist Mark Serreze nicht zumute. Der Polarforscher vom US-amerikanischen National Snow and Ice Data Center (Nationales Datenzentrum für Schnee und Eis) gehört zu den Autoren einer vor Jahresfrist veröffentlichten Studie zum drastischen Rückgang des arktischen Meereises. Im Sommer 2002 war jene schwimmende Eiskappe, die seit Menschengedenken das Nordpolarmeer bedeckt und im Winter ihre eisigen Zungen in Atlantik und Pazifik ausstreckt, so klein wie nie zuvor in den letzten 20 Jahren. Und 2003 war kaum besser.

...Einer der Gründe für den Rückgang des arktischen Meereises sind veränderte Windverhältnisse. In den letzten Sommern wurden mehr Eisberge als sonst durch die Framstraße zwischen Grönland und Spitzbergen in südlichere Breiten getrieben. Aber Serreze und seine Kollegen haben keine Zweifel daran, daß der wichtigste Grund die Erwärmung der unteren Atmosphäre ist, die über der Arktis schneller voranschreitet: Während sich das Tempo der Erwärmung im globalen Maßstab seit Beginn der 1980er Jahre verdreifacht hat, stieg es in der Arktis auf das Achtfache. Das belegt eine Studie des US-Wissenschaftlers Josefino Cosimo und anderer. Insbesondere fielen die Sommer wärmer und länger aus - der Eisverlust ist also vor allem auf intensiveres Abtauen zurückzuführen.
Was diese Tatsachen so brisant macht, ist die besondere Rolle des polaren Eises im Klimasystem des Planeten. Würde es nicht erhebliche Mengen Sonnenenergie in den Weltraum zurückspiegeln, herrschte auf weiten Teilen des Erdballs ein tropisches Klima, wie es in der Geschichte unseres Planeten tatsächlich lange üblich war.

http://www.jungewelt.de/2004/01-10/031.php

das würde also dazu führen, das es ERSTMAL wesentlich wärmer wird, aber...

die jetzt durch das eis gebundenen süßwassermassen können zum versiegen des golfstromes führen , der an eine bestimmte salzwasserkonzentration gebunden ist, und der gerade für unser klima in nordeuropa eine bedeutende funktion hat:

Das Klima und das Wetter in Europa sind stark abhängig vom Golfstrom, der Wärme vom Meer vor der Küste Floridas nach Nordeuropa führt, entlang den Küsten von Island, den Färöer-Inseln und Nordnorwegen. In diesem Teil des Atlantiks wird die Luft vom Golfstrom erwärmt. Diese Warmluft strömt mit Westwinden über den europäischen Kontinent. Dadurch sind die Winter in Europa relativ mild.

...Im norwegischen Meer und im grönländischen Meer sinkt das Oberflächenwasser mehrere Kilometer hinunter zum Meeresboden, von wo es zurück nach Süden fließt. Durch das Absinken des Oberflächenwassers wird neues Oberflächenwasser von Süden angezogen. Dieser Zustrom von Süden ist der Golfstrom.

Die Tiefwasserformation im Nordatlantik wirkt wie eine riesige Pumpe. Es wird vermutet, dass sie eine globale Tiefseeströmung antreibt, die unterhalb der wohlbekannten Oberflächenströme fließt. Die Tiefseewasser des Nordatlantiks kommen wieder an die Oberfläche und tauchen Hunderte (oder sogar Tausende) von Jahren nach ihrem Absinken an verschiedenen Orten des Pazifiks wieder auf.

...Der Nordatlantik ist salzarm, deshalb muss frisches Salz vom Golfstrom zugeführt werden, um die Pumpe anzutreiben, daher der Name "Salzpumpe". Die Pumpe funktioniert auch durch abwechselndes Gefrieren und Auftauen des Wassers. Man kann diesen Mechanismus in fünf Schritten beschreiben:

1. Warmes, salzhaltiges Wasser wird zugeführt.
2. Das Oberflächenwasser gefriert zu Eis, und Salz wird frei gesetzt.
3. Kaltes salzreicheres Wasser sinkt zum Meeresboden.
4. Frisches salzhaltiges Wasser wird von Süden angezogen.
5. Das Eis schmilzt in warmen Zeiten .
usw.

...Klimatologen und Ozeanographen befürchten, dass ein wärmeres Klima unvorhergesehene Folgen für die Tiefwasserformation im Nordatlantik haben könnte.

...Ist die Salzpumpe geschwächt, ist die Zufuhr von warmem Salzwasser des Golfstroms in den Nordatlantik proportional verringert. Der Salzgehalt des Wassers wird abnehmen und die Effekte der Salzpumpe werden weiter abgeschwächt.

Die Folge kann rasches und permanentes Zufrieren der Gewässer nördlich von Island und den Faröer-Inseln sein. Dann werden die Salzpumpe und der Golfstrom den marinen Zonen nördlich von Island keine Wärme mehr zuführen. Die Temperaturen über diesen Gebieten würden auf ein niedrigeres Niveau als heute sinken, was in Nordeuropa zu bedeutend kälterem Klima führen könnte, vielleicht sogar zu einer neuen Eiszeit.

Im Moment ist das reine Theorie, aber Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die letzte Eiszeit vor 130.000 Jahren sehr plötzlich begann. Es ist möglich, dass sie so angefangen hat. Das kann jedoch niemand mit Sicherheit behaupten.

http://www.eduspace.esa.int/eduspace/Background/default.asp?document=243&language=de

vor ein paar jahren habe ich mal eine doku darüber gesehen, in der wissenschaftler ein ziemlich ungemütliches szenario für unsere breitengrade entworfen haben.

so in etwa sibirische verhältnisse...

das erschreckende daran war, sollte an dieser (bis jetzt noch...) theorie etwas dran sein, dann geht das alles ziemlich fix.
wenn das mit dem golfstrom nicht mehr funzt, dauert das nicht jahrzehnte bis man die auswirkungen zu spüren kriegt, sondern das kann innerhalb von ein paar jahren über die bühne gehen.
 

Adamantios

Geheimer Meister
11. Dezember 2003
171
Die USA weiern sich das Klimaschutzprotokoll von Kyoto zu unterzeichnen. Das spricht wie auch schon die Weigerung in Zus. hang mit der UN-Konverntion zum Irak für keinen guten Stand ihrer Führung.

Die Verantwortung und Solidarität der Menschen untereinander leidet darunter enorm.
 

arius

Großer Auserwählter
16. Juli 2003
1.555
streicher schrieb:

Tragen nicht die Kirchen mit ihrer Unterbewertung der belebten Natur mit zu diesem rücksichtslosen Verhalten gegenüber dem Klimaschutz bei ?

Als ich mal in einem Reli-forum was schrieb, dass Tiere auch eine Seele haben, erhielt ich gleich eine Sperre !

Die anderen Folgen ihrer Irrlehren und Dogmen haben ich anderer Stelle schon beschrieben.
 

arius

Großer Auserwählter
16. Juli 2003
1.555
Gletscher schmelzen immer schneller

ANTARKTIS UND CHINA

Gletscher schmelzen immer schneller

Infolge der Erderwärmung gelangen immer größere Wassermengen aus Antarktisgletschern in die Ozeane. US-Forscher prophezeien deshalb einen raschen Anstieg des Meeresspiegels. Auch in China beobachten Wissenschaftler eine beschleunigte Gletscherschmelze

mehr: http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,319544,00.html
 

arius

Großer Auserwählter
16. Juli 2003
1.555
Vier Vorschläge gegen CO2

Mit vier Vorschlägen gegen CO2

Bundesrat schickt Klimarappen und Lenkungsabgaben in Vernehmlassung

Der Bundesrat hat wie angekündigt vier Varianten zur Senkung des CO2-Ausstosses in der Schweiz in die Vernehmlassung geschickt. Drei der Varianten enthalten eine neue CO2-Abgabe, eine setzt auf einen freiwilligen Klimarappen. Er selber bevorzugt klar eine Lenkungsabgabe auf Treibstoffen und auf Brennstoffen.

mehr:

http://www.nzz.ch/2004/10/20/il/page-newzzE0JAEHEK-12.html
 

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