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Der 11.9. Verschwoerungs Aufklärungs Thread

B

Booth

Gast
Simple Man schrieb:
Booth schrieb:
Das alles war gar nicht geplant.
Och, geplant war das sicherlich ... fragt sich nur von wem ... :wink:
Mit "das" meine ich quasi die letzten 10 Jahre. Ich schätze, daß die Typen, welche ein Flugzeug in ein Hochhaus jagen durchaus hoffen, daß es zusammenkracht... "planen" würde ich sowas dann aber nicht nennen. Ist eigentlich genauso, wie die Amis in den Irak einmaschiert sind. Sie haben "gehofft", daß sich dann dort vieles positiv entwickelt. Geplant haben sie wohl herzlich wenig - genauso wenig, wie in Afghanistan.

Wer militärisch handelt, plant selten über den "Sieg" hinaus - doof nur, wenn die Bevölkerung den "Frieden" gar nicht so mitmacht, wie erhofft. Das alles wird hier aber als planmäßigen Verlauf dargestellt. Ich sehe da eher das stolpern vieler Politiker/Militärs, die herzlich wenig planen... ausser, so gut es geht, am Rande Kohle einzusammeln, wenn möglich. Erinnert mich eigentlich fast an das echte (Geschäfts-)leben ;)

Aber... lassen wir das.
gruß
Booth
 

Simple Man

Kanonenbootdiplomat
Teammitglied
4. November 2004
3.945
Booth schrieb:
Mit "das" meine ich quasi die letzten 10 Jahre.
Oh, ich dachte, dass Unknown sich mit "einem so perfiden Plan" auf 9/11 bezog ... der war sicherlich geplant, denn allzu spontan dürfte das ganze nicht erfolgt sein ... :wink:

Aber du hast recht ... lassen wir das ... :wink:
 

JimmyBond

Einsamer Schütze
7. Mai 2003
1.593
naja das bloede an plaenen ist, dass es keine hellseherischen faehigkeiten abverlangt. somit kann ein noch so gut durchdachter plan letztenendes dennoch schief gehen. :wink:
 

erik

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
4. April 2004
1.002
Ja mach nur einen Plan,
sei nur ein großes Licht,
dann mach noch einen zweiten Plan
gehn tun se beide nicht.

Aber der Wunsch nach dem Alphatier, das alles kontrolliert und allwissend vorausplant, ist eben groß und anziehend.

Das Chaos mit dem Unvorsehbaren ist nicht attraktiv.

Irgendjemand hat sich ja schon unmittelbar nach dem 11.September geäußert (ich glaube es war Stockhausen) das ganze erscheine im wie ein großes Kunstwerk.

Vielleicht hatte er recht?
 

Komplize

Großmeister
25. April 2007
62
dkR schrieb:
Verdammt lausige Kosten/Nutzen Relation.
Wieso?
die Kosten trägt der "Normalbürger" als Steuer- und Gebührenzahler in Form von Militärausgaben, der Verzinsung/Rückzahlung der von der Port-Authority ausgegebenen Wertpapieren , für die Medizinische Versorgung der Lungenkranken Rettungsleute von 9/11 und der höheren Versicherungsprämien.
Den Nutzen haben die Drahtzieher als Anteilseigner der Militärfirmen, als Gläubiger der Staatsanleihen, als Medikamentenhersteller und natürlich als Shareholder der Versicherungskonzerne. Nicht zu vergessen, dass Rockefeller und die Vatikan-/Jesuiten-mafia keine Asbest-Sanierung an "ihren" Türmen mehr vorzunehmen brauchte und die Ölquellen jetzt in den "richtigen" Händen sind.
Also aus Sicht der Massenmörder doch ein tolles Ergebnis. :roll:
antimagnet schrieb:
wie ist das eigentlich mit den verlierern dieser ganzen sache?

ich meine das versicherungsunternehmen oder die zivile luftfahrt- und reiseindustrie - haben die nicht massive verluste erlitten und müssten ein dementsprechendes großes interesse daran haben, dass so etwas nicht vorkommt bzw. aufgeklärt wird? wurden die übergangen, stecken die mit drin?
Ein beispiel, wie das "Geschäft" zwischen Politik und den ach so geschädigten Luftverkehrs-/Versicherungsunternehmen funktioniert:
Die deutsche Regierung bestätigte am 24. September 2001 die Übernahme einer Garantie für die Drittschadenshaftpflicht bei Schäden aus kriegerischen oder terroristischen Handlungen, die im Rahmen bestehender Versicherungsverträge deutscher Luftfahrtunternehmen oder deutscher Flughäfen nicht versichert sind, um der Nichtverfügbarkeit dieser Versicherungsprodukte abzuhelfen.
Der Regelung liegt eine Garantie des deutschen Staats zugrunde, alle rückversicherten Schäden der begünstigten Unternehmen zu 100 % auszugleichen.
http://ec.europa.eu/community_law/state_aids/transports-2001/nn162-01.pdf

Die Regierung der USA bietet Rückversicherung für Schäden, die durch Terror-Anschläge ausländischer Personen oder im Auftrage ausländischer Organisationen in den USA verursacht werden. Diese Rückversicherung erfasst nur Terror-Schäden, die höher sind als 5 Mio. US-Dollar. Die Haftung ist für alle Terror-Schäden insgesamt auf 100 Mrd. US-Dollar pro Jahr begrenzt.
http://www.aon.com/de/ge/pdf/aonnews/newssa703_acm-terror.pdf

Für 2002 rechnet Swiss Re bereits wieder mit Milliardengewinnen, denn nach den Attentaten konnte der Rückversicherer bei den meisten Kunden die Prämien erhöhen und Terrorrisiken von der Haftung ausnehmen.
http://www.hobsons.ch/de/publikationen/magazin/archiv/heft0502/versicherung2.html

Nochmal im Klartext: die Versicherungen haben an 9/11 verdient, weil sie die Prämien hochsetzen konnten. Die Betriebe haben im gegenzug die Schadenssumme gesenkt, um real die Prämie nicht erhöhen zu müssen und bekommen "dank" 9/11 nun die ungedeckte Schadenssumme vom Fiskus als garantierte Beihilfe ( bei Hatz IV-Empfängern würde man das "Staatsknete" nennen)
 

LocoLupo

Vollkommener Meister
24. März 2003
522
Booth schrieb:
Mit "das" meine ich quasi die letzten 10 Jahre. Ich schätze, daß die Typen, welche ein Flugzeug in ein Hochhaus jagen durchaus hoffen, daß es zusammenkracht... "planen" würde ich sowas dann aber nicht nennen. Ist eigentlich genauso, wie die Amis in den Irak einmaschiert sind. Sie haben "gehofft", daß sich dann dort vieles positiv entwickelt. Geplant haben sie wohl herzlich wenig - genauso wenig, wie in Afghanistan.

Wer militärisch handelt, plant selten über den "Sieg" hinaus - doof nur, wenn die Bevölkerung den "Frieden" gar nicht so mitmacht, wie erhofft. Das alles wird hier aber als planmäßigen Verlauf dargestellt. Ich sehe da eher das stolpern vieler Politiker/Militärs, die herzlich wenig planen... ausser, so gut es geht, am Rande Kohle einzusammeln, wenn möglich. Erinnert mich eigentlich fast an das echte (Geschäfts-)leben ;)

Du meinst, das die USA in Afgahnistan und den Irak einmarschiert sind ohne vorher darüber nachzudenken wie sich die Situation in den Ländern dann unter dem gegebenen Einfluss dann entwickeln könnte?

...und wenn Sie nach deiner Aussage nach zu urteiln, nur bis zum Sieg planen... was würdest du dann als siegreich an den US-Feldzügen bewerten? WO haben sie denn ein Ziel erreicht das du als solches auch erkennst? (mal abgesehn davon das man Saddam erhängt hat, was ja nciht sonderlich westlich-zivilisiert ausgesehn hat so wie man es erwarten würde.)

Irgendwie kommt es mir vor als ob du den Amerikanern mit deiner Aussage noch mehr Dummheit, Unfähigkeit und Naivität unterstellst als ich es jemals getan habe. Denn eigentlich haben sie ausser "ein bisschen Kohle am Rande zu machen" bisher nichts erreicht... oder?
Keine gefundenen MVW ... Osama noch weiter auf freiem Fuss... keine Spur von Frieden und Demokratie im Irak... ect...

Gerade bei militärischen Operationen wird doch versucht alle möglichen Konsequezen einer Entscheidung vorher auszuleuchten um derartige böse Überraschungen weitestgehend zu vermeiden. Darum glaub ich nicht das es keine Absicht war diese Kriege so durchzuführen wie es passiert ist.

:roll:
 

Marc

Vorsteher und Richter
31. Dezember 2003
792
TheUnknown schrieb:
und wenn Sie nach deiner Aussage nach zu urteiln, nur bis zum Sieg planen... was würdest du dann als siegreich an den US-Feldzügen bewerten?
Das Land wurde besetzt.

TheUnknown schrieb:
Gerade bei militärischen Operationen wird doch versucht alle möglichen Konsequezen einer Entscheidung vorher auszuleuchten um derartige böse Überraschungen weitestgehend zu vermeiden.
Was aber nicht bedeutet das der "Entscheidungsträger" das auch alles zur Kenntniss nimmt.
Man denke an den damaligen internen Konflikt zwischen einem ranghohen Politiker und dem "Obergeneral" in dem es darum ging das
"die Armee" sagte: "Wir brauchen so und so viele Soldaten!" während der andere einwarf:"Ach was, wir brauchen nur wenige Truppen nehmen dafür aber viele Spezialeinheiten mit".

TheUnknown schrieb:
Darum glaub ich nicht das es keine Absicht war diese Kriege so durchzuführen wie es passiert ist.
Hat er so weit ich das sehen kann auch nicht behauptet.
Er sagte doch nur das man den Krieg führen kann und gleichzeitig hofft das danach alles in Butter ist.
 
B

Booth

Gast
TheUnknown schrieb:
...und wenn Sie nach deiner Aussage nach zu urteiln, nur bis zum Sieg planen... was würdest du dann als siegreich an den US-Feldzügen bewerten? WO haben sie denn ein Ziel erreicht das du als solches auch erkennst?
Ist doch völlig klar - der Sieg über das gegnerische Militär inkl gegnerischem Regime. Das sind die klassischen militärischen Ziele - und genau so hat die US-Regierung in beiden Fällen gehandelt:
- Taliban von der Regierung weggeballert - Mission erfüllt.
- Saddams Regime von der Regierung weggeballert - Mission erfüllt (sogar mit einer lusitgen Rede von Onkel Bush auf einem Flugzeugträger offiziell erklärt)
Irgendwie kommt es mir vor als ob du den Amerikanern mit deiner Aussage noch mehr Dummheit, Unfähigkeit und Naivität unterstellst als ich es jemals getan habe.
Na - der perfekte Plan zur Zerstörung der beiden WTC-Gebäude als Startschuß für zwei Kriege und deren Durchführung und das alles auch noch im Geheimen ist ja wohl das Gegenteil von dumm, unfähig und naiv - insbesondere wenn die Kriege im Anschluß wirklich geplant gewesen wären, und noch dazu der Verlauf der Kriege.

So wie Du es darstellst, müsste man den Verantwortlichen eine unglaubliche Intelligenz zusprechen, da sie ein eigentlich chaotisch-komplexes System beherrschen können.

Ich spreche den amerikanischen Verantwortlichen die übliche Dummheit/Unfähgikeit/Naivität zu, wie eigentlich allen Menschen. Und genau aus diesem Grunde halte ich eine 9/11-Verschwörung für unwahrscheinlicher, als die (grössenteils) offizielle, wie auch von vielen (relativ unabhängigen) Medien bestätigte Darstellung.

Denn eigentlich haben sie ausser "ein bisschen Kohle am Rande zu machen" bisher nichts erreicht... oder?
Und selbst das trifft nicht für alle zu - korrekt. Sie haben eigentlich wenig bis nichts erreicht - teilweise sogar das Gegenteil, oder... zumindest die drohende Möglichkeit des Gegenteils. Kurzfristig mag das Militär enorme MIttel erhalten haben, und insbesondere die Rüstungsindustrie hat enorm "gewonnen". Aber... dafür hat das Militär im Moment nach Vietnam erneut ein eher schlechtes Ansehen. Wenn jemand uneingeschränkt gewonnen hätte, dann wohl die amerikanische Rüstungsindustrie, bzw... dort insbesondere zwei/drei Unternehmen. Aber ich vermute Onkel Bush wäre auch ohne so einen irrwitzigen Plan bereit gewesen, den Rüstungsetat explodieren zu lassen - ein Cowboy liebt seinen Colt nunmal mehr als sein Frau ;)
Keine gefundenen MVW ... Osama noch weiter auf freiem Fuss... keine Spur von Frieden und Demokratie im Irak... ect...
Naja - daß Massenvernichtungswaffen im Irak gefunden werden würden, hat sicher nichtmal die US-Regierung erwartet - soooo doof sind die dann hoffentlich auch wieder nicht... obwohl... wer weiss *g*.
Gerade bei militärischen Operationen wird doch versucht alle möglichen Konsequezen einer Entscheidung vorher auszuleuchten um derartige böse Überraschungen weitestgehend zu vermeiden.
Das sehe ich anders. Man beleuchtet im Großen und Ganzen die militärischen Konsequenzen - die zivilen dann wohl weit weniger zentral. Das wäre eher Aufgabe der Regierung. Aber... lustigerweise sollen ja vor dem Irak-Krieg teile des US-Militär zurückhaltender und warnender gewesen sein, als die die zentralen Entscheider der US-Regierung.
Darum glaub ich nicht das es keine Absicht war diese Kriege so durchzuführen wie es passiert ist.
Tja... das nennt man dann wohl die geilste Intelligenz aller Zeiten. Ne... wenn ich den schlauesten Leuten, die ich kenne, dabei zuschaue, wie sie Projekte durchführen, die relativ viele andere Menschen betreffen, ist die Umsetzung immer ziemlich weit von der Planung entfernt, was daran liegt, daß Du Menschen nicht so einfach vorausschauend in Pläne einbinden kannst, es sei denn das Ziel des Plans ist ziemlich simpel.

Simple Ziele sind "fliege 4 Flugzeuge in irgendwelche Gebüude" oder "baue einen Zug" (wobei das schon verdammt schwierig ist, wenn man die Probleme von Siemens in den letzten Jahren ansieht) oder "richte ein Fussballspiel aus" ("richte eine Fussball-WM aus" ist schon wieder recht komplex, und es passieren auch da oft völlig ungeplante Dinge - wie z.b. die positive Euphorie in Deutschland bei der letzten WM, die alle überrascht hat).

Und Du willst mir jetzt weis machen, daß irgendwelche Leute 2000/2001 geplant haben, einen abgefahrenen WTC-Terrorplan durchzuführen, um anschließend zwei Kriege zu starten, und darüber hinaus auch noch planten, wie sich Irak/Afghanistan entwickeln, und die heutige Entwicklung tatsächlich den Plänen entspricht?! Wenn SOWAS wirklich möglich ist, glaube ich ab sofort wieder daran, daß Planwirtschaft doch funktionieren kann ;)

Nur was müssen das für Leute sein, die sowas können - solche extrem komplexen Pläne aufstellen, sie (im Geheimen) verfolgen und erfolgreich, dem Plan entsprechend, ablaufen lassen - und dabei Millionen von Menschen berücksichtigen?! Ich habe jedenfalls bislang von niemanden gehört, der sowas vermag...

gruß
Booth
 

antimagnet

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.881
Komplize schrieb:
Ein beispiel, wie das "Geschäft" zwischen Politik und den ach so geschädigten Luftverkehrs-/Versicherungsunternehmen funktioniert:
Die deutsche Regierung bestätigte am 24. September 2001 die Übernahme einer Garantie für die Drittschadenshaftpflicht bei Schäden aus kriegerischen oder terroristischen Handlungen, die im Rahmen bestehender Versicherungsverträge deutscher Luftfahrtunternehmen oder deutscher Flughäfen nicht versichert sind, um der Nichtverfügbarkeit dieser Versicherungsprodukte abzuhelfen.
Der Regelung liegt eine Garantie des deutschen Staats zugrunde, alle rückversicherten Schäden der begünstigten Unternehmen zu 100 % auszugleichen.
http://ec.europa.eu/community_law/state_aids/transports-2001/nn162-01.pdf

Die Regierung der USA bietet Rückversicherung für Schäden, die durch Terror-Anschläge ausländischer Personen oder im Auftrage ausländischer Organisationen in den USA verursacht werden. Diese Rückversicherung erfasst nur Terror-Schäden, die höher sind als 5 Mio. US-Dollar. Die Haftung ist für alle Terror-Schäden insgesamt auf 100 Mrd. US-Dollar pro Jahr begrenzt.
http://www.aon.com/de/ge/pdf/aonnews/newssa703_acm-terror.pdf

Für 2002 rechnet Swiss Re bereits wieder mit Milliardengewinnen, denn nach den Attentaten konnte der Rückversicherer bei den meisten Kunden die Prämien erhöhen und Terrorrisiken von der Haftung ausnehmen.
http://www.hobsons.ch/de/publikationen/magazin/archiv/heft0502/versicherung2.html

Nochmal im Klartext: die Versicherungen haben an 9/11 verdient, weil sie die Prämien hochsetzen konnten. Die Betriebe haben im gegenzug die Schadenssumme gesenkt, um real die Prämie nicht erhöhen zu müssen und bekommen "dank" 9/11 nun die ungedeckte Schadenssumme vom Fiskus als garantierte Beihilfe ( bei Hatz IV-Empfängern würde man das "Staatsknete" nennen)

wenn ich das richtig sehe, wurde das gesetz, dass der staat einspringt, nach den anschlägen erlassen. die versicherer konnten das vorher nicht sicher wissen, dass dieses gesetz kommt - außer auch das war abgekartet. :?:

außerdem verstehe ich immer noch nicht ganz, wie nun die versicherer daran verdienen. ich mag mich täuschen, aber muss die versicherung nicht die abgemachte versicherungssumme bezahlen, und nur das, was darüber hinaus geht, wird vom staat bezahlt? und wohl auch nur zu 90%, 10% müssen doch wieder die versicherer zahlen.

und wenn sie die prämien für terroranschläge erhöhen und die kunden daraufhin dieses risiko nicht mehr versichern, um wieder die alten prämien zahlen zu können - wie verdient denn da eine versicherung?
es fehlt jetzt ein bestandteil im versicherungskatalog, der aber sowieso kaum eintritt. und wenn, zahlt der staat - und zwar an die geschädigten, nicht an die versicherer.

und ist es denn so, dass man ohne die attentate die prämien nicht hätte erhöhen können, um weiterhin milliardengewinne zu machen? machen versicherungen nicht immer milliardengewinne, egal ob nun terroranschläge stattfinden oder nicht?

eigentlich sagt der bericht über die swiss re doch nur, dass die terroranschläge sie verdammt viel geld gekostet haben. und dass sie im folgejahr wieder milliardengewinne machen konnten. dass sie diese nur durch die anschläge machen konnten, kann ich da nicht rauslesen.

und meinst du nicht auch, dass die 2001 lieber die milliardengewinne gemacht hätten, die sie im jahr davor und im jahr danach hatten?


ehm, also meine fragen sind tatsächlich fragen, keine rhetorischen. ich bin ja kein versicherungsexperte...
 

Rivale-von-Nogar

Großmeister
26. April 2006
76
Booth schrieb:
...daß irgendwelche Leute 2000/2001 geplant haben, einen abgefahrenen WTC-Terrorplan durchzuführen, um anschließend zwei Kriege zu starten, und darüber hinaus auch noch planten, wie sich Irak/Afghanistan entwickeln, und die heutige Entwicklung tatsächlich den Plänen entspricht?! Wenn SOWAS wirklich möglich ist, glaube ich ab sofort wieder daran, daß Planwirtschaft doch funktionieren kann ;)

Nur was müssen das für Leute sein, die sowas können - solche extrem komplexen Pläne aufstellen, sie (im Geheimen) verfolgen und erfolgreich, dem Plan entsprechend, ablaufen lassen - und dabei Millionen von Menschen berücksichtigen?! Ich habe jedenfalls bislang von niemanden gehört, der sowas vermag...

gruß
Booth

Es ist in der Tat sehr schwer vorstellbar, dass die Anschläge und die Feldzüge im Nahen Osten von denselben Leuten geplant wurde. Aber es ist theoretisch möglich, wenn dieser „Geheimbund“ sowie aus islamischen Fundamentalisten, aus CIA-Mitgliedern, als auch aus Mitgliedern der Bushregierung (und aus wem sonst noch) besteht. Denn jeder der von den Anschlägen gewusst hat, konnte sich dieses Wissen zu seinem Vorteil nutzen, egal welche politischen Ziele man verfolgt. In dem man Kredite von Geldinstituten aufnahm, die es nur im WTC gab oder in dem man auf fallende Kurse bei der Lufthansa setzte o.ä. Die Feldzüge im Nahen Osten stehen ebenfalls sowohl für die Amerikaner als auch für die islamischen Fundamentalisten im Interesse. Für die Amerikaner wegen den Ölgebieten und für die islamischen Fundamentalisten, weil sie für ganz normale Bürger aus dem Islam eine immer größere Anlaufstelle darstellen, da ja die bösen Amerikaner einmarschiert sind, die um jeden Preis bekämpft werden müssen.

Aber egal wer nun für die Anschläge verantwortlich war, mir kommt es so vor, als wenn alles Revue passiert. Ich erinnere mich, dass Bush unmittelbar nach dem er ins Amt getreten ist, Pläne für einen Raketenabwehrschirm entwarf. Ein Jahr später kam es in Amerika zu Terroranschlägen. Vielleicht eine verschlüsselte Botschaft an die Amerikaner „Ihr seit auch so verwundbar“. Egal ob Bush von den Anschlägen gewusst hat oder nicht. Die Anschläge kamen ihn sehr gelegen, um in Afghanistan und in den Irak einzumarschieren. Wenn Bush jetzt Abwehrraketen in €uropa stationieren will, dann bin ich schon gespannt darauf, was nächstes Jahr in €uropa passieren wird.

Vielleicht sehe ich das Ganze auch in einen völlig falschen Zusammenhang, aber es ist halt zumindest eine weitere Verschwörungstheorie.
 

Simple Man

Kanonenbootdiplomat
Teammitglied
4. November 2004
3.945
Nun ja, ich könnte mir ja denken, je mehr Leute unterschiedlichster Couleur von dieser vorgeblichen Verschwörung wussten bzw. an ihr beteiligt waren, desto unsicherer wird das ganze. Denn nur weil es möglicherweise bestimmte Schnittmengen gibt, heißt das nicht, dass die in allen Punkten übereinstimmen. Und diese unterschiedlichen Interessen machen die Geheimhaltung eines solchen Komplotts noch unwahrscheinlicher.

Ich erinnere mich, dass Bush unmittelbar nach dem er ins Amt getreten ist, Pläne für einen Raketenabwehrschirm entwarf.
Ich dachte Clinton hätte das ganze Ding bereits in Gang gesetzt? :gruebel:

Vielleicht sehe ich das Ganze auch in einen völlig falschen Zusammenhang, aber es ist halt zumindest eine weitere Verschwörungstheorie.
Ähh ... wenn Bush nix davon gewusst, sondern die Ereignisse nur genutzt hat, dann ist das doch nicht wirklich eine Verschwörung, oder?
 

Rivale-von-Nogar

Großmeister
26. April 2006
76
Simple Man schrieb:
Ich dachte Clinton hätte das ganze Ding bereits in Gang gesetzt? :gruebel:

Von mir aus war es auch Clinton. Ich habe zumindest von diesen Raketenabwehrschirm zum ersten mal erfahren als Bush schon im Amt war – aber egal.

Simple Man schrieb:
Ähh ... wenn Bush nix davon gewusst, sondern die Ereignisse nur genutzt hat, dann ist das doch nicht wirklich eine Verschwörung, oder?

So gesehen nicht, aber er könnte zumindest mit diesen Verhalten die Terroristen provozieren, so nach dem Motto: „Seht her ihr Terroristen, ich stationiere in €uropa Raketenabwehrsysteme. Wie wäre es, wenn ihr euch bis nächstes Jahr einen Anschlag für €uropa ausdenkt.“ Ein Anschlag in €uropa wäre für alle Kriegsbefürworter das Beste, was überhaupt passieren kann. Also praktisch ein Anschlag in derselben Dimension wie der 11.September und nicht so wie in Madrid oder London. Für Bush wäre das ein Anlass, um in den Iran einzumarschieren oder zumindest die letzten Vorbereitungen dafür zutreffen und die eigentliche Entscheidung seinen Nachfolger zu überlassen, wenn er nächstes Jahr aus seinen Amt treten muß. Die europäische Bereitschaft, dieses mal die Amerikaner besser zu unterstützen, wäre dann auch größer, wenn dieses mal die Anschläge im Herzen von €uropa stattfinden würden.

Aber egal ob es zu einen Anschlag kommt oder nicht und egal wer dafür verantwortlich sein wird. Wir Europäer sollten die Amerikaner bei ihren Feldzügen nicht mehr länger unterstützen. Denn schließlich wissen wir ja, was es für uns Europäer und unsere Energiepreise bedeutet, wenn irgendwann der größte Energieverschwender der Welt, die ganzen Ölgebiete im Nahen und mittleren Osten kontrolliert.
 

Marc

Vorsteher und Richter
31. Dezember 2003
792
Rivale-von-Nogar schrieb:
Für Bush wäre das ein Anlass, um in den Iran einzumarschieren
Du glaubst das Bush in den Iran einmaschieren will?

Rivale-von-Nogar schrieb:
Die europäische Bereitschaft, dieses mal die Amerikaner besser zu unterstützen, wäre dann auch größer, wenn dieses mal die Anschläge im Herzen von €uropa stattfinden würden.
Bisher wurden die Aschläge in London und Madrid eher auf die Kriege zurückgeführt.

Rivale-von-Nogar schrieb:
Denn schließlich wissen wir ja, was es für uns Europäer und unsere Energiepreise bedeutet, wenn irgendwann der größte Energieverschwender der Welt, die ganzen Ölgebiete im Nahen und mittleren Osten kontrolliert.
Die Energiepreise sind es also um die wir uns sorgen sollten?
Die Kriege sind nebensächlich?
:don:
 

LocoLupo

Vollkommener Meister
24. März 2003
522
Booth schrieb:
Und Du willst mir jetzt weis machen, daß irgendwelche Leute 2000/2001 geplant haben, einen abgefahrenen WTC-Terrorplan durchzuführen, um anschließend zwei Kriege zu starten, und darüber hinaus auch noch planten, wie sich Irak/Afghanistan entwickeln, und die heutige Entwicklung tatsächlich den Plänen entspricht?! Wenn SOWAS wirklich möglich ist, glaube ich ab sofort wieder daran, daß Planwirtschaft doch funktionieren kann ;)

Nur was müssen das für Leute sein, die sowas können - solche extrem komplexen Pläne aufstellen, sie (im Geheimen) verfolgen und erfolgreich, dem Plan entsprechend, ablaufen lassen - und dabei Millionen von Menschen berücksichtigen?! Ich habe jedenfalls bislang von niemanden gehört, der sowas vermag...

Tja ... genau das glaube ich und diese Meinung will cih dir versuchen nochmal darzulegen.

Je koplexer und unglaubwürdiger ein Plan ist desto höher ist die Chance das keiner glaubt das dieser Plan funktionieren würde bzw das er überhaupt existiert.

Ich sehe darin auch keine grösseren Schwierigkeiten da jeder Bereich den du angesprochen hast von einer unterschiedlichen Gruppe bearbeitet werden ohne kann ohne das die Gruppen untereinander voneinander wissen müssen.

Es gab eine Gruppe die sich um die WTC-Anschläge gekümmert hat. Was zweifelsfrei auch die Schwierigste Aufgabe war und wo auch einige Schlampereinen offenbar passiert sind.

Dann kam das Militär ins Spiel das sich um die Durchführung der "Operationen" in Afgahnistan und dem Irak (und wer weiss was noch mit Bezug auf den 11. September kommt) gekümmert hat...

und als dritte und letzte Gruppe zähle ich mal alljene die sich in vorfeld und auch währenddessen mit den Auswirkungen und möglichen Konsequzenzen der Kriege/Anschläge auseinandergesetzt hat. Diese Gruppe kann natürlich durchaus auch aus teilen der 1. und 2. bestehen ist aber nicht zwingend erforderlich. Diese Gruppe ist mit Abstand die Wichtigste.

Natürlich ist der Plan nicht immer perfekt verlaufen.
Es bleibt z.B. die Frage ob die Dinge die in Abu Ghraib passiert sind gewollt waren oder nicht. Denn laut den verurteilten Soldaten bekamen auch sie nur Befehle die ausgeführt worden sind bzw es wurde ihnen freie Hand gelassen. Das die Idioten dann "Beweisfotos" davon machen war sicher nicht teil des Plans, wohl aber die Folter, davon bin ich überzeugt.
Überall wo Menschen mitarbeiten die nicht in den ganzen Plan eingeweiht sind passieren eben fehler. so ist das eben.

Es ging noch ne ganze menge mehr schief.
Ansonsten gäbe es ja nicht so viele Skeptiker die den Ungereimtheiten der offiziellen Version von den US-Behörden keinen Glauben schenken können/wollen. (meiner Person eingeschlossen) Ich gehe sogar soweit zu behaupten das die Zukunft noch einiges daraus lüften wird. So wie die Verbrechen der CIA(Drogenexperimente, politische Morde, etc.) die erst jetzt, 30 Jahre später, ans Licht kommen. Zu Hitlers Zeiten wusste man auch nur sehr wenig über die Machenschaften seiner Regierung... dafür gibt es heute dutzende Dokus die das Geschehen von damals aus allen Facetten beleuchten. (--siehe N24) Die Zeit wird es zeigen... nur wird es dann zu spät für eine Wiedergutmachung sein. Die Fronten werden entweder zu verfahren sein oder garnichtmehr existent.
 

Rivale-von-Nogar

Großmeister
26. April 2006
76
Marc schrieb:
Du glaubst das Bush in den Iran einmaschieren will?

Wenn er außer dem iranischen Atomprogramm noch weitere Anlässe findet, dann wird er es ganz gewiss tun. Ansonsten wird er Abwarten, bis er im Herbst 2008 sowieso gehen muß. Wir werden ja sehn.

Marc schrieb:
Bisher wurden die Aschläge in London und Madrid eher auf die Kriege zurückgeführt.

Schon, aber wenn es zu einen neuen Anschlag kommen würde, der den 11.09 vom Opferpotential her übertrifft, dann würden die Europäer vielleicht anders darauf reagieren.

Marc schrieb:
Die Energiepreise sind es also um die wir uns sorgen sollten?
Die Kriege sind nebensächlich?
:don:

Nein die Kriege sind natürlich nicht nebensächlich. Aber Konflikte im Nahen Osten würde es so oder so geben, auch wenn der Westen genug Öl hätte. Aber dann wäre zumindest der Westen nicht mehr an diesen ganzen Konflikten beteiligt, sondern nur noch das Judentum und die Moslems.
 
B

Booth

Gast
TheUnknown schrieb:
Je koplexer und unglaubwürdiger ein Plan ist desto höher ist die Chance das keiner glaubt das dieser Plan funktionieren würde bzw das er überhaupt existiert.
Du vergisst nur einen wesentlichen Faktor bei der Sache: Die Menschen.
Ich sehe darin auch keine grösseren Schwierigkeiten da jeder Bereich den du angesprochen hast von einer unterschiedlichen Gruppe bearbeitet werden ohne kann ohne das die Gruppen untereinander voneinander wissen müssen.
Aha - und die Mitglieder der Gruppen sind dermassen dusselig, daß sie das niemals spitzkriegen - und wenn sie es spitzkriegen, nehmen sie es einfach hin.

So funktioniert die menschliche Psychologie meines Erachtens nicht.

Überall wo Menschen mitarbeiten die nicht in den ganzen Plan eingeweiht sind passieren eben fehler. so ist das eben.
Nur seltsam, daß diese Fehler dieses riesige Konstrukt nicht zum Einsturz bringen. Überall dort, wo solche Konstrukte mit relativ wenigen Menschen stattfinden, stürzen sie über kurz oder lang ein. Bestechungen bei Siemens/VW - da waren vielleicht ein paar Dutzend Leute involviert, wenn überhaupt und die Auswirkungen waren weit weniger "schlimm" (nichtmal einen Toten gab es - geschweige denn 3.000). Dennoch kommt sowas raus, weil irgendeiner den Rand nicht halten kann. Die Verbrechen, die am meisten Aussicht auf Erfolg haben, sind diejenigen, wo möglichst wenige involviert sind, und möglichst jeder Beteiligte einen hohen Gewinn erhalten kann, und mit diesem Gewinn dann auch noch "sinnvoll" umgeht (es nicht verprasst, damit nicht angibt, wie ein wilder, etc etc)
So wie die Verbrechen der CIA(Drogenexperimente, politische Morde, etc.) die erst jetzt, 30 Jahre später, ans Licht kommen.
Falsch - ans Licht gekommen sind Drogenexperimente und politische Morde schon sehr viel früher. Und ich bin mir nichtmal sicher, ob nicht längst offizielle Bestätigungen stattgefunden haben - insbesondere bei den Drogenexperimenten. Politische Morde (oder Attentatspläne) mussten nun wirklich nicht zugegeben werden... worüber reden denn Leute wie Kissinger seit Jahrzehnten immer wieder?!
Zu Hitlers Zeiten wusste man auch nur sehr wenig über die Machenschaften seiner Regierung...
Tja - dem amtierenden Hitler kannste aber mehr mit dem amtierenden Kim Jong-Il vergleichen, als mit einem amerikanischen Präsidenten. Insbesondere war die Geheimhaltungsmöglichkeiten angeht... freie Presse gibts nicht im Ansatz, und jeder, der nur einen Pups lässt, den man als staatsfeindlich wahrnimmt, kommt in den Knast oder schlimmeres. Da isses nun wirklich kein Wunder, daß während einer solchen Diktatur innerhalb der Diktatur vieles nicht bekannt ist. Das willst Du nicht ernsthaft als Vergleich zur Situation in den USA oder anderen relativ freiheitlich-rechtsstaatlichen Ländern sehen, oder?!

Aber... oke... ist halt Deine Meinung, daß eine solche Verschwörung möglich ist. Ich vergleiche sowas halt mit einer grösseren Behörde oder einem grösserne Unternehmen, wo Du auch diverse unabhängige Gruppen hast, und die Leute projektbezogen zusammenarbeiten sollen. Eine gewisse "Geheimhaltung" bzgl diverser Vorgänge "sollte" es auch geben... schau Dir da mal an, wie Menschen real handeln... da kräuseln sich mir jedenfalls regelmäßig die Fußnägel, wenn ich das hochrechne um an eine komplexe Verschwörung zu denken ;)

gruß
Booth
 

Marc

Vorsteher und Richter
31. Dezember 2003
792
Rivale-von-Nogar schrieb:
Wenn er außer dem iranischen Atomprogramm noch weitere Anlässe findet, dann wird er es ganz gewiss tun.
Und dafür gibt es die kapazitäten?

Rivale-von-Nogar schrieb:
Nein die Kriege sind natürlich nicht nebensächlich. Aber Konflikte im Nahen Osten würde es so oder so geben, auch wenn der Westen genug Öl hätte. Aber dann wäre zumindest der Westen nicht mehr an diesen ganzen Konflikten beteiligt, sondern nur noch das Judentum und die Moslems.
Ich verstehe nicht so richtig worüber wir gerade reden.
Gerade ging es noch darum das Europa die USA nicht unterstützen sollte weil es sonst zu negativen Auswirkungen auf die Energiepreise kommt.
Jetzt sind wir schon dabei das sich der gesammte Westen raushält?

Außerdem finde ich den letzten Teil deines Textes nicht sehr geradlinig
(rein subjektiv). Für mich klingt das als sagst du durch die Blume:"Ich habe nicht geschrieben das wir uns nicht an Kriegen beteiligen sollen weils ja eh egal ist. Konflikte gibt es da auch ohne den Westen und wer dort wen umbringt spielt ja keine Rolle also bleibt als schlagendes Argument nur die Auswirkung auf den Energiepreis!".
Auf der anderen Seite sagst du:"Konflikte gibt es dort eh aber wir wären nicht daran beteiligt!".- Das passt doch nicht zusammen.
 

Rivale-von-Nogar

Großmeister
26. April 2006
76
Marc schrieb:
Und dafür gibt es die kapazitäten?

Vielleicht nächstes Jahr

Marc schrieb:
Ich verstehe nicht so richtig worüber wir gerade reden.
Gerade ging es noch darum das Europa die USA nicht unterstützen sollte weil es sonst zu negativen Auswirkungen auf die Energiepreise kommt.
Jetzt sind wir schon dabei das sich der gesammte Westen raushält?

Ich habe ja nicht gesagt, dass sich der Westen raushält, sondern dass es auch dann keinen Frieden im Nahen Osten gäbe, wenn sich der Westen raushalten würde. Was er aber nicht macht, zumindest die Amerikaner und die Briten nicht.

Marc schrieb:
Außerdem finde ich den letzten Teil deines Textes nicht sehr geradlinig (rein subjektiv).

Ich habe ja nur deine Frage beantwortet.

Marc schrieb:
Für mich klingt das als sagst du durch die Blume:"Ich habe nicht geschrieben das wir uns nicht an Kriegen beteiligen sollen weils ja eh egal ist. Konflikte gibt es da auch ohne den Westen und wer dort wen umbringt spielt ja keine Rolle also bleibt als schlagendes Argument nur die Auswirkung auf den Energiepreis!".

Natürlich bin ich darüber besorgt, dass die Energiepreise explodieren könnten. Was ist denn daran so falsch, wenn man Angst vor steigenden Energiepreisen hat?

Marc schrieb:
Auf der anderen Seite sagst du:"Konflikte gibt es dort eh aber wir wären nicht daran beteiligt!".- Das passt doch nicht zusammen.

Warum soll denn das nicht zusammen passen. Konflikt ist ja nicht gleich Konflikt. Ein Konflikt zwischen den Judentum und den Moslems hätte ja auf die Energiepreise in Europa keine Auswirkungen, außer wenn die Juden auf einmal damit anfangen würden, ihr „Heiliges Land“ immer weiter auszuweiten, sowie sie es in ihren Büchern verkünden. Aber ansonsten hätte dieser Konflikt keine Auswirkungen auf die Energiepreise in Europa.

Was anderes wäre, wenn die Amerikaner weitere Militärschläge im Nahen Osten führen und anschließend die dortigen Ölgebiete kontrollieren würden. Dann hätte der Europäer die Arschkarte in Sachen Energiefragen gezogen.

Das heißt jetzt natürlich nicht, dass ich den Konflikt zwischen den Judentum und den Moslems befürworte. Aber es ist zumindest ein Konflikt, der auf die europäischen Energiepreise keine allzu großen Auswirkungen hat.
 

Simple Man

Kanonenbootdiplomat
Teammitglied
4. November 2004
3.945
Rivale-von-Nogar schrieb:
Ein Konflikt zwischen den Judentum und den Moslems hätte ja auf die Energiepreise in Europa keine Auswirkungen, außer wenn die Juden auf einmal damit anfangen würden, ihr „Heiliges Land“ immer weiter auszuweiten, sowie sie es in ihren Büchern verkünden.
--OT--

Welche Bücher sollen das denn sein? :gruebel:

--OT--
 

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