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fleischlose Ernährung

TroLL

Geselle
30. Januar 2003
18
Hi

Ich ernähre mich seit einiger Zeit vergetarisch.
Nun muss ich mir immer wieder von Kollegen und Freunden anhören dass der Mensch Fleisch zum leben braucht.
Ich hab aber da schon viel, gerade hier im Internet , gelesen das es nicht so ist.
Man kann wohl auch alle Nährstoffe mit anderen Lebensmitteln zu sich nehmen.
Liege ich da nun richtig ?
Kann mir da vieleicht jemand helfen und Argumente sagen warum ich Fleisch nicht brauche zum leben .?

Mit freundlichen Grüssen
Troll
 

zeskwetsch

Geheimer Meister
27. Dezember 2002
238
Fleisch enthält einige B-Vitamine, die in pflanzlicher Nahrung nur schwer zu finden sind. Um diese in ausreichender Mange zu erhalten muss man das bewusst kompensieren, etwa mit Eiern, Milch oder (für Veganer) Sojaprodukten.

Zudem ist Fleisch leichter verdaulich und liefert daher mehr Enmergie. Leute in anstrengenden und stressigen Berufen (Bauarbeiter, Krankenpfleger etc.) sollten daher vom Vegetarismus absehen.
Ansonsten gibt es eigentlich nichts, was dagegen spricht.
 

ducvietnam

Geheimer Meister
31. Januar 2003
152
Also von einem Schwimmer weiß ich, dass er durch vegetarische Ernährung relativ gute Ergebnisse im lestungssport erzielte. Inwiefern er auf Tierische Produkte, also nur auf Fleisch oder allgemein auf Tierische Produkte (auch milch etc.) verzivhtete weiß ich allerdings nicht mehr
 

Oxigen

Geheimer Meister
10. Mai 2003
462
Man kann durchaus ohne Fleisch leben, die Vitamine B sind meines Wissens aber nicht das Problem, denn in Vollkorn Getreide ist die ganze Palette von B-Vitaminen zur Genüge enthalten. Wichtger ist die Kompensation von Proteinen (Eiweiss). Grundsätzlich brauchen wir Proteine, Kohlenhydrate und Fett. Fleisch enthält alle drei. Fisch auch, deshalb gibt es Völker, die sich ausschliesslich von Fisch ernähren. Wer kein Fleisch isst, hat schnell einen Eiweissmangel. Eiweiss wird gebraucht zum Aufbau und zur Rekonstruktion des Körpers, hauptsächlich der Muskeln.

Hartkäse enthält oft doppelt soviel Eiweiss wie Fleisch. Soja-Klösse eignen sich auch sehr gut als Ersatz, man kann sie wie Fleisch würzen und kochen.

Dazu sollte man noch genügend Mineralstoffe und Vitamine zu sich nehmen. Man sollte auch ein wenig auf seinen Appetit hören. Wenn man Lust auf Milchprodukte hat, liegt dies oft an einem Kalzium-Mangel.

Der Vorteil von vegetarischer Ernährung ist: die Muskeln entwickeln sich streng nach menschlicher DNA. Beim Verzehr von Fleisch werden dagegen tiereische Eiweiss-Ketten-Fragmente (Prionen) in den Körper eingebaut (siehe auch BSE), eine Tatsache, die ich immer schon vertreten habe, die aber von der ETHZ erst vor wenigen Jahren bestätigt wurde (miraufdieSchulterklopf). So entwickelt sich der Muskel-Aufbau und die Fettablagerung abhängig davon, welches Tier man isst. (Grunz!) PS Hitler war auch Vegetarier - man ist also nicht automatisch ein netter Kerl, wenn man kein Fleisch isst. Aber ich unterstütze es voll und ganz, insbesondere in Anbetracht der pervertierten Massenzüchtungen, zu denen wir jeglichen Bezug verloren haben. Es soll mal einer hingehen, und einer Kuh ein Stück aus der Wade rausbeissen. Na?
 

zeskwetsch

Geheimer Meister
27. Dezember 2002
238
Oxigen schrieb:
Der Vorteil von vegetarischer Ernährung ist: die Muskeln entwickeln sich streng nach menschlicher DNA. Beim Verzehr von Fleisch werden dagegen tiereische Eiweiss-Ketten-Fragmente (Prionen) in den Körper eingebaut (siehe auch BSE), eine Tatsache, die ich immer schon vertreten habe, die aber von der ETHZ erst vor wenigen Jahren bestätigt wurde (miraufdieSchulterklopf).
Du zählst also Menschen zum Pflanzenreich, oder wie?
Mit Verlaub, das ist Unsinn. Ein im menschlichen Körper verbautes Protein ist genauso ein tierisches Protein wie ein in irgendeinem anderen Tier verbautes Protein.

So entwickelt sich der Muskel-Aufbau und die Fettablagerung abhängig davon, welches Tier man isst. (Grunz!)
Das liegt an den unterschiedlichen Fettarten, hat abe rnichts mit dem Ursprung des Fettes zu tun, sondenr ist genetisch bedingt. Bestimmte Fette lagern eher in der Leber, andere unter der Haut und wieder andere ganz wo anders...

Aber ich unterstütze es voll und ganz, insbesondere in Anbetracht der pervertierten Massenzüchtungen, zu denen wir jeglichen Bezug verloren haben. Es soll mal einer hingehen, und einer Kuh ein Stück aus der Wade rausbeissen.
Was haben die beiden Sätze miteinander zu tun?
Warum sollte ich keine Kuhwaden essen?
 

Oxigen

Geheimer Meister
10. Mai 2003
462
zeskwetsch, hab ich dich irgendwie verletzt oder was?

1) Es geht nicht darum, ob meschliche Eiweiss-Ketten tierisch oder Pflanzlich sind. Planzliche Eiweissketten werden beim Verzehr völlig zerlegt und dann "eingebaut", anders als Tierische, von welchen Prionen wiederverwendet werden. Oder denkst du, Rinderwahn Prionen würden durch den Verzehr von Salat übertragen? Zugegeben, das Forschungsgebiet ist neu.

2)"...hat abe rnichts mit dem Ursprung des Fettes zu tun, sondenr ist genetisch bedingt" - das tönt irgendwie nach einem Widerspruch.

3) Damit will ich sagen, dass die wenigsten Menschen sich bewusst sind, dass sie eine Tierleiche essen, wenn sie einen Hamburger runterwürgen. Und die wenigsten könnten eigenhändig eine Kuh töten. Aber ich denke, das war auch ohne Erklärung verständlich.

Bitte sag mir, welche B-Vitamine nur in Fleisch vorkommen, das war mir neu und ich find es interessant.
 

JohnDoe-therealone

Geheimer Meister
24. Dezember 2002
348
bin seit 14 jahren vegetarier. habe im allgemenen keine probs damit, aber ich ernaehre mich auch ausgewogen. wichtig ist, dass du dich ovo-lacto, also mit milchpordukten und eiern enraehrst. sicherheitshalber mache ich einmal im jahr ein grosses blutbild.

bisher alles i.o. und lt. studien ein 50 % geringeres krebsrisiko.
 

Der Nager

Geheimer Meister
21. August 2002
438
zeskwetsch schrieb:
Fleisch enthält einige B-Vitamine, die in pflanzlicher Nahrung nur schwer zu finden sind. Um diese in ausreichender Mange zu erhalten muss man das bewusst kompensieren, etwa mit Eiern, Milch oder (für Veganer) Sojaprodukten.
Tatsächlich sind die B-Vitamine in Pflanzenprodukten nicht so reichlich vorhanden. Allerdings kann der Körper auch genug selber erzeugen.

Zudem ist Fleisch leichter verdaulich und liefert daher mehr Energie.
lso, das ist schlicht falsch. tierische Produkte sind um einiges schwerer zu verdauen als Pflanzliche. Und Energie bezieht der Körper am effektivsten aus Kohlenhydraten, und davon sind im Fleisch nicht soviele. :wink:
 

zeskwetsch

Geheimer Meister
27. Dezember 2002
238
Oxigen schrieb:
zeskwetsch, hab ich dich irgendwie verletzt oder was?
Nein, wieso?

1) Es geht nicht darum, ob meschliche Eiweiss-Ketten tierisch oder Pflanzlich sind. Planzliche Eiweissketten werden beim Verzehr völlig zerlegt und dann "eingebaut", anders als Tierische, von welchen Prionen wiederverwendet werden. Oder denkst du, Rinderwahn Prionen würden durch den Verzehr von Salat übertragen? Zugegeben, das Forschungsgebiet ist neu.
Prionen sind krankhaft veränderte Eiweiße. Im Falle von Rinderwahn stammten diese aus den Nervenzellen des Rinds. Sie hätten aber genausogut aus Weizen kommen können - nur dass Pflanzenkrankheiten in einem Tier wie dem Menschen praktisch keine infizierbaren Zellen finden.
Das hat nichts mit der Verarbeitung der Eiweiße zu tun, sondern mit der relativ engen Verwandtschaft zwischen Menschen und anderen Säugetieren.

2)"...hat abe rnichts mit dem Ursprung des Fettes zu tun, sondenr ist genetisch bedingt" - das tönt irgendwie nach einem Widerspruch.
Wieso?
Gesätiigte Fettsäuren werden anders verarbeitet als ungesättigte, längere anders als kürzere. Woher die kommen ist völlig egal.

3) Damit will ich sagen, dass die wenigsten Menschen sich bewusst sind, dass sie eine Tierleiche essen, wenn sie einen Hamburger runterwürgen. Und die wenigsten könnten eigenhändig eine Kuh töten. Aber ich denke, das war auch ohne Erklärung verständlich.
Ich bin mir dessen bewusst.
Essbare Wirbellose kann (und habe ich bereits) ich auch selber töten. Ebenso Fische. Die typischen Futtertiere wie Rinder, Schafe, Schweine oder Pferde sind mir einfach zu groß und stark um sie zu töten.

Bitte sag mir, welche B-Vitamine nur in Fleisch vorkommen, das war mir neu und ich find es interessant.
Nur in Fleisch wohl nicht, aber doch stärker als in Pflanzen. Der Körper von Pflanzenfressern produziert diese Vitamine über die Haut in einem mit der Photosynthese vergleichbaren Prozess selber, aber der Mensch als evolutionärer Nachkomme eines Allesfressers der Kaltsteppe ist dazu nur eingeschränkt befähigt.
Ich glaube, es war B12, bin aber im Moment nicht so sicher. Es war aber nur ein einziges aus der B-Reihe. Wer bewusst isst kann den Mangel zumindest in unserer gut versorgten westlichen Welt gut ausgleichen.

Also, das ist schlicht falsch. tierische Produkte sind um einiges schwerer zu verdauen als Pflanzliche. Und Energie bezieht der Körper am effektivsten aus Kohlenhydraten, und davon sind im Fleisch nicht soviele.
Stimmt schon, Kohlenhydrate sind besser "brennbar" als Fette.
Allerdings hat es durchaus seine Gründe, dass Raubtiere in der Natur durchgehend ein unkomplizierteres und kleineres Verdauungssystem besitzen als Pflanzenfresser.
Fette lassen sich nämlich leichter in den eigenen Körper integrieren und lagern.
 

OTO

Erhabener auserwählter Ritter
18. März 2003
1.185
Steak gegessen, Lecker.
Aber die Vegetarier beißen auch nicht gerene ins Gras soweit mir bekannt ist :lol:
 

HamsterofDeath

Geheimer Meister
18. März 2003
335
ah, jemand hat mich gerufen. also :
1. ja, es ist ohne probleme möglich, sich komplett pflanzlich zu ernähren.
ich kann jedem belegen, egal mit welchem (angeblichen) mangel ihr kommt, dass dem nicht so ist. ein kleines beispiel :
"man muss fleisch essen, um den eiweißbedarf zu decken"
-> man braucht im normalfall max. 1 gramm pro kilo körpergewicht täglich (normal wären glaub ich 1/2 gramm) . sprich, ich brauche pro tag knapp 40 gramm eiweiß. ess ich also 2 würstchen, wars das mit dem mangel.
tatsache ist, wir sind eigentlich alle total übereiweißt. auch als veganer, wie ich einer bin.
2. der einzige nährstoff, der in keiner pflanze vorkommt, ist vitamin b12. das produzieren ausschlißelich diverse bakterien. ist in verschiedenen fruchtsäften (u.a. hohes C multi) zugesetzt. also auch kein problem.
3. es funktioniert nicht, sich nur noch von cola und chips zu ernähren.
4. (subjektive meinung) wenn fleisch essen natürlich wäre, hätten wir einen jagdinstinkt und die möglichkeit, ohne hilfe von werkzeugen tiere zu erlegen, wie jeder fleischfresser auf diesem planeten auch.

abgesehen davon ist fleisch essen eine solche verschwendung von pflanzen (futtermittel), dass es total unlogisch ist , welches zu essen, wenn in anderen ländern menschen verhungern

5. nicht zu vergessen der wegfall sämtlicher krankheiten die durch fleisch entstehen können (schonmal nen 250kg-fettsack gesehen der das mit obst geschafft hat ?), was gegen fleisch im essen spricht.
 

HamsterofDeath

Geheimer Meister
18. März 2003
335
Allerdings hat es durchaus seine Gründe, dass Raubtiere in der Natur durchgehend ein unkomplizierteres und kleineres Verdauungssystem besitzen als Pflanzenfresser.
ja, hat es. fleisch fault viel schneller, deswegen sollte es möglichst schnell wieder ausgeschieden werden. fleischfresser haben eine bis zu 10x höhere säurekonzentration im magen als fleischfresser.

würde eine kuh fleisch essen, würde dieses im darm mit dem faulen beginnen. ist beim menschen übrigens auch so, hab ich gehört. gerüchten zufolge stinkt das klo morgens mehr, wenn einer drauf war, der gestern abend n schnitzel gegessen hat als einer, der nen apfel gegessen hat.
kann das mal einer von euch testen ? mir ist das nicht möglich, weil ich keine schnitzel esse.
 

JohnDoe-therealone

Geheimer Meister
24. Dezember 2002
348
mich wuerde mal interessieren, ob du viel soja produkte zu dir nimmst. machst du regelmaessig bluttests?
also ich bin immer noch der meinung, dass eine veganische ernaehrung schaedlich fuer den koerper ist, wenn man sich nicht an einen perfekt abgestimmten essensplan haelt. hatte da auch schon mehrere studien zum thema gelesen. vor allem im wachstum ist die ernaehrungsform komplett ungeeignet.
 

Trasher

Ritter der ehernen Schlange
10. April 2002
4.104
Als sich der Mensch aufrichtete, erlangte er die Freiheit, mit seinen Händen Werkzeuge zu schaffen und z.B. Mammuts zu erlegen (aber auch Beeren zu sammeln). Seine Aufgabe war sicherlich nicht, sich stattdessen irgendwelche Sojaersatzprodukte herzustellen.

Ich denke, zu einer ausgewogenen Ernährung gehört auch ab und zu etwas Fisch oder Fleisch, von irgendwelchen Zusätzen in Fruchtsäften oder Vitaminpräparaten halte ich grundsätzlich nicht viel.
 

danny77

Geheimer Meister
26. November 2002
417
also, ich ernähr mich seit 5 jahren vegetarisch (auch kein fisch), bin blutspender (also ca. alle 2 monate blutbild) und bin kerngesund. der mensch braucht kein fleisch, wenn er genügend eratzprodukte zu sich nimmt, und der essensplan muss wirklich nicht speziell abgestimmt sein. der körper "sagt" schon bescheid, wenn was fehlt.
 

danny77

Geheimer Meister
26. November 2002
417
ist zwar subjektiv, aber mal dazu, daß manche leute auf die durchs fleischessen entstehende lebensqualität nicht verzichten wollen: das leckerste, was ich in meinem ganzen leben (immerhin 23 jahre :wink: ) gegessen habe, waren in salbeibutter geschwenkte spinatgnocci aus nem veregtarischen kochbuch, und ich habe viel fleisch in meinem leben gegessen und bin auch sonst kulinarisch ganz gut bewandert.
ist also nicht so, daß vegetarier nur gras fressen, ich wollt' dieses vorurteil auch keinem unterstellen, aber man kriegts ja immer mal wieder gesagt. :wink:
 

HamsterofDeath

Geheimer Meister
18. März 2003
335
Trasher schrieb:
Als sich der Mensch aufrichtete, erlangte er die Freiheit, mit seinen Händen Werkzeuge zu schaffen und z.B. Mammuts zu erlegen (aber auch Beeren zu sammeln). Seine Aufgabe war sicherlich nicht, sich stattdessen irgendwelche Sojaersatzprodukte herzustellen.

Ich denke, zu einer ausgewogenen Ernährung gehört auch ab und zu etwas Fisch oder Fleisch, von irgendwelchen Zusätzen in Fruchtsäften oder Vitaminpräparaten halte ich grundsätzlich nicht viel.
ja, der mensch hat die freiheit zu tun, wozu auch immer er sie nutzen will. seine aufgabe war auch nicht sojawürstchen zu produzieren. computer ebensowenig. eigentlich ist die einzige aufgabe zu überleben.

wenn du von irgendwelchen zusätzen nichts hälst, dann kauf nur noch obst aus öko-anbau.
in so gut wie allem, was du im supermarkt kaufst, sind irgendwelche zusatzstoffe drin. farbstoffe, konservierungsstoffe, duftlockstoffe etc. etc.
rauchst du ? dürfest du nicht. sind zig süchtigmachende zusatzstoffe drin (absichtlich übrigens).
cola ? nix da! die meisten multifruchtsäfte wären für dich auch tabu, da ist fast alles aus konzentraten und mit b12 zugesetzt. und wie oft heisst es "mit extra viel gesundem vitamin c"?
kellogs frosties -> b12 zugesetzt. also finger weg.
joghurts mit zugesetzen milchsäurebakterien ? auch verboten.
jegliches fleisch, dass nicht pur ist : verboten. sind derbest viele geschmacksverstärker & anderes drin.
mcdonalds ? todsünde. mehr zusatz als fleisch.

zu den ersatzprodukten :
ich mag das wort nicht. klingt nach "schlechte kopie".
ich sehe soja und seitan aber nicht als zwangsersatz für fleisch, sondern als essen. und zwar potentiell leckeres.

zu meinem essensplan :
da mein körper nährstoffe speichern kann (wer hätte das gedacht), muss mein essensplan nicht 100ig perfekt abgestimmt sein. ob ich mein seitanschnitzel diese oder nächste woche esse, ist ziemlich egal.
ob es die erbsen heute oder gestern gab, ist auch egal.
damit ich mangelerscheinungen bekomme, müsste ich mich schon ziemlich anstrengen. damit mir die aminosäuren fehlen, dürfte ich z.b. niemals reis mit erben mischen, oder kartoffeln mit bohnen (wenn ich mich jetzt nicht vertu)

wie gesagt, ich kann anhand von "dieses enthält soundsoviel mg dieses nährsstoffes" und "der mensch braucht soviel gramm von x pro tag"-tabellen belegen, dass mir nichts fehlt.
und schwierig ist es auch nicht. nach ner zeit hat mans raus. übung macht den meister.

hier ist übrigens wieder ein psychologisches phänomen im gange :
was neu und unbekannt ist, wird erst einmal verschmäht.
erst hat man die meinung, dann werden argumente gesucht.
anstatt, wie es richtig rum wäre, erst pros und contras sammeln, und dann schlüsse ziehen.
 

JohnDoe-therealone

Geheimer Meister
24. Dezember 2002
348
lol fuer mich ist es nicht neu, das aendert aber nichts an den tatsachen.

mir waere ein komplett veganisches leben auch zu langweilig, milchprodukte und eier gestalten das leben da schon leckerer. aber das ist natuerlich komplett subjektiv.
 
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