Haben Linksextremisten Narrenfreiheit?!

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Sonsee

Prinz von Libanon
1. Juni 2016
3.536
In welchem Shop hat die Verkäuferin gearbeitet? Ist das C&A?
Nein das war ein Geschäft wo Kleidung für sogenannte Rechte verkauft wird. Aber ob die Verkäuferin deswegen ein Nazi ist, oder ob überhaupt jemand das Recht hat, andere schwer zu verletzen, weil die Gesinnung nicht gefällt, steht auf einem anderen Blatt. Da die Regierung Leuten wie der Hammernabde huldigt und diese persönlich besucht, scheint es so, als würde die Regierung die Gewalt von Links begrüßen.
Gegen Islamisten traut sich wohl keiner auf die Straße zu gehen, da laufen die Linken mit und schreien: von the river to the.........
Auch hier wird der Antisemitismus wenn er von Links kommt verharmlost. Ich hoffe Nethanjahu, rechnet mit der deutschen Regierung dafür noch ab.
 
B

Bunter Hund

Gast
Nein das war ein Geschäft wo Kleidung für sogenannte Rechte verkauft wird. Aber ob die Verkäuferin deswegen ein Nazi ist, oder ob überhaupt jemand das Recht hat, andere schwer zu verletzen, weil die Gesinnung nicht gefällt, steht auf einem anderen Blatt. Da die Regierung Leuten wie der Hammernabde huldigt und diese persönlich besucht, scheint es so, als würde
War die Verkäuferin rechts? Warum hat die doch gearbeitet?
 

Sonsee

Prinz von Libanon
1. Juni 2016
3.536
War die Verkäuferin rechts? Warum hat die doch gearbeitet?
Muss man Christ sein, wenn man in einem kirchlichen Kindergarten arbeitet? Wäre es gerechtfertigt, wenn sie eine Na...schlampe gewesen wäre, ihr zu viert die Knochen einzuschlagen und sich dann hinterher zur Frau erklären zu dürfen, um sich damit Sonderrechte zu verschaffen?
 

Sonsee

Prinz von Libanon
1. Juni 2016
3.536
Antisemitische Strukturen, Verbindungen zu kriminellen Clans, der Wahnsinn nimmt kein Ende.

Verein als linksextremistisch eingestuftEralp war Mitglied der "Roten Hilfe"

Stand: 29.09.2026 • 18:17 Uhr
Die "Rote Hilfe" leistet juristischen Beistand für linke Aktivisten - und wird vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft. Die Fraktionschefin der Berliner Linken, Eralp, war mehrere Jahre passives Mitglied in dem Verein.
Die Fraktionschefin der Berliner Linke, Elif Eralp, war mehrere Jahre passives Mitglied der "Roten Hilfe", die vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft wird. Das bestätigte ein Sprecher der Fraktion dem rbb am Dienstag. Demnach war Eralp während ihres Jurastudiums dem Verein beigetreten, 2025 aber "wegen teilweise anderer politischer Ansichten" wieder ausgetreten. Die Mitgliedschaft sei stets transparent gemacht worden, so der Sprecher. Zuerst hatte die "Frankfurter Allgemeine" am Dienstag berichtet.

Unterstützung unter anderem für RAF​

Die "Rote Hilfe" leistet juristischen Beistand für Aktivistinnen und Aktivisten, unterstützt Gefangene und solidarisiert sich nach eigener Darstellung mit politisch verfolgten Personen.[quote/]



Rund 600 Mitglieder in Sachsen

Der Extremismusforscher Hendrik Hansen von der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung sieht die Rote Hilfe daher kritisch. "Daran erkennt man, dass es nicht um eine Organisation geht, die sich für Leute einsetzt, die in irgendeiner Weise vom rechten Weg abgekommen sind. Sondern das ist eine Organisation, die eigentlich linksextremistische Straftaten fördern und unterstützen möchte."[quote/]

Kein Problem für die Grünen und für die SPD, sie treffen sich mit der Linken zu Sondierungsgesprächen und merken selber nich,t wie sie immer mehr an Glaubwürdigkeit verlieren.
 

Sonsee

Prinz von Libanon
1. Juni 2016
3.536
"Das ist Maik Brückner. Linken-Politiker und Mitglied des Deutschen Bundestages. Er trägt im Bundestag einen Ohrring mit einem nackten Baby mit gespreizten Beinen. Das ist schon richtig ekelhaft. Dazu steht auf dem Bild: „Kleine Raupe Immerslut“. Bedeutung von „Immerslut“: „Immerslut“ ist ein abwertender englischer Slang-Begriff für eine Person, meist eine Frau, die als sexuell ständig verfügbar oder besonders sexuell freizügig dargestellt wird. Jetzt kann man sich mehrere Fragen stellen, soll hier provoziert werden oder haben dieser Ohrring und diese Wortwahl eine ganz spezielle Bedeutung?"
Meiner Meinung nach will Brückner damit zeigen, dass man im Bundestag, indem er seit Juni 2025 als queerpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke sitzt, offen für Pädophilie eintretten darf. Denn mit solchen Symbolen kennzeichnen die Pädos das ganz offen.

Wenn Brückner in seiner Freizeit, Rapper die Drogenabhängig sind, durch den Bundestag führt, hat das keine Konsequenzen, er sitzt immer noch dort.

Klöckner reagiert „äußerst irritiert“: Instagram-Video von Linken-Abgeordnetem sorgt für Kontroverse​

Der Linken-Politiker Brückner führt den Rapper Baran Kok durch den Bundestag, während die beiden ungeniert über Sex, Drogen und Homosexualität sprechen. Parlamentspräsidentin Klöckner gefällt das nicht. [..]

Video von Linken-Abgeordneten sorgt für gemischte Reaktionen​

„Bei allen Leuten von der AfD, die so heftig gegen Queers hetzen, denke ich immer: Come on, in zwei Jahren …“, sagt Brückner – und Kok knüpft prompt an: „Du lutschst Schwänze. Wir lutschen das Gleiche. Du und ich, wir sind gleich, eigentlich. Ich komme nur darauf klar und du nicht.“ Im weiteren Gespräch fallen noch andere solche derben Beschreibungen
Auch die äußerst geschmacklosen Themen, die solche Typen haben, gehören zum Standart des heutigen Bundestages. Man denke an Madame Tessa, die schöne Frauenquotenfrau der Grünen.
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.901
„Queerpolitischer Sprecher“ … wie war das? Ein Bundestagsabgeordneter kostet den Steuerzahler etwa eine Million Euro im Jahr?

Nun ja, man kann es bedauern, aber der Souverän hat so etwas und anderes in den Bundestag gewählt. Der Bundestag soll ja ganz abstrakt ein Abbild des Volkes sein. So langsam wird er das ja wirklich. Ein Panoptikum, in dem der ganz normale Leistungsträger ein ausgegrenzter Paria ist …
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
23.021
Ist er ja auch, da passiert nichts mehr. Das Thema der nächsten Jahre ist Antifaschismus und Rettung der Demokratie.
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.901
Ist er ja auch, da passiert nichts mehr. Das Thema der nächsten Jahre ist Antifaschismus und Rettung der Demokratie.

Ist das so oder läuft das nur unterhalb der Wahrnehmungsschwelle, über die nur noch hin und wieder mal etwas schwappt, etwa, wenn eine durchgeknallte NGO Pornos unter Neuntklässlern verteilt? Wäre denen dieser Fauxpas nicht passiert, hätten sie ihr schräges Programm ohne Wellen zu schlagen durchgezogen.

Zumindest ist das Pendel noch nicht zurück geschwungen, und wenn links noch Queerbeauftragte benennt, kann es eigentlich noch nicht so richtig mausetot sein. Aber wie lebendig es noch ist, kann ich wirklich nicht beurteilen, da ich ja nicht mehr vor Ort bin.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
23.021
Jeder hat Queerbeauftragte, aber was sollen die noch fordern? Wenn es weiterginge, dann sicher in Richtung Leihmutterschaft und so, aber davon ist nicht mehr die Rede, da haben sie den Bogen überspannt. Daß irgendwelche Progressive Kindern Pornos zeigen und gemeinsame Duschen einrichten, haben wir nun seit Jahrzehnten, siehe Chat.
 
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