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Biologische Gefahren des HAARP-Projektes

A

Anonymous

Gast
Hi!
Ich denke, das Thema HAARP und die ELF-Wellen die mit diesen Anlagen gesendet werden sind allen bekannt...
Ich weiß nicht inwieweit man davon krank wird aber viele aus Berlin haben berichtet daß sie zu müde sind, mehr als normal. Ihr wißt wohl, die geheime Anlage beim Flughafen soll zum HAARP-Projekt gehören. Nun empfehle ich euch eine Seite bei der es darum geht, sich irgendwie abzuwehren. Auf www.antigravitation-experimente.de haben die ein Thema das heißt ELF-Abwehr. Klingt interessant.
Bye!
 

Cyberstar

Geselle
1. Mai 2002
27
Bei so nem Thema kann ich auch nicht wiederstehen.

Werds mir mal anschauen...

-<Greeetings>-

-<Cyberstar>-
 
A

Anonymous

Gast
Hat sich einer von euch da schon angemeldet, für Bauanleitungen.... ???

Is das gut???.... ich bin auch so ein Bastler.... hab aus nem Lkw-Turbolader, nem Vergaser und Edelstahlrohr ne Gasturbine gebaut.... funktioniert und hat nen geilen Sound, is sonst aber (noch) zu nix nütze....ausser dass die Nachbarn denken ich hät ne Mig in der Garage :D


Andreas (JV44)
 
A

Anonymous

Gast
Wo wir schon beim Thema sind:

Gibt es hier Berliner, die in Tempelhof die Abhöranlage kennen?

www.fosar-bludorf.com/Tempelhof/
 

Hagbard

Großmeister
10. April 2002
83
Wow, das mit der Anlage in Tempelhof (auch wenn es nach der Seite keine "Abhöranlage" sondern eine Anlage zur Überwchung des Luftraums ist) wusst ich noch nicht. Vor allem der Zusammenhang mit den Frequenzen der Gehirnströme ist interessant. Muss ich wohl mal mit nem Spaten vorbeischauen... ;)


P.S.: Guybrush, es heißt 'Melee Island (TM)', du willst doch wohl keine Markenrechte verletzen... ;)
 
A

Anonymous

Gast
@hagbard

Sorry, daß ich die Markenrechte verletzt habe :cry:

Aber schließlich trage ich zur Verkaufsförderung bei :D

www.monkeyisland.de
 

Cyberstar

Geselle
1. Mai 2002
27
Hab mir mal die beiden Links angeschaut. Im alten Forum war ja schon mal ein ähnlicher Post (Stichwort: Brummton in Baden-Würtemberg).
Wenn das stimmt muß dagegen was unternommen werden!!!

Allerdings sollte man keine zu voreiligen Schlüsse ziehen. Dieser Sache muß man genauer auf den Grund gehen. Man hat noch nie was davon in den Medien gehört. Genau so wenig wie von Echelon&Co. Die Methoden mit denen Man sich angeblich vor der Strahlung schützen kann halte ich allerdings für sehr fragwürdig. Ich glaube kaum das man sich durch Konzentration auf das Wesentliche davor schützen kann.

Lasst uns mal Infos zu diesem Thema hier zusammentragen. Ich schau mich gleich mal bei Google und Co um.
 
A

Anonymous

Gast
Nach der Anlage in Berlin-Tempelhof, deren Existens unwiderlegbar ist, hat man glaube ich mal Rudolofo Scharping gefragt, als er Verteidigungsminister wurde.
Natürlich wurde wie immer alles abgestritten.

Die Anlage sendet krankheitsgefährdende Längswellen aus, die man noch bis nach Nürnberg spüren kann. Betroffen sind sehr empfindliche Menschen.
Symtome: Kopfschmerzen, Migräne und Schlaflosigkeit.

Die Frage ist allerdings, wem die Anlage gehört.
BND,NSA,CIA,FBI

:?:
 

LuckY-GhosT

Geheimer Meister
15. April 2002
209
Hey!

Danke für den Link werd auch mal vorbei gucken!!!

PS: Das mit dem "Tempelhof-Link" war auch nicht verkehrt!!!

tschö
LuckY-GhosT
 

LuckY-GhosT

Geheimer Meister
15. April 2002
209
Hallo Irgeneiner!

Wenn dieses HAARP-Projekt so gefährlich ist, warum demonstriert dann keiner dagegen?

Warum wird es nicht publik gemacht?

Warum rücken die Leute nicht mal für so was wichtiges auf die Strasse?

Oder anders gefragt: Wie publik ist denn das Thema HAARP schon?


Die gestellten Fragen gehen an alle nicht nur an "Irgendeiner"!

mfg
LuckY-GhosT
 

trashy

Großer Auserwählter
19. Mai 2002
1.781
Apropo Brummton:

Geht mal zum Google und gebt nur diese Worte ein:

merkwürdiger Brummton in Bayern bzw. Baden-Württemberg

Hier erhaltet ihr mehrere Links zu diesem Thema. Alle haben den gleichen Inhalt, wie: Mehrere hunderte "Bundes-"(allein das ist ja schon ein verdächtig-da ja die Bundesrepublik deutschland nur bis zur Wiedervereinigung bestandt hatte- Siehe hierzu GG) Bürger hören seit dem spätherbst 2000 einen merkwürdigen brummtönen, mehrer von der REgierung in auftrag gegebene Studien fanden nichts.

Fakt ist:

1. das Haarp in alaska läuft seit dem herbst 2000.
2. wär auf einen oben erwähnten link geht (um den es um die Aböranlage in Tempelhof geht), wird einen ziemlich tiefen brummton hören.
3. doktorn die USA schon seit ziemlich langer zeit an einem gerät rum, um de gehirnströme von anderen zu erfassen und diese dann zu lenken, könnte es sich hierbei nich um eine vorstufe zum fernlenken der menschheit handeln
 

silversurfer

Großmeister
5. Juni 2002
95
Ich muss jetzt einmal sagen - ich bin ja sehr aufgeschlossen für neue Ideen und seien sie noch so verrückt, aber dass ihr euch jeden Tag mehrmals HAARP an die Ohren haltet, dass ein vielfaches stärker ist, als ein über die Erde gestreuter Impuls, sollte sich mal jeder vor Augen halten.

Ein weiters Besipiel für die absolute Unmündigkeit der Bürger - wenn ich Kopfweh hab, dann sind die Amerikaner mit ihren neuen Forschungsanlagen Schuld - mein Handy ? Nein, das hab ich schon jahrelang .....

energiereicher Gruß
Silversurfer
 

samhain

Ritter Rosenkreuzer
10. April 2002
2.774
@silversurfer

du hast vollkommen recht, wenn man sich über das eine aufregt (haarp), darf man das andere (handys) nicht ausser acht lassen.
die strahlung, die so ein handy abgibt ist nicht unbedenklich und noch viel schlimmer sind die ganzen mobilfunkmasten die dazu aufgestellt werden. ich z.b. habe überhaupt keins und wundere mich immer mehr, warum jeder zweite plötzlich mit so einem teil durch die gegend rennt.
ok, auf der einen seite ist es ja ganz praktisch, aber braucht man es wirklich? es ging doch vorher auch ohne.
da ist eine riesige werbemaschinerie am laufen, die den leuten suggeriert, ohne geht es nicht mehr.
naja, spätestens in 10, 20 jahren, wenn die ganzen handyuser mit einem tumor im kopf herumlaufen, geht ihnen vielleicht ein licht auf...

*Handystrahlung: Worum wird dabei gestritten?
In der Diskussion über die Risiken elektromagnetischer Strahlung wird häufig von thermischen und athermischen Effekten gesprochen. Dabei sind thermische Effekte, die Erwärmung biologischen Gewebes durch hochfrequente elektromagnetische Felder, unumstritten. Diese sollen durch die geltenden Grenzwerte der Verordnung über elektromagnetische Felder auf ein als ungefährlich geltendes Maß reduziert werden. Strittig ist hingegen die Relevanz athermischer Effekte. Konsens ist dabei, daß es Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung gibt, die nicht durch Erwärmung erklärt werden können. Dissens aber gibt es darüber, ob und unter welchen Bedingungen sie biologisch relevant werden können.

Kritiker der geltenden Grenzwerte wie der Lübecker Medizinphysiker Dr. Lebrecht von Klitzing machen geltend, daß die bisherigen Vorschriften weder die Modulationsart, also das gepulste Hochfrequenzsignal, noch die Expositionszeit berücksichtigen. Synergistische Effekte und langfristige Wirkungen würden dabei ausgeblendet. Als Folgen der Strahlung wird in der Forschungsliteratur ein ganzes Bündel von athermischen Effekten benannt (zum Beispiel Beeinflussung zellulärer Prozesse, Beeinträchtigungen des Hormonsystems).

Bei einer Anhörung der Bundesärztekammer Anfang April in Berlin wurde deutlich, daß nach Meinung einer Mehrheit der Wissenschaftler kein Wirkungsmechanismus existiert, der die athermischen Effekte reproduzierbar macht. Das Fehlen einer angebbaren Dosis-Wirkungs-Beziehung erschwert aber die Formulierung von Grenzwerten. Stattdessen müßten Vorsorgewerte festgelegt werden - und die sind politisch besonders umstritten.

Ein weiteres Manko der bisherigen Grenzwerte ist die Art und Weise ihrer Formulierung. Der Vorwurf von Kritikern lautet, die Bundesregierung habe nur auf die Mehrheitsmeinung von Wissenschaftlern gesetzt, die auch als Auftragsforscher industrieller Interessengruppen auftreten. Im Visier haben die Mobilfunkkritiker vor allem die Internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP). Dieses Gremium hat in der Vergangenheit bei der Beratung der WHO und der Ministerien eine wichtige Rolle gespielt. Wissenschaftler wie Dr. Peter Neitzke vom Ecolog-Institut halten der ICNIRP vor, sie würden die Bewertungskriterien für ihre Empfehlungen nicht transparent machen. (fst)


Krankheit und Elektrosmog: Was soll der Arzt tun?
Professor Dr. Heyo Eckel:

"Es gilt, die Bedenken, Sorgen und Ängste der Patientinnen und Patienten gegenüber möglichen Gesundheitsgefahren durch Handy-Gebrauch und/oder durch Expositionen durch Mobilfunkbasisstationen sehr ernst zu nehmen. Wenn auch die Wirkungszusammenhänge von gepulster HF-Strahlung und der Ausbildung von Krankheiten bis hin zu Krebs wissenschaftlich (noch) nicht objektiviert sind, sollten in der Sprechstunde geschilderte Befindlichkeitsstörungen, deren Ursache der Patient auf "Elektrosmog" zurückführt, nicht als Unfug abgetan werden. Allein schon die so belastete Psyche des Patienten kann bereits zu Symptomen führen.

Die Verantwortung des Arztes liegt darin, ein vernünftiges Maß zwischen Sorglosigkeit und Verharmlosung einerseits sowie einer ebenso wenig angebrachten Hysterie zu finden. Durch eine geschickte Risikokommunikation, die den aktuellen Kenntnisstand über thermische und athermische Konsequenzen der Technik berücksichtigt, sollte eine vernunftbezogene Auseinandersetzung mit dem "Leiden" angestrebt werden.

Selbstverständlich müssen die geschilderten Befindlichkeitsstörungen auch auf andere mögliche organische und/oder psychosomatische Ursachen hin untersucht werden.

Die Diagnose eines eigenständigen Krankheitsbildes Elektrosensibilität ist allerdings, da wissenschaftlich nicht gesichert, zu unterlassen.

Zu den häufig genannten und dokumentierten Gesundheitsstörungen, die Patienten mit "Elektrosmog" in Verbindung bringen, zählen:

Nervosität, Unruhezustände,
Kopfschmerzen,
Herz-/Kreislaufprobleme,
Stechen in der Herzgegend,
Tinnitus ähnliche Beschwerden,
Augenschmerzen, Nachlassen der Sehkraft,
Bluthochdruck,
(extreme) Schlafstörungen und nächtliche Schweißausbrüche." *

Professor Dr. Heyo Eckel ist Präsident der Ärztekammer Niedersachsen und Vorsitzender des Ausschusses Gesundheit und Umwelt der Bundesärztekammer


ausserdem folgender link:

http://www.swr.de/saldo/archiv/2001/03/26/beitrag2.html
 

Turgor33

Großmeister
10. April 2002
66
Endlich mal einer der auch was gegen Handys hat. Auf meiner Schule haben ca. 30 von 1100 Schülern kein Handy. Die anderen regen sich dann immer auf wenn se ne Rechung von 100-500 Euro kriegen- Idioten.
 

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