Herzlich Willkommen auf Weltverschwoerung.de

Angemeldete User sehen übrigens keine Werbung. Wir freuen uns wenn Du bei uns mitdiskutierst:

Das Tunguska-Ereignis

Ste712eve

Großmeister
20. Februar 2020
63
Am 30. Juni 1908 ereignete sich eine riesige Explosion über der sibirischen Taiga. Auf einer Fläche von 2.000 Quadratkilometern wurden 60.000.000 Bäume vernichtet. Die Druckwelle der Explosion konnte sogar in Amerika noch gemessen werden. Zunächst gingen die Forscher von einem Vulkanausbruch oder einem Meteoriteneinschlag aus, doch diese Theorie wurde direkt widerlegt, da kein Krater vorhanden ist. Auch ist interessant, dass unmittelbar dort, wo die Explosion stattfand die Bäume nicht gefällt wurden, sie wie das über all sonst war. sondern lediglich die Äste abgetrennt wurden und die Bäume gerade wie Telefonmasten dort standen. Stellenweise wiesen die Stämme Spuren extremer Strahlungshitze auf, zudem wurden winzige verglaste Gesteinstrümmer und veränderte Isotopenwerte im Umfeld der Explosion gefunden. Fraglich ist nun was die Explosion ausgelöst hat. Eine weitere Hypothese der Nasaforscher würde zumindest den fehlenden Krater erklären, da Gesteinsbrocken bei der Explosion fast vollständig zerstört werden und somit keinen Krater bilden. Doch keine Theorie kann bis jetzt die Strahlenwerte und die verändertet Isotopenwerte erklären. Zumal auch zu diesem Zeitpunkt kein Komet oder Asteroid auf Messgeräten der Astronomen gefunden werden konnten. Was hat die Explosion denn nun ausgelöst? Die Theorien gehen an dieser Stelle sehr weit auseinander. Manche gehen davon aus, dass es sich um eine geheime Testphase des Militärs handelte, die schief gegangen ist. Andere Reden von dem Kontakt mit Außerirdischen (was in meinen Augen relativ unsinnig ist oder die Aliens nicht sonderlich gut landen können). Auch gibt es Theorien, die sich mit Parallelwesen oder Antimaterie beschäftigen. Jede Theorie hat ihr Recht auf Berücksichtigung, doch in den meisten Augen scheint die Theorie des Militärs am Sinnvollsten. Es ist bekannt, dass das Militär jeglicher Nationen schon geheime Tests gemacht hat. Wieso dann nicht auch hier? Doch keine Theorie deckt alle Fakten ab, da keine bisher bekannte Bombe den Explosionsherd "verschont", in dem Fall die Bäume. Die Frage wird wohl auch nie gelöst werden, da Ermittlungen in dem Fall weder gefördert noch unterstützt werden. Es kommt mir bei diesem Thema so vor, wie bei den Meisten, dass die Verantwortlichen uns anlügen oder zu wenig Interesse an den wirklich brisanten Themen haben...






(Ein Bild von dem Tatort)

Quellen:
https://www.scinexx.de/news/geowissen/geschah-wirklich-tunguska/
https://de.wikipedia.org/wiki/Tunguska-Ereignis
 

Lupo

Ritter-Kommandeur des Tempels
3. Oktober 2009
4.422
Hallo Ste712eve,

1583069641568.png
Quelle: https://www.researchgate.net/figure...-St-Helens-eruption-A-Hummocky_fig1_249527516

Rein Gefühl her würde ich sagen, dass ein Ast schneller vom Stamm gerissen ist als ein ganzer Baum umgeknickt, und bei Hitzeeinwirkung ein einzelner Ast schneller weg gebrannt als der Stamm. Damit müssten sich ganz natürlich mit zunehmender Entfernung vom Zentrum auch derartige Schadensbilder einstellen.

Scheint auch so zu sein - wenn Du mal das Bild C anschaust. Der Mount St. Helens war sicherlich kein militärisches Experiment. Und auch hier das gleiche Bild: Baumstämme ohne Äste. Gut hier liegen jetzt auch die allermeisten Stämme, aber ein paar km weiter dürften wahrscheinlich auch mehr Stämme ohne Äste stehen geblieben sein.

Tunguska war in einer sehr ungänglichen Region und - wenn ich mich recht entsinne dauerte es auch ein paar Jahre, bis eine Expedition das Katastrophengebiet erreichte. Der Mount St. Helens wird wohl ungleich besser dokumentiert sein. Vielleicht ist es lohnend an dieser Stelle mal weiter zu forschen?
 

die Kriegerin

Groß-Pontifex
19. September 2017
2.906
Vielleicht ist der TESLA schuld oder doch ein 30 Meter großer Asteroid?

Der amerikanische Tesla-Chronist Oliver Nichelson mutmaßt in seiner Schrift ‘Tesla’s Wirelessand the Tunguska Explosion’, dass der Physiker sich am 30. Juni 1908verzweifelt genötigt gesehen habe,die Feuerkraft einer Energiewaffe zu demonstrieren, um weitere Forschungsgelder von dem Konzern Westinghouse bewilligt zu bekommen. Er habe eigentlich den Nordpoltreffen wollen, um dem Nordpolbezwinger Peary ein medienwirksames Zeichen zu senden. Seine einem ‘Photonentorpedo’ ähnliche Waffe sei jedoch nicht zielgenau gewesen und sei daher in der Tunguskaregion eingeschlagen. Teslaströme zeichnen sich durch sehr hohe Spannungen aus, die durch eine weitere Transformationsstufe regulärer Hochspannungen erreicht werden. Schon Schulexperimente mit dem klassischen Teslatransformator lassen eigenartige Leuchteffekte beobachten.

Am Tunguska-Kongress von 2000 diskutierten Wissenschaftler wie der Physiker Prof.Dr. Gottlieb Polzer, der Ökologe Prof. Dr. Plechanow und der Kosmonaut Dr. Sieg-mund Jähn über die möglichen Ursachen für die Tunguska-Katastrophe. Sie kamen zu keinem definitiven Schluss.

http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0704S35-36.pdf

1583086302273.png

Bologna (Italien) - Vermutlich ist damals ein rund 30 Meter großer Asteroid auf die Erde gestürzt -- doch bislang konnte trotz zahlreicher Suchaktionen kein Krater und keinerlei Überreste des Himmelskörpers gefunden werden. Die italienischen Wissenschaftler glauben nun, bei dem rund acht Kilometer nördlich des Epizentrums der Explosion gelegenen kreisrunden Cheko-See könnte es sich um den Einschlagkrater handeln.

 

Ste712eve

Großmeister
20. Februar 2020
63
Vielleicht ist der TESLA schuld oder doch ein 30 Meter großer Asteroid?

Der amerikanische Tesla-Chronist Oliver Nichelson mutmaßt in seiner Schrift ‘Tesla’s Wirelessand the Tunguska Explosion’, dass der Physiker sich am 30. Juni 1908verzweifelt genötigt gesehen habe,die Feuerkraft einer Energiewaffe zu demonstrieren, um weitere Forschungsgelder von dem Konzern Westinghouse bewilligt zu bekommen. Er habe eigentlich den Nordpoltreffen wollen, um dem Nordpolbezwinger Peary ein medienwirksames Zeichen zu senden. Seine einem ‘Photonentorpedo’ ähnliche Waffe sei jedoch nicht zielgenau gewesen und sei daher in der Tunguskaregion eingeschlagen. Teslaströme zeichnen sich durch sehr hohe Spannungen aus, die durch eine weitere Transformationsstufe regulärer Hochspannungen erreicht werden. Schon Schulexperimente mit dem klassischen Teslatransformator lassen eigenartige Leuchteffekte beobachten.

Am Tunguska-Kongress von 2000 diskutierten Wissenschaftler wie der Physiker Prof.Dr. Gottlieb Polzer, der Ökologe Prof. Dr. Plechanow und der Kosmonaut Dr. Sieg-mund Jähn über die möglichen Ursachen für die Tunguska-Katastrophe. Sie kamen zu keinem definitiven Schluss.

http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0704S35-36.pdf

Anhang anzeigen 259

Bologna (Italien) - Vermutlich ist damals ein rund 30 Meter großer Asteroid auf die Erde gestürzt -- doch bislang konnte trotz zahlreicher Suchaktionen kein Krater und keinerlei Überreste des Himmelskörpers gefunden werden. Die italienischen Wissenschaftler glauben nun, bei dem rund acht Kilometer nördlich des Epizentrums der Explosion gelegenen kreisrunden Cheko-See könnte es sich um den Einschlagkrater handeln.

Das Thema Asteori ist schon ausgeschlossen, da kein Krater aufgefunden werden konnte. Dies ist nur dann möglich, wenn es sich um einen rießigen "Eisball" handeln würde und das ist relativ unsmöglich, weil selbst da Spuren existieren müssten.
 

die Kriegerin

Groß-Pontifex
19. September 2017
2.906
Das Thema Asteori ist schon ausgeschlossen, da kein Krater aufgefunden werden konnte. Dies ist nur dann möglich, wenn es sich um einen rießigen "Eisball" handeln würde und das ist relativ unsmöglich, weil selbst da Spuren existieren müssten.

Dann ist doch der Tesla schuld...tststs, so ein Bandit
:mrgreen:
Seine einem ‘Photonentorpedo’ ähnliche Waffe sei jedoch nicht zielgenau gewesen und sei daher in der Tunguskaregion eingeschlagen. Teslaströme zeichnen sich durch sehr hohe Spannungen aus, die durch eine weitere Transformationsstufe regulärer Hochspannungen erreicht werden. Schon Schulexperimente mit dem klassischen Teslatransformator lassen eigenartige Leuchteffekte beobachten.
 

die Kriegerin

Groß-Pontifex
19. September 2017
2.906
fragen kann man ihn ja nicht mehr :)
Ich denke, der würde schön stillhalten...doch er war auch einkomischer KAUZ....seine Biographie ist zeitweise lustig zu lesen, besonders seine Studienzeit in Graz.

doch zurück... das hast du vielleicht überlesen

Das Tunguska-Ereignis ist der einzige bekannte Einschlag eines größeren Himmelskörpers in der Neuzeit. Wäre der Asteroid über einer Großstadt niedergegangen, es hätte eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes gegeben: Die Explosion hatte eine Stärke von 10 bis 20 Megatonnen TNT, das entspricht der 50- bis 100-fachen Sprengkraft der Atombombe von Hiroschima. Alle paar hundert Jahre, so sagen die Berechnungen der Astronomen voraus, ist irgendwo auf der Erde mit dem Niedergang eines Asteroiden ähnlich dem Tunguska-Fall zu rechnen.

2013 war es wohl wieder soweit

Die russische Stadt Tscheljabinsk wurde am Freitagmorgen in Schrecken versetzt. Um 9.20 Uhr lokaler Zeit wurde die Morgendämmerung durch einen spektakulären Lichtblitz erhellt. Im wolkenfreien Himmel sahen die Einwohner eine deutliche weiße Spur von einem Himmelskörper.


Einige Sekunden später hörten sie einen lauten Knall, es folgten mehrere kleinere Explosionen. Die Druckwelle ließ Fensterscheiben platzen, in einigen Gebäuden stürzten Decken ein. In Panik liefen Menschen auf die Straße. Das waren Folgen eines Meteoritenregens, der im Uralgebiet und den Nachbarregionen zu beobachten war. Dutzende Videos dokumentierten den Absturz des Meteoriten.
 

Ste712eve

Großmeister
20. Februar 2020
63
Ich denke, der würde schön stillhalten...doch er war auch einkomischer KAUZ....seine Biographie ist zeitweise lustig zu lesen, besonders seine Studienzeit in Graz.

doch zurück... das hast du vielleicht überlesen


2013 war es wohl wieder soweit

[/QUOTE/
Schade, Außerirdische oder irgendwas geheimes hätte mir besser gefallen :(
 

Ste712eve

Großmeister
20. Februar 2020
63
Ich denke, der würde schön stillhalten...doch er war auch einkomischer KAUZ....seine Biographie ist zeitweise lustig zu lesen, besonders seine Studienzeit in Graz.

doch zurück... das hast du vielleicht überlesen


2013 war es wohl wieder soweit

Schade, Außerirdische oder irgendetwas geheimes hätten mir besser gefallen :(
 

die Kriegerin

Groß-Pontifex
19. September 2017
2.906
Vielleicht haben eh ah bisserl mitgeholfen, als sie den Meteorit runterschupften...und sie haben dem Tesla geholfen
wer weiß, wer weiß:mrgreen:
 

Giacomo_S

Prinz von Jerusalem
13. August 2003
2.299

Ähnliche Beiträge

Oben Unten