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„Reiseführer für Krawalltouristen“ – Antifa ruft im Internet zum Angriff auf den AfD-Bundesparteitag

Sonsee

Prinz von Jerusalem
1. Juni 2016
2.205
Ein Reiseführer für Randalierer, wird Augsburg verwüstet, so wie Hamburg bei dem G -20 - Gipfel?

Oder ist die Polizei diesmal besser gerüstet, um die randalierenden Vermummten unter Kontrolle zu halten.
Lassen wir uns überraschen und drücken wir den Polizisten die Daumen, dass es keine Toten und Schwerverlezten durch die antidemokratische ANTIFA gibt.


Wir rufen anlässlich des AfD-Parteitags in Augsburg zur Revolte gegen das Kollektiv der Deutschen auf. Wir wollen nicht nur der AfD den Kampf ansagen, sondern unseren Krawall gegen jedes Kriegerdenkmal, gegen jede Repressionsbehörde des Staates, gegen jedes Parteibüro einer rassistischen Partei, gegen jeden Kollaborateur eines erneut aufkeimenden Faschismus richten.“

Die sogenannten Antifaschisten und Antirassisten veröffentlichten auf ihrer Webseite einen sogenannten „Reiseführer für Krawalltouristen“ und geben zahlreiche Hinweise zur Begehung von Straftaten, nennen eine Liste von Einrichtungen und Orten, die offenbar angegriffen werden sollen oder können. Damit geben sie ihren gewaltbereiten Gesinnungsgenossen aus dem linken Lager ein breites strategisches und logistisches Wissen zur Ausübung von Straftaten in die Hand. Latent wird damit aber auch angesprochen, was die Antifa in naher Zukunft planen könnte.

Im „Reiseführer“ finden sich Tipps zur Anreise, die Adresse des Veranstaltungsortes und Anleitungen zum Anfertigen der nötigen Ausrüstung, um nicht nur die AfD-Veranstaltung zu stören, zu blockieren und Schaden zu verursachen, sondern darüber hinaus staatliche Stellen.https://www.epochtimes.de/welt/anti...he-repressionsbehoerden-a2442050.html?print=1
 

Popocatepetl

Ritter der Sonne
27. August 2013
4.694
naja, die polizei hat schon arg mist gebaut und die situation teils bewusst eskalieren lassen.

ist halt einfach, das gegenüber zu dummen handlungen zu provozieren, um danach mit dem finger zeigen zu können ;)

Der elektrische Türknauf und die Molotowcocktails: Falschmeldungen der Polizei auf Twitter
Immer wieder verbreiteten offizielle Polizeikonten falsche Informationen. Mit ihrer Berichterstattung in Echtzeit nützt die Polizei die Möglichkeit zur politischen Einflussnahme auf das Geschehen, ihre Tweets landen als Fakten in den Medien. Spätere Richtigstellungen verschwinden im Nachrichtenstrudel.
https://netzpolitik.org/2018/der-el...ails-falschmeldungen-der-polizei-auf-twitter/

G20-Prozess: Richterin zweifelt an Polizei-Aussagen
https://wirtschaft.com/g20-prozess-richterin-zweifelt-an-polizei-aussagen/

WD-Gutachten zu eingeschleusten Polizisten bei G20 Straffrei vermummt - aber nicht folgenlos
https://www.lto.de/recht/hintergrue...rmummt-verbot-aufloesung-gutachten-bundestag/

uvw...


hinterher bringts leider nichts mehr... oder rollt man jetzt die ganzen prozesse der verurteilten demonstranten wieder auf ? bestimmt nicht...


"Nicht, wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt."
https://de.wikiquote.org/wiki/Niccolò_Machiavelli


für die freunde der audiovisuellen information :)



ps, sorry, merk gerade, total OT. bei der g20 sache liegt allerdings auch ne menge im argen...
 
Zuletzt bearbeitet:

Nachbar

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
20. Februar 2011
4.981
Hamburg verwüstet? Meine Güte, was für ein Schwachsinn...
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf insgesamt etwa 12 Millionen Euro. Das ist bedauerlich, und Gewalt ist sowieso nicht zu rechtfertigen, aber bitte doch mal die Kirche im Dorf lassen.
 

Sonsee

Prinz von Jerusalem
1. Juni 2016
2.205
Klar, wenn es nur den normalen Bürger betrifft dessen Autos usw kaputt gehen, was sind da schon 12 Millionen Euro. Hätte das die Pegida veranstaltet wäre es natürlich was ganz anderes.
Nazis dürfen mit Recht nicht aufmarschieren, für den Terrortrupp der ANTIFA sollte ebenfalls ein Versammlungsverbot gelten.
 

Sonsee

Prinz von Jerusalem
1. Juni 2016
2.205
Steht denn Augsburg noch?
Ja Dank des Einsatzes von tausenden Polizisten. Sollte man sich über Linksextremisten nicht genauso empören wie über Rechtsextremisten? Wobei die AFD noch keine Polizisten angegriffen hat und auch keine Städte verwüstet. Ich warte auf den Tag, wo Geschäfte und Hotels auch Schilder aufstellen, mit denen sie ankündigen das Personen von der ANTIFA bei Ihnen unerwünscht sind.
 

William Morris

Ritter Rosenkreuzer
4. Mai 2015
2.766
Gewalt ist immer abzulehnen, ob nun von rechts oder links.

Es steht jedem Hotelier frei, Rechts oder Linksausleger nicht in sein Haus zu lassen.
 

Sonsee

Prinz von Jerusalem
1. Juni 2016
2.205
Gewalt ist immer abzulehnen, ob nun von rechts oder links.

Es steht jedem Hotelier frei, Rechts oder Linksausleger nicht in sein Haus zu lassen.

Sicher aber bis jetzt werden nur Schilder gegen die AFD aufgehängt. Rechtspopulisten sind aber noch keine Rechtsextremisten.
Ich Frage mich auch, wer fragt denn wenn jemand einen Kaffee bestellt, oder ein Hotelzimmer mietet nach der gewählten Partei? Das steht doch keinem auf der Stirn geschrieben. Ähm noch nicht, Geschichte wiederholt sich ja manchmal.
 

Nachbar

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
20. Februar 2011
4.981
Der Mist der Einen macht den Mist der Anderen nicht besser. Deshalb ist es zwar eine sehr beliebte-, aber keinesfalls seriöse Strategie, den Mist der Einen zu benennen, um damit den Mist der Anderen zu rechtfertigen (Whataboutism). Als kluger Mensch sollte man sich das abgewöhnen.
 

Sonsee

Prinz von Jerusalem
1. Juni 2016
2.205
Der Mist der Einen macht den Mist der Anderen nicht besser. Deshalb ist es zwar eine sehr beliebte-, aber keinesfalls seriöse Strategie, den Mist der Einen zu benennen, um damit den Mist der Anderen zu rechtfertigen (Whataboutism). Als kluger Mensch sollte man sich das abgewöhnen.

Nö, es geht hier um Fairness, den einen zu verteufeln und den noch gefährlicheren zu hätscheln und zu finanzieren ist nicht Klug.

PAZ: Linksextremismus, vor allem in seiner Erscheinungsform der „Antifa“, würde hierzulande aus öffentlichen Kassen, also aus unseren Steuergeldern, bezuschusst, so eine Ihrer zentralen Thesen. Wie belegen Sie diese Behauptung?
Jung: Einmal abgesehen davon, dass beispielsweise die Leiterin der Fachstelle gegen Rechtsextremismus in München, Dr. Miriam Heigl, in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk ganz offen damit wirbt, dass sie in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis auch mit der Antifa zusammenarbeitet, haben wir zum besseren Verständnis für die Leser des Buches und Zuseher der beiden begleitenden Dokumentarfilme das Vorgehen an mehreren Orten Deutschlands mit Quellen belegt. Und die beweisen, dass Steuergelder direkt in Antifa-Vereine wie in München fließen (149000 Euro pro Jahr ab 2017) oder wie zum Beispiel im thüringischen Jena für Busfahrten zu Demonstrationen gegen unliebsame (keineswegs verbotene) politische Gruppierungen genutzt werden.
PAZ: Wie funktioniert die finanzielle Unterstützung von linksextremen Antifa-Gruppen genau? Die Vergabe von Steuermitteln könnte doch öffentlich kontrolliert werden und damit Unmut hervorrufen?
Jung: Die etablierte Politik musste sich dafür bisher so gut wie nicht rechtfertigen. Das liegt an mehreren Faktoren. Ihren Lesern brauche ich wohl nicht zu erläutern, dass in den allermeisten Bundesländern vor Erstarken der AfD keine echte politische Opposition vorhanden war, die Linksextremismus in angemessener Weise thematisiert hat. Weiterhin entfällt beim vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“ bei den allermeisten Akteuren jede kritische Überprüfung. Selbst bürgerliche Parteien wie Union und FDP versagen hier weitgehend. Zudem muss sich die Politik auch schon deswegen nicht rechtfertigen, da Linksextremismus und dessen Unterstützung durch die etablierte Politik von den linkslastigen Mainstream-Medien in Deutschland nicht wirklich dargestellt werden.http://www.preussische-allgemeine.d...antifa-mit-steuergeldern-gefoerdert-wird.html
 

Popocatepetl

Ritter der Sonne
27. August 2013
4.694
Der Mist der Einen macht den Mist der Anderen nicht besser. Deshalb ist es zwar eine sehr beliebte-, aber keinesfalls seriöse Strategie, den Mist der Einen zu benennen, um damit den Mist der Anderen zu rechtfertigen (Whataboutism). Als kluger Mensch sollte man sich das abgewöhnen.

gewaltbereite extremisten der eine seite zu tolerieren und der anderen seite nicht, hat nichts mit whataboutism zu tun, sondern sollte eine selbstverständlichkeit sein...
 

Nachbar

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
20. Februar 2011
4.981
Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, die einen Extremisten zu tolerieren und die anderen nicht???
 

Nachbar

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
20. Februar 2011
4.981
Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, die einen gewaltbereiten Extremisten zu tolerieren und die anderen nicht???
 

Popocatepetl

Ritter der Sonne
27. August 2013
4.694
ok, verstanden...... :D nicht....

auf so ner scheisse rumzureiten, mehr fällt dir nicht ein ? prima...
 

Nachbar

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
20. Februar 2011
4.981
Ich habe deinen Beitrag nicht verstanden, da er mir widersinnig erscheint. Was ist so schwer daran, das Rätsel zu lösen?
 

Popocatepetl

Ritter der Sonne
27. August 2013
4.694
wirst wohl genau wissen wie es gemeint ist und tipselst schon wieder bloss völlig inhaltslosen blödsinn...

wobei, so völlig inhaltslos isser ja nicht, die provokationen kommen durchaus an :)
 

Sonsee

Prinz von Jerusalem
1. Juni 2016
2.205
Mir fällt hier auch kein Club und keine Kneipe ein, die das macht. Sehr oft steht schon an der Tür ein Statement dazu 8:)
Ich finde das total Klasse.

Ja aber wenn Wirte und Freibäder aufgrund ihrer miesen Erfahrungen mit den Flüchtlingen, Schilder anbringen, dass Flüchtlinge nicht willkommen sind, dann heulst du wieder.


"Asylbewerber in der Schweiz
Freibad-Verbot für Flüchtlinge
Flüchtlinge müssen in „Asylbewerber-Zentren“ harte Regeln erdulden – zum Schutz der Schweizer Bevölkerung. Wer sich widersetzt, wird bestraft. http://www.taz.de/!5061629/"
Seitenweise Zeitungsartikel berichten von Flüchtlingen die Frauen begrapschen und sich dann noch gewalttätig wehren, wenn sie den Laden verlassen sollen.
 
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