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die Sache mit Theorie und Praxis...

struppo_gong

Auserwählter Meister der Neun
27. September 2002
906
kann es sein das diese theorie die zeit nicht beachtet?
oder meinetwegen auch den weg. und überhaupt ...
 
D

deLaval

Gast
Mal ne interessante hintergrundinfo zum Thema Null
Null
Etwa vor 4000 Jahren wurde dieses Konstrukt in Indien als Sunya eingeführt und gelangte über die Araber, die die Null Sifir nannten, nach Europa - lange nachdem bei Ägyptern und Griechen eine Mathematik geblüht hatte, die ganz ohne die Null auskam.

mfg
 

Konteradmiral

Geheimer Meister
10. April 2002
177
Zur "unendlich halbierten Strecke":

1/2 + 1/4 + 1/8 + 1/16 + .... = lim (x-> oo) [sum(i=1,x) 1/(2i)] = 1
(ich hoffe, man versteht, was gemeint ist, ich habe die Word-Formeleditor-Sache nicht hier reinkopieren können.


Zum Probem der Küstenlänge:

Genau diese Überlegung hat Herrn Benoit Mandelbrot zur Entdeckung der "Fraktale" geführt. Die Küste Frankreichs ist eigentlich nur eine Linie (und damit eindimensional), aber sie ist nicht gerade, sondern "verbogen". Sie ist aber keinesfalls eine zweidimensionale Fläche. Also liegt der "Dimensionswert" der Küste Frankreichs irgendwo zwischen 1 und 2, sie ist ein Fraktal (weil sie den "Bruchteil" einer zusätzlichen Dimension enthält.
 

Gurke

Großer Auserwählter
25. März 2003
1.626
Limes ist kein Beweis. Nur ne Näherung, in dem Fall fast 1, aber nie wirklich.
 

antimagnet

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.881
he, konteradmiral, jetzt muss ich mal arg verstaubte mathekenntnisse reaktiveren. *pust & hust*

deine funktion ist ja additiv, also immer die hälfte dazu, und "meine" funktion ist doch aber "einfach immer nur die hälfte nehmen und nicht zum vorhergehenden wert dazuaddieren".

y = 2 hoch minus x (eins geteilt durch 2 hoch x, oder?), würd ich sagen und limes müsste null sein...

gurke, du kennst dich doch aus:
schneiden sich parallelen in der unendlichkeit?
 

Trasher

Ritter der ehernen Schlange
10. April 2002
4.104
Das Problem ist doch, daß die Zeit bei der Eingangsgeschichte nicht berücksichtigt wird.
Während die Summe der jeweils halben Strecken gegen den Grenzwert der Länge der Gesamtstrecke strebt, strebt die dafür benötigte Zeit gegen den Grenzwert t=s/v. Und da diese Zeit definitiv irgendwann einmal abgelaufen ist, muß die Strecke nach dieser Zeit auch absolviert worden sein.
 

sdrulezagain

Geheimer Meister
3. Mai 2003
275
genau deshalb stelle ich unser gesamtes mathematisches system infrage
wenn eigentlich müssten alle längen unendlich groß oder klein sein wie man gerade will

das kann ich behaupten wenn ich sehe das 3/3 ja 1 ist aber eigentlich 0,9...
so irgendein schlauer bursche hats aber mit 1 definiert damit die bruchrechnung stimmt

wenn ich mir jetzt sage der hat gerundet und es wurde zum gesetz kann ich das ja auch
also runde ich hier mal etwas da mal etwas und auf einmal hab ich die maße die ich haben will
krass...
 

spriessling

Vorsteher und Richter
11. April 2002
769
Hey Mr, weiß nicht wie du gehst(vieleicht irgendwie aus subatomarer-Ebene), ich jedenfalls gehe Schrittweise.
 

MrMister

Großer Auserwählter
13. April 2003
1.525
Jaja, macht mich nur alle fertig :D

Ich wollte damit nur mal zeigen, das die Mathematik und die ganzen Wissenschaften mit der ganzen Theorie (Lichtgeschwindigkeit, Zeitreisen usw usf) eigentlich totaler schwachsinn sind, denn die Mathematik findet noch nicht mal eine Antwort auf so eine "einfache" Frage.... erstaunlich! 8O
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.057
antimagnet schrieb:
gurke, du kennst dich doch aus:
schneiden sich parallelen in der unendlichkeit?
Ich bin zwar nicht Gurke, antworte aber trotzdem:

Natürlich ist es nicht bewiesen, dass sich Parallelen schneiden. Aber es gibt ein Modell eines russischen Mathematikers, welches annimmt, dass es so ist, und zwar mit der Begründung (wie sie mir mein Matheleher in der zehnten Klasse darlegte :wink: ), dass es so sein muss, weil man sich die Unendlichkeit nicht vorstellen kann, und sich somit auch nicht vorstellen kann, dass zwei Linien unendlich lange parallel nebeneinander herlaufen.
 

Gurke

Großer Auserwählter
25. März 2003
1.626
Bin keine Mathematiker und wie ich meine Mathescheine bekommen hab, erzähl ich mal nicht.

Wenn man von ausgeht, daß nichts wirklich parallel ist, würd ich sagen irgendwann schneiden sie sich.
Könnte es vielleicht noch durch Induktion beweisen, das der Abstand immer gleich ist, dann wäre ein Schittpunkt nicht möglich. Heißt aber nicht viel, da sowas nicht zwingent logisch sein muß, kann ja zeigen, daß alle Schwäne weiß sind und es gibt trotzdem schwarze.

Gegen Annäherungen hab ich nichts, erleichtert viele Sache. Irgendwas geht auf Null, fein kann man weglassen und hat eine Variable weniger zu betrachten usw.
 

Tubal

Geheimer Meister
28. Mai 2003
161
bin kein mathematiker aber wäre es nicht auch möglich, dass die zwei parallelen eigentlich zu EINER geraden gehören?
von wegen gerade: gibt es überhaupt irgendetwas gerades?
 

BigN

Geselle
13. Juni 2003
8
Wir Bauen eine Straße, und die bauen wir immer weiter (unendlich) Und die beiden ränder der straße sind parallen!! wie könnten die sich jemals überschneiden????? Auch nicht, wenn wir alle 100 meter den straßenbelag
zwieschen den rändern entfernen!
Sie würden sich nie berühren!!!
Einfach, oder nicht!!!!
 

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