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Biologische Kriegsführung

minister

Geheimer Meister
22. August 2003
420
Der Mißbrauch der Regierungen an ihren wehrlosen und ahnungslosen Bürgern nahm in der Vergangenheit Ausmaße an, die nicht mehr zu verantworten sind.

Vorerst zwei Beispiele aus den USA:


1. Beispiel:

"Operation Big City" im Jahre 1980

Die Regierung der Vereinigten Staaten ließ versteckte Experimente an unwissenden Menschen durchführen.
Die "Operation Big City" bestand aus fünf aufeinanderfolgenden Tagen im Jahr 1956, an denen die CIA und gemeinsam mit führenden Mitarbeitern der US-Armee heimlich Experimente zur biologischen Kriegsführung durchführte.

2. Beispiel:

1979 kam es durch das Auftauchen von bis dahin unter Verschluß-gehaltenen CIA-Dokumenten ans Tageslicht:
Die Dokumente deckten auf, daß die CIA 1955 Tests für biologische Kriegsführung gesponsort hatte.
Diese Tests standen im Zusammenhang mit einer Keuchhustenepidemie, die das Leben von 12 Menschen forderte, die Hälfte davon Kinder, die nichtmal das erste Lebensjahr überschritten hatten.


Möchte jemand etwas dazu zu sagen?

Mehr Infos zu dem Thema folgen noch...
Bis dahin
Grüsse,
Minister
 

Trial

Geheimer Meister
10. März 2003
318
Es gab einen General, der hatte von der Pharma-industrie viel Geld bekommen, weil er jedem Morgen seinen Leuten Tabletten zum Frühstück dazugab und die Wirkung kontrollieren lies...

...Und in Rossland haben sie testen wollen wie eine Atombombe wirkt. Sie haben ein paar Tiere angeleint, und, in nötigem Abstand 150.000 Soldaten platziert.

Dann haben sie die Bombe abgeworfen und den Leuten gesagt: Wenn ihr den Atompilz seht, rennt hin,da sind die bösen Amis!

Was passierte? Tiere natürlich verglüht, Soldaten hingerannt, nix gefunden. Man hat sie dann weggeschickt und gesagt es wär ne Übung gewesen.

Heute leben offenbar nur noch etwa 10 von ihnen, diese Infos hab ich übrigens von unserem Erdkundelehrer.
 

mic

Geselle
4. August 2003
22
mein geschichtsleherer hat immer erzaehlt, das er frueher auf irgendner deutschen insel(hab vergessen wo)als soldat ne amerikanische atombombe bewacht haette (dritter sicherheitskreis!!!), und daher so ein strahlendes lachen habe.
vertrau keinem ausser mutti, und der auch nur bedingt ;)
 

Philipp

Geheimer Meister
8. Januar 2003
315
Mann darf aber eines nicht vergessen. Wenn du beim Mil. bist und verantwortung für eine Gruppe ein Batalion ein Regiment oder einen ganzen Krieg hast mußt du eines können. Leute in den tot schicken.

So ein generall findet nichts dabei 150.000 leute in richtung atompilz zu schicken weil er nur daran denkt wieviele er verlieren wird wenn er die gefahr nicht richtig einschätzen kann. Somit hat er sogar noch leben gerettet.

Warum haben die amis 2 atombomben auf japan geworfen obwohl sie den kreig auch mit konventionellen mittel gewonnen hätten. Weil das killen von über 100.000 japanern einfacher zu verkraften war als die verluste die eine landung in japan auf amerikanischer seite und japanischer Seite verursacht hätten.

Wenn jemand 100.000 leute mit giftgas tötet damit die front zusammenbricht und er sich einen frontalangriff mit mehrern 100.000 toten auf beiden seiten spart ist er dann unmenschlich oder ein held?

Jeder Befehlsgeber im mil. bereich muss einfach in zahlen rechnen nicht in menschen sonst könnte er keinen einzigen befehl geben. weil fast jeder davon menschenleben kosten kann und kosten wird.

Kriege und alles was damit zu tun hat ist nicht menschlich weil dem mensch die menschlichkeit aberkannt wird. darum sind solche sachen nicht verwunderlich.

Man sollte daran arbeiten das es nie zu situationen kommt wo menschen zu nummern werden. Leider ist gewalt immer noch ein anerkanntes und legetimes mittel seine meinung oder interessen zu vertretten. Kriegsverbrechen sind eine logische Folge dieses umstandes und sollten nie auserhalb der dazu führenden problematik gesehen werden.
 

MrMister

Großer Auserwählter
13. April 2003
1.525
Bei Japan kann ich dir nicht zustimmen Philipp, denn Japan wollte bereits 2 Wochen vor Hiroshima kapitulieren. Außerdem musst du unterscheiden zwischen Soldaten, die in ihrem Beruf damit rechnen müssen, getötet zu werden, dafür werden sie nunmal bezahlt, und Zivilisten, also Frauen und Kindern, die absolut nichts dafür können!
 

Godot

Geheimer Meister
30. Juli 2003
232
@Phillip

das ist ein schwieriger Punkt...
ich kann nicht daran glauben, das alleine der Umstand, die umfassende Problematik "es ist ja Krieg" Legitimation für Versuche oder Einsätze von ABC-Waffen ist...
natürlich ist jeder Krieg unmenschlich, doch die Art und Weise spielt auch eine Rolle...
natürlich ist jeder Krieg grausam, doch man sollte darauf achten wie sehr grausam man ist...
(also eigentlich sollte man natürlich darauf achten, das ein Krieg erst gar nicht zustande kommt... :wink: )
ist dein Avatar eine Art zynischer Protest?
 

JimmyBond

Einsamer Schütze
7. Mai 2003
1.593
so ist es halt heut zu tage, so war es frueher und so wird es immer sein. :( das militaer missbraucht unschuldige fuer versuchs zwecke. sie meinen durch solch versuche menschenleben retten zu koennen. so ist es ja auch (vielleicht), doch leider muessen fuer sowas andere unschuldige menschen sterben.
 

grauenhafterzwerg

Großmeister
12. März 2003
54
Was in den 50 iger Jahren so auf Seiten der USA und Russlands mit Kernwaffentests abging ist ein offenes Geheimnis.Nicht nur die Russen testeten an lebenden Tieren und Menschen.
Über den Einsatz von Biologischen Waffen im Kriegsfalle zu disskutieren lohnt glaube ich nicht ,da dies Völkerrechtsverbindlich geregelt ist und generell verurteilt wird.Ausnahmen bilden da nur die Regel und zur Regel gehören: DU Munition ,Impfungen gegen Chemische Waffen mit ungetesteten Impfstoffen ,CS und CN Gas beim Militär und der Polizei usw.usf.
Die Welt ist halt pervers und Militär ist noch ein bisschen perverser.
 

haruc

Vorsteher und Richter
16. Dezember 2002
776
hi,

Weil das killen von über 100.000 japanern
Im Antikriegsmuseum in Berlin stand sogar was von 280.000 Zivilisten, die bei Hiroshima&Nagasaki sterben mussten, damit die USA ihre Kernwaffen "richtig" testen konnten. Denn es gab tatsächlich-laut Geschichtslehrer-, wenige Tage vor den A-Angriffen ein Kapitulationsangebot der Japaner ( eine art "Totale Kapitulaition"), das die Amerikaner jedoch ablehnten, aus welchen Gründen auch immer. (...?)
 

dkR

Großmeister aller Symbolischen Logen
10. April 2002
3.142
grauenhafterzwerg schrieb:
Über den Einsatz von Biologischen Waffen im Kriegsfalle zu disskutieren lohnt glaube ich nicht ,da dies Völkerrechtsverbindlich geregelt ist und generell verurteilt wird.Ausnahmen bilden da nur die Regel und zur Regel gehören: DU Munition ,Impfungen gegen Chemische Waffen mit ungetesteten Impfstoffen ,CS und CN Gas beim Militär und der Polizei usw.usf.
Gegen chemische Waffe kann man nicht Impfen und Tränengas bei der Polizei hat durchaus seine Berechtigung.

Ähh, dir ist aber schon klar, dass im Krieg auf so ziemlich jedes Völker- Menschen- und Kriegsrecht geschissen wird, oder? Von der Genfer Konvention bis zur Haager Landkriegsordnung. Nenn mir einen größeren Konflikt, wo eines von beiden eingehalten wurde.
Dazu kommt der Gewinner macht die Regeln und was Funktioniert hat Berechtigung.
Man kann viel verurteilen, wenn man nicht willens ist, entsprechend dagegen vorzugehen.
 

MrMister

Großer Auserwählter
13. April 2003
1.525
@dkr: Sehe ich auch so... in einem wirklichen Krieg sind die Menschenrechte der Genfer Konvention total überflüssig. Angenommen es kommt zu einem richtigen großen Krieg, bespielsweise zwischen den USA und Russland, bei dem 40.000 Atomwaffen runterprasseln, glaubt ihr wirklich die überlebenden Gefangenen würden dann noch nach den Menschenrechten behandelt? Die Menschenrecht funktionieren nur in einem kleinen Krieg (und auch da nicht richtig) und in Friedenszeiten...
 

dkR

Großmeister aller Symbolischen Logen
10. April 2002
3.142
Und da unsere großen Vorbilder aus USA sich auch nur an den Teil der Konventionen halten, der ihnen grad in den Kram passt, wird sich daran auch nix ändern. (Brandbomben, Tretminen etc.). Oder man kennt seinen Gefangen einfach den Status ab...

:roll:
 

mic

Geselle
4. August 2003
22
@philipp
was bei dieser skrupellosen zahlenspielerei aber nicht beachtet wird: es ist doch im grunde genommen irrelevant ob 2 oder 10000 menschen sterben... ein leben ist genauso viel wert wie 100, und wer erklaert dem einen der sterben muss mal, das aber "nur" soundsoviel andere auch draufgingen, das wird ihm ziemlich gleichgueltig sein.
 

BrettonWoods

Geheimer Meister
5. Juni 2003
304
1951-1992
Mehr als 900 Atomtest werden nur knapp 100 km entfernt durchgeführt. In Las Vegas sind die Detonationsblitze und Atompilze zu sehen, was neue Touristenströme anlockt.
http://www.lasvegas.venetian.de/allgemeine_infos_lasvegas/

Die USA waren bekanntlich das erste Land das über diese so heiß begehrte Waffe verfügte. Die erste je vorgenommene Kernexplosion fand am 16. Juli 1945 in der Wüste in New Mexiko (Tal des Todes) statt. Bekanntlich kamen nach diesem Testversuch einige wenige Monate später zwei weitere Atombomben zur Explosion.

Die Testexplosion fand am 16. Juli 1945 frühmorgens in der Wüste von Neu Mexiko statt. Als Deckname für den Versuch wurde das Wort »Trinity«, Dreifaltigkeit, gewählt - eines der vielen Details, deren religiöser Bezug vor der Folie der „gewaltigsten Vernichtungsenergie, die jemals auf der Welt entfesselt wurde“, und der ungeheuerlichen Wirkungen jener „Kräfte, die bis dahin dem Allmächtigen vorbehalten waren" - wie ein führender Kopf des Manhattan Projekts sagte -, mit so gängigen Worten wie „makaber“ nicht zu charakterisieren ist. So skizzierte Brigadegeneral Farreil, der Stellvertreter des Militärchefs in Los Alamos, die Stimmung vor der Testexplosion mit den Sätzen: »Wir erreichten das Unbekannte und wir wußten nicht, was daraus entstehen würde. Es kann mit Sicherheit gesagt werden, daß die meisten der Anwesenden beteten - und zwar heißer beteten, als sie je zuvor gebetet hatten.« Die Wirkung der Testbombe warf alle Berechnungen über den Haufen, sie übertraf die Kalkulationen um das Zehn- bis Zwanzigfache.
Überglücklich jubelte der Chemiker und Sprengstoffspezialist George Bogdan Kistiakowsky nach der Explosion: »Das ist die größtmögliche Annäherung an das Jüngste Gericht.« In seiner Begeisterung reduzierte er den alttestamentlichen Glauben an den Tag, da der Herr am Ende der Geschichte alle Menschen zur Rechenschaft ziehen wird, auf einen überdimensionalen Knall.
http://hellmut-diwald.de/HIROSHI.htm
 

trashy

Großer Auserwählter
19. Mai 2002
1.781

minister

Geheimer Meister
22. August 2003
420
Trial schrieb:
Es gab einen General, der hatte von der Pharma-industrie viel Geld bekommen, weil er jedem Morgen seinen Leuten Tabletten zum Frühstück dazugab und die Wirkung kontrollieren lies...
.
Ja, solche Testreihen an unwissenden Personen werden leider immer wieder mal gemacht. Besonderes Zielgebiet sind eben die Soldaten.
(Auf dem Weg zur perfekten "Kampfmaschine" Soldat, eines Staaten scheinen oftmals die Mittel den Zweck zu rechtfertigen.) [/quote]
 

minister

Geheimer Meister
22. August 2003
420
JimmyBond schrieb:
so ist es halt heut zu tage, so war es frueher und so wird es immer sein. :( das militaer missbraucht unschuldige fuer versuchs zwecke. sie meinen durch solch versuche menschenleben retten zu koennen.
Das prioritäre Ziel der Versuche für biologische Kriegsführung von Regierung und Militär ist "Schadensbegrenzung" des "Kampfobjekts" Mensch, um im Falle des Krieges, möglichst schnell (unter möglichst geringem Aufwand und Verlust der eigenen zur Verfügung stehenden "Mittel" ) die Situation für sich und die eigenen Interessen zu entscheiden. Wie bereits erwähnt handelt es sich tatsächlich um Zahlen und nicht um den Wert einzelner Menschenleben.

Doch WER hat das Recht, im Namen der "Schadensbegrenzung", über das Schicksal anderer (unwissender) Menschenschicksale zu entscheiden???
Eine Regierung, deren Zweck undAufgabe es ist, ihre Bürger (welche die Regierung in diesem Vertrauen darauf) gewählt haben?


Es ist vereinfacht gesagt, doch aus welchem wirklichen Grund werden Kriege erst angezettelt und ausgetragen? Sicher nicht um (Menschen-) Leben zu retten.
Wie heisst es noch Mal?:
"Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen".


Nicht umsonst wurde im Zusammenhang mit Krieg der Ausdruck "für eine GERECHTE" Sache geprägt (und den Bürgern vermittelt).
Doch keine Sache ist wert, für sie zu kämpfen, wenn sie nicht Gerechtigkeit für ALLE beinhaltet!
 

minister

Geheimer Meister
22. August 2003
420
dkR schrieb:
Man kann viel verurteilen, wenn man nicht willens ist, entsprechend dagegen vorzugehen.
Gut gesagt. Meistens kommt diese "erstaunliche" Erkenntnis darüber den Beteiligten Nationen oder Interessensgruppen jedoch erst danach.
Obwohl es aufgrund der, unter dem Titel der Kriegsführung begangenen Verbrechen der Vergangenheit der Menschheitsgeschichte, eigentlich zahlreiche Beispiele dessen gab, was die Ergebnisse und Auswirkungen von Kriegen auf die betroffene Bevölkerung bewirken, was inzwischen allgemein bekannt sein sollte.

Es ist tatsächlich wichtig, dass es genügend Menschen gibt, die bereits VOR einem eskalierenden Konflikt und Krieg vernünftig genug sind und HANDELN!
Menschen, die bereit sind, gegen mögliche Menschenrechtsverletzungen vorgehen und ankämpfen BEVOR diese wiederholt begangen werden, und nicht erst dann diese (erschreckt angesichts der grauenvollen Geschehen) zu verurteilen, wenn man vor bereits geschehene Tatsachen gestellt ist.
Danach läßt sich´s leicht reden. Und alle scheinen sich dann immer zu wundern: "Warum hat denn niemand etwas dagegen getan??"



Mein persönlicher Tipp:

Nicht darauf warten und glauben, es wird sich schon irgend jemand darum kümmern dass alles gut wird (diese Annahme hat sich in der Vergangenheit wohl schon oft genug als falsch bewiesen),
sondern es ist jetzt unsere Aufgabe und Verantwortung für uns und unsere Mitmenschen und Nachkommen zu übernehmen!

Gibt es beispielsweise bereits jemanden der sich AKTIV für Menschenrechte einsetzt?
Was meint ihr zu diesem Vorschlag?

:!: Mich würde ausserdem interessieren: Gibt es hier noch jemanden, der sich damit beschäftigt und sich diesbezüglich wie ich einige Gedanken macht?
Und welche Vorschläge er dazu hat, welche Möglichkeiten es tatsächlich gibt, sich für mehr Gerechtigkeit und Menschlichkeit einzusetzen.
 

minister

Geheimer Meister
22. August 2003
420

Philipp

Geheimer Meister
8. Januar 2003
315
ABC

@ Godot

Das problem ist prinzipell das im kriegsfall kaum eine moral gilt. Wenn meine regierung gift aussetzt oder A bomben einsetzt um ein land anzugreifen oder zu unterwerfen. Dann kann ich dafür oder dagegen sein.

Eine Regierung und dessen Militär macht alles was ihnen ihre wähler oder ihr volk erlauben. Siehe Vietnam, in demokratischen Ländern haben im endeffekt die leute auf der straße die macht. Auch wenns oft nicht so aussieht. Somit muss man leider dem volk auch eine Teilschuld geben.

Sicher sind viele waffen einsätze erst nach deren gebrauch zu stoppen also schon zu spät aber es geht auch darum wie die gesellschaft nach dem krieg mit ihren Leuten umgeht.

Ich sehe es einfach so das einer der den auftrag hat was zu schützen und ein schwert in die hand bekommt dieses auch verwendet. Wenn er es anders verwendet als mir das lieb ist dann muss ich ihn das schwert auch wieder wegnehmen.

mhh das bild ist keine provokation sonder eher ein blöder spaß und irgendwie find ichs witzig

@ Mr. Mister

Also bei japan ist meiner info nach dieses Kapitulations angebot zwar gekommen aber ob es wirklich eine vollkommene Kapitulation war kann ich nciht mehr sagen der genaue zeitablauf ist mir aus geschichte nicht mehr 100 % geläufig (über info´s diesbezüglich bin ich dankbar).

Wegen unschuldigen menschen... ein feind ist ein feind und ein feind ist kein mensch sonst würde es kreig gar nicht geben. Glaubst du soldaten die normale Fam. menschen sind und im krieg vergewaltigen und masakrieren sehen menschen in ihren opfern? Auserdem sind in den großen kriegen selten nur berufssoldaten im Feld (allgemeine Wehrpflicht).

Also wer unterscheidet da zwischen berufenen und eingezogenen? Warum sollte man dann zwischen Feind mit waffe oder Feind ohne waffe unterscheiden.

Das prinzip des krieges ist zu gewinnen egal wie. Nur wenn die zu erwartenden kosten zu hoch sind werden sie nicht eingesetzt. Glaubt hier echt wer das ein Mil. ein problem hat atomwaffen einzusetzen wenn er so gewinnen könnte. Solange der Preis so hoch ist wie jetzt kann er das nicht.
Siehe korea krieg da habens die a bomben auch schon ausgepackt gehabt.

Wenn in irak die sache durch einsatz von B und c waffen außer kontrolle geraten wäre. Hätten die amis sofort mit a bomben angegriffen wenn der preis nicht zu hoch gewesen wäre.

Krieg ist mathematik und logik. Hier gibt es keine gefühle man reduziert alles auf faktoren und nummern. fertig wenn eine rechung am ende ein plus ergibt wird es durhgeführt. Das ist Krieg es gibt keinen gerechten, menschlichen, moralischen krieg. Jeder der krieg zuläßt läßt die türen zur "hölle" öffnen und da kommt einfach nix gutes raus.
 
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