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"Die FACKEL ins PULVERFASS!"

osiris1806

Geheimer Meister
20. August 2002
273
hallo ihr lieben,

ich hatte ja nach der Liquidierung Yassins behauptet, das jemand absichtlich die Fackel ins Pulverfass geworfen hat, dies scheint sich
, anhand der grösstenwahnsinnngen Politik von Sharon, Tag zu Tag zu bewahrheiten.

1.) Tötung Yassins

Reaktion: nur Kritik, Laber Rabahber, seitens Europa, USA, Arabische Welt



2.) Scharon verstärkt Drohungen gegen Palästinenserpräsident Arafat


Jerusalem (AFP) - Der israelische Ministerpräsident Ariel Scharon hat den Druck auf Palästinenserpräsident Jassir Arafat mit indirekten Todesdrohungen weiter verstärkt. Arafat sei seit Jahrzehnten verantwortlich für die Ermordung von Juden, sagte Scharon am Montagmorgen im israelischen Radio. Alle, die Juden töteten oder zur Tötung von Juden oder Israelis drängten, verdienten den Tod. Zudem wies Scharon die Kritik der USA an der israelischen Politik der gezielten Tötungen zurück: "Jedes Land, das sich selbst respektiert und mit Mördern konfrontiert wird, muss sich selbst verteidigen, so wie es die Vereinigten Staaten tun", betonte der Regierungschef.

A.) Arafat wird DEFINITV kalt gemacht, ich glaube schnellstmöglich, u.z deshalb, weil die Tötung Yassins noch frisch ist, nach dem Motto "2 Fliegen mit einer Klappe" da regt man sich nur einmal auf, da ja alle schon durch die Tötung Yassins geiimpft sind.

Reaktion?: nur Kritik, Laber Rabahber, seitens Europa, USA, Arabische Welt

3.)Montag 5. April 2004, 11:30 Uhr
Scharon stellt Schaffung eines palästinensischen Staats in Frage

Jerusalem (AP) Der israelische Ministerpräsident Ariel Scharon hat die Schaffung eines palästinensischen Staates in Frage gestellt und damit neues Konfliktpotenzial heraufbeschworen. In Zeitungs- und Rundfunkinterviews, die am Montag veröffentlicht wurden, erläuterte der Regierungschef seinen Plan, alle jüdischen Siedlungen im Gazastreifen und einige im Westjordanland aufzugeben. Zugleich bekräftigte er seine jüngsten Todesdrohungen gegen den palästinensischen Präsidenten Jassir Arafat.

«In dem unilateralen Plan ist kein palästinensischer Staat vorgesehen. Diese Situation könnte viele Jahre lang bestehen bleiben», sagte Scharon der Zeitung «Jediot Ahronot». Der palästinensische Kabinettsminister Sajeb Erakat erklärte, Scharons Weigerung, mit der palästinensischen Regierung zu verhandeln, sei der absichtliche Versuch, die Ausrufung eines Staates Palästina hinauszuzögern. Die Palästinenser haben erklärt, sie würden jeden israelischen Rückzug aus den Autonomiegebieten begrüßen, sofern dieser im Rahmen des internationalen Friedensplans, der so genannten Road Map, erfolge. Die Road Map sieht die Schaffung eines palästinensischen Staates bereits im kommenden Jahr vor.


Scharon widerruft Zusage gegenüber USA

Im Hinblick auf Arafat sagte Scharon, das den USA vor drei Jahren gegebene Versprechen, dem palästinensischen Präsidenten keinen körperlichen Schaden zuzufügen, gelte nicht mehr. Die Umstände hätten sich mittlerweile geändert, sagte der Ministerpräsident im Armeerundfunk. «Arafat wurde (damals) überall in der Welt der rote Teppich ausgerollt. Heute ist es den Vereinigten Staaten und jedem anderen klar, wer Arafat wirklich ist», erklärte Scharon.

Israel und die USA boykottieren den palästinensischen Präsidenten. Sie machen ihn für die andauernde Gewalt verantwortlich. Eine gezielte Tötung Arafats lehnen die USA jedoch ab. Auch den Führer der libanesischen Hisbollah-Miliz, Scheich Hassan Nasrallah, nannte Scharon auf eine entsprechende Frage als mögliches Ziel einer Tötungsaktion. Für einen Schlag gegen Arafat oder Nasrallah werde er niemanden um Zustimmung bitten, auch nicht die USA, sagte der Ministerpräsident in dem Interview.



Resultat: 3 WELTKRIEG! der in Nahost aufflammt.
Es bewahrheitet sich, Israel ist die grösste Bedrohung des Weltfriedens,
ich betone ISRAEL und nicht JUDEN.

Man muss sich doch nur die Spitze der israelischen Macht anschauen

1.)Sharon (ehem. Militär)
2.)Mofaz (ehem. Militär
3.)Yalon? oder so ähnlicher Name..? auch ehem. Militär.




Es gibt 100% ein Masterplan für Nahost und so wie Sharon die USA behandelt hat er garnicht so unrecht mit der Aussage das die USA
Schoßhündchen Israels ist.


WEM NÜTZT ES??

In wie fern gibt es Verbindung zum 11.9, Verbindung zum Irak Feldzug der Amis, etc..??


Resumee : Welcome on the Highway to Hell...., wir sind direkt auf dem Wege dahin. Wenn es knallt, dann nicht das Gewitter was grad bei uns ausgbrochen ist 8) .
 

Tourett

Geheimer Meister
29. August 2002
383
tach hab auch was gefunden :wink:
zwar ah bissel viel text lohnt sich aber


Ist Arafats Fatah eine nicht-religiöse nationale Organisation? Oder ist sie islamistisch? Zielt palästinensischer Terrorismus primär auf nationale Befreiung? Oder ist er faschistisch und antisemitisch?

Die meisten Leute beziehen ihre Informationen zum Nahostkonflikt aus den Massenmedien. TIME Magazine ist sozusagen der Inbegriff der Mainstream-Printmedien, mit unvergleichlichem Einfluss in der ganzen Welt. Betrachten wir also, wie Arafat & Co. dort portraitiert werden. Das folgende Zitat stammt aus der Ausgabe vom 10. Juni 2002[1]:

[Zitat)

„ In der gegenwärtigen Situation ... ist Arafat, welche Wünsche auch immer er hegen mag, machtlos. Seine Sicherheitskräfte wurden durch die israelischen Militäraktionen der letzten Zeit so geschwächt, dass sie nach den Worten von Arafats engen Mitarbeitern beinahe völlig wirkungslos geworden sind. 'Unsere Kapazitäten sind gleich Null'; sagte Dschibril Radschoub, Chef der Sicherheitskräfte in der West Bank gegenüber TIME. 'Auch unsere Motivation ist gleich Null.' In diesem Klima wollen palästinensische Militärs nur ungern als die Befehlsempfänger Israels dastehen, indem sie etwa Kämpfer festnehmen."

[Zitat Ende]

Alle Leser kennen dieses Thema wahrscheinlich, so und ähnlich haben die Medien es oft dargestellt. Unterschwellig wird suggeriert: ja, Arafat ist nicht der Beste, und Terroristen (von TIME als Kämpfer bezeichnet) sind sicher nicht besonders begrüßenswert, aber die Israelis ernten nur, was sie selbst gesät haben, denn schließlich ist palästinensischer Terrorismus eine direkte Konsequenz israelischen Handelns. Der 'gemäßigte Arafat' wurde in die Ecke gedrängt und somit daran gehindert, radikale terroristische Gruppen wie Hamas zu bremsen, denn ansonsten drohe ihm die politische Isolation.

Ist dieses Bild plausibel?

Was schreibt TIME nun im nächsten Satz?

[Zitat:]

Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, ein Teil von Arafats Fatah-Organisation, haben die Verantwortung für drei der neun tödlichen Terrorangriffe auf Israelis übernommen, seit Arafat wieder in Freiheit ist [das heißt nach Beendigung der israelischen Belagerung seines Hauptquartiers]. Minister aus Arafats Kabinett erklären, es liege nicht im Interesse Arafats, die Finanzierung der Brigaden aufzugeben, weil sich deren Aktivisten dann nur neue Auftraggeber bei der radikalislamischen Gruppe Hamas, dem Rivalen der Fatah, suchen würden."

[Zitat Ende]

Die al-Aqsa-Brigaden, die Urheber terroristischer Angriffe, sind also ... ein Teil von Arafats *Fatah*. Und nicht nur das: sie erhalten ihr Gehalt von Arafat!
Was also sind die al-Aqsa-Märtyrerbrigaden?

Nach Newsday sind sie „die tödlichste bewaffnete Gruppierung der Palästinenser" [2]. Und ein Artikel aus dem Londoner Guardian listet die Aktionen der Brigaden unter der Überschrift „ EINE BLUTIGE SPUR" auf. Die Liste insgesamt ist schauerlich zu lesen, also sollen hier beispielhaft nur zwei Aktionen hervorgehoben werden:

„27. Januar - Eine Freiwillige des palästinensischen Roten Halbmonds in Ramallah wird die erste weibliche Selbstmordattentäterin."

sowie

„2. März - ein al-Aqsa-Selbstmordattentäter sprengt sich in Jerusalem inmitten einer Menge von Müttern und Babies in die Luft. Dabei sterben neun Menschen." [3]

Die Washington Post schreibt [4]:

[Zitat:]

„ ... die al-Aqsa-Brigaden haben die Verantwortung für Dutzende Angriffe auf Soldaten und Zivilisten übernommen. Diese Angriffe zeichnen sich durch ihre Bandbreite aus.
Obwohl sie nicht-religiös orientiert sind, nennen sich die Brigaden nach der al-Aqsa-Moschee... Die Brigaden sind aus der Fatah hervorgegangen, der wichtigsten Gruppe in Arafats PLO... Viele ihrer Mitglieder, wie Abu Wadya, arbeiteten früher in einem der unzähligen Sicherheitsdienste von Arafats Autonomiebehörde.

[Zitat Ende]

Mit anderen Worten, eine terroristische Organisation, die Selbstmordattentäter zum Mord von Säuglingen und anderen Kleinkindern aussendet und die erstmals *Frauen* als Selbstmordattentäter einsetzte (und ausgerechnet in der Person einer Freiwilligen für den Roten Halbmond), ist ein *Gehaltsempfänger* und Bestandteil von Arafats Fatah.
Im TIME-Artikel wird es so dargestellt, als wären Hamas und Arafat Rivalen. Hamas steht dabei angeblich für Gewalt, Arafat & Co. dagegen für Mäßigung. Wenn aber die al-Aqsa-Brigaden Teil von Arafats Fatah sind und dabei „die tödlichste bewaffnete Gruppierung der Palästinenser" darstellen, dann fördern in Wirklichkeit Fatah und Hamas gleichermaßen den Terrorismus.

Wenn also Fatah und Hamas in diesem Sinne keine Rivalen sind, sind sie dann wenigstens *politische* Rivalen? Ein Blick in die Charta der Hamas scheint dies nicht zu bestätigen. Artikel 27 beschreibt die PLO (die seit drei Jahrzehnten von Arafats Fatah kontrolliert wird) als „Vater, Bruder, Verwandter, Freund" [5].

Sehen so Rivalen aus? Oder ist ihre angebliche Rivalität eine Show für ein westliches Publikum, aufgeblasen von den westlichen Medien?
TIME magazine gibt sich viel Mühe, dieses Bild der PLO als das der 'gemäßigten' Fraktion zu zeichnen, die von radikaleren 'Rivalen' in die Ecke gedrängt wird. In der gleichen Ausgabe unterscheidet der Kolumnist Michael Elliott zwischen, wie er es nennt, *politischem* und *apokalyptischem* Terrorismus. Der erste ist seiner Meinung nach vor allem von politischen Beweggründen getrieben. Der zweite dagegen beruht auf Hass gegen ein bestimmtes Volk. Dabei stellen seine religiösen Hintergründe möglicherweise die politischen Gründe in den Schatten. Elliott behauptet [6]:

[Zitat:]

„ ...kluge Nationen bemühen sich, den ersteren [also politischen Terrorismus] davor zu bewahren, sich in die zweite Art [also apokalyptischen] Terrorismus zu verwandeln. Man könnte behaupten, dass Israel genau diese Entwicklung nicht verhindert hat. In den 70ern war die [von Arafat geführte] PLO, trotz ihrer mörderischen Taten, streng nicht-religiös und verfolgte eine konventionelle Agenda für nationale Befreiung."

[Zitat Ende]

Elliott zufolge zwang Israels mangelnde 'Klugheit' Arafats PLO zur Aufgabe ihrer „streng nicht-religiös[en] ... [und] konventionellen Agenda für nationale Befreiung."

Ich dachte genau so, solange ich mich bei meiner Beurteilung der Nahostproblematik auf Medien wie TIME magazine verließ. Elliotts Vorwurf, erst Israels Politik habe die Palästinenser radikalisiert, kann nur dann berechtigt sein, wenn er im dem Punkt Recht hat, dass vor den gegenwärtigen Unruhen die PLO 1) kein religiöses Programm besaß und 2) eine „konventionelle Agenda für nationale Befreiung" vertrat.

Wie steht es nun mit den Fakten?

Bei ihrer Gründung „legte die Charta der PLO (die Palästinensische Nationalcharta oder Grundgesetz) die Ziele der Organisation dar, darunter die komplette Eliminierung des israelischen Hoheitsgebiets in Palästina und die Zerstörung des Staates Israel." [7]

Noch einmal: die *Zerstörung* des Staates Israel.
Es lohnt sich, die entsprechende Stelle aus der PLO-Charta wörtlich zu zitieren (meine Hervorhebungen): [8]

[Zitat aus Associated Press:]

„ Artikel 9 hält fest, dass 'der bewaffnete Kampf die *einzige* Möglichkeit zur Befreiung Palästinas' ist. Artikel 15 bezeichnet es als 'eine nationale Pflicht, die zionistische imperialistische Invasion vom großen arabischen Vaterland zurückzuschlagen und Palästina von zionistischer Präsenz zu *säubern*.' In Artikel 22 heißt es: 'die Befreiung Palästinas wird die zionistische und imperialistische Präsenz *liquidieren* und die Stabilisierung des Friedens im Nahen und Mittleren Osten bewirken."

[Zitat Ende].

Die Verwendung von Begriffen wie 'Säubern' und 'Liquidieren' einer 'Präsenz' und das Bestehen auf Gewalt als dem *einzigen* Weg zur Befreiung Palästinas (!) erweckt sehr wohl den Eindruck, als sei das Gründungsziel der PLO der Genozid gewesen.

Ist es das, was Michael Elliott als „konventionelle Agenda für nationale Befreiung" bezeichnet?

Und außerdem: „Die PLO wurde bei einem arabischen Gipfeltreffen 1964 gegründet." Dieses Datum ist von erheblicher Bedeutung. 1964 nämlich befanden sich die umstrittenen Gebiete Judaea-Samaria (West Bank) und Gaza *nicht* unter israelischer Kontrolle. In diesen Gebieten existierte nicht eine einzige jüdische Siedlung, da diese Gebiete erst nach dem Krieg von 1967 unter israelische Kontrolle gerieten.

Mit anderen Worten: das Palästina, das die PLO in einer solch radikalen und apokalyptischen Weise befreien wollte, bezeichnete damals nicht die 'besetzten Gebiete', die seither in der Rhetorik der PLO eine solche Rolle spielten.

Ein anderer Aspekt: die gängig vertretene Auffassung besagt, ein palästinensischer Staat habe die West Bank und Gaza zu umfassen. Dieser Staat, bestehend genau aus diesen beiden Gebieten, gilt als Erfüllung der langjährigen palästinensischen Forderungen.

Aber ist das wahr? Die West Bank und der Gazastreifen gehörten von 1948 bis 1967 jeweils zu Jordanien und Ägypten. In diesen Zeitraum fallen auch die ersten drei Jahre der Existenz der PLO (gegründet 1964). Warum hat die palästinensische Führung vor 1967 niemals gefordert, Ägypten und Jordanien sollten einen einheitlichen Staat in diesen Gegenden errichten? Warum verwendeten sie dagegen, schon damals, die Gebiete Judaea-Samaria (West Bank) und Gaza, ebenso wie syrisches Territorium, um von dort terroristische Angriffe auf Israel zu starten?
Erst *nach* dem Krieg von 1967, nachdem Israel Judaea, Samaria und Gaza erobert hatte, beschloss die palästinensische Führung, dass sie genau in diesen Gebieten einen palästinensischen Staat errichten wollte. Aufgrund meiner Untersuchungen bin ich eindeutig zu der Ansicht gelangt, dass der Krieg von 1967 von Ägypten, Irak, Syrien etc. provoziert wurde. Hätten sie diesen Krieg nicht provoziert, hätte Israel jetzt nicht die Kontrolle über Gaza und Judaea-Samarien. Außerdem bot Israel 1967 das Land im Tausch für Frieden zur Rückgabe an, aber die arabischen Kriegsanstifter verweigerten alle Verhandlungen...[62]

Warum also entstand die Forderung nach einem palästinensischen Staat in der West Bank und Gaza *nach* der arabischen Niederlage von 1967, und warum beanspruchte dieser Staat Gebiete, welche die Araber nicht als Tausch für eine Zusicherung des Friedens zurückerhalten wollten? Könnte es daran liegen, dass die PLO, die „auf einem arabischen Gipfeltreffen 1964" [9] gegründet wurde und die gänzlich von Geld aus Saudi-Arabien und anderen reichen arabischen Staaten (von denen die meisten enge Verbündete der NATO-Staaten sind) abhängt, in Wirklichkeit ein Instrument panarabischer Politik ist? Einer Politik, deren zentrales Ziel „die Zerstörung des Staates Israel" ist?

Liegt hier vielleicht auch der Grund dafür, dass man auf der offiziellen Website der Palästinensischen Autonomiebehörde (hervorgegangen aus der PLO) eine Karte des Nahen Ostens findet, auf der Israel einfach nicht existiert? Das heißt, eine Karte, wo Israel, die West Bank und Gaza einfach gemeinsam als 'Palästina' bezeichnet werden?
weiter gehts hier http://emperors-clothes.com/german/articles/d-palestina.htm

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p.s wie war es in regen und wie geht es erpi ? :lol:
 

blaXXer

Vollkommener Meister
8. Dezember 2003
581
wir sollten bei allen spekulationen nicht vergessen, dass arafat ein friedennobelpreisträger ist; und den bringt man nicht so mirnichts dirnichts um die ecke wie 'nen alterssschwachen terroristenboss...sharon wird sich da wohl hieb und stichhaltigere gründe einfallen lassen müssen...
 

general

Auserwählter Meister der Neun
30. März 2004
982
Arafat

Tag
Dass Arafat ein Friedensnobelpreisträger ist ist sowieso eine Farce. Arafat ist ein Terrorist!

(Sharon auch)

Gruss
G.
 

Danie

Vollkommener Meister
16. Oktober 2003
538
blaXXer schrieb:
wir sollten bei allen spekulationen nicht vergessen, dass arafat ein friedennobelpreisträger ist; und den bringt man nicht so mirnichts dirnichts um die ecke wie 'nen alterssschwachen
Ich weiß nicht wie schnell man den um die Ecke bringen kann aber
für einen Friedensnobelpreisräger hat er zumindest meiner Meinung nach zu vie Mist gebaut und tut es auch heute noch.

blaXXer schrieb:
terroristenboss...sharon wird sich da wohl hieb und stichhaltigere gründe einfallen lassen müssen...
Könnte sein.


Experten wie der palästinensische politische Analyst Ali El Dscherbaui halten den Palästinenser-Präsidenten indes für den "wahrscheinlich besten Taktiker in der ganzen Welt". Kritiker und Bewunderer des "großen Alten" mit dem untrüglichen Machtinstinkt scheinen sich allerdings über eines einig zu sein: Arafat ist ein politisches "Stehaufmännchen" und er hält im Nahen Osten nach wie vor wichtige Fäden in der Hand. Die Frage, wie er sie ziehen wird, ist für einen Frieden in der Region von entscheidender Bedeutung.
http://www.tagesschau.de/aktuell/me...8_TYP6_THE1907464_NAV1907464_REF3_BAB,00.html
 

type_o_negative

Geheimer Meister
5. Juni 2002
306
Hm... Diese Situtation ist die reine Katastrophe... Es ist soo sinnlos... Hm.. Ich denke mal, friedlich kann man das nicht regeln. Leider. Aber, bevor es einen riesen Konflikt gibt, und sich die Palästinenser und Israelis nicht bis zum letzten abschlachten, wird da kein Frieden zu finden sein. Ich denke mal, da wird auch ne 5 meter hohe Mauer nichts ändern. Ich denke allerdings, ihr geht zu weit, wenn ihr über den 3ten Weltkrieg späkuliert...

Europa, hätte doch keine (offiziellen) Gründe da mitzumachen? Oder denkt ihr, deutschland schickt seine Bomber nach Jerusalem?

Es könnte natürlich sein dass die Nato/Usa (is für mich das selbe) da "eingreifen" (einen Angriffskrieg auf Seiten Israels führen). Naja, da "müsste" Deutschland vll mitmachen....

Ich bin mir trotzdem ziemlich sicher, dass es nicht so weit kommen wird. Auch wenn sie Arafat töten. Es sterben doch ständig Menschen dort. Auf einen Politker/Terrorist/Friedensnobelpreisträger/Mafiosi kommts auch nicht an. (Gilt sowohl für Sharon als auch für Arafat)
 
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