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Das Philadelpia-Experiment

Dieses Thema im Forum "Neues aus Forschung und Entwicklung" wurde erstellt von Anonymous, 19. April 2002.

  1. Anonymous

    Anonymous Gast

    Hallo,

    was denkt Ihr eigentlich über die Technik die im Philadelphia-Experiment zum Einsatz gekommen sein soll?

    Mittels elektronmagnetischer Strahlung und RF-Wellen soll es möglich sein, dass Zeitfeld zu manipulieren bzw. um 90 Grad zu drehen, um somit einen ausgesuchten Gegenstand für das Radar und das Auge unsichtbar zu machen...

    Vielleicht sind genau diese Strahlen auch im Bermudadreieck zu finden, das es dort schon öfters Vorfälle gab in welchend den betroffenen Personen 2 Min. bis 3 Std. "Zeit auf der Uhr" fiel. Ihr versteht schon wie das gemeint ist. War ein dummer Tag und bin ein bisschen zerstreut...
     
  2. TanduayJoe

    TanduayJoe Geheimer Meister

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    10. April 2002
    Moinmoin

    Nette Geschichte, aber mehr nicht.
    Tatsachen
     
  3. Anonymous

    Anonymous Gast

    Hmm...da steht nichts über die RF-Strahlung.
    Und wir dürfen auch nicht vergessen das bestimmte Frequenzen notwendig sind und auch eine gewisse Modulation getroffen werden muss.
     
  4. TanduayJoe

    TanduayJoe Geheimer Meister

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    10. April 2002
  5. Anonymous

    Anonymous Gast

    Das Handy wahrscheinlich nicht. :lol:
    Wie schon gesagt, es sind die richtigen Frequenzen und die richtigen Modulationen notwendig.

    Und dreimal darfst du raten, wie lange es dauert, bis man alle Einstellungen genau bestimmen kann. Und wieviel Geld das kostet. Es gibt wahrscheinlich nur ein Land das es sich leisten kann solche Forschung zu finanzieren. Die USA.
     
  6. Anonymous

    Anonymous Gast

    Ein bissel am Thema vorbei:

    Eine andere Theorie sagt, das sich im Bermuda Dreieck riesige Methanblasen von Meeresboden ablösen und das Schiff in dem Augenblick wo die Methanblase die Oberfläche erreicht natürlich seinen kompletten Auftrieb verliert und innerhalb von Sekunden sinkt....

    Intressante Theorie....

    JV44
     
  7. Anonymous

    Anonymous Gast

    Nichts mit nette Geschichte!!! Das Philadelphia-Experiment gab es wirklich. Während des 2. Weltkrieges haben die Amerikaner wirklich an so einer Technologie gearbeitet. Man hat versucht, wie auch im gleichnamigen Film, ein Schiff gegen Radar mittels Strahlen unsichtbar zu machen, aber es schlug fehl und meines Wissens nach hat man es nicht mehr weiter verfolgt!!!
     
  8. TanduayJoe

    TanduayJoe Geheimer Meister

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    Moinmoin

     
  9. williwinzig

    williwinzig Großmeister

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    Registriert seit:
    4. November 2007
    AW: Das Philadelpia-Experiment

    Dieser Tage bin ich nach Anregung aus einem anderem Forum heraus mal wieder auf dieses Thema gestoßen. Das Verschwinden des berühmten "Flug 19" im Dezember 1945 wird auch im Zusammenhang mit dem Philadephia Experiment genannt. Offiziell wird diese Tragödie auf menschliches Versagen zurückgeführt, inoffiziell hat eins der Flugzeuge aber möglichweise eine verkleinerte Anlage zur optischen Tarnung an Bord gehabt (Operation Burning Glass).

    Da diese Installation geheim war, durfte der Staffelführer sie nicht erwähnen, was seine Reaktionen zunächst verwirrt erscheinen lässt, aber er war eigentlich ein erfahrener Flieger, dem sicher auch besondere Aufgaben anvertraut werden konnten. Einer der Besatzungsmitglieder der Maschine, in der die Anlage installiert war, wurde beurlaubt, da diese Installation seinen Platz im Flugzeug beanspruchte.

    Nach dem Einschalten der Anlage fingen die Instrumente an, verrückt zu spielen. Es wird behauptet, dass die Staffel dann in einen Zeitstrudel geraten ist und komplett verschwand. Ich kann nicht sagen, ob das physikalisch möglich ist, aber das dieser Flug mit "Mann und Maus" verschwunden ist, ist schon etwas eigenartig.

    Es gibt bei Wikipedia eine Darstellung des Übungsfluges. Es handelte sich um ein klassisches Navigationsdreieck, das mit einer militärischen Übung zum Bombenabwurf gespickt war. Wenn der Flug störungsfrei verlaufen wäre, hätten sie eigentlich nach ungefähr zwei bis drei Stunden wieder am Ausgangspunkt ankommen müssen.

    Nach dem Abwerfen der Bomben lief die Sache aber völlig aus dem Ruder. Es kam zu diversen Missverständnissen, sodass man den abgesteckten Kurs aufgab und ziellos umherflog. Tatsächlich flogen sie dann Richtung Nordosten, wo sich ihre Spur dann verlor.

    Es wird behauptet, die Maschinen vom Typ TBM Avenger seien vollgetankt gewesen. Ich habe herausbekommen, dass eine vollgetankte Avenger knapp 1200 Liter Flugbenzin in ihren internen Tanks bunkern kann. Die Angaben, wie weit man damit fliegen kann, schwanken allerdings. In den englischen Orginalen ist von 1000 Meilen die Rede, wobei hier Landmeilen und nicht Seemeilen gemeint sind, was etwa 1600km entspricht. Bei einem Verbrauch von um die 200 Liter pro Stunde stimmt das ungefähr. Damit könnte man beinahe bis Washington DC fliegen.

    Sie haben vielleicht ein paar Mal die Richtung gewechselt, sollen aber zum Schluss doch auf einem Nordkurs gewesen sein. Das macht es denkbar, dass sie zumindest die US Ostküste überflogen haben könnten. Das alle Flugzeuge spurlos verschwunden sind macht die Sache meiner Meinung nach verdächtig, denn da es keine zivilen Sonntagsflieger, sondern Militärmaschinen waren, könnte man durchaus annehmen, dass man der Öffentlichkeit etwas vorenthält. Ob die Wirkung der Anlage dermassen sensationell war, dass man damit Zeitsprünge machen kann, weis ich nicht, aber eine Vertuschung ist in jedem Fall denkbar. Ich würde vermuten, dass man zumindest die Maschine mit der geheimen Installation bergen würde und über den Rest ein paar Lügen erzählt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Februar 2012

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