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Globale Erderwärmung; stärker als erwartet!

Ein_Liberaler

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
14. September 2003
4.926
Wir wissen nicht, wie es wird. Die bisherigen Prognosen werden dauernd nach unten korrigiert. Verlängert man diesen Trend in die Zukunft, bleibt von der Klimaveränderung nicht viel übrig.
 

Angel of Seven

Großer Auserwählter
23. Juli 2002
1.924
Ein_Liberaler schrieb:
Wir wissen nicht, wie es wird. Die bisherigen Prognosen werden dauernd nach unten korrigiert. Verlängert man diesen Trend in die Zukunft, bleibt von der Klimaveränderung nicht viel übrig.

:D wo steht das denn?
 

maik79

Großmeister
6. November 2005
79
Erderwärmung stärker als erwartet, Abschmelzen der Gletscher schneller als erwartet usw.

Darum geht es. Der Trend ist klar und wird weitergehen.
 
G

Guest

Gast
Unreflektiertes nachplappern von Bildzeitungs Headlines, stärker als erwartet. Gähn! :read:
 

Angel of Seven

Großer Auserwählter
23. Juli 2002
1.924

Ein_Liberaler

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
14. September 2003
4.926
Angel of Seven schrieb:
Ein_Liberaler schrieb:
Wir wissen nicht, wie es wird. Die bisherigen Prognosen werden dauernd nach unten korrigiert. Verlängert man diesen Trend in die Zukunft, bleibt von der Klimaveränderung nicht viel übrig.

:D wo steht das denn?

Vor Jahren wurden sechs Grad Erwärmung vorausgesagt und mittlerweile sind wir bei gut zwei Grad angekommen.

So wichtig, daß ich jetzt nach Belegen dafür suchen würde, ist mir meine Zwischenbemerkung nicht.
 

Angel of Seven

Großer Auserwählter
23. Juli 2002
1.924
Ein_Liberaler schrieb:
Vor Jahren wurden sechs Grad Erwärmung vorausgesagt und mittlerweile sind wir bei gut zwei Grad angekommen.

So wichtig, daß ich jetzt nach Belegen dafür suchen würde, ist mir meine Zwischenbemerkung nicht.

Sorry Liberaler, die Studie möchte ich sehen die sechs Grad Erderwärmung vorrausgesagt hat...
Selbst zwei Grad (um was für einen Zeitraum geht es hier eigentlich?) bedeutet nicht das es für uns im Mittel um zwei Grad wärmer wird und jeder in Mitteleuropa das eigentlich als ziemlich angenehm empfindet, sondern zwei Grad sind für die Arktis und Antarktis (wenn es um globale Erwärmung geht) ein katastrophenszenario sondergleichen! Eis schmilzt nunmal bei +1 Grad und +2 grad bedeutet das alles Eis welches sonst bei null Grad friedlich vor sich hinexistiert (und das ist nicht gerade wenig) schmilzt und das hat gravierende Folgen.
Zudem bedeutet es das auf den ganzen Planeten gesehen, zwei Grad Erderwärmung ein ungeheures Energiepotential bedeutet, daß sich in Stürmen, Gewittern und anderen Wetterextremen auslebt. Heiz nurmal dein einfaches Haus um zwei Grad im Schnitt (je nach Außentemperatur) wärmer als sonst und du begreifst das das auf den Erdball bezogen eine ungeheure Energiemenge sein muss, die in unterschiedlichster Form (die wir nie begreifen und berechnen können) unserer Lebensbedingungen extrem beinflussen.
Und genau das lässt sich unzweifelhaft in letzter Zeit beobachten, wobei ich mir nicht sicher bin das das was wir jetzt erleben nicht vielleicht nur 0,5 Grad sein können.....

Nun... werden manche einwenden... das hat es in vergangenen Jahrtausenden doch schon immer gegeben und die Menschheit hat überlebt.... nur gab es da eine Witschaftsstruktur die schon lahmt wenn die Internetverbindung zb. nach Taiwan nicht mehr funktioniert, oder der Zusammenbruch zweier Hochhäuser im Machtzentrum der westlichen Wirtschaft die Welt in eine Krise zwingt, und das mit sechs milliarden Menschen die essen und wohnen wollen, nicht sechs millionen auf dem ganzen Erdball verteilt.?
Das lässt sich überhaupt nicht vergleichen...



LG

AoS
 

Ein_Liberaler

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
14. September 2003
4.926
Eigentlich wollte ich mir die Mühe sparen, aber ein kurzes Googeln ergab dann überraschenderweise zig aktuelle Artikel, die immer noch von sechs Grad Erderwärmung in den nächsten hundert Jahren ausgehen.
 

Angel of Seven

Großer Auserwählter
23. Juli 2002
1.924
Ein_Liberaler schrieb:
Eigentlich wollte ich mir die Mühe sparen, aber ein kurzes Googeln ergab dann überraschenderweise zig aktuelle Artikel, die immer noch von sechs Grad Erderwärmung in den nächsten hundert Jahren ausgehen.

Ja toll... und in den nächsten tausend Jahren?
Sind es vielleicht zwei Grad Erderwärmung in einen Zeitraum der uns Lebende überhaupt noch betrifft?
Und überhaupt, das passt ja dann überhaupt nicht mehr zu deiner Aussage:

Wir wissen nicht, wie es wird. Die bisherigen Prognosen werden dauernd nach unten korrigiert. Verlängert man diesen Trend in die Zukunft, bleibt von der Klimaveränderung nicht viel übrig.

Wo sind bitte die Prognosen die alles dauernd nach unten korrigieren und an die wir uns nach deiner Meinung wohl halten müssen... :D
Dein Ergoogeln bringt anscheinend nur Prognosen die alles nach oben korrigieren... :p


LG

AoS
 

Ein_Liberaler

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
14. September 2003
4.926
Es gibt eben seriösere und haltlosere Prognosen. Die "offiziellen" tendieren meines Wissens zu gut zwei Grad, weniger als vor einigen Jahren. Aber das weißt Du sicher viel besser als ich.
 

Helika

Geheimer Meister
3. Juni 2005
129
Shishachilla schrieb:
:lol:

Edit: Kann man die Bild überhaupt als Zeitung betrachten, oder ist für den Begriff "Zeitung" ein gewisser Prozentsatz an Wahrheitsgehalt von Nöten?

Wer mal genauer nachschaut wird feststellen, dass die Bild keine Zeitung ist. Zumindest steht nicht mehr 'Zeitung' drauf. ;)

Was deutlich etwas zum Aussagewert aussagt...
 

samhain

Ritter Rosenkreuzer
10. April 2002
2.774
Horrorszenario: 1000 Jahre Dürre und Überschwemmungen

Schon vor seiner offiziellen Veröffentlichung im Februar dringen immer mehr Details des neuen UNO-Klimaberichts an die Öffentlichkeit. Dieser zeichnet ein wahres Horrorszenario.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag berichtete, ist demnach mit einem drastischen Anstieg des Meeresspiegels in diesem Jahrtausend zu rechnen. Die Forscher sagen bis zum Jahr 2100 zudem weitere Dürreperioden, schwere Regenfälle und ein fortschreitendes Schmelzen des arktischen Eises sowie von Gletschern voraus...

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/20411330

jaja, alles billige panikmache. hauptsache die illusion des westlichen "way of life" lässt sich noch etwas länger aufrechterhalten.

@liberaler

Wir wissen nicht, wie es wird. Die bisherigen Prognosen werden dauernd nach unten korrigiert. Verlängert man diesen Trend in die Zukunft, bleibt von der Klimaveränderung nicht viel übrig.

find' ick ja superlustig das aus deinem munde zu vernehmen. warst du nicht der, der irgendwo im brandenburgischen residiert? ist der letzte sommer an dir vorbeigegangen? sind dir die klimaprognosen (natürlich die reine übertreibung) gerade für diese region nicht bekannt? kann gut sein, das in nicht allzuferner zukunft von deinem (dann wahrscheinlich wertlosen) besitz nicht mehr als ein stückchen (halb)wüste übrigbleibt. irgendwie geht doch nichts über die direkte, unmittelbare erfahrung, findest du nicht auch? :wink:


In Brandenburg fällt demnächst so wenig Regen wie in einer Halbwüste, prognostizieren Forscher.

Die Spree führt kaum noch Wasser. Frankfurt an der Oder liegt zeitweise an einem wasserlosen Flussbett. Viele Seen verschwinden. Das Trinkwasser ist rationiert. Auf diese Horrorvision steuern Berlin und Brandenburg zu, wenn das Szenario eintrifft, das das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung bis zum Jahr 2055 erstellt hat.

Forscher prophezeien dem Osten Deutschlands die Versteppung
 

Ein_Liberaler

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
14. September 2003
4.926
samhain schrieb:
find' ick ja superlustig das aus deinem munde zu vernehmen. warst du nicht der, der irgendwo im brandenburgischen residiert?

Ich habe da nur Land. 42 Bodenpunkte, verpachtet, Weizen, einen Steinwurf von der Oder, aber hochwassersicher.

ist der letzte sommer an dir vorbeigegangen?

Weniger Weizen, höhere Preise. Das nahm sich nichts.

Das Trinkwasser ist rationiert.

Das ist den Idioten von Politikern zuzutrauen. Statt die Sache über den Preis abzumachen.
 

Helika

Geheimer Meister
3. Juni 2005
129
@Liberaler:

Trinkwasser über den Preis ausmachen? Weizen weniger, dafür Preis höher, aber daher alles okay?

Sorry, finde ich ziemlich ignorant diese Haltung.

Vielleicht würde es dich mehr betreffen, wenn du zu den Insulanern gehören würdest, deren Lebensraum von baldiger Überflutung bedroht ist, wenn der Pegel Weltmeere auch nur nen halben Meter ansteigt. Solang es uns nicht betrifft am besten wegschauen?

Falls das Ironie sein sollte, aua!
 

bstaron

Vorsteher und Richter
5. August 2003
760
Helika schrieb:
Vielleicht würde es dich mehr betreffen, wenn du zu den Insulanern gehören würdest, deren Lebensraum von baldiger Überflutung bedroht ist, wenn der Pegel Weltmeere auch nur nen halben Meter ansteigt. Solang es uns nicht betrifft am besten wegschauen?

Ach, kommt jetzt wieder die alte Lüge von Tuvalu?
http://www.maxeiner-miersch.de/angstindustrie.htm

Vor einiger Zeit rauschte die Meldung durch den Blätterwald, dass die Südseeinsel Tuvalu aufgrund des Klimawandels im Meer versinke. Die Bewohner hätten Asyl in Neuseeland beantragt. Die Umwelt-Aktivisten vom Worldwatch Institut in Washington hatten die Schreckensnachricht verbreitet, um Stimmung gegen die Klimapolitik der US-Regierung zu machen. Es stimmte praktisch nichts daran, doch bis auf wenige Ausnahmen hat kein Journalist die Behauptungen überprüft. Dabei wäre es ein leichtes gewesen, die tatsächlichen Fakten herauszufinden: Der Meeresspiegel um die neun Atolle von Tuvalu ist seit 25 Jahren nicht angestiegen. Den Beweis dafür liefert die dortige Messstation. Der in den Berichten verkündete Anstieg um 30 Zentimeter hatte einen einfachen Grund. Tritt die zyklische warme Meeresströmung „El Niño“ auf, sinkt der Meeresspiegel und kehrt danach zum Normalwert zurück. Auch hatte kein Inselbewohner irgendwo Asyl beantragt. Probleme macht auf Tuvalu vielmehr die hohe Bevölkerungsdichte. Wegen des großen Wasserverbrauchs sinkt der Grundwasserspiegel. Die Küste erodiert, weil der Sand der Strände als Rohstoff der lokalen Bauindustrie abgetragen wird. Obwohl inzwischen auch ein großes deutsches Nachrichtenmagazin die Falschmeldung richtig gestellt hat, taucht die Tuvalu-Ente weiterhin so regelmäßig auf wie das Ungeheuer von Loch Ness. Vom deutschen Umweltminister Jürgen Trittin bis hin zum UNEP-Direktor Klaus Töpfer wird das Märchen vom Versinken der Südseeinseln für die Propagierung des Kioto-Protokolls missbraucht. Inzwischen ist auch die Regierung der Inseln auf den Zug aufgesprungen und fordert munter Kompensationszahlungen. Eine solch wunderbare Gelegenheit am eigenen Versagen auch noch zu verdienen, lässt sich kein Politiker entgehen.

Aber immer brav für Kyoto zahlen (ich nenne die mal Deppensteuer).
Und was die "Voraussagen" der Forscher betrifft: Die füttern ihre Rechner mit Zahlen und können dann 100 Jahre in die Zukunft sehen? Wow. Ich bin total überzeugt.
 

dkR

Großmeister aller Symbolischen Logen
10. April 2002
3.142
Unsere amerikanischen Freunde überlegen sich laut Spiegel Online wieder einmal ausgesprochen abstrakte Ideen um die Wirkung abzuschwächen, ohne sich im geringsten Gedanken um die Ursachen machen zu müssen.

SpOn schrieb:
US-Regierung erwägt drastische Klimaschutz-Aktionen

Die US-Regierung denkt einem Zeitungsbericht zufolge daran, den Klimawandel mit weitreichenden Maßnahmen zu bekämpfen: Gewaltige Spiegel im Weltraum oder Staub in der Atmosphäre sollen das Sonnenlicht reflektieren und so der globalen Erwärmung entgegenwirken.
Das ist so.. amerikanisch. :don:
Die nächste Idee ist der große Eisblock im Ozean versenkt.
 

WolArn

Geheimer Sekretär
17. September 2005
613
Na gut, und wenn die Amis mal wieder meinen, sie hätten da eine Lösung für unser Erderwärmungsproblem, und wir so wie bisher weiter machen können, werden wir aber wohl trotzdem an unserem eigenen Dreck ersticken. :O_O:
Auch Bundeswirtschaftsminister Michael Glos warnte in der "Bild am Sonntag" vor dem Verlust zehntausender Arbeitsplätze in der Autoindustrie.
Geplante Maßnahmen der EU zum Klimaschutz
Autokonzerne drohen mit massenhaftem Jobabbau


...und 16 der am meisten verschmutzten Städte weltweit liegen in China!!
Der Smog zieht sich wie dicke Nebelschwaden durch die Stadt. Mit Sichtweiten von oft unter 50 Metern. Wer hoch schaut, kann die Sonne nur erahnen. Sie scheint, dringt aber nicht durch die Smogglocke hindurch. Das ist Alltag in Peking.
Aber man will etwas dagegen tuen.
Hoffnung auf die "Blauen Tage"

Viel zu oft wabert noch ein gefährlicher Nebel aus Blei, Stick- und Schwefeloxiden. Doch bis zu den Olympischen Spielen soll die Luft besser werden. Bis dahin soll es mehr der so genannten "Blauen Tage" geben, an denen der Luftverschmutzungswert nicht mehr als Grad zwei erreicht. Das ist ein normaler und akzeptabler Wert für Großstädte, erklärt Wang Dawei, der Direktor des Pekinger Amtes für Luftmessungen: "Wir haben so etwas wie einen olympischen Emissionscountdown. Der beinhaltet, was alles bis zu den Olympischen Spielen im Jahr 2008 getan werden muss. Unsere Kraftanlagen werden überprüft, das Wasser wird kontrolliert und die Luftverschmutzung gemessen."
...und wenn das nicht hilft:
Für die Olympischen Spiele macht Peking dicht

Doch falls all das nicht hilft, hat die Regierung schon mal vorgesorgt. Laut Erlass müssen alle Fabriken im Umkreis von 120 Kilometern rund um Peking kurz vor, während und kurz nach den Olympischen Spielen ihre Produktion einstellen, und auch hunderttausende Autos werden für das sportliche Großereignis stillgelegt. Ein gigantischer Aufwand - damit die Touristen und die Athleten nicht ahnen, wie schlimm die Luftverschmutzung in Peking ist, sondern nur den blauen Himmel sehen.
Luftverschmutzung in Peking
Lieber nicht durchatmen
 
G

Guest

Gast
bstaron schrieb:
Und was die "Voraussagen" der Forscher betrifft: Die füttern ihre Rechner mit Zahlen und können dann 100 Jahre in die Zukunft sehen? Wow. Ich bin total überzeugt.

Ich fänd´s schon toll wenn sie mal in der Lage wären das Wetter für EINE WOCHE zuverlässig vorherzusagen. :roll:
 

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