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Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

Bona-Dea

Gesperrter Benutzer
3. August 2010
5.616
Warum diskutieren wir soviel über die Freimaurerei, wie über keine andere Organisation/Verein?! Es sind immer wieder die gleichen Fragen und Befürchtungen, der Bund würde geziehlt aber im verborgenen wichtige Positionen in Politik und Wirtschaft einnehmen.

Die Verschwörungsmythen halten sich hartnäckig, diese kommen interessanter Weise überwiegend aus der Eso-Szene. Es hat sich aber auch eine grundlegend neue Öffentlichkeitsarbeit intensiviert, man kann übers Internet Kontakt zu jeder Loge aufnehmen, es werden Tage der offenen Tür und Informationsveranstaltungen angeboten usw.

So kann man nur hoffen, das sich eine moderne aufgeklärte Gesellschaft, mehr für die Fakten, als für die Gerüchte und Spekulationen interessiert.
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.054
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

Freimauerei eignet sich ideal zur Mystifizierung jeder Pipifax-Geschichte, weil kaum jemand Ahnung
davon hat, worum es wirklich geht.
In den goldenen Zeiten, als Verschwörungen noch in Buchform verwurstet wurden und nicht
in YT-Videos, waren die FM die Idealbesetzung für die heimliche Elite hinter allem.
Weltweit verbreitet, die (angeblichen) Symbole sind überall zu finden und trotzdem ist bei ca. 5 Mio. FM weltweit
die Gefahr nicht besonders groß, potentielle Leser zu verprellen.
Nimmt man reale Organisationen wie eine Religion, eine politische Partei oder ähnliches, ist die Gefahr von ernsthaftem Gegenwind,
Intervention des Verlages, Verleumdungsklagen oder ganz simpel Kaufverweigerung von Lesern dieses Spektrums gegeben.
 

Bona-Dea

Gesperrter Benutzer
3. August 2010
5.616
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

Hallo Al´Azrad;
Freimauerei eignet sich ideal zur Mystifizierung jeder Pipifax-Geschichte, weil kaum jemand Ahnung
davon hat, worum es wirklich geht.
Meistens geht es ja um die Hochgradfreimaurerei, da wird gern das Schlagwort benutzt, die nicht Hochgrade könnten darüber ebenfalls nicht mitreden.

In den goldenen Zeiten, als Verschwörungen noch in Buchform verwurstet wurden und nicht
in YT-Videos, waren die FM die Idealbesetzung für die heimliche Elite hinter allem.
Ich weiß nicht ob die Freimaurerei nicht von Anfang an die Idealbesetzung dafür war, ein Verein in dem nicht jeder Zutritt bekommt, Frauen nicht anwesend sind usw...
Weltweit verbreitet, die (angeblichen) Symbole sind überall zu finden und trotzdem ist bei ca. 5 Mio. FM weltweit
die Gefahr nicht besonders groß, potentielle Leser zu verprellen.

Nimmt man reale Organisationen wie eine Religion, eine politische Partei oder ähnliches, ist die Gefahr von ernsthaftem Gegenwind,
Intervention des Verlages, Verleumdungsklagen oder ganz simpel Kaufverweigerung von Lesern dieses Spektrums gegeben.

Fiktionen werden überwiegend über Romane verbreitet, kaum einer versteht da noch was Wahrheit und was nun Fiktion ist.

Über das Buch das verlorene Symbol:

Seine Hauptquellen sind vielmehr zwei Autoren des 19. und des 20. Jahrhunderts, die beide
im Roman genannt werden: Albert Pike und Manly Palmer Hall.
Albert Pike, 1809 bis 1891, war eine ebenso prominente wie schillernde und umstrittene Figur
in der Geschichte der amerikanischen Hochgadfreimaurerei. Zu seiner Zeit wurde Pike als der
bedeutendste freimaurerische Gelehrte und Autor gefeiert: Seit damals haben sich freilich
viele seiner Thesen über die Ursprünge der Freimaurerei und ihrer Zeremonien als definitiv
falsch erwiesen. Pike überarbeitete die Grade (4 – 33) des Alten Angenommenen Schottischen
Ritus und veröffentliche 1871 knapp 900 Seiten starkes Buch

http://www.freimaurerei.de/fileadmi...n_Hoehmann_-_Dan_Browns_Verlorenes_Symbol.pdf
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.672
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

Werbung, Bona.

Die ewigen Diskussionen über Freimaurer halten die Freimaurerei am Leben. Würde man die Freimaurerei vernichten wollen ... nun man müsste sie vergessen und nicht(!) darüber reden.
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.054
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

Dann versteh ich nicht, warum die FM so pikiert sind, wenn Pike erwähnt wird?
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.672
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

Bin ich zum Beispiel nicht.

Oh, das dagegen Kämpfen dient natürlich dem gleichen "Ding"
 

Freestone

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
30. Dezember 2011
1.057
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

Die Ludendorffschen Schriften, die Hetzparolen aus den erlogenen Schriften der weisen von Zion, plus Neid und Angst und schon war die Verschwörung beisammen.(die der wegen Volksverhetzuung verurteilte J. H. lustig weiterspinnt).

Irrationale Entwicklungen kann man zwar nachzeichnen und damit nachvollziehen, sie aber sie begründen ist schwierig.

Das ist wie mit Phobien: Sie entstehen auch durch übersteigerte Ängste die auf etwas projeziert (Stellverteter) werden. Auch wenn es völlig irrational ist, sich vor einr Maus oder einer Spinne zu füchten, wird dieses Objekt als konkretes Symbol für die Angst genommen und ersetzt die verschüteten tatsächlichen Ursachen oder Auslöser.

So ähnlich war und ist es mit den FM, zumal in einer Gesellschaft, in der alles öffentlich geschieht und sogar das Intimste (Sexualiät als letztes zwischenmenschliches Geheimnis) merkantil ausgenutzt und verwertet wird. (Diese Entwicklung hat schon neil Postmann in seinem Buch "Das Verschwinden der Kindheit vorausgesagt und beschrieben).

Es wird niemandem mehr zugestanden, dass er einen intimen, also für niemanden Fremdes einsehbaren Bereich, eine Privatsphäre gibt. Also wird jeder, der darauf besteht verdächtig. Denn, so die - falsche aber gern benutzte - These: "Wer nichts zu verbergen hat, kann alles offenbaren."
Im (falschen) Umkehrschluss heißt es dann: "Wen jemand etwas nicht offenbart, hat er etwas zu verbergen." Das ist dann zwangsläufig schlecht, unsittlich, unmoralisch, strafbar, eine Sünde oder gleich eine (Welt-)Verschwörung.

Und wenn dann noch jemand wagt (wie wir FM) trotz de Angriffe auf der Geheimhaltung zu bestehen, macht er sich doppelt verdächtig.

Die Chancen als FM nicht angegriffen zu werden, sind folglich in etwa so hoch, wie die eines katholischen Pfarrers, mit Segen des Papstes eine Nonne zu heiraten.
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.054
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

Höhö, perfektes Plädoyer für die FM und gegen die VDS.
Kann ich damit davon ausgehen, daß die FM auch gegen die Vorratsdatenspeicherung sind?
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.672
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

Der Ludendorff hats auch schon vom Taxil abgeschrieben.
Auch hat gerade in D die Freimaurerei selber recht ordentlich dazu beigetragen schöne Verschwörungstheorien zu verbreiten (Freiherr von Hund, ...)
 

es könnte ja sein

Ritter vom Osten und Westen
22. September 2010
2.582
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

das kann ich dir sagen bona

derjeneige der was zu verbergen hat....den glaubt man nicht

und so ist es mit allen anderen auch

egal ob freimaurer oder nicht

wie hat es das zdf letztens so schön ausgedrückt

die verschwiegenheit unter brüdern.....
 

Nachbar

Ritter Kadosch
20. Februar 2011
5.025
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

Kann ich damit davon ausgehen, daß die FM auch gegen die Vorratsdatenspeicherung sind?
Dass Dir altem Hasen noch so ein Patzer (Hervorhebung durch mich) passiert...
In meiner Loge gibt's einen Kriminalbeamten und ein Mitglied der Piratenpartei.
Ohne es genau zu wissen ... nehme ich an, daß die beiden eine abweichende Auffassung dazu haben.

:read: Nachbar
 

Freestone

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
30. Dezember 2011
1.057
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

@Al'Arzard:

Einzelne FM vielleicht, aber alle? Keine Ahnung. Denn das ist nicht unser Thema. Es interessiert einfach niemanden, wer wie politisch denkt. Wenn es zufällig deutlich wird, gut. Aber sonst ist es uns herzlich egal.

Ausnahme: Mitglieder verfassungsfeindlicher und/oder totaliär strukturierter Organisationen werden nicht aufgnommen.
Danach wird in den Aufnahmeanträgen teilweise auch gefragt.
Darauf achten wir bei den Kontakten vor der Aufnahme (Gästeabende, logeneigene aber öffentliche Feste zu Weihnachten, im Frühling bzw. Sommer). Das zu erfahren, dazu dienen (in meiner Loge) auch die Hausbesuche des Aufnahmeuasschusses vor der Kugelung. Kommt raus, dass er uns belogen hat, fliegt er. Sofort. Ohne Rücksicht auf möglichen Verrat unserer Interna. Das gilt auch bei krummen Dingen ggü. Mitgliedern der Loge.

Wir sind unpolitisch im Sinne von Parteipolitik aber Politisch im Sinne von "Das ganze Leben ist politisch. Immer!" oder: "Auch wenn Du nichts tust, tust etwas."Abe reine einheitliche, zielgerichtete Vertretung politischer Interessen durch die FM gibt es definitiv nicht.

Wir sind eine Einheit in Vielfalt.
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.054
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

War mir schon klar, Freestone.
Der punkt ist ein anderer.
Malakim hat das ja schon anklingen lassen.
Wenn ihr gerade hier anonym im Netz Meinungen, Erfahrungen, Deutungen
und Erklärungen postet, tut ihr das auch als Freimaurer.
Und bietet damit Angriffs- und Reibfläche.

Bis heute dachte ich, daß das eine Annäherung/Öffnung der Freimaurerei sei.
Seit heute rechne ich zumindest einen Teil der Äußerungen dem Marketing zu.
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
5.191
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

Eben fällst Du aber selbst drauf rein, Al. :lach3:

Wie kommst Du auf die Idee, es sei eine Strategie der Freimaurerei, wenn hier einzelne Freimaurer mitschreiben?

Ich glaube nicht, dass hier irgend einer von uns im Auftrag der Loge schreibt. Ich für meinen Teil schreibe hier als Privatmensch Lupo. Ganz einfach, weil ich es unerträglich finde, was für ein Sch... im Umlauf ist. Für den Bekanntheitsgrad der Freimaurerei sorgen die Verschwörungstheorien zum großen Teil mit, da hat Malakim recht.

Und falls es gelingt, dass irgendwer durch mein Schreiben nicht nur Abstand von dem VT-Mist nimmt, sondern darüber hinaus beginnt, sich wirklich für unseren Verein zu interessieren und womöglich dann auch richtig Gefallen dran findet, würde ich hier ein paar Purzelbäume vor Freude schlagen. Ich wüsste auch nicht, was daran verwerflich wäre - ginge Dir doch nicht anders, oder? - und mit einer Marketing-Strategie hat das auch nix zu tun.
 

Bona-Dea

Gesperrter Benutzer
3. August 2010
5.616
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

Nein, es ist eher ein eingebauter Marketing-Effekt.

Damit haben wir ja auch kein Problem. Ich habe noch mal einen Artikel der katholischen Kirche, zu dem Dan Brown Buch Das verlorene Symbol gefunden.


Die Freimaurer haben sich offiziell dem Ziel verschrieben, die Welt und vor allem sich selbst besser zu machen. Sie sollen an sich arbeiten wie an einem unbehauenen Stein. Der Mensch ist wie ein Tempel, an dem gebaut werden soll. Er soll als Heiligtum begriffen werden. Das ist gefährlich. Nietzsche sagte schon, dass wenn ein Heiligtum errichtet werden soll, ein anderes gestürzt werden muss. Dieses Heiligtum ist bei Nietzsche wie bei den Freimaurern Gott. Gott soll gestürzt werden,


http://www.liborius.de/specials/dan-browns-verlogenes-symbol.html

Scheinbar versteht die Kirche unter Arbeit an sich selbst, eine unerlaubte Erhöhung des Menschen.
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.054
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

Schon witzig irgendwie.
Das Abbild Gottes verbessern zu wollen, bedeutet Kritik an Gottes Werk.
Es sei denn, man tut das auf Geheiß seiner irdischen Stellvertreter.
Dann ist das Streben besonders ehrenwert.

Aber noch eine Frage zum Marketing-Effekt/Kollateral-Nutzen:
Gut vorstellbar, daß durch die Faszination der Geheimnisse und Verschwörungstheorien Angelockte
einen Prozentsatz der Maurer-Anwärter stellt.
Wie hoch ist der denn so ungefähr?
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.672
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

Gut vorstellbar, daß durch die Faszination der Geheimnisse und Verschwörungstheorien Angelockte
einen Prozentsatz der Maurer-Anwärter stellt.
Wie hoch ist der denn so ungefähr?

Ja na klar passiert das. Ich kann aus Erfahrung hier im Forum sagen das ich nicht nur von einem Suchenden hier kontaktiert wurde und ich
diejenigen zu Logen und einem Gästeabenden vermitteln konnte. Es ist aber schwer zu sagen wieviele wirklich über diese Schiene kommen.
Die meisten die an die Logentür am Ende klopfen haben sich aus eigenem Antrieb ein recht gutes Bild über Freimaurerei gebildet und
sind auch an den VTs vorbeigekommen (ob am Anfang oder mitten drin ist schwer festzustellen).
 

Freestone

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
30. Dezember 2011
1.057
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

Aber noch eine Frage zum Marketing-Effekt/Kollateral-Nutzen:
Gut vorstellbar, daß durch die Faszination der Geheimnisse und Verschwörungstheorien Angelockte
einen Prozentsatz der Maurer-Anwärter stellt.
Wie hoch ist der denn so ungefähr?

Genaue Zahlen habe ich nicht. aber da ich in meiner Loge die Suchenden betreue, weiß ich aus vielen Gesprächen, dass ein Gutteil der Suchenden über WV-Schiene zu uns kommt - sei es durch Filme, Bücher oder allgemein im Schwange befindliche "Sagen". In den ersten Mail-Kontakten kommt das immer wieder durch und auch in den Gesprächen. Das legt sich aber schnell und weicht einer sachlichen Betrachtung - vor allem wenn die Suchenden dann sehen, wer wir und wie harmlos und duchschnittlich wir sind und weil sie durch die Gespäche auch neue Informationsquellen im Internt oder in Bibliotheken kennenlernen, die sie bislang nicht kanten oder nicht genutzt haben.

Ich schätze den Anteil derer, die sich bis zu einem Kontakt trauen (Mail, Anruf oder Treffen) und aus der VT-Szene stammen auf etwa zehn bis 15 Prozent. Bei Gästeabenden ist die Quote sicher höher, vor allem wenn sie nicht nur für geladenen Gäste offen sind.

Zur Info: Meine Loge bekommt etwa 100 Anfragen pro Jahr. Davon fallen etwa 55 sofort unter den Tisch, weil sie entweder gegen uns hetzen, anderen Blödsinn schreiben oder es Spam-Mails sind. 45 Interessenten schreibe ich an (mit Infos-Brief über unsere Loge, Bücherliste und meiner Telefonnummer - ganz offen, ohne Alias-Namen) und über das Jahr treffe ich davon etwa 20 bis 25 Männer zu einem Einzelgespräch. Daraus werden in der Regel nur zwei bis drei Brüder bei uns in der Loge, die anderen empfehle ich an andere Logen weiter (mit Einverständnis der Suchenden) oder es stellt sich heraus, dass die FM den Männern nicht bieten kann, was sie suchen. (Ja, das gibt es auch).

Und es gilt immer: Wenn ein Kontakt stattgefunden und ich oder ein Bruder geschrieben, anderufen oder auf die wiederholte Anfrage des Suchenden /Interessenten reagiert hat, muss sich der Suchende von sich aus wieder melden, sonst erlischt der Kontakt. Die Initiative muss immer vom Suchenden ausgehen. Immer. (Frauen werden übrigens sofort an die befreudeten Frauen- oder gemischten Logen weiterverwiesen.)
 

Bona-Dea

Gesperrter Benutzer
3. August 2010
5.616
AW: Freimaurerei zwischen Fiktion und Realität

Hallo Al´Azrad;
Schon witzig irgendwie.
Das Abbild Gottes verbessern zu wollen, bedeutet Kritik an Gottes Werk.
Es sei denn, man tut das auf Geheiß seiner irdischen Stellvertreter.
Dann ist das Streben besonders ehrenwert.

Ob nun jemand als Priester nicht heiraten darf, oder sich in ein Kloster zurückzieht ist ist doch ebenfalls Arbeit an sich selbst. Es ist ja noch kein Abbild Gottes vom Himmel gefallen, wir glauben höchstens zu wissen wie so ein Abbild aussehen könnte.

Aber noch eine Frage zum Marketing-Effekt/Kollateral-Nutzen:
Gut vorstellbar, daß durch die Faszination der Geheimnisse und Verschwörungstheorien Angelockte
einen Prozentsatz der Maurer-Anwärter stellt.
Wie hoch ist der denn so ungefähr?


Ist es wichtig wie hoch der Prozentsatz ist? Wer wirklich an Verschwörungstheorien in Bezug auf Freimaurer glaubt, wird höchstwahrscheinlich einen großen Bogen um jede Loge machen.

Solche Leute gucken einen schon schräg an, wenn man Freimaurer kennt.
 
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