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Gift im schwarzen Gummi? - Krebsgefahr durch Autoreifen

samhain

Ritter Rosenkreuzer
10. April 2002
2.774
Über 45 Millionen Autos rollen über Deutschlands Strassen. Besonders in Großstädten eine enorme Belastung. Bis heute unbeachtet: Der Reifen. Einer der gefährlichsten Krebserreger, so Wissenschaftler: Durch Bremsen und Starten lösen sich kleinste Teile und gelangen so in die Atemluft.

Diese Feinstäube gesehen unter dem Elektronenmikroskop: Sie sind versetzt mit hochgiftigen polyzyklische Aromaten, kurz PAH. Hier sieht man sie auf der Lauffläche eines Reifens.

Eine internationale Studie stellt fest, welche Bedeutung Feinstäube in einem Industriestaat wie Deutschland haben:

"Luftverschmutzung verursacht 6% der gesamten Sterblichkeit, bzw. mehr als 40.000 zuschreibbare Fälle pro Jahr."

Vor allem in Städten atmet der Mensch diese giftigen Stäube ein. Immer mehr Autos verursachen immer mehr Reifenabrieb.

Das Umweltbundesamt: Hier erforscht man seit Jahren die Giftigkeit dieser winzigen Gummi- Partikel. Sie gelangen tonnenweise durch den Straßenverkehr in die Atemluft des Menschen.

...Kontraste liegt exklusiv eine Studie des Umweltbundesamtes vor. Wissenschaftler testeten 22 PKW-Reifen von unterschiedlichen Herstellern.

Fast alle Reifen lagen weit über dem von der Autoindustrie selbstauferlegten Richtwert für den aggressivsten Giftstoff- ein astreiner Umweltskandal!

...Die EU-Kommission beschloss eine radikale Reduzierung der PAH im Reifen. Doch die Gesetze sollen erst 2009 greifen. Der Grund: Die Reifenlobby lief Sturm in Brüssel. Innerhalb der nächsten fünf Jahre sei es unmöglich, die ungiftigen Reifen herzustellen.
alles lüge, in finnland wird man schon ende des jahres nur noch reifen ohne diese krebserregenden stoffe ausliefern.

ohne druck und aufklärung der öffentlichkeit passiert mal wieder gar nichts. lieber verfährt man nach dem motto keine schlafenden hunde zu wecken.
hauptsache die kasse stimmt, gesundheitliche gefahren sind da vernachlässigenswert.

http://www.kontraste.de/0402/manuskripte/txt_reifen.html

da wir schon bei autos sind:

SCHIZOPHRENIE

Bleihaltiges Benzin als Auslöser im Verdacht

In einer ersten Studie sind US-Forscher einer Verbindung zwischen bleihaltigem Benzin und Schizophrenie auf der Spur. Demnach tragen Menschen, die als Ungeborene durch ihre Mutter mit dem Blei in Kontakt gekommen waren, das doppelte Risiko für die Geisteskrankheit als andere Erwachsene.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,286531,00.html

mmmh...seit ein paar jahren wird ja bei uns größtenteils bleifrei getankt, aber davor?

sind die letzten generationen potentielle schizophrenie anwärter?

sind es die meisten schon?

haben wir in politik und wirtschaft eben solche leute zu sitzen?
das würde einiges erklären... 8O
 
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