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Fotoverbot an Schulen und Kindergärten

Aurum

Gesperrter Benutzer
26. September 2015
3.955
hey, war das sowas nicht vor kurzem ein problem bei einer einschulung ?

vielleicht kennste nen netten anwalt :)

https://www.wbs-law.de/it-und-inter...len-eltern-das-fotografieren-verbieten-44203/

halt andersrum. wenn da fotos an einer GS verboten werden, dann ja wohl auch videos an deiner schule :)
Zitat:
Demnach ist es erforderlich, dass Personen, deren Daten verarbeitet werden sollen, zuvor ihre Einwilligung erteilen. Auch das Fotografieren stellt eine solche Verarbeitung dar. Wer den Vorschriften der Verordnung zuwiderhandelt, kann mit empfindlichen Bußgeldern belangt werden.
Da sehe ich aber einen Fehler: Fotografieren schafft digitale Daten, verarbeitet nicht.
Für private Zwecke darf man fotografieren was man will.
Bei einem Gruppenbild von Schülern ist die Praxis jene, dass der Lehrer "mit besonderer Verantwortung" eine (Vor-)Auswahl trifft. Das Gruppenbild darf niemand nachteilig zeigen, etwa Schnappschuss mit Eselsohren gezeigt, Nasenbohren, oder jemand einem Kameraden den Hosenbund herunter gezogen. Die Schüler begutachten vielleicht auch nochmals selbst die Gruppenfotos, um ihren Einwand anzubringen. Sind alle Kinder einverstanden, werden Bestellungen der Foto-Auswahl aufgenommen.

Dieser Solmecke fällt mir nicht das erste Mal mit Fehler auf, falsche Auffassung oder einfach Machtmissbrauch, Kaviar in den leeren Kühlschrank oder Marken-Sonnenbrille auf die Nase, um dick aufzutragen.

PS. Eltern frei fotografierend bleibt es in den eigenen vier Wänden.
 
Zuletzt bearbeitet:

Aurum

Gesperrter Benutzer
26. September 2015
3.955
Stimmt nur so lange, wie die Daten in der Kamera schlummern. Was danach mit ihnen passiert, ist eine Verarbeitung und da greift das Gesetz. Du müsstest also glaubwürdig machen können, dass Du zwar fotografierst, aber danach nichts mit den Daten machst. Dürfte schwierig sein.
Nicht einverstanden!
Eine Verarbeitung zieht nach gesundem Verstand Dritte mit ein.
Arbeit generiert Geld (oder auch Gratis abzugeben) - Arbeit => Markt

Der Fotograf hat für sich nur eine Erinnerungsbild fixiert, ob im Gedächtnis oder in Form von Bit & Byte macht kein Unterschied - es bleibt sein.

Sonst denkt ihr schon immer kapitalistisch, aber wenn es zuwider ist, dreht ihr es zum eigenen Vorteil.
 
Zuletzt bearbeitet:

Popocatepetl

Meister des Tabernakels
27. August 2013
3.787
Stimmt nur so lange, wie die Daten in der Kamera schlummern...
das ganze ist doch bloss wieder aurums wirres rechtsempfinden. im falle der grundschule durften die eltern nichtmal die eigenen kinder fotographieren, soweit ich das mitbekommen habe. und das, weil die kinder irgendwann nicht mögen könnten, das die bilder im netz landen oder so. na jedenfalls, im grunde staatlich verdonnetes, zukünftiges persönlichkeitsrecht oder so...
 

CHR1S

Meister vom Königlichen Gewölbe
21. Juni 2016
1.352
Zitat:
Da sehe ich aber einen Fehler: Fotografieren schafft digitale Daten, verarbeitet nicht.
Das stimmt so nicht. Dein Gesicht (als beispiel) stellt für die Kamera Daten dar. Um diese auf die Speicherkarte zu bringen muss die Kamera die daten verarbeiten (konturen, haare, farbe etc). Demnach ist das Fotografieren ansich schon eine Verarbeitung von Daten.

Sorry fürs OT
 

Aurum

Gesperrter Benutzer
26. September 2015
3.955
Das stimmt so nicht. Dein Gesicht (als beispiel) stellt für die Kamera Daten dar. Um diese auf die Speicherkarte zu bringen muss die Kamera die daten verarbeiten (konturen, haare, farbe etc). Demnach ist das Fotografieren ansich schon eine Verarbeitung von Daten.
No, Mensch & Natur ist kein Digitum (vllt. Digi ist dumm), welche die Kamera intellektuell verarbeitet.
Kamera erfasst Rohdaten Pixel, unverarbeitet.

Edit: Dich kümmert doch ein Foto nicht. Erst wenn Du dich selbst irgendwo an dritter Stelle wieder siehst...
 
Zuletzt bearbeitet:

Lupo

Ritter der ehernen Schlange
3. Oktober 2009
4.163
Erfahrung mit Flüchtllingsaufnahmezentren habt ihr ja bereits.
Zerstörung macht euch "Frei", "Arbeit macht Frei"-Vernichtung
Ich müsste mal versuchen, Sie und Ihr blödes Gefasel erst mal ernst zu nehmen, dann könnte ich mich vielleicht auch drüber ärgern.

Immerhin dürfte dieser Anwurf durchaus justiziabel sein. Für den Fall, dass zumindest Ihre Präsenz hier abgewürgt wird, wünsche ich Ihnen noch ein schönes Leben.
 
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